Die
Fotoreise Bretagne
- Das Land im Atlantik
mit Open Air Fotografiefestival
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Die Bretagne
lebt vom Aufeinandertreffen von Meer und Festland. Die Fotoreise
Bretagne findet am westlichsten und
charismatischsten Teil des schöne Landstriches Bretagne in
Frankreich statt. Das Finistere ist die harmonische
Synthese von Meer und Land oder um es auf bretonisch zu sagen von Armor und Argoat. Wo immer
man sich auch aufhält, das Meer ist nicht weit. Diese privilegierte maritime Situation
verleiht dem Finistere sein reinstes ozeanisches Klima. Manche nennen es auch das
schönste Ende der Welt.
Das Wetter
bricht hier mit voller Gewalt auf das Land, welches nur durch seine Felsbarrieren, die es
dem Meer entgegenstreckt, bestehen kann und aus dem der Charme der Bretagne erwächst.
Das Licht der Bretagne ist sehr diskant, klar und pointiert. Das
resultiert aus den schnell vorbeiziehenden Wolken und dem frischem maritimen Klima.
Besonders fotogenes Licht ist damit zu erwarten. Diese
Rauheit - gepaart mit der Gelassenheit und Kultur der Bretonen
- gibt der
Fotoreise Bretagne einen
besonderen Touch.
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Die Bretagne bietet dem Fotografen einen einzigartigen Motivreichtum auf
engem Raum.
Finistere ist innerhalb der Bretagne ein besonderer Edelstein:
Leuchttürme, steile hohe Brandungen und kleine ärmliche Weiler mit solch schönen
keltischen Namen wie Kerieux und Kerlivit. Von diesen direkt dem Atlantik ausgesetzten Fischerhäfen
geht der ungewohnt herbe Charakter dieser
Gegend aus.
Für Freunde der Schwarzweißfotografie bietet diese Gegend durch seine
strenge schlichte Architektur und durch strukturstarke Details ein besonderes Programm. Es
lohnt sich also, ein zweites Kameragehäuse extra für diese Art der Fotografie
mitzunehmen.
Der Fotodozent Dieter Horn der Fotoreise Bretagne erklärt
Ihnen an Ihrer eigenen Ausrüstung ausführlich die notwendig Fotografietechnik und Kamerabedienung
(auch für Anfänger). Die fotografische Bildgestaltung in verschiedene Lösungsvarianten wird direkt am
Fotomotiv
vorgeführt und erläutert. Die anschließenden Realisierungen Ihrerseits an
den Motiven werden dann von uns beurteilt und wenn nötig werden
Lösungswege zur Verbesserung aufgezeigt.
Mehr Informationen zur Fotoreisekultur - oder
zu der Frage Was ist
eine Fotografiereise ? - finden Sie
hier!
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Das Programm der Fotoreise
Bretagne
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Tag - Die Anreise nach Rennes /
Fotografiefestival
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Tag -
Pointe de St. Mathieu, le Conquet
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Tag -
Camaret-s-Mer, Point de Penhir
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Tag -
Hafenstadt - Brest
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Tag - Cap de la Chefre, Schöne Bretonische Dörfer am Ende der
Welt - Der Pointe du Raz
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Tag - Die Rosa
Granitküste
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Tag - Das Weltwunder - Der Mont Saint
Michel
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Tag -
Die Abreise nach Deutschland - Samstag
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Tag -
Die Auswertung in Deutschland im Spätherbst
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1. Tag - Samstag - Anreisetag
der Fotoreise
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Die Fahrt beginnt in der Nacht
von Freitag auf Samstag um 0.00 Uhr in Eisenach. Die Reisegäste aus den
Regionen Rostock, Magdeburg, Berlin, Leipzig und Dresden
können hier zusteigen. Sie können von jedem größeren Bahnhof Ihrer Heimat
bis Freitag 23.30 Uhr in Eisenach / Thüringen sein.
Die Fahrt führt dann über die
Autobahn A4 nach Frankfurt / Main - Flughafen - Terminal 2. Dort steigen
die Gäste aus den Regionen München, Stuttgart, Frankfurt, Hannover, Bremen
und Hamburg sowie aus Österreich und der Schweiz um 2.30 Uhr am Samstag
früh zu. Die Reisegäste aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen,
Rheinland-Pfalz und Niedersachsen können mit den Abendzügen den
Übernahmepunkt Flughafen leicht erreichen.
Die Fotografiereise Bretagne
beginnt bereits während der Anfahrt. Ab dem Frühstück ca. um 10:00
Uhr, beginnen wir die Reisegäste in die Fotografie einzuführen. Die
Grundlagen der
Fotografie, Erläuterungen zur Kamerabedienung und
Bildgestaltung werden gemeinsam während der Fahrt erläutert. Der
Bus ist mit einem Multimediasystem
ausgestattet, wodurch wir mit diese mit Grafiken, Fotografien und
Filmen Ihnen optimal und praxisorientiert vermitteln können.
Am späten Nachmittag kommen wir
zur ersten Übernachtung in der Region Rennes in der
Bretagne
an. Anschließend
wird in gemeinsamer Runde die Reise vorgestellt, individuelle Wünsche der Teilnehmer
werden besprochen und - soweit notwendig - organisatorische Dinge geklärt.
Zur Einstimmung auf das Hauptthema der Fotoreise Bretagne
besteht am Abend die Möglichkeit das
Open -
Air - Landschaftsfotografiefestival in La Gacilly zu besuchen.
Die eindrucksvollen Fotografienausstellungen können zum Kennenlernen
gemeinsam genossen, wahrgenommen und diskutiert werden. |
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2. Tag - Sonntag - Finistere
zwischen Pointe de St. Mathieu und le Conquet |
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Die Fahrt geht weiter von unserem
Zwischenstopp in der Ostbretagne zu unserem Haupthotel in Brest in der
Hauptstadt des
Finistere, der Westbretagne.
Das erste Motiv ist Point St. Mathieu. Dieser Punkt
kennzeichnet schon seit
Jahrhunderten den Eingang der Bucht von Brest, einem großen und wichtigen Militärhafen.
Die Kirche als Glaubenssymbol und die Leuchttürme bzw. die Semaphore-Station als
Symbole der Seefahrt stoßen hier besonders charismatisch aufeinander.
Leuchtturm und
Klosteranlagen sind hier direkt ineinander gebaut: Ein visueller Höhepunkt als
Symbol für die Hoffnung der Seeleute und den Wunsch nach einer sicheren Fahrt.
Größen-, Kultur- und Materialkontraste stoßen auf
eine interessante Art zusammen.
Ein kleiner Spaziergang entlang der
Küstenlinie mit Blick auf die Landspitze von Pointe du Raz und viele andere maritime
Motive bildet einen schönen Kontrast zur bisherigen
Architekturfotografie.
Am frühen Nachmittag gibt es nun wieder in le Conqeut die Möglichkeit, an einem besonders
schönen Flecken Erde das Mittagessen zu genießen.
Die Vielfältigkeit von
le Conquet ist das
Hauptmotiv des gesamten
Nachmittages. Fischerboote im Hafen, historische Gebäude direkt am Kai, Leuchttürme,
moderne Hotels, ein reger Schiffsbetrieb und natürlich
Leuchttürme ergeben in dieser
Traumkonstellation beste Motive. Die
Makrofotografie bei Ebbe von allen
Meereslebewesen und Treibgut, das dann sichtbar wird, gibt Farbreichtum und
Strukturstärke neue Facetten. Den späten Nachmittag genießen wir in
einem typisch französischen Restaurant bei Kaffee und
Crepes und beobachten die Sorglosigkeit der Küstenbewohner.
Den Abend verbringen wir wieder zusammen bei Wein, Käse und Baguette.
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3. - Tag - Montag - Halbinsel Crozon
und Camaret-sur-Mer |
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Die
Morgenstunden gelten dem Fischerort
Camaret-sur-Mer: Ein lebendiger
Fischereihafen mit dem mitten im Hafen stehenden Festungsturm von Vauban und der Kirche
Notre-Dame de Rocamadour, die mit den historischen Fassaden ein einzigartiges
Ensemble bilden.
Zentrales Motiv ist hier allerdings der legendäre
Schiffsfriedhof mitten
im Hafen. Große alte Schiffe, acht an der Zahl, liegen majestätisch am Kai und verkörpern
den Stolz und die Vergänglichkeit alter Tage. Schöne optische Dialoge zwischen den Schiffen
und typisch bretonischen Häusern am Kai sind hier möglich.
Makrofotografie
der vielen altertümlichen Details der Schiffe ist hier besonders durch Strukturstärke
und Farbreichtum lohnend. Die gesamte Technik der Makrofotografie ist hier gefragt.
Den Mittag
verbringen wir in den Restaurants oder Creperien mit Blick auf den Hafen und den
Ort Camaret-sur-Mer.
Am frühen Nachmittag hat sich das Licht zugunsten der alten Schiffe
geändert. Freunde der Mittelformattechnik und Schwarzweißfotografie sollten diese
Technik hier
unbedingt ausprobieren, um den Detailreichtum besser bannen zu können.
Am späten Nachmittag wandern wir an der beleuchteten Seite des Pointe
Pointe de Pen Hir an dessen Spitze. Maritime Kontraste zwischen Architektur und
Kaplandschaft verbunden mit dem flachen Licht ergeben charismatische Motive. Die
Menhirereihen der Alignements de Lagatjar ergeben zusätzlich eine mystische
Atmosphäre.
Am Abend
picknicken wir gemeinsam mit Baguette aus der
Boulangerie, Käse, Obst und Cidre vom Markt an der Panoramaaussicht des Pointe
de Pen Hir.
Fotografisches Thema ist jetzt die Brandung. An der Location werden Sie direkt an den
großen Brechern verweilen und den Eindruck haben, der Gewalt der Natur direkt ins Gesicht
zu sehen. Der Blick erinnert an ein mythisches Tor zur Unterwelt, das sich zwischen den Wellenbergen
vor unseren Füßen öffnet.
Den Sonnenuntergang genießen wir bei gutem Wein, im Angesicht
des roten und purpurfarbenen Lichtes im Kontrast zu den schwarzen Felsen.
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4. - Tag - Dienstag
Die rosa Granitküste |
Die
rosa Granitküste im mittleren Norden der Bretagne ist eine besonders fotogene
Landschaft durch Ihre wilden Felsformationen die in dem rosa Granit in der
geologischen Geschichte entstanden sind. Eine Wanderung entlang der Küste,
vorbei an Schlössern und wunderschönen Buchten gibt uns zahlreiche Motive
vor, die wir grafisch anspruchsvoll auf den Film bannen können.
Bei Ebbe durchwandern wir direkt auf dem Meeresgrund die Buchten und lassen uns
von den tausenden "Aquarien" inspirieren, die durch das zurückgebliebene Wasser
entstehen, und in denen sich Fische, Seeigel und Krabben tummeln.
Zwischendurch gibt es die Möglichkeit, ausführlich zu
baden. Den Abend verbringen
wir am Felsenstrand gegenüber dem Leuchtturm am "Sentier des Douaniers".
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5. - Tag Mittwoch - Die
Hafenstadt Brest |
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Die
Hafenstadt Brest ist sehr vielfältig. Diesen Tag lädt ein,
ihn in der
Gruppe verbringen oder ihn nach Ihrem individuellen Geschmack zusammenzustellen
und zu gestalten.
Folgende Bausteine sind auf eigene Kosten möglich:
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Für die visuelle
fotografische Inspiration sorgt das
Centre
Atlantique de la Photographie mit seinen
interessanten und vielfältigen Fotografieausstellungen
- mitten in der Stadt gelegen und immer erfrischend
französisch.
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Das
futuristische Meeresaquarium
Oceanopolis
bietet Ihnen die Möglichkeit, die Meeresbewohner aus nächster Nähe zu
bewundern und zu fotografieren. Das Fotomotiv schlechthin für Einblicke
aus ungeahnter Perspektive auf die quicklebendigen Tiere. Das
Gebäude selbst ist architektonisch,
fotografischer Höhepunkt.
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Ruhe und Exotik spendet dem Ruhesuchenden der
botanische Garten
Conservatoire Botanique
National de Brest mit seinen vielen schönen Blütenpflanzen, die
direkt aus der Nähe fotografierbar sind. Das richtige für alle,
die besonders viel Ruhe und Abstand benötigen.
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Die
Entdeckungstouren der besonderen Art: Der
Hochseehafen und die
Docks
bieten ein maritimes Flair von Bewegung, Technik in überwältigender
Größe mit der Rade du Brest
im Hindergrund. Abwechselungsreiche Fotografien interessanter Details
wechseln hier ab mit klassischen Hafenszenen.
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Spektakuläre Fotografien
der rauen und wilden bretonischen Küste
sind möglich mit einem Fotoflug vom
Flughafen
Brest aus. Der neu futuristische Flughafen bietet hier
gemeinsam mit dem Flugclub Brest die Möglichkeit, preiswert Fotorundflüge über die
einzigartige Küstenlandschaft des Finistere zu gestalten (Aufpreis,
Anmeldung vor Reisebeginn).
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Tagesausflug mit dem
Schnellboot zur Insel
Quessant. Diese Insel
ist sehr ursprünglich und schön und lädt ein zu einem ruhigen
Spaziergang entlang der malerischen bis magischen
Felsenküste . Die
Insel ist für fremde Autos gesperrt, also für Ruhesuchende sehr
geeignet. Wir empfehlen das Mieten eines Fahrrades.
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Eine gemeinsame
Nachtfotografiesession zwischen dem alten
Schloß
und der Pont de Recouvranc bildet den
Abschluss des Fotografietages.
Die sehr professionell beleuchtete Szenerie bietet
nicht nur in der Blauen Stunde perfekte Motive, sondern auch bis spät in der Nacht.
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6. Tag -
Donnerstag - Schöne Dörfer und das Ende der Welt: die Point du Raz |
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Das
morgendliche Flair im historischen Ort
Locronan ist
das Einstiegsthema des Tages. Das unter Denkmalschutz
stehende Gesamtensemble des Dorfes gilt als eines der am besten erhaltenen in
Westfrankreich. Alte schöne bretonische Granithäuser geschmückt mit
farbigen
Fensterrahmen und blühenden Hortensien geben dem Ort den Reiz einer perfekten
Filmkulisse.
Auf der Landzunge Cap Sizum hat sich das typisch bretonische Flair
am besten bewahrt. Einsamkeit, abstrakte Landschaften und Unberührtheit
sind hier intensiv zu erleben. Ruhe und Entspannung kann nun zusammen mit
dem herben Charme der Franzosen in Vollendung genossen werden.
In der ebenfalls häufig von den Filmregisseuren genutzten Kulisse des historischen Künstlerortes
Pont-Croix
genießen wir den Wochenmarkt kulinarisch, visuell und fotografisch.
Das Geschrei der Möwen, die aus den Wolken schießenden Lichtstrahlen, das
Spiel der Wellen, die Salzluft, das Gefühl, bei Ebbe den Meeresgrund zu
erwandern und zu erleben, beeinflussen tief unsere Stimmung.
Die Tour geht nun rund um die gesamte Kap Sizum.
Am späten Nachmittag nähern wir uns dem absoluten landschaftlichen
Highlight der Fotoreise. Hier verbringen wir den gesamten Abend
fotografierend, essend und Wein genießend. Wilde natürliche
Felsskulpturen an einem Strömungsumwirbelten
Point du Raz.
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7.
- Tag - Freitag - St. Malo und das siebte Weltwunder, der Klosterberg Mont Saint Michel
Von
Brest aus geht es in Richtung Osten zur
Stadt
Saint
Malo, der alten Kosarenstadt mit ihrer strengen Architektur und
hohen Befestigungswällen. Sie bildet ein interessantes Motiv, welches vorzugsweise mit
langen Teleobjektivbrennweiten fotografiert wird, um die fühlbare Größe und
Macht der Architektur in das Bild zu transportieren.
In St.Malo genießen wir noch das Mittagessen. Anschließend fahren wir über die
Austernstadt Cancale zum architektonischen Highlight der
Fotoreise, dem
Klosterberg Mont Saint Michel oder "der spirituelle Gipfel des Abendlandes".
Der Berg steht mitten im Wattenmeer, ist mit Architektur 160 Meter hoch und bildet von der
Ferne die Silhouette einer Pyramide.
Das
Kloster wurde 1068 gegründet und fortwährend aufgebaut.
Romanische und
gotische Architektur stehen hier interessant im Kontrast. Heute wird das Kloster
von ca. 15.000 Menschen am Tag besucht, augenscheinlich also überlaufen und schlecht
fotografierbar. Eine klassische Herausforderung im zeitgenössischen Tourismus.
Das Monument
ist allerdings so attraktiv, daß man nicht fotografisch an ihm "vorbeikommt".
Unter Einsatz klassischer fotografischer Gestaltungsvarianten
transformieren wir das Motiv zu Spitzenbildern um. Stativ, (Super-)Weitwinkel und
Handbelichtungsmesser sind hier gefragt.
Der Fotografietag geht bis tief in die Nacht und endet ca.
um 24.00 Uhr.
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8.
- Tag - Samstag - Abreise
Nach dem Frühstück im Hotel können
eilige
Zeitgeister nun mit uns zurück nach Deutschland. Wir fahren mit
dem Bus über Paris wieder nach Frankfurt am Main. Dort kommen wir ca.
22.00 Uhr an. (Ohne Garantie) Die
Fotoreise Bretagne ist am
Bahnhof des Flughafens Frankfurt am Main oder aber wieder am Bahnhof Eisenach zu Ende. Vor
allem von Frankfurt aus fahren Nachtzüge in alle Regionen Deutschlands.
Frankreichfreunde mit Zeit können z. B. noch ein paar Tage
in Ruhe in der Normandie verbringen (in diesem Falle Rückreise
auf eigene Kosten).
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Inhaltliche Änderungen zugunsten der Reise behalten wir uns vor.
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9. Tag - Die Auswertung der
Fotoreise Bretagne in der Wartburgstadt Eisenach
Wie
selektiere und ordne ich die vielen Bilder? Wie präsentiere ich die schönsten
Fotografien würdig? Welche Möglichkeiten des Druckes gibt es es?
Wie organisiere ich eine kleine Ausstellung meiner Serie? Wie und Wohin
schreibe ich meinen Reisebericht oder das Reisetagebuch?
All diese
Fragen und einiges mehr werden in einem zeitlichen Abstand von einigen
Wochen zur Hauptreise in einem
Präsentations- und Druckworkshop, ergänzt um die Besichtigung einer
professionellen
Fotografiegalerie
und die gemeinsame Auswertung Ihrer Fotografien geklärt. Der Termin wird während der Reise
einvernehmlich an
einem Samstag im Zeitbereich September bis November festgelegt.
Wir
empfehlen Ihnen, sich den folgenden Sonntag für eine
Fotografieexkursion auf eigene Faust zum UNESCO-Weltkulturdenkmal
Wartburg mit der
Drachenschlucht oder dem
Nationalpark
Hainich, beides direkt vor den Stadttoren Eisenachs, zu reservieren. Die
Hotelübernachtung sowie die Hin- und Rückfahrt nach
Eisenach in
der Mitte Deutschlands sind selbstständig zu organisieren bzw. zu
finanzieren.
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Die Leistung
der Fotoreise Bretagne
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PHOTOSCHULE HORN -
Fotoreisequalität
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Gesetzlich
vorgeschriebener Reisesicherungschein
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Reisebegleitung Fotograf
Dieter Horn, orts- und sachkundig
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7 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück
(Einzelzimmer auf Wunsch gegen Aufpreis)
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Bustransfer von Eisenach in die Bretagne und zurück
sowie zu den Stationen des Hauptprogrammes
in unserem
Fotoreisebus
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Begleitbuch zur Reise (Tour, Gestaltung und Technik der
Fotografie)
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Backup Service
für Ihre digitalen Fotografien
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Eintritte zu den Motiven laut
Programm
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Auswertung in Eisenach
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Teilnehmeranzahl
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Maximal 12 Teilnehmer
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Minimal 10 Teilnehmer
Preis der Fotoreise Bretagne
998 Euro
incl. Mwst.
Einzelzimmerzuschlag 187 Euro
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Buchung und Termine
Reise Möller in Eisenach
/ Für den Kontakt klicken Sie bitte
hier
!
Die Termine können Sie
hier
abrufen !
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Backup Service für Ihre digitalen Fotografien
Die Daten auf den
Speicherkarten der Digitalen Kameras sind "flüchtige Daten". Deswegen
sollten an dieser Stelle Sicherheitskopien angefertigt werden. Dazu kommt,
dass nicht jeder einen Bildcontainer oder eine riesige Anzahl an
Speicherkarten sein eigen nennen kann.
Deswegen ist folgende Leistung bei uns mit
inbegriffen: Erstellung einer Kopie der Speicherkarten auf DVD und
Festplatte. Dieser
Service wird während der Fotoreise Bretagne von unseren Kunden stark in
Anspruch genommen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Karten mit Vor- und
Nachnamen zu beschriften. |
Galerie mit Impressionen von
der letzten Fotoreise Bretagne
Sie wollen wissen, wie die Atmosphäre während
der Fotoreise Bretagne ist? Welche Menschen an einer solchen Reise teilnehmen? Dann
schauen Sie doch mal in Ruhe in diese
Galerie, die wir mit unseren
Reisegästen aus dem Jahr 2006 zusammengestellt haben. |
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| Allgemeine Reisehinweise |
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Zwingend notwendig mitbringen - für die
Fotografie:
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Spiegelreflexkamera oder eine gute
digitale Kompaktkamera
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Filmmaterial ca. 10 Filme (Minimum) a 36 Bilder mit einer Empfindlichkeit von
100ASA und 2 Filme mit 400ASA Filmempfindlichkeit
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Ersatzbatterien für Ihre Kamera
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Stativ
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Rucksack zum Transportieren der Technik, reine Fototaschen alleine sind
weniger geeignet
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Wenn vorhanden, bringen Sie zusätzlich mit:
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Makrozubehör Nahlinse (CloseUp Linse) oder besser Zwischenringe
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Kamerafernauslöser
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Blitzlichtgerät
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Telezoomobjektiv
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Superweitwinkel
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Filter: Polarisationsfilter, Verlauffilter grau
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Notwendiges für den täglichen Bedarf:
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Utensilien für Picknicks; Taschenmesser, Tasse, Teller
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kleine Taschenlampe
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Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel
Ausrüstung
Das Mitbringen von Wanderschuhen, die über den Knöchel gehen, ist zwingend
notwendig. Es
empfiehlt sich ein dicker Pullover oder Fleece und eine
winddichte Jacke.
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Essen und Trinken
Sie
haben die Möglichkeit zu wählen
zwischen einer Gaststätte oder Selbstversorgung (eigene Besorgung der
Nahrungsmittel). Eine Kochstelle ist nicht mit in der Leistung enthalten.
Aufgrund der Gegebenheiten ist es nicht immer möglich, Punkt 12.00 Uhr Mittag oder Punkt
18.00 Uhr Abendbrot zu essen. Zeitliche Verschiebungen müssen einkalkuliert
werden.
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Gesundheit
Die Reisen beinhalten keine körperliche Beanspruchung, welche über das normale
Niveau von Wanderungen in Mittelgebirgen hinausgeht.
Der Reiseleiter ist mit einem Funktelefon ausgerüstet, so daß im Notfall Hilfe
organisiert werden kann.
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Interessante Webseiten zur Bretagne |
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Die Bretagne ausführlich
erläutert bei
Wikipedia
Schöne Panoramafotografien zur Bretagne. Da
hat jemand sehr sehr viel Zeit gehabt. Hier geht es zur
Galerie.
OUEST FRANCE -
Die Tageszeitung in der Bretagne mit vielen Informationen zu regionalen
Ereignissen.
Diashow - Frankreich des
Fotografen, Fotografiedozenten und Tourleiters Dieter Horn
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Das Deutsche
Online-Magazin zur Bretagne
BREIZH
Moderne
Bretonische Musik von
Michel Guyader
mit schönen Musikstücken zum Download unter der Rubrik Radio.
Hier können Sie ja schon mal
fleißig selbst kochen: Essen und Trinken auf
Bretonisch. Diese Seite ist allerdings eher was für "danach",
zur Erinnerung.
Zur Toureinstimmung
empfehlenswert: ein
französisches Essen in Thüringen, der Mitte Deutschlands. Das
Restaurant St.
Georg in
Dieterode / Eichsfeld in einem sehr schönen alten Fachwerkhof bietet inmitten einer sehr
reizvollen Landschaft einen sehr schönen französischen Abend, vielleicht
auch zum Auswertungswochenende.
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