Ausgabe Nr. 20 des
Online-Magazin für Fotografie
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Exkursion zu den Fotografieausstellungen
im
Museum der Bildenden Künste in Leipzig
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Gunter Sachs -
"Kunst ist weiblich"
und
Beat Streuli - Streetfotografie |
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Fotografieausstellungen
gemeinsam zu erleben, zu genießen und zu diskutieren ist etwas Besonderes.
Neue Aspekte der Fotokunst mit Gleichgesinnten direkt an den
Originalfotografien wahrzunehmen und sich darüber auszutauschen, erweitert
auf intensive Art und Weise unser Denken. Außerdem: "Geteilte Freude ist
doppelte Freude". |
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Mehr Informationen zur
Ausstellungstour am 27. April 2008
Zustiegspunkte in Eisenach,
Gotha, Erfurt, Weimar, Rudolstadt und Jena |
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Die
Fotoreise Bretagne
mit Open Air Fotografiefestival
und
Treffen
historischer Großsegelschiffe
Die Bretagne lebt vom
Aufeinandertreffen von Meer und Festland. Die Fotoreise
Bretagne findet am westlichsten und
charismatischsten Teil des schöne Landstriches
Bretagne in Frankreich statt. Das Finistere ist die
harmonische Synthese von Meer und Land. Wo immer man sich
auch aufhält, das Meer ist nicht weit. Diese privilegierte maritime
Situation verleiht dem Finistere sein reinstes ozeanisches Klima.
Manche nennen es auch das schönste Ende der Welt. |

Information:
Fotoreise Bretagne - Frankreich
Termin:
14. - 21. Juli 2008, Anmeldung:
Reise Möller
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Aktuelle Hinweise auf
wichtige Artikel zur Fotografie im
Internet
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Taz (Donnerstag, den 24. April )
Mit Fotos gegen die Mauer |
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Süddeutsche Zeitung
(Dienstag, den 22. April
)
Die Fama um das älteste Foto der
Welt: Ein Blatt sorgt für Wirbel |
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Leipziger Internet Zeitung
(Sonntag, den 20.
April )
Vom Bildermachen in Leipzig:
Fotografien in der Galerie der HGB |
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Süddeutsche Zeitung
(Donnerstag, den 17.
April )
Willkommen in der Matrix |
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Freie
Presse Online
(Sonntag, den 13. April )
Zeitgenössische ungarische Fotokunst
in Halle zu sehen |
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DeutschlandRadio (Sonntag, den 13. April )
140 Fotografen, kein Konzept |
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Stern
(Donnerstag, den 10.
April )
Magnum Photos: Die Fotogeschichte
muss umgeschrieben werden |
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FAZ.NET (Donnerstag, den 06. März )
Das Foto des Jahres 2008: Das hätten
wir dem Zufall nicht zugetraut |
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SZOn (Donnerstag, den 06. März )
Hasselblad-Preis an Graciela Iturbide |
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Stern
(Mittwoch, den 05. März
)
Ein Bild und seine Geschichte: Der
vergessene Hintermann |
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Der Spiegel (Freitag, 29.2.2008)
Automobile Fotokunst:
Schöner Schrott
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Der Spiegel (Donnerstag,
der 20.Februar )
DDR-Fotograf Thomas Steinert:
Schaurig-
schön in den Untergang |
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jetzt.de (Donnerstag, den 14. Februar )
Oh Polaroid, du wirst mir fehlen! Ein
Abgesang auf das Sofortbild |
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Freie Presse Online
(Freitag, den 01.
Februar )
Jim Rakete würde nie wieder Fotograf
werden |
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GlaubeAktuell (Mittwoch, den 30. Januar )
Nah dran: Corbijns Foto-Tagebuch zu
seinem ersten Film «Control» |
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FAZ.NET (Dienstag, den 29. Januar )
Fotografie: Tausende Bilder Robert
Capas entdeckt |
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Der Spiegel (Montag, der 21. Januar )
Promifotograf Jim Rakete:
"Entweder du bist
ein Guter oder nicht" |
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Stern
(Mittwoch, den 09.
Januar 2008 - 16:02 Uhr)
Koudelka und der Prager Frühling: "Es
war mein Land" |
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Baumarkt (Mittwoch, den 9. Januar 2008)
Fotosafari - Online - Spiel |
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Leipziger Internet Zeitung
(Samstag, den 05.
Januar 2008 )
Photan: Leipziger (Foto-)Schule ist
jetzt am Marienplatz |
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Spiegel
(Freitag, den 04. Januar
2008)
Tageskarte Kunst: Der Ernstfall |
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Der
Spiegel (Sonntag, der 30. Dezember 2007)
Amateurfotografie:
Lächeln ist
erste Bürgerpflicht |
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Die Zeit
(Montag, den 17. Dezember 2007 )
Schönheit: Ein Fotograf erkundet
Provinzen und Metropolen |
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Der Spiegel (Montag,
der 17. November )
"Unicef-Foto des Jahres":
Die unglückliche
Kindsbraut |
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Der Standard
(Dienstag, den
11. Dezember )
Fotografie-Zentrum von Frank Gehry
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Newsfox
(Montag, den 10. Dezember )
Fotoplayer.de: Neue Web-2.0-Plattform
integriert Nutzer in Online-Games |
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WirtschaftsWoche (Sonntag, den 09. Dezember )
„...und dann kippte ich um“ |
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Spiegel
(Dienstag, den 04. Dezember )
Medien: Presseausweis vor dem Aus |
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Spiegel
(Dienstag, der 4. Dezember )
100 JAHRE PROPAGANDAFOTOGRAFIE
-
TASS war die
Wahrheit |
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Taz (Sonntag,
den 02. Dezember )
Zum Golde drängende Fotos |
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Fotoworkshop Digitale Schwarzweißfotografie
Schwarzweißfotografien sind
Blickfänger. Sie wirken sehr interessant und ästhetisch. Im Fotoworkshop
Digitale Schwarzweißfotografie werden mit jedem Kursteilnehmer
praxisorientiert die Gestaltung und die klassische Fototechnik direkt an
schönen Fotomotiven trainiert. Die gemeinsame digitale Bildbearbeitung und
der professionelle Druck der Fotografien auf Sonderpapiere, wie z.B.
Aquarell- und Leinenmaterial, geben dem Bild in der Präsentation eine
perfekte Wirkung.
Eisenach in Thüringen,
vom 19. bis 20. April, Info:
Fotoworkshop Digitale Schwarzweißfotografie
Anmeldung unter:
Reise Möller
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Tagung in Jena
Optische Industrie und Bildwissen(schaften)
23.05.2008 - 25.05.2008
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Ihr neuntes „Treffen der
Photohistoriker und Photographicasammler“ veranstaltet die Neue
Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V. vom 23. bis 25. Mai 2008 in
Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität (Lehrstuhl für
Volkskunde – Empirische Kulturwissenschaft) und dem Verein
Technik-Geschichte in Jena e.V. Die Besichtigungen und Vorträge legen –
den bedeutenden Traditionen und Sammlungen sowie gegenwärtigen Geschehen
am Veranstaltungsort gemäß – ihren Fokus auf Optische Systeme. Ist der
Forschung und Entwicklung die Frage nach ihrem jeweiligen Nutzen
erkenntnisleitend einbeschrieben, so thematisieren die photohistorischen
Beiträge und die Künstlerpräsentation von anderer Warte das Verhältnis von
Technik und Bild. Veranstaltungsorte sind verschiedene Institutionen in
Jena sowie das nahe, schön über dem Saaletal gelegene Tagungszentrum Altes
Schloss Dornburg.
©
Fotohistorische Projekte und Redaktion
Rundbrief Fotografie |
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Fotoausstellung
Menschenbilder des
Erfurter Fotografen
Dieter Demme
Welt-Anschauung IV
Fotogalerie Bohl in der
Wartburgstadt Eisenach
Eröffnung der Ausstellung:
2.Februar 2008, 20.00 Uhr
Dauer: 2.Februar bis 1.April 2008
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Für Dieter Demme trifft zu, was Friedrich
Dürrenmatt einmal so formuliert hat:
"Jeder kann knipsen.Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann
beobachten....Beobachten ist ein dichterischer Vorgang. Auch die
Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum sprechen bringen. Dass
Dieter Demme um diesen Zusammenhang weiß, belegen seine Bilder. Ihm
gelingt es, aus dem scheinbar Beiläufigen, Alltäglichen das prägnante,
zeittypische Moment herauszufiltern.

Dabei tritt Demme nicht mit dem großartigen und überzogenen Anspruch an,
existentielle Wahrheiten verkünden zu wollen. Das Künstliche,
Sensationelle,Schrille ist Dieter Demmes Sache nicht. Er bevorzugt
vielmehr die leisen Töne, nichtselten durchsetzt mit einem Hauch
Melancholie. Seine Bilder in schwarz-weiß sind klar in der Aussage und
kommen ohne Schnörkel aus.Gleichwohl lassen sie dem Betrachter Raum für
die eigene Phantasie und Interpretation. Man muss seine Bilder ersehen,
gottlob aber nicht erklären.
Der 1938 im Thüringischen Ebeleben geborene Dieter Demme ist ein Fotograf
der alten Schule, der auch das Handwerk der Fotografie noch perfekt
beherrscht. Mit seiner Erfahrung aus Jahrzehnten der Reportertätigkeit
schuf er Bilder die über das Tagesereignis hinaus ihren Wert behaupten
konnten. Als klassischer Vertreter seines Fachs ist er im besten Sinne
altmodisch in seiner Arbeitsweise geblieben: In erster Linie will er
dokumentieren, lässt dabei aber seinen bildkünstlerischen Anspruch walten.
Er verändert nichts, er entscheidet. Das Foto wird im Sucher der Kamera
vollendet und ohne Ausschnittsveränderung im Labor zum sprechen gebracht.
Dabei
ist sein Menschenbild prägend, weniger der Ort der Aufnahme. Gleich ob er
seinen Modellen wie in dieser Ausstellung in Erfurt, Wasungen, im
Eichsfeld, in Venedig, in Lybien oder Cuba entgegentritt, er nimmt mit der
Kamera Anteil an der Veränderbarkeit unserer Welt, der Sterblichkeit und
dem Vergehen von Menschen und Dingen. Wie jeder Fotograf der auf ein
Lebenswerk zurückblicken kann, bezeugt er unerbittlich das verließen der
Zeit und die Wandelbarkeit unserer Verhältnisse. Alle Momente des
Auslösens im Verlauf seines Fotografenlebens zusammengenommen, eine
hundertstel Sekunde da, eine Hundertstel dort, ergeben dennoch in Sekunden
und Minuten gerechnet nur eine überschaubare Spanne Zeit, einen
Wimpernschlag, der Ewigkeit abgetrotzt.
Die Ausstellung von Dieter Demme wird am Sonnabend dem 2.Februar um 20.oo
Uhr in der Galerie Ulrich Kneise e.V. in der der Karlstraße 32 eröffnet.
Sie ist die vierte Ausstellung der vom Haus kuratierten Reihe
"Welt-Anschauung", die dem Lebenswerk ostdeutscher Bildreporter gewidmet
ist. Stanley Blume musiziert gemeinsam mit einem Schüler der Musikschule
"Johann Sebastian Bach". Frank Nolde, Kunstwissenschaftler aus Erfurt wird
sie in das Werk von Dieter Demme einführen.
© Fotogalerie Bohl in
Eisenach |
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„Roger
Melis – In einem stillen Land.
Fotografien aus der DDR“
Foyerausstellung im
Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig
15. Februar bis zum 30. März 2008 zu sehen
ist.
Der Eintritt ist frei. |
Fast zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution und dem Untergang der
DDR fällt der Blick zurück in ein „stilles Land“. Nüchtern und kritisch
porträtierte der Fotograf Roger Melis Menschen und ihren Alltag im „real
existierenden Sozialismus“. Eine Auswahl seiner Fotos aus den Jahren 1965
bis 1989 präsentiert das Zeitgeschichtliche Forum in einer
Foyerausstellung, die vom 15. Februar bis zum 30. März 2008 zu sehen ist.
Der Eintritt ist frei.
Roger Melis, 1940 in Berlin geboren, absolvierte zunächst eine
Fotografenlehre, arbeitete dann als wissenschaftlicher Fotograf an der
Charité, ehe er ab 1968 in die Freiberuflichkeit wechselte. Er erhielt
Aufträge aus Ost und West, fotografierte für die Modezeitschrift
„Sybille“, aber auch für die „Neue Berliner Illustrierte“ und die
„Wochenpost“. Letztere beauftragten ihn mit Reportagen aus der
Arbeitswelt, die heute einen Großteil seines Bilderschatzes ausmachen. Zu
Bildikonen wurden einige seiner Aufnahmen aus der Künstlerszene und von
prominenten Dissidenten.
Die atmosphärisch dichten, oft symbolhaften Bilder führen durch
Landschaften, Dörfer und Städte zwischen Ostsee, Harz und Erzgebirge.
Obwohl Melis zeitweilig im offiziellen Auftrag arbeitete, wurden viele
seiner Aufnahmen nicht gedruckt und als „Müllkastenfotografie“ denunziert.
Zu deutlich, zu ungeschminkt spiegelten sie die Wirklichkeit wider. Trotz
der merkwürdigen Stille, der Resignation und Tristesse, die Land und Leute
zu lähmen scheinen, zeugen die Aufnahmen auch von Widerspruchsgeist und
Selbstbewusstsein. Der Staat war auf seine Bürger angewiesen, diese
wussten um ihre Bedeutung und konnten sich auf ihre soziale Absicherung
verlassen. So existierte im Alltag der DDR, wie Roger Melis selbst es
formuliert, beides nebeneinander: „Das private Leben konnte laut und
lustig sein, das öffentliche lag unter einer Dunstglocke.“
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Lehmstedt Verlag, Leipzig,
der 2007 einen gleichnamigen Bildband veröffentlichte. Er ist zum Preis
von 24,90 € im Museumsshop erhältlich.
© Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig |
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Geschenkgutscheine für Fotokurse
Verschenken
Sie einen Geschenkgutschein für Fotoworkshops, einen Fotokurs oder eine Fotografiereise an
Freunde oder Verwandte.
Einfach ein
schönes Geschenk zu Anlässen wie Geburtstagen, Valentinstag, Jubiläen,
Hochzeiten und Examen.
Die
Geschenkgutscheine können per Post an Sie versendet und per Rechnung
bezahlt werden.
Mehrere
schöne Vorlagen für Geschenkgutscheine in edlem Druck mit speziellem Eindruck eines
individuellen Textes stehen Ihnen zur Verfügung.
Mehr Informationen zu den verschiedenen Gutscheinmotiven
finden Sie im Internet unter
Service Geschenkgutschein
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Fotoausstellung
Hans Finsler
und die Schweizer Fotokultur
Eine Ausstellung des
Museums für Gestaltung Zürich
in Zusammenarbeit mit der
Stiftung Moritzburg
Kunstmuseum des Landes
Sachsen-Anhalt
vom 20. Januar bis 30. März 2008
Eröffnung: Samstag, 19.01.2008, 15 Uhr |
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Fotografie:
Hans Finsler, Indi-Leuchte, Entwurf: Sigfried Giedion mit Hin Bredendieck,
1932 © Stiftung Moritzburg Halle/Saale |
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Die Ausstellung präsentiert erstmals das
Schweizer Werk von Hans Finsler (1891-1972), einem der profiliertesten
Fotografen der "Neuen Sachlichkeit" der 1920er Jahre. Mit seiner
darstellungsgetreuen, präzisen Architektur- und Sachfotografie spielte
Hans Finsler eine wesentliche Rolle bei der visuellen Vermittlung der
Moderne.
1927 gründete er die Klasse für Sachphotographie an der Kunstschule Burg
Giebichenstein in Halle (Saale), die er bis zu seinem Weggang nach Zürich
1932 leitete.
Finsler vermochte in seinen Aufnahmen, vorwiegend von Objekten und
Architekturen, Eigenheiten von deren Material, Herstellung, Formen und
Gebrauch so zur Darstellung zu bringen, dass sie sich aus ihrem Bild
erschließen.
In der Schweiz, wo er sich nach 1932 rasch etablierte, arbeitete Hans
Finsler mit bedeutenden Gestaltern und Vermittlern zusammen. Hans Finsler,
bis 1958 Lehrer an der legendären Fotoklasse an der Kunstgewerbeschule
Zürich, langjähriger Werkbundvorsitzender und Theoretiker, beeinflusste
mit seiner Arbeit nachhaltig das Schweizer Fotoschaffen.
Die Ausstellung ist den fünf Bereichen Raum in Architektur, Stadt und
Landschaft, der Darstellung von Objekten und Materialien, dem Licht und
dem Experiment, der benachrichtigenden Fotografie sowie der Verbindung von
Bild und Schrift gewidmet.
Da der Schwerpunkt der gezeigten Werke auf der Zeit nach 1945 liegt, zeigt
sich wie sich die Schüler der Fotoklasse langsam für den aufkommenden
Bildjournalismus interessieren, während ihre Lehrer bei der Sachfotografie
bleiben. Bekanntes Beispiel sind die beiden Finsler-Schüler und späteren
Magnum-Fotografen René Burri und Werner Bischof.
© Stiftung Moritzburg Halle/Saale
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Die
Fotoreise Klassik in die Provence und zum Fotografiefestival nach Arles
Die
Provence, mit ihrem Licht, ihren Düften, ihren Farben und ihrer
Ursprünglichkeit! Temperamentvoll und lebensfroh sind die Menschen der
Provence. Dem Flair ihres Landes entsprechend haben die Provencalen die
Ockerfelsen, die Sonnenblumen- und Lavendelfelder geschaffen, die in der
Leuchtkraft des Lichtes besonders brillieren.
Diese Landschaft eignet sich hervorragend für einen Photographieworkshop.
Hügellandschaften, Schluchten, schroffe Karstlandschaften, römische
Amphitheater und Brücken, Kultur und Kunst geben ausreichend Motive für
charismatische Bilder.
Unter photographisch- und
ortskundiger Führung wird der Weg frei für den Dialog mit dem Licht, der
Kamera und mit sich selbst. Das photographische Wissen wird aufgefrischt
und mit neuen interessanten Tricks und Tipps in Technik und Bildgestaltung
erweitert. Der Workshop beschäftigt sich mit den wichtigsten Elementen der
Landschaftsphotographie, wie Motivsuche, Umsetzung, Perspektiven,
Objektiveinsatz und Filtertechnik. Das Photographiefestival " Rencontres
in Arles " (RIP) als größtes Photographiefestival Europas, mit seinen
vielfältigen Ausstellungen umrahmt niveauvoll den Workshop. Die
RIP-Ausstellungen inspirieren auf vielfältige Art unsere Photographie, so
daß alte Schranken überschritten werden können.
Buchung
bei
Reise-Möller Eisenach ,
4. - 11.
Juli 2008 -
Fotoreise Provence / Frankreich
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Fotografieausstellung
Die Natur als Künstlerin
Die Glanzlichterausstellung
12. Januar - 16. März 2008
Museum der Natur Gotha
/ Thüringen |
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Mit der Ausstellung „Die
Natur als Künstlerin“ versucht das Naturkundemuseum eine lebendige
Präsentation zeitloser Ästhetik. Meisterhafte Schmuckstücke der Natur,
lebende Tiere, Modelle und Präparate vereinigen sich mit Interpretationen
von Künstlern zu einer Hommage an die Natur.
Ein Meerwasseraquarium
mit faszinierenden Korallen und Fischen steht anderen tierischen
Baukünstlern gegenüber: Lebendige Bienen- und ein Ameisenstaaten bilden
vor den Augen der Besucher ihre bewundernswerten Behausungen.
Wundervolle,
preisgekrönte Naturfotografien, Arbeiten des
Künstlers Peter Heckwolf und Tierportraits der Kasseler Kunststudenten
Diana Kühn und Minwu Lee setzen die Natur kunstvoll in Szene.
Ein Blick durch zwei
Mikroskope auf kleinste Mineralien enthüllt natürliche Ästhetik im sonst
nicht sichtbaren Bereich. Bei einem Riesen-Natur-Memoryspiel müssen die
Kleinen wie die Großen genau auf die Feinheiten der abgebildeten
Schmetterlingsflügel achten um die richtigen Paare zusammen zu suchen.
Informationen zum Museum der Natur in Gotha finden Sie
hier.
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Naturfotografieausstellung Glanzlichter
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Der Portraitfotografiekurs
vermittelt Grundlagen an technischen, gestalterischen und
psychologischen Fähigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen
Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann.
Es werden absichtlich
keine teueren Studioanlagen als Lehrmaterial verwendet. Der
Hintergrund und die Beleuchtung werden mit einfachen Mitteln
erreicht, die eine hochwertige Ausleuchtung garantieren. Diese
erfolgt in Räumen und im Freien. Es werden "Mini-Porträtstudios"
für die Übung aufgebaut. Inhaltlich sollen einfache, ehrliche und
intensive Porträts ohne Spezialeffekte geschaffen werden,
die durch ihre Natürlichkeit sich respektieren und den Schwerpunkt
auf der Darstellung des Charakters haben.
Der Fotografieworkshop
findet statt am 26. - 27. Januar 2008. Mehr Informationen zum
Workshop finden Sie unter
Fotoworkshop
Portraitfotografie
und anmelden können Sie sich an der
VHS Jena
- Thüringen
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