Ausgabe Nr. 20 des Online-Magazin für Fotografie 

Exkursion zu den Fotografieausstellungen

im Museum der Bildenden Künste in Leipzig

 

Gunter Sachs - "Kunst ist weiblich" und Beat Streuli - Streetfotografie

Fotografieausstellungen gemeinsam zu erleben, zu genießen und zu diskutieren ist etwas Besonderes. Neue Aspekte der Fotokunst mit Gleichgesinnten direkt an den Originalfotografien wahrzunehmen und sich darüber auszutauschen, erweitert auf intensive Art und Weise unser Denken. Außerdem: "Geteilte Freude ist doppelte Freude".

Mehr Informationen zur Ausstellungstour am 27. April 2008

Zustiegspunkte in Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Rudolstadt und Jena

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Die Fotoreise Bretagne  

mit Open Air Fotografiefestival

und Treffen

historischer Großsegelschiffe

Die Bretagne lebt vom Aufeinandertreffen von Meer und Festland. Die Fotoreise Bretagne findet am westlichsten und charismatischsten Teil des schöne Landstriches Bretagne in Frankreich statt. Das Finistere ist die harmonische Synthese von Meer und Land. Wo immer man sich auch aufhält, das Meer ist nicht weit. Diese privilegierte maritime Situation verleiht dem Finistere sein reinstes ozeanisches Klima. Manche nennen es auch das schönste Ende der Welt.

Information: Fotoreise Bretagne - Frankreich

Termin: 14. - 21. Juli 2008, Anmeldung: Reise Möller

 

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Aktuelle Hinweise auf wichtige Artikel zur Fotografie im Internet

Taz (Donnerstag, den 24. April ) Mit Fotos gegen die Mauer
 
Süddeutsche Zeitung (Dienstag, den 22. April ) Die Fama um das älteste Foto der Welt: Ein Blatt sorgt für Wirbel
 
Leipziger Internet Zeitung (Sonntag, den 20. April ) Vom Bildermachen in Leipzig: Fotografien in der Galerie der HGB
 
Süddeutsche Zeitung (Donnerstag, den 17. April ) Willkommen in der Matrix
 
Freie Presse Online (Sonntag, den 13. April ) Zeitgenössische ungarische Fotokunst in Halle zu sehen
 
DeutschlandRadio (Sonntag, den 13. April ) 140 Fotografen, kein Konzept
 
Stern (Donnerstag, den 10. April ) Magnum Photos: Die Fotogeschichte muss umgeschrieben werden
 
FAZ.NET (Donnerstag, den 06. März ) Das Foto des Jahres 2008: Das hätten wir dem Zufall nicht zugetraut
 
SZOn (Donnerstag, den 06. März ) Hasselblad-Preis an Graciela Iturbide
 
Stern (Mittwoch, den 05. März ) Ein Bild und seine Geschichte: Der vergessene Hintermann
 
Der Spiegel (Freitag, 29.2.2008)  Automobile Fotokunst: Schöner Schrott
 
Der Spiegel (Donnerstag, der 20.Februar ) DDR-Fotograf Thomas Steinert: Schaurig- schön in den Untergang
 
jetzt.de (Donnerstag, den 14. Februar ) Oh Polaroid, du wirst mir fehlen! Ein Abgesang auf das Sofortbild
 
Freie Presse Online (Freitag, den 01. Februar ) Jim Rakete würde nie wieder Fotograf werden
 
GlaubeAktuell (Mittwoch, den 30. Januar ) Nah dran: Corbijns Foto-Tagebuch zu seinem ersten Film «Control»
 
FAZ.NET (Dienstag, den 29. Januar ) Fotografie: Tausende Bilder Robert Capas entdeckt
 
Der Spiegel (Montag, der 21. Januar ) Promifotograf Jim Rakete: "Entweder du bist ein Guter oder nicht"
 
Stern (Mittwoch, den 09. Januar 2008 - 16:02 Uhr) Koudelka und der Prager Frühling: "Es war mein Land"
 
Baumarkt (Mittwoch, den 9. Januar 2008) Fotosafari - Online - Spiel
 
Leipziger Internet Zeitung (Samstag, den 05. Januar 2008 ) Photan: Leipziger (Foto-)Schule ist jetzt am Marienplatz
 
Spiegel (Freitag, den 04. Januar 2008) Tageskarte Kunst: Der Ernstfall
 
Der Spiegel (Sonntag, der 30. Dezember 2007) Amateurfotografie: Lächeln ist erste Bürgerpflicht
 
Die Zeit (Montag, den 17. Dezember 2007 ) Schönheit: Ein Fotograf erkundet Provinzen und Metropolen
 
Der Spiegel (Montag, der 17. November ) "Unicef-Foto des Jahres": Die unglückliche Kindsbraut
 
Der Standard (Dienstag, den 11. Dezember ) Fotografie-Zentrum von Frank Gehry
 
Newsfox (Montag, den 10. Dezember ) Fotoplayer.de: Neue Web-2.0-Plattform integriert Nutzer in Online-Games
 
WirtschaftsWoche (Sonntag, den 09. Dezember ) „...und dann kippte ich um“
 
Spiegel (Dienstag, den 04. Dezember ) Medien: Presseausweis vor dem Aus
 
Spiegel (Dienstag, der 4. Dezember ) 100 JAHRE PROPAGANDAFOTOGRAFIE - TASS war die Wahrheit
 
Taz (Sonntag, den 02. Dezember ) Zum Golde drängende Fotos

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Fotoworkshop  Digitale  Schwarzweißfotografie

Schwarzweißfotografien sind Blickfänger. Sie wirken sehr interessant und ästhetisch. Im Fotoworkshop Digitale Schwarzweißfotografie  werden mit jedem Kursteilnehmer praxisorientiert die Gestaltung und die klassische Fototechnik direkt an schönen Fotomotiven trainiert. Die gemeinsame digitale Bildbearbeitung und der professionelle Druck der Fotografien auf Sonderpapiere, wie  z.B. Aquarell- und Leinenmaterial, geben dem Bild in der Präsentation eine perfekte Wirkung. 

Eisenach in Thüringen, vom 19. bis 20. April, Info: Fotoworkshop Digitale Schwarzweißfotografie

Anmeldung unter: Reise Möller

 

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Tagung in Jena
Optische Industrie und Bildwissen(schaften)


23.05.2008 - 25.05.2008

 
Ihr neuntes „Treffen der Photohistoriker und Photographicasammler“ veranstaltet die Neue Photographische Gesellschaft in Sachsen e.V. vom 23. bis 25. Mai 2008 in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität (Lehrstuhl für Volkskunde – Empirische Kulturwissenschaft) und dem Verein Technik-Geschichte in Jena e.V. Die Besichtigungen und Vorträge legen – den bedeutenden Traditionen und Sammlungen sowie gegenwärtigen Geschehen am Veranstaltungsort gemäß – ihren Fokus auf Optische Systeme. Ist der Forschung und Entwicklung die Frage nach ihrem jeweiligen Nutzen erkenntnisleitend einbeschrieben, so thematisieren die photohistorischen Beiträge und die Künstlerpräsentation von anderer Warte das Verhältnis von Technik und Bild. Veranstaltungsorte sind verschiedene Institutionen in Jena sowie das nahe, schön über dem Saaletal gelegene Tagungszentrum Altes Schloss Dornburg.

 © Fotohistorische Projekte und Redaktion Rundbrief Fotografie

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Fotoausstellung


Menschenbilder des


Erfurter Fotografen


Dieter Demme


 


Welt-Anschauung IV

 

Fotogalerie Bohl in der Wartburgstadt Eisenach
Eröffnung der Ausstellung:
2.Februar 2008, 20.00 Uhr
Dauer: 2.Februar bis 1.April 2008

 
Für Dieter Demme trifft zu, was Friedrich Dürrenmatt einmal so formuliert hat:

"Jeder kann knipsen.Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten....Beobachten ist ein dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum sprechen bringen. Dass Dieter Demme um diesen Zusammenhang weiß, belegen seine Bilder. Ihm gelingt es, aus dem scheinbar Beiläufigen, Alltäglichen das prägnante, zeittypische Moment herauszufiltern.

Dabei tritt Demme nicht mit dem großartigen und überzogenen Anspruch an, existentielle Wahrheiten verkünden zu wollen. Das Künstliche, Sensationelle,Schrille ist Dieter Demmes Sache nicht. Er bevorzugt vielmehr die leisen Töne, nichtselten durchsetzt mit einem Hauch Melancholie. Seine Bilder in schwarz-weiß sind klar in der Aussage und kommen ohne Schnörkel aus.Gleichwohl lassen sie dem Betrachter Raum für die eigene Phantasie und Interpretation. Man muss seine Bilder ersehen, gottlob aber nicht erklären.

Der 1938 im Thüringischen Ebeleben geborene Dieter Demme ist ein Fotograf der alten Schule, der auch das Handwerk der Fotografie noch perfekt beherrscht. Mit seiner Erfahrung aus Jahrzehnten der Reportertätigkeit schuf er Bilder die über das Tagesereignis hinaus ihren Wert behaupten konnten. Als klassischer Vertreter seines Fachs ist er im besten Sinne altmodisch in seiner Arbeitsweise geblieben: In erster Linie will er dokumentieren, lässt dabei aber seinen bildkünstlerischen Anspruch walten. Er verändert nichts, er entscheidet. Das Foto wird im Sucher der Kamera vollendet und ohne Ausschnittsveränderung im Labor zum sprechen gebracht.

Dabei ist sein Menschenbild prägend, weniger der Ort der Aufnahme. Gleich ob er seinen Modellen wie in dieser Ausstellung in Erfurt, Wasungen, im Eichsfeld, in Venedig, in Lybien oder Cuba entgegentritt, er nimmt mit der Kamera Anteil an der Veränderbarkeit unserer Welt, der Sterblichkeit und dem Vergehen von Menschen und Dingen. Wie jeder Fotograf der auf ein Lebenswerk zurückblicken kann, bezeugt er unerbittlich das verließen der Zeit und die Wandelbarkeit unserer Verhältnisse. Alle Momente des Auslösens im Verlauf seines Fotografenlebens zusammengenommen, eine hundertstel Sekunde da, eine Hundertstel dort, ergeben dennoch in Sekunden und Minuten gerechnet nur eine überschaubare Spanne Zeit, einen Wimpernschlag, der Ewigkeit abgetrotzt.

Die Ausstellung von Dieter Demme wird am Sonnabend dem 2.Februar um 20.oo Uhr in der Galerie Ulrich Kneise e.V. in der der Karlstraße 32 eröffnet. Sie ist die vierte Ausstellung der vom Haus kuratierten Reihe "Welt-Anschauung", die dem Lebenswerk ostdeutscher Bildreporter gewidmet ist. Stanley Blume musiziert gemeinsam mit einem Schüler der Musikschule "Johann Sebastian Bach". Frank Nolde, Kunstwissenschaftler aus Erfurt wird sie in das Werk von Dieter Demme einführen.

© Fotogalerie Bohl in Eisenach

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„Roger Melis – In einem stillen Land.

Fotografien aus der DDR“

Foyerausstellung im

Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig

 

 

 

15. Februar bis zum 30. März 2008 zu sehen ist.

Der Eintritt ist frei.



Fast zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution und dem Untergang der DDR fällt der Blick zurück in ein „stilles Land“. Nüchtern und kritisch porträtierte der Fotograf Roger Melis Menschen und ihren Alltag im „real existierenden Sozialismus“. Eine Auswahl seiner Fotos aus den Jahren 1965 bis 1989 präsentiert das Zeitgeschichtliche Forum in einer Foyerausstellung, die vom 15. Februar bis zum 30. März 2008 zu sehen ist. Der Eintritt ist frei.

Roger Melis, 1940 in Berlin geboren, absolvierte zunächst eine Fotografenlehre, arbeitete dann als wissenschaftlicher Fotograf an der Charité, ehe er ab 1968 in die Freiberuflichkeit wechselte. Er erhielt Aufträge aus Ost und West, fotografierte für die Modezeitschrift „Sybille“, aber auch für die „Neue Berliner Illustrierte“ und die „Wochenpost“. Letztere beauftragten ihn mit Reportagen aus der Arbeitswelt, die heute einen Großteil seines Bilderschatzes ausmachen. Zu Bildikonen wurden einige seiner Aufnahmen aus der Künstlerszene und von prominenten Dissidenten.

Die atmosphärisch dichten, oft symbolhaften Bilder führen durch Landschaften, Dörfer und Städte zwischen Ostsee, Harz und Erzgebirge. Obwohl Melis zeitweilig im offiziellen Auftrag arbeitete, wurden viele seiner Aufnahmen nicht gedruckt und als „Müllkastenfotografie“ denunziert. Zu deutlich, zu ungeschminkt spiegelten sie die Wirklichkeit wider. Trotz der merkwürdigen Stille, der Resignation und Tristesse, die Land und Leute zu lähmen scheinen, zeugen die Aufnahmen auch von Widerspruchsgeist und Selbstbewusstsein. Der Staat war auf seine Bürger angewiesen, diese wussten um ihre Bedeutung und konnten sich auf ihre soziale Absicherung verlassen. So existierte im Alltag der DDR, wie Roger Melis selbst es formuliert, beides nebeneinander: „Das private Leben konnte laut und lustig sein, das öffentliche lag unter einer Dunstglocke.“

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Lehmstedt Verlag, Leipzig, der 2007 einen gleichnamigen Bildband veröffentlichte. Er ist zum Preis von 24,90 € im Museumsshop erhältlich.
 

© Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig

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Geschenkgutscheine für Fotokurse

 

Verschenken Sie einen Geschenkgutschein für Fotoworkshops, einen Fotokurs oder eine Fotografiereise an Freunde oder Verwandte. 

 

Einfach ein schönes Geschenk zu Anlässen wie Geburtstagen, Valentinstag, Jubiläen, Hochzeiten und Examen.

 

Die Geschenkgutscheine können per Post an Sie versendet und per Rechnung bezahlt werden.

 

Mehrere schöne Vorlagen für Geschenkgutscheine in edlem Druck mit speziellem Eindruck eines individuellen Textes stehen Ihnen zur Verfügung.

  

Mehr Informationen zu den verschiedenen Gutscheinmotiven  finden Sie im Internet unter Service Geschenkgutschein

 

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Fotoausstellung

Hans Finsler

und die Schweizer Fotokultur

 

 

 

Eine Ausstellung des Museums für Gestaltung Zürich

in Zusammenarbeit mit der Stiftung Moritzburg

Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt

vom 20. Januar bis 30. März 2008

Eröffnung: Samstag, 19.01.2008, 15 Uhr

Fotografie: Hans Finsler, Indi-Leuchte, Entwurf: Sigfried Giedion mit Hin Bredendieck, 1932 © Stiftung Moritzburg Halle/Saale

   
Die Ausstellung präsentiert erstmals das Schweizer Werk von Hans Finsler (1891-1972), einem der profiliertesten Fotografen der "Neuen Sachlichkeit" der 1920er Jahre. Mit seiner darstellungsgetreuen, präzisen Architektur- und Sachfotografie spielte Hans Finsler eine wesentliche Rolle bei der visuellen Vermittlung der Moderne.
1927 gründete er die Klasse für Sachphotographie an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale), die er bis zu seinem Weggang nach Zürich 1932 leitete.
Finsler vermochte in seinen Aufnahmen, vorwiegend von Objekten und Architekturen, Eigenheiten von deren Material, Herstellung, Formen und Gebrauch so zur Darstellung zu bringen, dass sie sich aus ihrem Bild erschließen.
In der Schweiz, wo er sich nach 1932 rasch etablierte, arbeitete Hans Finsler mit bedeutenden Gestaltern und Vermittlern zusammen. Hans Finsler, bis 1958 Lehrer an der legendären Fotoklasse an der Kunstgewerbeschule Zürich, langjähriger Werkbundvorsitzender und Theoretiker, beeinflusste mit seiner Arbeit nachhaltig das Schweizer Fotoschaffen.

Die Ausstellung ist den fünf Bereichen Raum in Architektur, Stadt und Landschaft, der Darstellung von Objekten und Materialien, dem Licht und dem Experiment, der benachrichtigenden Fotografie sowie der Verbindung von Bild und Schrift gewidmet.

Da der Schwerpunkt der gezeigten Werke auf der Zeit nach 1945 liegt, zeigt sich wie sich die Schüler der Fotoklasse langsam für den aufkommenden Bildjournalismus interessieren, während ihre Lehrer bei der Sachfotografie bleiben. Bekanntes Beispiel sind die beiden Finsler-Schüler und späteren Magnum-Fotografen René Burri und Werner Bischof.

© Stiftung Moritzburg Halle/Saale
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Die Fotoreise Klassik in die Provence und zum Fotografiefestival nach Arles

 

Die Provence, mit ihrem Licht, ihren Düften, ihren Farben und ihrer Ursprünglichkeit! Temperamentvoll und lebensfroh sind die Menschen der Provence. Dem Flair ihres Landes entsprechend haben die Provencalen die Ockerfelsen, die Sonnenblumen- und Lavendelfelder geschaffen, die in der Leuchtkraft des Lichtes besonders brillieren.

Diese Landschaft eignet sich hervorragend für einen Photographieworkshop. Hügellandschaften, Schluchten, schroffe Karstlandschaften, römische Amphitheater und Brücken, Kultur und Kunst geben ausreichend Motive für charismatische Bilder.

Unter photographisch- und ortskundiger Führung wird der Weg frei für den Dialog mit dem Licht, der Kamera und mit sich selbst. Das photographische Wissen wird aufgefrischt und mit neuen interessanten Tricks und Tipps in Technik und Bildgestaltung erweitert. Der Workshop beschäftigt sich mit den wichtigsten Elementen der Landschaftsphotographie, wie Motivsuche, Umsetzung, Perspektiven, Objektiveinsatz und Filtertechnik. Das Photographiefestival " Rencontres in Arles " (RIP) als größtes Photographiefestival Europas, mit seinen vielfältigen Ausstellungen umrahmt niveauvoll den Workshop. Die RIP-Ausstellungen inspirieren auf vielfältige Art unsere Photographie, so daß alte Schranken überschritten werden können. 

Buchung bei Reise-Möller Eisenach ,  4. - 11. Juli 2008 - Fotoreise Provence / Frankreich

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Fotografieausstellung

Die Natur als Künstlerin

Die Glanzlichterausstellung

 

 

 

 

 

 

12. Januar - 16. März 2008

Museum der Natur Gotha / Thüringen

  

Mit der Ausstellung „Die Natur als Künstlerin“ versucht das Naturkundemuseum eine lebendige Präsentation zeitloser Ästhetik. Meisterhafte Schmuckstücke der Natur, lebende Tiere, Modelle und Präparate vereinigen sich mit Interpretationen von Künstlern zu einer Hommage an die Natur.

Ein Meerwasseraquarium mit faszinierenden Korallen und Fischen steht anderen tierischen Baukünstlern gegenüber: Lebendige Bienen- und ein Ameisenstaaten bilden vor den Augen der Besucher ihre bewundernswerten Behausungen.

Wundervolle, preisgekrönte Naturfotografien, Arbeiten des Künstlers Peter Heckwolf und Tierportraits der Kasseler Kunststudenten Diana Kühn und Minwu Lee setzen die Natur kunstvoll in Szene.

Ein Blick durch zwei Mikroskope auf kleinste Mineralien enthüllt natürliche Ästhetik im sonst nicht sichtbaren Bereich. Bei einem Riesen-Natur-Memoryspiel müssen die Kleinen wie die Großen genau auf die Feinheiten der abgebildeten Schmetterlingsflügel achten um die richtigen Paare zusammen zu suchen.

Informationen zum Museum der Natur in Gotha finden Sie hier.

         
  Aquaruim   Alexander Schneider

Innere Schönheit

  Gabelschwanzraupe   Helmut Gurdan Holzwirbel  

© Naturfotografieausstellung Glanzlichter

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Fotoworkshop

Grundlagen der Portraitfotografie

Der Portraitfotografiekurs vermittelt Grundlagen an technischen, gestalterischen und psychologischen Fähigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann.

Es werden absichtlich keine teueren Studioanlagen als Lehrmaterial verwendet. Der Hintergrund und die Beleuchtung werden mit einfachen Mitteln erreicht, die eine hochwertige Ausleuchtung garantieren. Diese erfolgt in Räumen und im Freien. Es werden "Mini-Porträtstudios" für die Übung aufgebaut. Inhaltlich sollen einfache, ehrliche und intensive Porträts ohne Spezialeffekte geschaffen werden, die durch ihre Natürlichkeit sich respektieren und den Schwerpunkt auf der Darstellung des Charakters haben.

Der Fotografieworkshop findet statt am 26. - 27. Januar 2008. Mehr Informationen zum Workshop finden Sie unter Fotoworkshop Portraitfotografie und anmelden können Sie sich an der VHS Jena - Thüringen

 

 
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Fotoausstellung

JUGEND - MADE IN GERMANY

Fotografien von Bernd Lasdin


 

1.März bis 20.April

Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt

 

Der Fotograf Bernd Lasdin reist seit 20 Jahren durch Deutschland. Er porträtiert Menschen und gibt ihnen dann Gelegenheit, die Bilder selbst mit Kommentaren zu versehen.

Mittlerweile füllen seine Fotos mehrere gefragte Bildbände. Für seine jüngste Serie JUGEND - MADE IN GERMANY war er in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bayern, Hamburg und Berlin unterwegs.

Wünsche, Träume, Hoffnungen, Pläne offenbaren die Porträtierten, aber auch ihre mitunter schon belastete Vergangenheit, ihre Ängste oder Resignation.

Manche Schicksale sind kaum faßbar, andere "ganz normal". Familien, Auszubildende, Punks, Frührenter, Neonazis, Schwangere, Studierende, Grufties, Obdachlose - das Spektrum reicht von völliger Perspektivlosigkeit bis zum "Mir-liegt-die-Welt-zu-Füßen"- Feeling.

© Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt

 

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Die Sieger des

Aenne-Biermann-Preis

für deutsche Gegenwartsfotografie

 

27.11.2007 bis 2.3. 2008

Museum für Angewandte Kunst

Gera - Ostthüringen

  

Den diesjährigen, nunmehr achten "Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie" erhält Mirko Martin (geb. 1976) aus Lemgo. Seine Serie „LA Chrash“ entstand größtenteils am Filmset. Sie vermittelt in ihrer Dynamik ein Höchstmaß an Perfektion. Realität und Fiktion scheinen sich in den Inszenierungen aufzuheben.
Der zweite Preis geht an den 1975 geborenen Kölner Fotografen Markus Neis für sein originalfotografisches Buchprojekt "Folgelandschaften". Die Motive der stillen Landschaftaufnahmen mit ihrer konsequenten systematischen Bildauffassung offenbaren erst auf den zweiten Blick ihr Entstehen aus der unheilvollen Geschichte von Krieg und Zerstörung.
Der dritte Preis wurde dieses Jahr Erika Bialowons aus Hamburg für ihre Fotoserie "Dorfsein" zugesprochen. Die 1953 geborene Autorin widmet sich auf erfrischende Weise und mit teilweise ironischem Blick dem ihr vertrauten Dorfleben in seiner ganzen Vitalität, wobei Tragik und Lebensfreude oftmals dicht beieinander liegen.
Zusätzlich erhalten folgende Fotografen und Fotografinnen Anerkennungen: Hanne Brandt (Essen), Nicolas Hallbaum (Düsseldorf), Katja Hammerle (Berlin), Esther - Judith Hinz (München), Antje Hoefer (Lüdenscheid), Anja Kopylkow (Dortmund), hb lankowitz (Taufkirchen), Sibylle Mall (Köln), Irene Prüllage (Dortmund), Stephanie Sabatier (Regensburg), Georg Schreiber (Essen) und Stephan Zirwes (Stuttgart).
Insgesamt hatten sich an der Ausschreibung des Museums für Angewandte Kunst Gera 227 Einsender mit insgesamt 543 Arbeiten beteiligt.
Aus ihnen wählte die Jury, bestehend aus dem Vorsitzenden Prof. Klaus Honnef (Bonn), und den Mitgliedern Daniel Gasenzer (Essen), Ulrich Fischer (Gera), Hans-Peter Jakobson (Gera) und Dr. Rolf Luhn (Eigenrieden) als Vertreter des Mitveranstalters Art Regio die Preisträger- und Anerkennungsfotos aus.
Die feierliche Preisverleihung zum 8. Aenne-Biermann-Preis findet zur Eröffnung der Ausstellung am 26. November 2007 um 19 Uhr statt. Die Ausstellung wird vom 27.11.2007 bis 2.3. 2008 im Museum für Angewandte Kunst Gera zu sehen sein.
 

© Museum für Angewandte Kunst Gera  - Greizer Straße 37, 07545 Gera, Tel.: 0365 838 1430

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Fotoworkshop

Neue Architektur in Berlin
 

Die Reise in die Zukunft. Internationale Maßstäbe hat Berlin mit seiner neuen Architektur am Regierungsviertel und Potsdamer Platz gesetzt.

Dieses herausragende Fotomotiv ist Grundlage für den Fotoworkshop Moderne Architektur - Berlin. Inhalte: Gestaltung, Technik und Konzeption   der Architekturfotografie.

Mehr Information:  Fotoworkshop Neue Architektur in Berlin, Termin: 29. Feb.- 2. März, Anmeldung:  Reise Möller

 

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Diashowserie GEONATUR

in der Wartburgstadt Eisenach

 

 

von Wigbert Röth - GEONATUR

Eisenach / Thüringen

 

China – Reisen im Reich der Mitte

           von Oliver Bolch am Donnerstag, 10.01.08, 20 Uhr

JAKOBSWEG - Von den Pyrenäen nach Santiago

           Panoramavision von Michael Fleck am Donnerstag 31.01.2008, 20 Uhr

ISLAND - Sagenhafte Insel

           von Olaf Krüger am Donnerstag, 21.02.08, 20 Uhr

ÄGYPTEN - Das Vermächtnis der Pharaonen

           Digitale Multivision Katja Dippold und Josef Niedermeier - Donnerstag 13.03.2008, 20 Uhr

weitere Informationen erhalten Sie unter GEONATUR

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Rundgang 2008 an der

Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

 

Academy of Visual Arts

Leipzig - Sachsen

 

 

 

 


31. Januar bis 03. Februar 2008
Verkaufsaktion „500 x X“ findet am 31. Januar statt
Eröffnung: Donnerstag, 31. Januar, 18.00 Uhr

  
Während des Rundgangs zeigen Studierende des Hauptstudiums, Diplomanden und MeisterschülerInnnen sowie ausgewählte Projektgruppen des 2. Studienjahres der Leipziger Kunsthochschule beste Arbeiten aus dem vergangenen Jahr. In diesen vier Tagen dient das gesamte Hochschulgebäude, vom Keller bis unter das Dach, von den Ateliers bis zu den Gängen und Fluren, als Ausstellungsfläche, um den Besuchern einen Einblick in das künstlerische Arbeiten und Schaffen zu gewähren. Zu sehen sind Arbeiten aus den vier Studiengängen: Malerei/Grafik,
Buchkunst/Grafik-Design, Fotografie und Medienkunst.

Die Verkaufsaktion „500 x X“ Wie schon im vergangenen Jahr sind alle Studierenden und Lehrenden aufgefordert, eine künstlerische Arbeit (nun in der Größe DIN A4) zu  stiften. Diese Arbeiten stehen am Eröffnungsabend ab 20.00 Uhr in der hochschuleigenen Galerie für jeweils 50,00 Euro zum Verkauf. Erneut findet der Verkauf anonym statt, so dass die Käufer erst am 04. Februar erfahren können, wer Urheber ihrer erworbenen Arbeiten ist. Mit dem Erlös dieser Aktion finanziert die Hochschule ein internationales und inter-disziplinäres Symposium mit namhaften TeilnehmerInnen, das sich dem Themenfeld „Kunst und Markt“ widmet. Einen kleinen Überblick des vergangenen Rundgangs finden Sie unter: www.hgb-leipzig.de/galerie

Do, 31. Januar: 18.00 – 24.00 Uhr
Fr, 01. Februar: 11.00 – 22.00 Uhr
Sa, 02. Februar: 11.00 – 22.00 Uhr
So, 03. Februar: 11.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Wächterstraße 11 - D-04107 Leipzig

© Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig - Academy of Visual Arts
 

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Fotografieausstellung

 

Matthias Leupold

 

„Die Schönheit der Frauen“ und

 

„Leupolds Gartenlaube“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung im Kamera- und Fotomuseum Leipzig

vom 12. Januar bis zum 23. März 2008

    

Einstmals zählte Matthias Leupold zu den unbotmäßigen jungen Fotografen in der DDR. Nach seiner Übersiedlung nach Westberlin 1987 spezialisierte er sich auf ironisch narrative Fotoserien und zählt heute zu den dramatischen Bilderdichtern der Gegenwartsfotografie.

 

Die Narrative Art, zu deutsch erzählende Kunst, ist der Concept Art und Spurensicherung verwandt, bei der mittels zueinander in Beziehung gesetzter Fotos und kurzer Texte pointiert Situationen dargestellt oder Fragen der Wahrnehmung thematisiert werden.

 

Das Kamera- und Fotomuseum zeigt die beiden thematischen Serien „Leupolds Gartenlaube“ (1994) und „Die Schönheit der Frauen“ (1995), in denen historische Bilder, die bereits inszeniert waren, von Leupold ironisch re-inszeniert werden. Beide Serien reflektieren das Frauenbild der bürgerlichen Gesellschaft zu Beginn der Emanzipationsbewegung in der Wilhelminischen Ära Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

„Leupolds Gartenlaube“ re-inszeniert Fotografien aus der gleichnamigen beliebten Frauenzeitschrift kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges. Während die „Gartenlaube“ die emanzipatorischen Aktivitäten der Frauen beförderte und am Wandel des Frauenbildes beteiligt war, propagierte der Bildband „Die Schönheit der Frauen“ aus dem Jahr 1900 ein weibliches Schönheitsideal, das für den allgemeinen Konsum der Männer gedacht war. Leupolds witzige Re-inszenierung dieses bekannten Bildbandes von Dr. Paul Hirth führt den verbreiteten Glauben an ein allgemeingültiges Schönheitsideal ad absurdum.

 

„Indem Leupold die historischen Bildmuster ironisch bricht, entstellt er sie zur Kenntlichkeit“, schrieb T.O. Immisch, Kustos für Fotografie der Stiftung Moritzburg. Die Ausstellung ist eine Leihgabe der Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Halle/Saale.

 

Das Kamera- und Fotomuseum in der Mölkauer Gottschalkstraße 9 ist mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 13 – 17 Uhr geöffnet.  Information im Internet www.fotomuseum.eu   

© Kamera- und Fotomuseum Leipzig

 

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FOTOAUSSTELLUNG

"KRAFT DER FARBE"

 

 

 

 

 

26. Januar bis 24. März 2008

im Industrie- und Filmmuseum Wolfen

Sachsen-Anhalt

 

Vernissage im Industrie- und Filmmuseum Wolfen:
Samstag, 26. Januar 2008, 14 Uhr

85 Fotografen aus ganz Deutschland präsentieren

"Die Kraft der Farbe"

Extraausstellung der 13. Deutschen Fotoschau

   
Einen außergewöhnlichen Abschluss der Veranstaltungen zum 70. Jahrestag der Herstellung des ersten praktikablen Farbfilms aus Wolfen (1936) haben sich das Industrie- und Filmmuseum Wolfen (IFM) - als Gastgeber - und die Gesellschaft für Fotografie - als Organisator - ausgedacht: 85 Fotografen aus ganz Deutschland zeigen in 156 zum Teil großformatigen Fotografien die "Kraft der Farbe".
 
Entstanden sind die Aufnahmen 2006 im Rahmen des thematischen Sonderwettbewerbs der "13. Deutschen Fotoschau - 100 Bilder des Jahres 2006", den die GfF alljährlich organisiert und dessen Ergebnisse regelmäßig im IFM Wolfen zu sehen sind. Fotografen von der Nordsee bis zu den Alpen, aber auch aus der unmittelbaren Umgebung von Wolfen ist es gelungen, die vielseitige Anwendung, Bedeutung und Wirkung von Farben in aufregenden Fotografien festzuhalten, die sich in der Präsentation im Filmmuseum zu einer künstlerisch nachhaltigen Sinfonie der Farben vereinen.
 
Die Fotoautorinnen und -autoren haben es mit ihren vielseitigen Arbeiten, die rund um den Erdball entstanden, den Veranstaltern möglich gemacht, eine Schau zusammen zu stellen, die sehr viele Aspekte rund um die Farbfotografie berührt. Sie lässt aber auch spüren, wie allgegenwärtig und wichtig Farben in unserem täglichen Leben sind, was sie ausmachen, beeinflussen, gar bestimmen.
 
Maßstab für die Auswahl, die eine fachkompetente fünfköpfige Jury vornahm, war traditionell ausschließlich die fotografische Wirkung sowie die künstlerische Qualität der Aufnahmen. Das macht den Besuch der Ausstellung so unvergesslich: Die rein technische Möglichkeit der massenhaften Farbfotografie, die 1936 von Wolfen aus ihren Anfang nahm, wird in aktuellen, zeitbezogenen wie zeitlosen, poetischen, dokumentarischen und künstlerischen Fotos reflektiert, die alle durch einen gemeinsamen Hauptaspekt vereint werden, nämlich durch die "Kraft der Farbe".
 
Besucher können sich bis 24. März '08 an der Wahl eines Publikumspreises beteiligen - direkt in der Ausstellung oder per Post nach Studium des Katalogs, der alle Bilder dokumentiert - natürlich in Farbe.

© Industrie- und Filmmuseum Wolfen

 

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Fotografieworkshop 

Lichtmalerei trifft auf Thüringens

 Naturdenkmäler

Ziel des Fotoworkshops "Lichtmalerei trifft auf Thüringens Naturdenkmäler" ist es, durch eine theatralische Lichtinszenierung farbreiche romantische Fotografien der Naturdenkmäler in Westthüringen zu realisieren. Bei dieser Gestaltungsvariante werden die Naturdenkmäler mit künstlichen Lichtquellen angestrahlt und fotografiert.

Traditionell wird dieses Verfahren Lichtmalerei genannt, bedeutungsgleich mit der Übersetzung des griechischen Wortes Photographie.  

Hierbei werden nicht große Studioanlagen und Scheinwerferanlagen benutzt, sondern Lichtquellen, die für jeden sehr preiswert verfügbar sind.

 

 

Termin: 19. Januar 2008 - mehr

Info unter: Fotoworkshop Lichtmalerei trifft auf Thüringens Naturdenkmäler  in Westthüringen

Anmeldung bei: Reise Möller

 

   
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Dokumentationen und Kurse zur Fotografie im

deutschsprachigen Fernsehen


             



Dienstag, 8. Januar 2008 - 12.00-12.25 ORF2
Österreich-Bild: Fotografieren Sie Wien! Harry Weber

Donnerstag, 10. Januar 2008 - 22.45-23.00 alpha
Wilhelm Vossenkuhl - Philosophie: Die Macht der Bilder

Freitag, 11. Januar 2008 - 9.30-9.45 alpha
Wilhelm Vossenkuhl - Philosophie: Die Macht der Bilder

 

Samstag, 12. Januar 2008 - 6.45-7.30 arte
Mein Leben - Peter Lindbergh, Porträt des Fotografen
Peter Lindbergh, in Duisburg aufgewachsen und seit über 20 Jahren in Paris ansässig, gehört zu den besten und begehrtesten Mode- und Lifestylefotografen der Welt. In der Dokumentation erzählt er über sein Leben zwischen Hochglanz und Tiefgang, zwischen Ruhrgebiet und Hollywood.

Sonntag, 13. Januar 2008 - 12.00-13.00 3SAT
René Burri, Fotograf
Das wohl bekannteste Foto des 1933 geborenen Schweizer Fotografen René Burri ist ein Porträt Che Guevaras von 1962: ein junger Revolutionär, der eine Cohiba stolz zwischen den Zähnen hält. Das Bild ging um die Welt, Burri wurde berühmt.

Sonntag, 13. Januar 2008 - 21.50-22.05 alpha
Rückblende: Vor 150 Jahren geboren: Heinrich Zille - Zeichner und Fotograf des Berliner "Milljöhs

Samstag, 19. Januar 2008 - 2.05-3.00 (Datum Sonntag) arte
Mein Leben - Peter Lindbergh, Porträt des Fotografen

Freitag, 8. Februar 2008 - 2.45-3.30 (Datum Samstag) Phoenix
Mit Shackleton in der Antarktis: Der Fotograf Frank Hurley
Es war ein Wettrennen zu einem der unwirtlichsten Orte dieser Erde - die Expedition zum Südpol, die Amundsen, Scott und Shackleton zeitgleich begonnen hatten. Shackleton verlor das Rennen, aber seine Expedition schrieb Geschichte. Das hat sie vor allem den dramatischen Aufnahmen des australischen Fotografen Frank Hurley zu verdanken.

Mittwoch, 13. Februar 2008 - 13.15-14.00 3SAT
Gero von Boehm begegnet: Jim Rakete, Gespräch mit dem Fotografen
Bereits mit 16 lichtete er die nächtliche Rockszene Berlins ab, später hatte Jim Rakete nahezu alle Weltstars vor seiner Kamera. Der Perfektionist, der nichts dem Zufall überlässt, geht ohne seine Leica nie aus dem Haus. Jetzt kommt sein aktueller Bildband heraus, in dem außergewöhnliche Porträts deutscher Politiker zu sehen sind. - Gero von Boehm trifft Jim Rakete in seiner Heimatstadt

 
Samstag, 16. Februar 2008 - 6.45-7.30 arte
Mein Leben - Jim Rakete
Er zählt zu den bekanntesten Fotografen Deutschlands: Jim Rakete. Der 1951 in Berlin geborene Rakete war schon als 17-Jähriger als Fotoreporter für die "Berliner Tageszeitung" unterwegs. Später machte er sich als Musikmanager von Nina Hagen, Nena und vielen anderen deutschen Bands einen Namen, bevor er sich wieder ganz seiner großen Leidenschaft, der Fotografie, widmete. Für eine Retrospektive seiner Bilder im Januar 2008 hat er sich noch einmal auf Spurensuche seines Fotografenlebens begeben.

Freitag, 14. März 2008 - 12.30-13.15 Theater (ZDF digital)
gero von boehm begegnet: Jim Rakete - Gespräch mit dem Starfotografen


Mittwoch, 19. März 2008 - 12.30-13.15 Theater (ZDF digital)
gero von boehm begegnet: Jim Rakete - Gespräch mit dem Starfotografen


Samstag, 22. März 2008 - 22.15-23.00 Theater (ZDF digital)
gero von boehm begegnet: Jim Rakete - Gespräch mit dem Starfotografen

Sonntag, 23. März 2008 - 20.15-20.40 arte
Cindy Sherman - Porträ der Fotokünstlerin
Sie ist eine Meisterin der inszenierten Fotografie: Ob Femme Fatale oder Hausfrau, Modell oder Clown, Mätresse oder Monster, die amerikanische Fotokünstlerin Cindy Sherman hat viele Gesichter - ein Porträt der medienscheuen Künstlerin.

Dienstag, 25. März 2008 - 12.30-12.45 RBB
Der fotografische Supermarkt: Schüler lichten ihre Alltagswelt ab

Samstag, 29. März 2008 - 12.30-13.15 Theater (ZDF digital)
gero von boehm begegnet: Jim Rakete - Gespräch mit dem Starfotografen

Sonntag, 30. März 2008 - 20.15-20.40 arte
Im Bann des Augenblicks: Der Fotograf Robert Lebeck
Seine Bilder prägten viele Jahre lang das Gedächtnis einer ganzen Generation: Robert Lebeck, einer der größten Fotografen der Nachkriegszeit, schaute in die Menschen hinein. Seine Porträts sind zeitlose Dokumente einer vergangenen Zeit. Dabei entwickelte sich zwischen ihm und seinen Modellen oft eine ganz besondere Nähe. Legendär sind seine persönlichen Bilder von Romy Schneider, Jayne Mansfield und Alfred Hitchcock. Die Dokumentation stellt den "Menschensammler" mit der Kamera vor.

Donnerstag, 3. April 2008 - 4.25-5.00 arte
Im Bann des Augenblicks: Der Fotograf Robert Lebeck

Sonntag, 6. April 2008 - 3.50-4.45 arte
Die Pornografinnen: Erotische Kunst von Frauen
Pornografie galt lange Zeit als Domäne der Männer. Frauen waren in diesem Genre nur als Objekte männlicher Begierden anzutreffen. Doch heute werden pornografische Filme, Bilder, Texte, Comics und Performances immer häufiger auch von Frauen produziert. Die Dokumentation spürt dem wachsenden Selbstverständnis nach, mit dem Frauen ihre sexuellen Fantasien und Bedürfnisse in erotischen Werken umsetzen.


Donnerstag, 10. April 2008 - 0.15-1.15 alpha
René Burri - Fotograf
Das wohl bekannteste Foto von René Burri ist das Porträt Che Guevaras aus dem Jahre 1962. Das Bild des jungen Revolutionärs, der die Cohiba-Zigarre stolz zwischen den Zähnen hält, hat sicherlich zum Mythos des lateinamerikanischen Freiheitskämpfers beigetragen. Burri wurde 1933 in Zürich geboren. Sein fotografisches Handwerk lernte er an der dortigen Kunstgewerbeschule, die auch sein Vorbild Werner Bischof absolviert hatte.


Freitag, 11. April 2008 - 13.00-13.30 arte
Palettes: Die schönen Sommersonntage: "Tanz im Moulin de la Galette" von Auguste Renoir (1876)
Im April 1874 kommt es in den Atelierräumen des Pariser Fotografen Nadar zur ersten Ausstellung junger kompromissloser Künstler, die sich gegen den offiziellen Salon auflehnen. Ein Journalist verspottet Monets Gemälde "Impression - Sonnenaufgang" - er bildet die Wortschöpfung: "Impressionisten". Die jungen Maler ernten weiterhin Spötteleien, aber bald auch positive Kritik und akzeptieren schließlich den Begriff "Impressionismus" als Bezeichnung für ihre Kunst. Auguste Renoir (1841 - 1919) ist einer von ihnen. Bei der dritten Impressionisten-Ausstellung verkauft er sein großes Gemälde