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Fotografie: Reisegast Patrick Voigt
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Die
Fotoreise Bretagne
- Das Land im Atlantik
mit Open Air Fotografiefestival
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Fotoreiseprogramm
- Leistung, Preis und Anmeldung - Kulturelle
Inspiration
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Impressionen
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Die Bretagne
lebt vom Aufeinandertreffen von Meer und Festland. Die Fotoreise
Bretagne findet am westlichsten und
charismatischsten Teil des schönen Landstriches Bretagne in
Frankreich statt.
Das Finistere ist die harmonische
Synthese von Meer und Land oder um es auf bretonisch zu sagen von Armor und Argoat. Wo immer
man sich auch aufhält, das Meer ist nicht weit. Diese privilegierte maritime Situation
verleiht dem Finistere sein reinstes ozeanisches Klima. Manche nennen es auch das
schönste Ende der Welt.
Das Wetter
bricht hier mit voller Gewalt auf das Land, welches nur durch seine Felsbarrieren, die es
dem Meer entgegenstreckt, bestehen kann und aus dem der Charme der Bretagne erwächst.
Das Licht der Bretagne ist sehr diskant, klar und pointiert. Das
resultiert aus den schnell vorbeiziehenden Wolken und dem frischem maritimen Klima.
Besonders fotogenes Licht ist damit zu erwarten. Diese
Rauhheit - gepaart mit der Gelassenheit und Kultur der Bretonen
- gibt der
Fotoreise Bretagne einen
besonderen Touch.
Die Bretagne bietet dem Fotografen einen einzigartigen Motivreichtum
auf
engem Raum.
Finistere ist innerhalb der Bretagne ein besonderer Edelstein:
Leuchttürme, steile hohe Brandungen und kleine ärmliche Weiler mit
solch schönen keltischen Namen wie Kerieux und
Kerlivit. Von diesen direkt dem Atlantik ausgesetzten Fischerhäfen geht
der ungewohnt herbe Charakter dieser Gegend
aus.
Für Freunde der Schwarzweißfotografie bietet diese Gegend durch seine
strenge schlichte Architektur und durch strukturstarke Details ein besonderes Programm.
Der Fotodozent und Fotograf Dieter Horn der Fotoreise Bretagne erklärt
Ihnen an Ihrer eigenen Ausrüstung ausführlich die notwendige analoge und
digitale Fototechnik und Kamerabedienung
(auch für Anfänger). Die fotografische Bildgestaltung in verschiedenen Lösungsvarianten wird direkt am
Fotomotiv
vorgeführt und erläutert. Ihre anschließenden Realisierungen werden dann
am Fotomotiv gemeinsam ausgewertet und wenn nötig werden
Lösungswege zur Verbesserung aufgezeigt. Im
Fotoreisebus werden die digitalen
Fotografien mit Bildverarbeitung für die Präsentation optimiert.
Mehr Informationen zur Fotoreisekultur - oder
zu der Frage Was ist
eine Fotografiereise ? - finden Sie
hier! |
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Küstenlandschaften der Bretagne |
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Klosterberg Mont Saint Michel |
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Open Air Fotofestival in der Bretagne |
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Das Programm der Fotoreise
Bretagne
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Tag - Die Anreise nach Rennes /
Fotografiefestival
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Tag -
Pointe de St. Mathieu, le Conquet
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Tag -
Camaret-s-Mer, Point de Penhir
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Tag -
Hafenstadt - Brest
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Tag - Cap de la Chefre, Schöne Bretonische Dörfer am Ende der
Welt - Der Pointe du Raz
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Tag - Die Rosa
Granitküste
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Tag - Das Weltwunder - Der Mont Saint
Michel
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Tag -
Die Abreise nach Deutschland - Samstag
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Tag -
Die Auswertung in Deutschland im Spätherbst
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1. Tag - Samstag - Anreisetag
der Fotoreise
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Die Fahrt beginnt in der Nacht
von Freitag auf Samstag um 2.00 Uhr in Eisenach. Die Reisegäste aus den
Regionen Rostock, Magdeburg, Berlin, Leipzig und Dresden
können hier zusteigen. Sie können von jedem größeren Bahnhof Ihrer Heimat
bis Freitag 1.00 Uhr in Eisenach / Thüringen sein.
Die Fahrt führt dann über die
Autobahn A4 nach Frankfurt / Main - Flughafen - Terminal 2. Dort steigen
die Gäste aus den Regionen München, Stuttgart, Frankfurt, Hannover, Bremen
und Hamburg sowie aus Österreich und der Schweiz um 4.30 Uhr am Samstag
früh zu. Die Reisegäste aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen,
Rheinland-Pfalz und Niedersachsen können mit den Abendzügen den
Übernahmepunkt Flughafen leicht erreichen.
Die Fotografiereise Bretagne
beginnt bereits während der Anfahrt. Ab dem Frühstück ca. um 10:00
Uhr beginnen wir die Reisegäste in die Fotografie einzuführen. Die
Grundlagen der
Fotografie, Erläuterungen zur Kamerabedienung und
Bildgestaltung werden gemeinsam während der Fahrt erläutert. Der
Bus ist mit einem Multimediasystem
ausgestattet. Dadurch können wir Ihnen diese Grundlagen mit Grafiken, Fotografien und
Filmen optimal und praxisorientiert vermitteln.
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Das Dach des Fotobus ist verglast,
so dass während der Reise eine offene Atmosphäre herrscht.
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Vorbereitung auf die Fotoreise:
Gemeinsame Seminare zu den Themen Kameratechnik und Bildgestaltung der
Fotografie während der Anfahrt im Fotoreisebus
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Die Fotografien können zum Vergrößern
angeklickt werden. |
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Am späten Nachmittag kommen wir
zur ersten Übernachtung in der Region Rennes in der
Bretagne
an. Anschließend
wird in gemeinsamer Runde die Reise vorgestellt, individuelle Wünsche der Teilnehmer
werden besprochen und - soweit notwendig - organisatorische Dinge geklärt.
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2. Tag - Sonntag - Fotografiefestival und das
Finistere am Pointe de St. Mathieu |
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Zur Einstimmung auf das Hauptthema der Fotoreise Bretagne
besteht am Abend die Möglichkeit das
Open -
Air - Landschaftsfotografiefestival in La Gacilly zu besuchen.
Die eindrucksvollen Fotografienausstellungen können zum Kennenlernen
gemeinsam wahrgenommen, genossen und diskutiert werden.
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Das umfassende Fotografiefestival
überrascht den Besucher durch ästhetische Fotografien und eine
interessante Präsentation in dem romantischen Dorf La Gacilly. |
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Fotografien: Reisegast Susanne Guth,
Reisegast Kirstin Schaetz (Fisheye), Dieter Horn . Die Fotografien können zum
Vergrößern angeklickt werden. |
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Die Fahrt geht weiter von unserem
Zwischenstopp in der Ostbretagne zu unserem Haupthotel in Brest in der
Hauptstadt des
Finistere, der Westbretagne.
Unser erstes Motiv ist Point St. Mathieu. Dieser Punkt
kennzeichnet schon seit
Jahrhunderten den Eingang der Bucht von Brest, einem großen und wichtigen Militärhafen.
Die Kirche als Glaubenssymbol und die Leuchttürme bzw. die Semaphore-Station als
Symbole der Seefahrt stoßen hier besonders charismatisch aufeinander.
Leuchtturm und
Klosteranlagen sind hier direkt ineinander gebaut: Ein visueller Höhepunkt als
Symbol für die Hoffnung der Seeleute und den Wunsch nach einer sicheren Fahrt.
Größen-, Kultur- und Materialkontraste stoßen auf
eine interessante Art zusammen.
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Die Klosterruine
am Point St. Mathieu
liegt sehr schön in exponierter Lage auf einer Landspitze direkt
am Meer. In der Nacht wird die Ruine gemeinschaftlich
angeleuchtet und fotografiert. |
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Fotografien:
Reisegast
Patrick Voigt, Reisegast
Carolin Pusch. Die
Fotografien können zum Vergrößern angeklickt werden. |
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Ein kleiner Spaziergang entlang der
Küstenlinie mit Blick auf die Landspitze von Pointe du Raz und viele andere maritime
Motive bilden einen schönen Kontrast zur bisherigen
Architekturfotografie.
Die Vielfältigkeit von
le Conquet ist das
Hauptmotiv des gesamten
Nachmittages. Fischerboote im Hafen, historische Gebäude direkt am Kai, Leuchttürme,
moderne Hotels, ein reger Schiffsbetrieb und natürlich
Leuchttürme ergeben in dieser
Traumkonstellation beste Motive. Die
Makrofotografie bei Ebbe von
Meereslebewesen und Treibgut, das dann sichtbar wird, gibt Farbreichtum und
Strukturstärke neue Facetten. Den späten Nachmittag genießen wir in
einem typisch französischen Restaurant bei Kaffee und
Crepes und beobachten die Sorglosigkeit der Küstenbewohner.
Den Abend verbringen wir zusammen bei Wein, Käse und Baguette in schöner
Landschaft.
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3. - Tag - Montag - Halbinsel Crozon
und Camaret-sur-Mer |
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Die
Morgenstunden gelten dem Fischerort
Camaret-sur-Mer: Ein lebendiger
Fischereihafen mit dem mitten im Hafen stehenden Festungsturm von Vauban und der Kirche
Notre-Dame de Rocamadour, die mit den historischen Fassaden ein einzigartiges
Ensemble bilden.
Zentrales Motiv ist hier allerdings der legendäre
Schiffsfriedhof mitten
im Hafen. Große alte Schiffe, acht an der Zahl, liegen majestätisch am Kai und verkörpern
den Stolz und die Vergänglichkeit alter Tage. Schöne optische Dialoge zwischen den Schiffen
und typisch bretonischen Häusern am Kai sind hier möglich.
Makrofotografie
der vielen altertümlichen Details der Schiffe ist hier besonders durch Strukturstärke
und Farbreichtum lohnend. Die gesamte Technik der Makrofotografie ist hier gefragt.
Den Mittag
verbringen wir in den Restaurants oder Creperien mit Blick auf den Hafen und den
Ort Camaret-sur-Mer.
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Die Schiffsfriedhöfe und Werften in
der Bretagne sind Fundgruben für spannende Fotomotive. |
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Fotografien:
Dieter
Horn,
Reisegast Carolin Pusch,
Reisegast
Walter
Bartsch,
Reisegast
Katja Larisch. Die
Fotografien können zum Vergrößern angeklickt werden. |
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Am frühen Nachmittag hat sich das Licht zugunsten der alten Schiffe
geändert. Freunde der Mittelformattechnik und Schwarzweißfotografie sollten diese
Technik hier
unbedingt ausprobieren, um den Detailreichtum besser bannen zu können.
Am späten Nachmittag wandern wir an der beleuchteten Seite des Pointe
Pointe de Pen Hir an dessen Spitze. Maritime Kontraste zwischen Architektur und
Kaplandschaft verbunden mit dem flachen Licht ergeben charismatische Motive. Die
Menhirereihen der Alignements de Lagatjar ergeben zusätzlich eine mystische
Atmosphäre.
Fotografisches Thema ist jetzt die Brandung. An der Location werden Sie direkt an den
großen Brechern verweilen und den Eindruck haben, der Gewalt der Natur direkt ins Gesicht
zu sehen. Der Blick erinnert an ein mythisches Tor zur Unterwelt, das sich zwischen den Wellenbergen
vor unseren Füßen öffnet. Den Sonnenuntergang genießen wir bei gutem Wein, im Angesicht
des roten und purpurfarbenen Lichtes im Kontrast zu den schwarzen Felsen.
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4. - Tag - Dienstag -
Die rosa Granitküste |
Die
rosa Granitküste im mittleren Norden der Bretagne ist durch
ihre wilden Felsformationen, die in dem rosa Granit in der
geologischen Geschichte entstanden sind, eine besonders fotogene
Landschaft. Eine Wanderung entlang der Küste,
vorbei an Schlössern und wunderschönen Buchten, gibt uns zahlreiche Motive
vor, die wir grafisch anspruchsvoll auf den Film bannen können.
Bei Ebbe durchwandern wir direkt auf dem Meeresgrund die Buchten und lassen uns
von den tausenden "Aquarien" inspirieren, die durch das zurückgebliebene Wasser
entstehen und in denen sich Fische, Seeigel und Krabben tummeln.
Zwischendurch gibt es die Möglichkeit, ausgiebig zu
baden. Den Abend verbringen
wir am Felsenstrand gegenüber dem Leuchtturm am "Sentier des Douaniers".
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Die rosa Granitküste
überzeugt durch ihre skurrilen Felsformationen und die
harmonischen Formen des Felsens in warmen Farben.
Fotografien:
Dieter
Horn,
Reisegast Maria Clauß. Die
Fotografien können zum Vergrößern angeklickt werden. |
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5. - Tag Mittwoch - Die
Hafenstadt Brest
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Die
Hafenstadt Brest
ist sehr vielfältig. Dieser Tag lädt ein,
ihn in der Gruppe zu
verbringen oder ihn nach Ihrem individuellen
Geschmack zusammenzustellen und zu gestalten. Folgende Bausteine sind
auf eigene Kosten möglich:
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1.
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Für die visuelle fotografische Inspiration
sorgt das
Centre Atlantique de la Photographie
mit seinen interessanten und vielfältigen
Fotografieausstellungen - mitten in der
Stadt gelegen und immer erfrischend französisch. |
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2. |
Das
futuristische Meeresaquarium
Oceanopolis
bietet Ihnen die Möglichkeit, die
Meeresbewohner aus nächster Nähe zu bewundern und zu fotografieren.
Das Fotomotiv schlechthin für Einblicke aus ungeahnter
Perspektive auf die quicklebendigen Tiere.
Das Gebäude selbst ist
ein architektonisch-fotografischer Höhepunkt. Weitere Fotografien
sehen Sie in der
Fotogalerie. |
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3. |
Ruhe und Exotik spendet dem
Ruhesuchenden der botanische Garten
Conservatoire Botanique National de Brest
mit seinen vielen schönen Blütenpflanzen, die
direkt aus der Nähe fotografierbar sind. Das
Richtige für alle, die besonders viel Ruhe und Abstand benötigen.
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4.
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Die Entdeckungstouren der besonderen Art:
Der
Hochseehafen
und die
Docks
bieten ein maritimes Flair von Bewegung, Technik in überwältigender
Größe mit der Rade du Brest im Hindergrund. Abwechselungsreiche
Fotografien interessanter Details wechseln hier ab mit klassischen
Hafenszenen.
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5. |
Spektakuläre Fotografien
der rauhen und
wilden bretonischen Küste sind möglich mit
einem Fotoflug vom
Flughafen Brest
aus. Der neu futuristische Flughafen bietet
hier gemeinsam mit dem Flugclub Brest die
Möglichkeit, preiswert Fotorundflüge über die
einzigartige Küstenlandschaft des Finistere zu gestalten (Aufpreis,
Anmeldung vor Reisebeginn).
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6. |
Besuch des
Interkeltischen Musikfestivals in Lorient.
Das Musikfestival bietet für jeden die Musik der Bretagne zum
Genießen in historischer Atmosphäre. Das Musikfestival
gilt als eines der größten in Frankreich und beinhaltet sehr
unterschiedliche Genre von Klassik, POP bis Rock. |
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7. |
Tagesausflug mit dem
Schnellboot
zur Insel
Quessant.
Diese Insel ist sehr ursprünglich und schön und lädt ein zu einem
ruhigen Spaziergang entlang der malerischen bis magischen
Felsenküste
ein.
Die Insel war Drehort des Kinofilmes
"Die Frau des Leuchtturmwärters" (2004). Die Insel ist für Autos gesperrt, also für Ruhesuchende sehr
geeignet. Wir empfehlen das Mieten eines Fahrrades. |
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8. |
Eine gemeinsame Nachtfotografiesession
zwischen dem alten
Schloß und der Pont de Recouvranc
bildet den Abschluss des Fotografietages.
Die sehr professionell
beleuchtete Szenerie bietet nicht nur in der
Blauen
Stunde perfekte Motive, sondern auch bis spät in der Nacht.
Die
Motive eignen sich hervorragend für romantische
HDR-Nachtfotografien. Ein kleiner Fotoworkshop zu diesem Thema
erleichtert das Fotografieren.
Sehr
schön ist für den Urlaub- und Erholungssuchenden alternativ ein
Strandspaziergang, ein Wellenbad in der See oder die
umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten im maritimen Stil in
Brest. |
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An diesem Tag muss der
Fotoreisebus aufgrund der
europäischen Fahrzeitregelungen stillstehen.
Alle Kosten für das Programm an diesem Tage sind nicht im
Reisepreis enthalten. Der Fotografiedozent begleitet die
Hauptgruppe. |
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6. Tag -
Donnerstag - Schöne Dörfer und das Ende der Welt: die Point du Raz |
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Das
morgendliche Flair im historischen Ort
Locronan ist
das Einstiegsthema des Tages. Das unter Denkmalschutz
stehende Gesamtensemble des Dorfes gilt als eines der am besten erhaltenen in
Westfrankreich. Alte schöne bretonische Granithäuser geschmückt mit
farbigen
Fensterrahmen und blühenden Hortensien geben dem Ort den Reiz einer perfekten
Filmkulisse.
Auf der Landzunge Cap Sizum hat sich das typisch bretonische Flair
am besten bewahrt. Einsamkeit, abstrakte Landschaften und Unberührtheit
sind hier intensiv zu erleben. Ruhe und Entspannung kann nun zusammen mit
dem herben Charme der Franzosen in Vollendung genossen werden.
In der ebenfalls häufig von den Filmregisseuren genutzten Kulisse des historischen Künstlerortes
Pont-Croix
genießen wir den Wochenmarkt kulinarisch, visuell und fotografisch.
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Die Dörfer am Point
du Raz sind abwechselungsreich, farbig und urig. Sie laden ein
zum Fotografieren von Stillleben.
Fotografien:
Reisegast Detleff
Richter,
Dieter Horn,
Reisegast
Maria Clauß und
Reisegast Hans-Joachim Kühn. Die Fotografien können zum Vergrößern
angeklickt werden.
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Das Geschrei der Möwen, die aus den Wolken schießenden Lichtstrahlen, das
Spiel der Wellen, die Salzluft, das Gefühl, bei Ebbe den Meeresgrund zu
erwandern und zu erleben, beeinflussen tief unsere Stimmung.
Die Tour geht nun rund um die gesamte Kap Sizum.
Am späten Nachmittag nähern wir uns dem absoluten landschaftlichen
Highlight der Fotoreise. Hier verbringen wir den gesamten Abend
fotografierend, essend und Wein genießend. Wilde natürliche
Felsskulpturen an einem strömungsumwirbelten
Point du Raz.
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7.
- Tag - Freitag - St. Malo und das siebte Weltwunder, der Klosterberg Mont Saint Michel
Von
Brest aus geht es in Richtung Osten zur
Stadt
Saint
Malo, der alten Kosarenstadt mit ihrer strengen Architektur und
hohen Befestigungswällen. Sie bildet ein interessantes Motiv, welches vorzugsweise mit
langen Teleobjektivbrennweiten fotografiert wird, um die fühlbare Größe und
Macht der Architektur in das Bild zu transportieren.
In St.Malo genießen wir noch das Mittagessen. Anschließend fahren wir über die
Austernstadt Cancale zum architektonischen Highlight der
Fotoreise, dem
Klosterberg Mont Saint Michel oder "der spirituelle Gipfel des Abendlandes".
Der Berg steht mitten im Wattenmeer, ist mit Architektur 160 Meter hoch und bildet von der
Ferne die Silhouette einer Pyramide.
Das
Kloster wurde 1068 gegründet und fortwährend aufgebaut.
Romanische und
gotische Architektur stehen hier interessant im Kontrast. Heute wird das Kloster
von ca. 15.000 Menschen am Tag besucht, augenscheinlich also überlaufen und schlecht
fotografierbar.
Das Monument
ist allerdings so attraktiv, daß man fotografisch
nicht an ihm "vorbeikommt".
Unter Einsatz klassischer fotografischer Gestaltungsvarianten
transformieren wir das Motiv zu Spitzenbildern um.
Der Fotografietag geht bis tief in die Nacht und endet ca.
um 24.00 Uhr. Schöne Fotografie
zum Mt. finden Sie in der
Fotogalerie.
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8.
- Tag - Samstag - Abreise
Nach dem Frühstück im Hotel können
eilige
Zeitgeister nun mit uns zurück nach Deutschland.
Gemeinsam können
am Computermonitor des
Fotoreisebuses die Bilder der Fotoreise ausgewertet werden.
Die Bildbearbeitung der Fotografien kann über den eigenen Laptop, für alle
über den Monitor des Busses sichtbar, realisiert werden. Die Galerie mit den
Impressionen der Fotoreise wird aus allen Kameradaten gemeinschaftlich zusammengebaut. Für
die eigene persönliche Erinnerung
wird diese dann an alle Reisegäste per DVD verteilt.
Wir fahren mit
dem Bus über Paris wieder nach Frankfurt am Main. Dort kommen wir ca.
22.00 Uhr an (ohne Garantie). Die
Fotoreise Bretagne ist am
Bahnhof des Flughafens Frankfurt am Main oder aber wieder am Bahnhof Eisenach zu Ende. Vor
allem von Frankfurt aus fahren Nachtzüge in alle Regionen Deutschlands.
Frankreichfreunde mit Zeit können z. B. noch ein paar Tage
in Ruhe in der Normandie verbringen (in diesem Falle Rückreise
auf eigene Kosten).
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9. Tag - Die Auswertung der
Fotoreise Bretagne in der Wartburgstadt Eisenach
Wie
selektiere und ordne ich die vielen Bilder? Wie präsentiere ich die schönsten
Fotografien würdig? Welche Möglichkeiten des Druckes gibt es es?
Wie organisiere ich eine kleine Ausstellung meiner Serie? Wie schreibe ich
meinen Reisebericht oder das Reisetagebuch und wo publiziere ich ihn?
All diese Fragen und vieles mehr werden einige
Wochen nach Ende der zur Hauptreise in einem
Präsentations- und Druckworkshop geklärt, ergänzt um die Besichtigung einer
professionellen
Fotografiegalerie
in Eisenach
und die gemeinsame Auswertung Ihrer Fotografien. Der Termin wird während der Reise
einvernehmlich an
einem Samstag im Zeitbereich September bis November festgelegt.
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Der Auswertung der Fotografien folgt die
Bildbearbeitung, so dass das Bild optimal gedruckt und präsentiert
werden kann. |
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Die Präsentation der Fotografien, hier
ein Fotobuch, wird ausführlich diskutiert. |
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Mit Nutzung hochqualitativer
digitaler Drucktechnik und der Auswahl zahlreicher Papiersorten werden
großformatige Drucke für Ihre Präsentation realisiert. |
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Wir
empfehlen Ihnen, sich den folgenden Sonntag für eine
Fotografieexkursion auf eigene Faust zum UNESCO-Weltkulturdenkmal
Wartburg mit der
Drachenschlucht oder dem
Nationalpark
Hainich, beides direkt vor den Stadttoren Eisenachs, zu reservieren. Die
Hotelübernachtung sowie die Hin- und Rückfahrt nach
Eisenach in
der Mitte Deutschlands sind selbstständig zu organisieren bzw. zu
finanzieren.
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Die Leistung
der Fotoreise Bretagne
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PHOTOSCHULE HORN -
Fotoreisequalität
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Gesetzlich
vorgeschriebener Reisesicherungschein
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Reisebegleitung Fotograf
Dieter Horn, orts- und sachkundig
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7 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück
(Einzelzimmer auf Wunsch gegen Aufpreis) in der Bretagne (1 x Vitre, 5 x Brest, 1 x Saint Malo - intra muros)
-
Bustransfer von Eisenach in die Bretagne und zurück
sowie zu den Stationen des Hauptprogrammes
in unserem
Fotoreisebus
-
Begleitbuch zur Reise (Tour, Gestaltung und Technik der
Fotografie)
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Backup Service
für Ihre digitalen Fotografien
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Eintritte zu den Motiven laut
Programm
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Auswertung der Bildgestaltung und
Inspirationen zur Präsentation in Eisenach
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Teilnehmeranzahl
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Minimal 10 Teilnehmer
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Maximal 12 Teilnehmer
Preis der Fotoreise Bretagne
1089 Euro
pro Person
Einzelzimmerzuschlag pro
Person 249 Euro
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Buchung und Termine
Buchung:
Reise Möller
!
Die Termine können Sie
hier
abrufen !
Veranstalter: PHOTOTOURS
/
Reise Möller
Was ist nicht
in der Leistung enthalten?
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Fototechnik,
Computer
-
Kosten am 5.
Tag (gesetzlicher Busruhetag)
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Druckkosten
für eigene Fotografien
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Speisen und
Getränke (außer Frühstück im Hotel)
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Ausgaben
privater Natur
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Inhaltliche Änderungen zugunsten der Reisequalität behalten wir uns vor.
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Backup Service für Ihre digitalen Fotografien
Die Daten auf den
Speicherkarten der Digitalen Kameras sind "flüchtige Daten". Deswegen
sollten an dieser Stelle Sicherheitskopien angefertigt werden. Dazu kommt,
dass nicht jeder einen Bildcontainer oder eine riesige Anzahl an
Speicherkarten sein eigen nennen kann.
Deswegen ist folgende Leistung bei uns mit
inbegriffen: Erstellung einer Kopie der Speicherkarten auf DVD und
Festplatte. Dieser
Service wird während der Fotoreise Bretagne von unseren Kunden stark in
Anspruch genommen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Karten mit Vor- und
Nachnamen zu beschriften. |
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Galerie mit Impressionen von
der letzten Fotoreise Bretagne 2006, 2007 und 2008
Sie wollen wissen, wie die Atmosphäre während
der Fotoreise Bretagne ist? Welche Menschen an einer solchen Reise teilnehmen? Dann
schauen Sie doch mal in Ruhe in diese Fotogalerien
der
Fotoreise Bretagne 2008,
Fotoreise Bretagne 2007
und
Fotoreise Bretagne 2006, die wir mit unseren
Reisegästen zusammengestellt haben. |
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Fotografie: Reisegast Detleff
Richter,
Der Ausschnitt
eines Segelbootes während des
Maritimfestes Brest 2008
ist nicht nur grafisch anspruchsvoll sondern auch
geschichtlich von Bedeutung |
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Fotografie: Reisegast Sandra
Hackländer
Die Dynamik dieser
Schwarzweißfotografie mit dem Thema Schiffsfriedhof ist
bemerkenswert schön. |
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Fotografie:
Reisegast Carolin
Pusch
Der ungewöhnliche Blick auf die Flamboyant Gotik im
Chor
des Mont-Saint-Michel mit einer
bemerkenswerten Hauptbildfeldlinie aus einem Lichtstreifen.
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| Allgemeine Reisehinweise |
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Zwingend notwendig mitbringen
sind - für die
Fotografie:
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Spiegelreflexkamera oder eine gute
digitale Kompaktkamera
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Filmmaterial ca. 10 Filme (Minimum) a 36 Bilder mit einer Empfindlichkeit von
100ASA und 2 Filme mit 400ASA Filmempfindlichkeit
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Ersatzbatterien für Ihre Kamera
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Stativ
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Rucksack zum Transportieren der Technik, reine Fototaschen alleine sind
weniger geeignet
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Wenn vorhanden, bringen Sie zusätzlich mit:
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Makrozubehör Nahlinse (CloseUp Linse) oder besser Zwischenringe
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Kamerafernauslöser
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Blitzlichtgerät
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Telezoomobjektiv
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Superweitwinkel
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Filter: Polarisationsfilter, Verlauffilter grau
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Notwendiges für den täglichen Bedarf:
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Utensilien für Picknicks; Taschenmesser, Tasse, Teller
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kleine Taschenlampe
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Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel
Ausrüstung
Das Mitbringen von Wanderschuhen, die über den Knöchel gehen, ist zwingend
notwendig. Es
empfiehlt sich ein dicker Pullover oder Fleece und eine
winddichte Jacke.
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Fotografie: Dieter Horn
Der Leuchtturm auf der
Insel Belle-Île wurde
fotografiert mit der einem Superweitwinkel 20 mm auf
Vollformat und einem linearem Polarisationsfilter. |
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Fotografie: Dieter Horn
Die
Küstenlandschaft im Süden der
Insel Belle-Île wurde fotografiert
bei Ebbe mit 20mm
Superweitwinkel
auf Vollformat und einen Cokin Grauverlauffilter 121. |
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Fotografie: Dieter Horn
Die Semaphore Station am Point Saint Matthieu im
Morgenlicht. Die Fotografie wurde aufgenommen mit linearem
Polarisationsfilter und Superweitwinkel 20mm auf Vollformat.
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Fotografie: Reisegast Detleff
Richter
Das Westportal der Kirche des
Mont-Saint-Michel
wurde fotografiert mit einem Fisheyeobjektiv in der Goldenen
Stunde.
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Kulturelle Inspiration
zur Fotoreise Bretagne |
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Der Kinofilm "Die Frau des Leuchtturmwärtern",
Vor
beeindruckenden Landschaftsaufnahmen werden nette sturköpfige bretonische
Charaktere neben einer spannend erzählten Liebesgeschichte auf die
Kinoleinwand projiziert.
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Die Bretagne ausführlich
erläutert bei
Wikipedia:
Das Deutsche
Online-Magazin zur Bretagne
BREIZH
OUEST FRANCE -
Die Tageszeitung in der Bretagne mit vielen Informationen zu regionalen
Ereignissen.
Moderne
Bretonische Musik von
Michel Guyader
mit schönen Musikstücken zum Download unter der Rubrik Radio.
Hier können Sie ja schon mal
fleißig selbst kochen: Essen und Trinken auf
Bretonisch. Diese Seite ist allerdings eher was für "danach",
zur Erinnerung.
Zur Toureinstimmung
empfehlenswert: ein
französisches Essen in Thüringen, der Mitte Deutschlands. Das
Restaurant St.
Georg in
Dieterode / Eichsfeld in einem sehr schönen alten Fachwerkhof bietet inmitten einer
reizvollen Landschaft einen schönen französischen Abend, vielleicht
auch zum Auswertungswochenende.
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Essen und Trinken
Sie
haben die Möglichkeit zu wählen zwischen einer Gaststätte oder
Selbstversorgung (eigene Besorgung der Nahrungsmittel).
Aufgrund der Gegebenheiten ist es nicht immer möglich, Punkt 12.00 Uhr Mittag oder Punkt
18.00 Uhr Abendbrot zu essen. Zeitliche Verschiebungen müssen einkalkuliert
werden.
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Gesundheit
Die Reisen beinhalten keine körperliche Beanspruchung, welche über das normale
Niveau von Wanderungen in Mittelgebirgen hinausgeht.
Der Reiseleiter ist mit einem Funktelefon ausgerüstet, so dass im Notfall Hilfe
organisiert werden kann.
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PHOTOSCHULE HORN - 2009
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