Die Fotoreise Bretagne  - Das Land im Atlantik

mit Open Air Fotografiefestival

und größtem Treffen historischer Großsegelschiffe

 

Die Bretagne lebt vom Aufeinandertreffen von Meer und Festland. Die Fotoreise Bretagne findet am westlichsten und charismatischsten Teil des schönen Landstriches Bretagne in Frankreich statt.

Das Finistere ist die harmonische Synthese von Meer und Land oder um es auf bretonisch zu sagen von Armor und Argoat. Wo immer man sich auch aufhält, das Meer ist nicht weit. Diese privilegierte maritime Situation verleiht dem Finistere sein reinstes ozeanisches Klima. Manche nennen es auch das schönste Ende der Welt.

Das Wetter bricht hier mit voller Gewalt auf das Land, welches nur durch seine Felsbarrieren, die es dem Meer entgegenstreckt, bestehen kann und aus dem der Charme der Bretagne erwächst.

Das Licht der Bretagne ist sehr diskant, klar und pointiert. Das resultiert aus den schnell vorbeiziehenden Wolken und dem frischem maritimen Klima. Besonders fotogenes Licht ist damit zu erwarten. Diese Rauheit - gepaart mit der Gelassenheit und Kultur der Bretonen - gibt der Fotoreise Bretagne einen besonderen Touch.

Die Bretagne bietet dem Fotografen einen einzigartigen Motivreichtum auf engem Raum. Finistere ist innerhalb der Bretagne ein besonderer Edelstein: Leuchttürme, steile hohe Brandungen und kleine ärmliche Weiler mit solch schönen keltischen Namen wie Kerieux und Kerlivit. Von diesen direkt dem Atlantik ausgesetzten Fischerhäfen geht der ungewohnt herbe Charakter dieser Gegend aus.

Für Freunde der Schwarzweißfotografie bietet diese Gegend durch seine strenge schlichte Architektur und durch strukturstarke Details ein besonderes Programm. Es lohnt sich also, ein zweites Kameragehäuse extra für diese Art der Fotografie mitzunehmen.

Der Fotodozent Dieter Horn der Fotoreise Bretagne erklärt Ihnen an Ihrer eigenen Ausrüstung ausführlich die notwendig Fotografietechnik und Kamerabedienung (auch für Anfänger). Die fotografische Bildgestaltung in verschiedene Lösungsvarianten wird direkt am Fotomotiv vorgeführt und erläutert. Die anschließenden Realisierungen Ihrerseits an den Motiven werden dann von uns beurteilt und wenn nötig werden Lösungswege zur Verbesserung aufgezeigt.

Ein fotografischer Höhepunkt ist das Fest Brest 2008, welches  nur alle 4 Jahre stattfindet. 60 Großsegelschiffe in Aktion am Tag und wunderbar illuminiert am Abend  im Hafen von Brest inspirieren uns zu interessanten und schönen Fotografien.

Mehr Informationen zur Fotoreisekultur - oder zu der Frage Was ist eine Fotografiereise ? - finden Sie hier!

Felsenküste im Norden der Bretagne

Küstenlandschaften der Bretagne

 

Klosterberg Mt. Saint Michael

 

Großsegelschiffstreffen in Brest

 
Open Air Fotofestival in der Bretagne
  

 

Das Programm der Fotoreise Bretagne

  1. Tag    -    Die Anreise nach Rennes / Fotografiefestival  

  2. Tag    -    Pointe de St. Mathieu, le Conquet

  3. Tag    -    Camaret-s-Mer, Point de Penhir

  4. Tag    -    Hafenstadt - Brest

  5. Tag    -    Cap de la Chefre, Schöne Bretonische Dörfer am Ende der Welt - Der Pointe du Raz

  6. Tag    -    Die Rosa Granitküste

  7. Tag    -    Das Weltwunder - Der Mont Saint Michel

  8. Tag    -    Die Abreise nach Deutschland - Samstag

  9. Tag    -    Die Auswertung in Deutschland im Spätherbst

 

1. Tag - Montag - Anreisetag der Fotoreise

  

Der Referent Dieter Horn

Die Fahrt beginnt in der Nacht von Sonntag auf Montag um 0.00 Uhr in Eisenach. Die Reisegäste aus den Regionen   Rostock, Magdeburg, Berlin, Leipzig und Dresden können hier zusteigen. Sie können von jedem größeren Bahnhof Ihrer Heimat bis Freitag 23.30 Uhr in Eisenach / Thüringen sein.

Die Fahrt führt dann über die Autobahn A4 nach Frankfurt / Main - Flughafen - Terminal 2. Dort steigen die Gäste aus den Regionen München, Stuttgart, Frankfurt, Hannover, Bremen und Hamburg sowie aus Österreich und der Schweiz um 2.30 Uhr am Samstag früh zu. Die Reisegäste aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen  können mit den Abendzügen den Übernahmepunkt Flughafen leicht erreichen.

Die Fotografiereise Bretagne beginnt bereits während der Anfahrt. Ab dem Frühstück ca. um  10:00 Uhr, beginnen wir die Reisegäste in die Fotografie einzuführen.  Die Grundlagen der Fotografie,  Erläuterungen zur Kamerabedienung und Bildgestaltung werden gemeinsam während der Fahrt erläutert. Der Bus ist mit einem Multimediasystem ausgestattet, wodurch wir mit diese mit Grafiken, Fotografien und Filmen Ihnen optimal und praxisorientiert vermitteln können.     

Am späten Nachmittag kommen wir zur ersten Übernachtung in der Region Rennes in der Bretagne an.  Anschließend wird in gemeinsamer Runde die Reise vorgestellt, individuelle Wünsche der Teilnehmer werden besprochen und - soweit notwendig - organisatorische Dinge geklärt. Zur Einstimmung auf das Hauptthema der Fotoreise Bretagne  besteht am Abend die Möglichkeit das Open - Air - Landschaftsfotografiefestival in  La Gacilly zu besuchen. Die eindrucksvollen Fotografienausstellungen können zum Kennenlernen gemeinsam genossen, wahrgenommen und diskutiert werden.

 

2. Tag - Dienstag - Finistere zwischen Pointe de St. Mathieu und le Conquet

 

Die Fahrt geht weiter von unserem Zwischenstopp in der Ostbretagne zu unserem Haupthotel in Brest in der Hauptstadt des Finistere, der Westbretagne.

Das erste Motiv ist Point St. Mathieu. Dieser Punkt kennzeichnet schon seit Jahrhunderten den Eingang der Bucht von Brest, einem großen und wichtigen Militärhafen. Die Kirche als Glaubenssymbol und die Leuchttürme bzw. die Semaphore-Station als Symbole der  Seefahrt stoßen hier besonders charismatisch aufeinander.  Leuchtturm und Klosteranlagen sind hier direkt ineinander gebaut: Ein visueller Höhepunkt als Symbol für die Hoffnung der Seeleute und den Wunsch nach einer sicheren Fahrt.  Größen-, Kultur- und Materialkontraste stoßen auf eine interessante Art zusammen.

Point ChateauxEin kleiner Spaziergang entlang der Küstenlinie mit Blick auf die Landspitze von Pointe du Raz und viele andere maritime Motive bildet einen schönen Kontrast zur bisherigen Architekturfotografie.
Am frühen Nachmittag gibt es nun wieder in le Conqeut die Möglichkeit, an einem besonders schönen Flecken Erde das Mittagessen zu genießen.

Die Vielfältigkeit von le Conquet ist das Hauptmotiv des gesamten Nachmittages. Fischerboote im Hafen, historische Gebäude direkt am Kai, Leuchttürme, moderne Hotels, ein reger Schiffsbetrieb und natürlich Kleiner Hafen auf der Ile d' QuessantLeuchttürme ergeben in dieser Traumkonstellation beste Motive. Die Makrofotografie bei Ebbe von allen Meereslebewesen und Treibgut, das dann sichtbar wird, gibt Farbreichtum und Strukturstärke neue Facetten. Den späten Nachmittag genießen wir in einem typisch französischen Restaurant bei Kaffee und Crepes und beobachten die Sorglosigkeit der Küstenbewohner.

Den Abend verbringen wir wieder zusammen bei Wein, Käse und Baguette.

 

  

3. - Tag - Mittwoch - Halbinsel Crozon und Camaret-sur-Mer

 

Szene auf dem Wochenmarkt auf Crozon Die Morgenstunden gelten dem Fischerort Camaret-sur-Mer: Ein lebendiger Fischereihafen mit dem mitten im Hafen stehenden Festungsturm von Vauban und der Kirche Notre-Dame de Rocamadour, die mit den historischen Fassaden ein einzigartiges Ensemble bilden.

Zentrales Motiv ist hier allerdings der legendäre
Schiffsfriedhof mitten im Hafen. Große alte Schiffe, acht an der Zahl, liegen majestätisch am Kai und verkörpern den Stolz und die Vergänglichkeit alter Tage. Schöne optische Dialoge zwischen den Schiffen und typisch bretonischen Häusern am Kai sind hier möglich.

Detail an einem FischerbootMakrofotografie der vielen altertümlichen Details der Schiffe ist hier besonders durch Strukturstärke und Farbreichtum lohnend. Die gesamte Technik der Makrofotografie ist hier gefragt. Den Mittag verbringen wir in den Restaurants oder Creperien mit Blick auf den Hafen und den Ort Camaret-sur-Mer.

Haus an der Küste auf der Ile d' QuessantAm frühen Nachmittag hat sich das Licht zugunsten der alten Schiffe geändert. Freunde der Mittelformattechnik und Schwarzweißfotografie sollten diese Technik hier unbedingt ausprobieren, um den Detailreichtum besser bannen zu können.

Am späten Nachmittag wandern wir an der beleuchteten Seite des Pointe Pointe de Pen Hir an dessen Spitze. Maritime Kontraste zwischen Architektur und Kaplandschaft verbunden mit dem flachen Licht ergeben charismatische Motive. Die Menhirereihen der Alignements de Lagatjar ergeben zusätzlich eine mystische Atmosphäre.

Die Semaphore Station am Point de St. MathieuAm Abend picknicken wir gemeinsam mit Baguette aus der Boulangerie, Käse, Obst und Cidre vom Markt an der Panoramaaussicht des Pointe de Pen Hir. 

Fotografisches Thema ist jetzt die Brandung. An der Location werden Sie direkt an den großen Brechern verweilen und den Eindruck haben, der Gewalt der Natur direkt ins Gesicht zu sehen. Der Blick erinnert an ein mythisches Tor zur Unterwelt, das sich zwischen den Wellenbergen vor unseren Füßen öffnet.

Den Sonnenuntergang genießen wir bei gutem Wein, im Angesicht des roten und purpurfarbenen Lichtes im Kontrast zu den schwarzen Felsen.

 

4. - Tag - Donnerstag  - Die rosa Granitküste 

 

Die rosa Granitküste im mittleren Norden der Bretagne ist eine besonders fotogene Landschaft durch Ihre wilden Felsformationen die in dem rosa Granit in der geologischen Geschichte entstanden sind. Eine Wanderung entlang der Küste, vorbei an Schlössern und  wunderschönen Buchten gibt uns zahlreiche Motive vor, die wir grafisch anspruchsvoll auf den Film bannen können.

Bei Ebbe durchwandern wir direkt auf dem Meeresgrund die Buchten und lassen uns von den tausenden "Aquarien" inspirieren, die durch das zurückgebliebene Wasser entstehen, und in denen sich Fische,  Seeigel  und Krabben tummeln.   Zwischendurch gibt es die Möglichkeit, ausführlich zu baden. Den Abend verbringen wir am Felsenstrand gegenüber dem Leuchtturm am "Sentier des Douaniers".

 

 

5. - Tag  Freitag - Die Hafenstadt Brest - Treffen der historischen Segelschiffe

  

Das Fest der historischen Segelschiffe und dem Lebens mit dem Meer

Brest 2008: ein Fest voller Leben und Bewegung!

                      
           
                     

Zunächst zu Wasser: Das Fest präsentieren nicht etwa nur eine Sammlung verankerter Schiffe, sondern sich bewegende Flottillen und Schiffsmannschaften im Dienst auf Deck, reale Situationen an Bord und die authentische Stimmung eines Hafens in voller Aktivität.  Von morgens bis abends laufen hunderte Schiffe aus, navigieren und segeln, fahren in den Hafen ein - mit tausenden Matrosen an Bord...

Das nautische Leben und Treiben auf der Reede, spontan oder nach Programm, bietet den Besuchern des Kais Unterhaltung und größtes Vergnügen!

Zu Land: Das maritime, lebendige Erbe aller teilnehmenden Länder stellt sich vor, insbesondere aber präsentiert sich die Bretagne: ihre Werften, Schiffbauer, Künstler, ihr Vereinsleben und ihre Projekte ...

Abgesehen von den rund 60 großen gecharterten Segelschiffen, welche bezahlt werden müssen und dementsprechend von unseren Partnern und Unternehmen gemietet sind, kommen alle Schiffe privat nach Brest - allein zum Vergnügen und aus dem Wunsch ihrer Besitzer und Mannschaften heraus...

                       
           
                     

Das Fest in Zahlen ausgedrückt:

2.000 Schiffe - 15.000 Matrosen - 30 sich präsentierende Länder - 60 alte Küstenschiffe und gecharterte Segelboote

300 Aussteller an 7 km Uferstraße mit durchgängigem Veranstaltungsprogramm

7 oder 8 "Dörfer": große Attraktionspunkte zu verschiedenen Themen (eingeladene Küstenregionen, Patrimonium, Bretagne etc.) 2.000 Musiker und Künstler

 

Die Webseite von: Brest 2008   (nur 2008)

 

An diesem Tag muss der Fotoreisebus aufgrund der Europäischen Fahrzeitregelungen stillstehen.

 

 

6. Tag - Samstag - Schöne Dörfer und das Ende der Welt: die Point du Raz

 

Das morgendliche Flair im historischen Ort Locronan ist das Einstiegsthema des Tages. Das unter Denkmalschutz stehende Gesamtensemble des Dorfes gilt als eines der am besten erhaltenen in Westfrankreich. Alte schöne bretonische Granithäuser geschmückt mit farbigen Fensterrahmen und blühenden Hortensien geben dem Ort den Reiz einer perfekten Filmkulisse.   

Auf der Landzunge Cap Sizum hat sich das typisch bretonische Flair am besten bewahrt. Einsamkeit, abstrakte Landschaften und Unberührtheit sind hier intensiv zu erleben. Ruhe und Entspannung kann nun zusammen mit dem herben Charme der Franzosen in Vollendung genossen werden.
  In der ebenfalls häufig von den Filmregisseuren genutzten Kulisse des historischen Künstlerortes Pont-Croix genießen wir den Wochenmarkt kulinarisch, visuell und fotografisch.

Das Geschrei der Möwen, die aus den Wolken schießenden Lichtstrahlen, das Spiel der Wellen, die Salzluft, das Gefühl, bei Ebbe den Meeresgrund zu erwandern und zu erleben, beeinflussen tief unsere Stimmung. Die Tour geht nun rund um die gesamte Kap Sizum

Am späten Nachmittag nähern wir uns dem absoluten landschaftlichen Highlight der Fotoreise. Hier verbringen wir den gesamten Abend fotografierend, essend und Wein genießend. Wilde natürliche Felsskulpturen an einem Strömungsumwirbelten
Point du Raz

 

    

7. - Tag - Sonntag - St. Malo und das siebte Weltwunder, der Klosterberg Mont Saint Michel

Von Brest aus geht es in Richtung Osten zur Stadt Saint Malo, der alten Kosarenstadt mit ihrer strengen Architektur und hohen Befestigungswällen. Sie bildet ein interessantes Motiv, welches vorzugsweise mit langen Teleobjektivbrennweiten fotografiert wird, um die fühlbare Größe und Macht der Architektur in das Bild zu transportieren.

In St.Malo genießen wir noch das Mittagessen. Anschließend fahren wir über die Austernstadt Cancale zum architektonischen Highlight der Fotoreise, dem
Klosterberg Mont Saint Michel oder "der spirituelle Gipfel des Abendlandes". Der Berg steht mitten im Wattenmeer, ist mit Architektur 160 Meter hoch und bildet von der Ferne die Silhouette einer Pyramide.
                                                                                                                                   
Das
Kloster wurde 1068 gegründet und fortwährend aufgebaut. Romanische und gotische Architektur stehen hier interessant im Kontrast. Heute wird das Kloster von ca. 15.000 Menschen am Tag besucht, augenscheinlich also überlaufen und schlecht fotografierbar. Eine klassische Herausforderung im zeitgenössischen Tourismus.

Das Monument ist allerdings so attraktiv, daß man nicht fotografisch an ihm "vorbeikommt". Unter Einsatz klassischer fotografischer Gestaltungsvarianten transformieren wir das Motiv zu Spitzenbildern um. Stativ, (Super-)Weitwinkel und Handbelichtungsmesser sind hier gefragt. Der Fotografietag geht bis tief in die Nacht und endet ca. um 24.00 Uhr.

     

Haus auf der Insel Ile d' Quessant8. - Tag - Montag- Abreise

Nach dem Frühstück im Hotel  können eilige Zeitgeister  nun mit uns zurück nach Deutschland. Wir fahren mit dem Bus  über Paris wieder nach Frankfurt am Main. Dort kommen wir ca. 22.00 Uhr an. (Ohne Garantie)  Die Fotoreise Bretagne ist am Bahnhof des Flughafens Frankfurt am Main oder aber wieder am Bahnhof Eisenach zu Ende. Vor allem von Frankfurt aus fahren Nachtzüge in alle Regionen Deutschlands.

Frankreichfreunde mit Zeit  können z. B. noch ein paar Tage in Ruhe in der Normandie verbringen (in diesem Falle Rückreise auf eigene Kosten).

 

Inhaltliche Änderungen zugunsten der Reise behalten wir uns vor.

 

Abendliche Straßenszene auf der Ile d'Quessant9. Tag - Die Auswertung der Fotoreise Bretagne in der Wartburgstadt Eisenach

Wie  selektiere und ordne ich die vielen Bilder? Wie präsentiere ich die schönsten Fotografien würdig? Welche Möglichkeiten des Druckes gibt es es?  Wie organisiere ich eine kleine Ausstellung meiner Serie? Wie und Wohin schreibe ich meinen Reisebericht oder das Reisetagebuch?

All diese Fragen und einiges mehr werden in einem zeitlichen Abstand von einigen Wochen zur Hauptreise in einem Präsentations- und Druckworkshop, ergänzt um die Besichtigung einer professionellen Fotografiegalerie und die gemeinsame Auswertung Ihrer Fotografien geklärt. Der Termin wird während der Reise einvernehmlich an einem Samstag im Zeitbereich September bis November festgelegt.

Wir empfehlen Ihnen,  sich den folgenden Sonntag für eine Fotografieexkursion auf eigene Faust zum UNESCO-Weltkulturdenkmal Wartburg mit der Drachenschlucht oder dem Nationalpark Hainich, beides direkt vor den Stadttoren Eisenachs, zu reservieren. Die Hotelübernachtung sowie die Hin- und Rückfahrt nach Eisenach in der Mitte Deutschlands sind selbstständig zu organisieren bzw. zu finanzieren.

  

Die Leistung der Fotoreise Bretagne

  1. PHOTOSCHULE HORN - Fotoreisequalität

  2. Gesetzlich vorgeschriebener Reisesicherungschein

  3. Reisebegleitung Fotograf Dieter Horn, orts- und sachkundig

  4. 7 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück (Einzelzimmer auf Wunsch gegen Aufpreis) in der Bretagne

  5. Bustransfer von Eisenach in die Bretagne und zurück sowie zu den Stationen des Hauptprogrammes in unserem Fotoreisebus

  6. Begleitbuch zur Reise (Tour, Gestaltung und Technik der Fotografie)

  7. Backup Service für Ihre digitalen Fotografien

  8. Eintritte zu den Motiven laut Programm

  9. Auswertung der Bildgestaltung und Inspiration zur Präsentation in Eisenach

    

Teilnehmeranzahl

  1. Maximal 12 Teilnehmer

  2. Minimal 10 Teilnehmer 

Preis der Fotoreise Bretagne

   998  Euro incl. Mwst.

   Einzelzimmerzuschlag  187 Euro

 

Buchung und Termine

Reise Möller in Eisenach / Für den Kontakt klicken Sie bitte hier !

Die Termine können Sie hier abrufen !

Backup Service für Ihre digitalen Fotografien

Die Daten auf den Speicherkarten der Digitalen Kameras sind "flüchtige Daten". Deswegen sollten an dieser Stelle Sicherheitskopien angefertigt werden. Dazu kommt, dass nicht jeder einen Bildcontainer oder eine riesige Anzahl an Speicherkarten  sein eigen nennen kann.

Deswegen ist folgende Leistung bei uns mit inbegriffen: Erstellung einer Kopie der Speicherkarten auf DVD und Festplatte. Dieser Service wird während der Fotoreise Bretagne von unseren Kunden stark in Anspruch genommen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Karten mit Vor- und Nachnamen zu beschriften.

Galerie mit Impressionen von der letzten Fotoreise Bretagne 2006 und 2007

Sie wollen wissen, wie die Atmosphäre während der Fotoreise Bretagne ist? Welche Menschen an einer solchen Reise teilnehmen? Dann schauen Sie doch mal in Ruhe in diese Fotogalerie für die Fotoreise Bretagne 2007 und für die Fotoreise Bretagne 2006, die wir mit unseren Reisegästen zusammengestellt haben.

     
Allgemeine Reisehinweise  
    

Zwingend notwendig mitbringen - für die Fotografie:

  1. Spiegelreflexkamera oder eine gute digitale Kompaktkamera

  2. Filmmaterial ca. 10 Filme (Minimum) a 36 Bilder mit einer Empfindlichkeit von 100ASA und 2 Filme mit 400ASA Filmempfindlichkeit

  3. Ersatzbatterien für Ihre Kamera

  4. Stativ

  5. Rucksack zum Transportieren der Technik, reine Fototaschen alleine sind weniger geeignet

 

   Wenn vorhanden, bringen Sie zusätzlich mit:

  1. Makrozubehör Nahlinse (CloseUp Linse) oder besser Zwischenringe

  2. Kamerafernauslöser

  3. Blitzlichtgerät

  4. Telezoomobjektiv

  5. Superweitwinkel

  6. Filter: Polarisationsfilter, Verlauffilter grau

 

Notwendiges für den täglichen Bedarf:

  1. Utensilien für Picknicks; Taschenmesser, Tasse, Teller

  2. kleine Taschenlampe

  3. Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel

Ausrüstung

Das Mitbringen von Wanderschuhen, die über den Knöchel gehen, ist zwingend notwendig. Es empfiehlt sich ein dicker Pullover oder Fleece und eine winddichte Jacke.

 

    

Essen und Trinken

Sie haben die Möglichkeit zu wählen zwischen einer Gaststätte oder Selbstversorgung (eigene Besorgung der Nahrungsmittel). Eine Kochstelle ist nicht mit in der Leistung enthalten.
Aufgrund der Gegebenheiten ist es nicht immer möglich, Punkt 12.00 Uhr Mittag oder Punkt 18.00 Uhr Abendbrot zu essen. Zeitliche Verschiebungen müssen einkalkuliert werden.

 

Gesundheit

Die Reisen beinhalten keine körperliche Beanspruchung, welche über das normale Niveau von Wanderungen in Mittelgebirgen hinausgeht.
Der Reiseleiter ist mit einem Funktelefon ausgerüstet, so daß im Notfall Hilfe organisiert werden kann.

 

 

Interessante Webseiten zur Bretagne

 

Die Bretagne ausführlich erläutert bei Wikipedia

Schöne Panoramafotografien zur Bretagne. Da hat jemand sehr sehr viel Zeit gehabt. Hier geht es zur Galerie

OUEST FRANCE - Die Tageszeitung in der Bretagne mit vielen Informationen zu regionalen Ereignissen.

Diashow - Frankreich des Fotografen, Fotografiedozenten und Tourleiters Dieter Horn

 

 

Das Deutsche Online-Magazin zur Bretagne BREIZH

Moderne Bretonische Musik von Michel Guyader  mit schönen Musikstücken zum Download unter der Rubrik Radio.

Hier können Sie ja schon mal fleißig selbst kochen: Essen und Trinken auf Bretonisch. Diese Seite ist allerdings eher was für "danach", zur Erinnerung.

Zur Toureinstimmung empfehlenswert: ein französisches Essen in Thüringen, der Mitte Deutschlands. Das Restaurant St. Georg in Dieterode / Eichsfeld  in einem sehr schönen alten Fachwerkhof bietet inmitten einer sehr reizvollen Landschaft einen sehr schönen französischen Abend, vielleicht auch zum Auswertungswochenende.  

 

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