Ausgabe Nr. 41 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

 

fotoworkshop frankfurt main

    Fotografie: Fotograf unbekannt, Anita Ekberg beim Verlassen des Flugzeugs, 1959, Silbergelatineabzug 18,3 x 24 cm Collection Michel Giniès

 

 

PAPARAZZI! FOTOGRAFEN, STARS UND KÜNSTLER

Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main / Hessen vom 27. Juni – 12. Oktober 2014  

  

 

Mit „Paparazzi! Fotografen, Stars und Künstler“ präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt ab dem 27. Juni 2014 die bislang umfassendste Ausstellung zum globalen Phänomen und der Ästhetik der Paparazzi-Fotografie in Deutschland. Rund 500 Arbeiten und Dokumente spüren der ungebrochenen Faszination für Starfotografie nach und spiegeln zugleich ihren Einfluss auf die Bildende Kunst und die Modefotografie wider. Gezeigt werden „Ikonen“ der Paparazzi-Fotografie, die sich fest in das Bildgedächtnis eingebrannt haben, darunter Jackie Kennedy-Onassis beim scheinbar ungezwungenen Spaziergang durch Manhattan, Lady Di auf der Flucht vor dem Blitzlichtgewitter oder die jüngeren „Lieblinge“ der Paparazzi wie Paris Hilton oder Britney Spears. Neben Arbeiten der berühmtesten Vertreter der Paparazzi-Fotografie wie Ron Galella, Pascal Rostain und Bruno Mouron oder Tazio Secchiaroli zeigt die Überblicksausstellung künstlerische Positionen u. a. von Cindy Sherman, Gerhard Richter, Andy Warhol, Barbara Kruger, Paul McCarthy und Richard Avedon, die in kritischer Auseinandersetzung die spezifischen Charakteristika der Paparazzi-Ästhetik ausgelotet und ergründet haben. Konzipiert und organisiert vom Centre Pompidou-Metz erzählt die Ausstellung anhand von Fotografien, Videos, Gemälden, Skulpturen, Arbeitsgegenständen, Dokumenten u. v. m. Geschichten aus über 50 Jahren Paparazzi-Fotografie und nimmt den Paparazzo dabei selbst ins Visier. Die in drei Kapitel gegliederte Präsentation legt den Fokus auf eine zu gleichen Teilen bewunderte wie gefürchtete Berufsgruppe, die durch das zumeist heimliche Verfolgen und Belauern berühmter Persönlichkeiten ihre Existenz sichert und die Boulevardmedien zu einem der umsatzstärksten Bereiche im Pressesektor gemacht haben – immer auf der Suche und mit dem Ziel, Ungeahntes, vermeintlich Vertrauliches und Privates exklusiv zu veröffentlichen. Dabei offenbart die Ausstellung auch die komplexen Beziehungen und Abhängigkeiten, die sich mitunter zwischen Star und Fotograf entwickeln.
Die Ausstellung „Paparazzi! Fotografen, Stars und Künstler“ wird von Škoda Auto Deutschland und vom Verein der Freunde der Schirn Kunsthalle e. V. gefördert.

 

 


„Paparazzi-Fotografie stellt seit ihrem Beginn in den 1960er-Jahren das Verhältnis zwischen Privatheit und Öffentlichkeit in Frage und übt einen maßgeblichen Einfluss auf die Ästhetik der zeitgenössischen Kunstproduktion aus. ‚Paparazzi!‘ gestattet einen intensiven Blick auf die Personen hinter der Kamera – ihre Impulse, Ästhetik und Technik –, aber auch auf die Rezeption der Öffentlichkeit und deren unstillbares Verlangen nach immer neuen Bildern und exklusiven Nachrichten“, so Max Hollein, Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt.
Die Geburtsstunde des heutigen „Paparazzos“ ist das Jahr 1960, als in Federico Fellinis Film „La Dolce Vita“ ein Fotoreporter namens „Paparazzo“ auftritt, der Regisseur die Begriffsherkunft jedoch im Unklaren lässt. Geläufig sind verschiedene Versionen, darunter jene, dass Fellini die beiden italienischen Worte „pappataci“ (kleine Mücke) und „ragazzo“ (kleiner Junge) zu einem neuen Kunstwort verschmolz oder dass er seine Inspiration aus einem viktorianischen Reisebericht von 1901 bezog. Ungeachtet der Tatsache, dass der Fotograf namens Paparazzo im Film selbst nur eine Nebenrolle spielt, sind Figur und Begriff zu einem Synonym für aufdringliche und grenzüberschreitende Boulevard-Fotografie geworden. Es ist diese Art der Fotografie, die Menschen fasziniert und anzieht, der Sehnsucht nach dem Starkult ein Gesicht gibt und die Teilhabe am Leben anderer ermöglicht – unter der Inkaufnahme, dass private oder intime Situationen keine solchen bleiben.

 
© SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT AM MAIN GMBH, RÖMERBERG, 60311 FRANKFURT AM MAIN  / Hessen
  
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Der Fotokurs

Makrofotografie 

  Der  Herbst im Nationalpark

 

 

Der Fotokurs Makrofotografie: SPEZIAL Herbstblatt beleuchtet die volle Farbenbracht des  Indian Summer im UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich. Exzellente Bilder vom Fotomotiv Herbstblatt in seiner Vielfalt an Farbe und Form in einem besondere Licht,  ist das Ziel der Fotokurses Herbstblatt. Die Kamerabedienung und die Gestaltung mit Licht sind die fotografischen Themen des Fotokurses.  

 

Information:  Fotokurs Makrofotografie

Termin: 26. Oktober 2014

Anmeldung Reise Möller

 

 

   
 

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fotokurs meiningen suedthueringen
  

Fotoausstellung Marlene Dietrich

Rhön-Rennsteig-Sparkasse in Meiningen / Thüringen vom 11. März 2014 - 31. Oktober 2014

 
Marlene Dietrich (27. Dezember 1901 in Berlin - 6. Mai 1992 in Paris) war sich zeitlebens der Tatsache bewusst, dass eine Schauspielerin nur als Ikone im Gedächtnis der Menschen bleiben kann. Ihr radikaler Rückzug in den letzten Lebensjahren ist die Konsequenz daraus: Die Nachwelt soll allein die perfekte Diva in Erinnerung behalten. Diesem Anspruch werden die Photographien des amerikanischen Photographen Milton H. Greene (1922-1985) gerecht.
42 Photographien von Milton H. Greene aus den Jahren 1952 bis 1972, zum überwiegenden Teil noch niemals zuvor veröffentlicht oder in einer Ausstellung gezeigt, fügen sich in Ergänzung mit den betörenden Aufnahmen einiger Photographen der großen Hollywood-Studios zu einer Chronik des Lebens einer Unsterblichen, der Diva schlechthin, zusammen.
Bereits jenseits der 50 präsentiert sich Marlene Dietrich 1952 als neuer Superstar des Entertainer-Universums in ihrer ersten Solo-Show in Las Vegas, in laszivem Schwarz, im obligatorischen Frack mit Zylinder – eine glitzernde Abstraktion von Weiblichkeit mit androgyner Aura, eine real gewordene Stimme der Erinnerung, die in dem für sie typischen Sprechgesang die Ballade von Pete Seegers ‚Where Have All the Flowers Gone‘ interpretierend, ihre eigene Antwort gab: 'Gone to young girls every one WHEN! (lange bedeutungsvolle Pause) Will we ever learn?'
"Miss Dietrich" sagte einmal Hitchcock bissig, "ist ein Profi. Sie ist ein Profi als Star, Kameramann, Art Director, Beleuchter, Kostümentwerfer, Friseur, Maskenbildner, Produzent --- und Regisseur." Und tatsächlich war sie das alles in einer Person. Sie war noch dazu ihr eigener Agent und Manager, sie war ihr eigener Herr. Marlene Dietrich, die blonde Preußin, noch 1966 als Vaterlandsverräterin in Deutschland beschimpft, umgibt bis heute das Geheimnis der Verweigerung. Um der Welt ihr Bild zu bewahren, hat sie es ihr entzogen. So gibt es Marlene Dietrichs Filme, ihre Chansons: reine Sexualität und Kunst zugleich – „und sonst gar nichts“.

 
 

© Eine Ausstellung von Reichelt und Brockmann, Mannheim

Initiator und Ausstellungsort: Rhön-Rennsteig-Sparkasse, Leipziger Straße 4, 98617 Meiningen

 

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Fotokurs - Lichtmalerei

trifft auf

Thüringens Naturdenkmäler

 

Fotografie anders: Theatralische Lichtgestaltungen und die schönsten Naturmotive Thüringens verschmelzen zu romantischen Bildern.  Mit geringsten fototechnischen Einsatz, für jeden also in seiner eigenen Heimat nachvollziehbar, entstehen reizvolle märchenhafte Inszenierungen in Licht und Farbe als Gruppenarbeit. 

 

Info: Fotokurs Lichtgestaltung an Naturdenkmälern

bei Bad Liebenstein / Thüringen

Termin: 08. November 2014

Anmeldung unter: Reise Möller

 

          fotokurs thüringen lichtgestaltung naturdenkmäler
 

 

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fotokurs erfurtFotoausstellung

 

CC -

 

Classic Contemporary

                              
Julian Röder ~

 

Robert Capa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunsthalle in

Erfurt Thüringen vom

18.Juli bis 28.September 2014

Fotografie: Julian Röder, Genua Portrait Lowres
  

 

Die Kunsthalle Erfurt präsentiert eine Doppelschau von Julian Röder und Robert Capa im Rahmen des Ausstellungsformates "CC - Classic Contemporary". Dabei wird jeweils eine klassische mit einer zeitgenössischen Position der Fotografie kombiniert

Den inhaltlichen Ansatz der Ausstellung von Capa und Röder bilden sozial-politische Transformationsprozesse und besonders "Konflikt und Krieg" als deren Katalysatoren oder Folgen. Die Serie Summits (2001-2008) des jüngeren Fotografen zählt zu den bekanntesten Aufnahmen der G8-Gipfel jenseits der massenmedial verbreiteten Bilder. Röders "documentary style" ist trotz seiner real vorgefundenen Motive und Sujets nicht frei von Konzept, Inszenierung und Komposition. Somit entziehen sich diese  Bilder jeder eindeutigen Aussage oder gar Wertung ihrer Gegenstände, was sie gerade als Fotografien interessant erscheinen lässt. Die Erfurter Doppelausstellung ist gleichzeitig die erste größere Werkschau des jungen Künstlers (geb. 1981 in Erfurt) und umfasst weitere Fotoserien wie die neueste Mission and Task.

Auch Magnum-Mitbegründer und Fotolegende Robert Capa (1913-1954) hat sich für die politischen und militärischen Auseinandersetzungen seiner Mitmenschen interessiert. Seine mittlerweile auratischen Schwarz-Weiß-Bilder belegen nicht nur die sprichwörtlich gewordene Nähe des Kriegsreportes zum Bildgeschehen oder faszinieren durch den "richtigen", bisweilen spektakulären Moment. Sie zeigen auch, dass der charismatische Fotograf hinsichtlich seiner Bildsprache von Stil und Propaganda der (russischen) Avantgardekunst geprägt war. Capas Arbeiten hat Julian Röder für diese einmalige Zusammenschau gemeinsam mit der Kuratorin Silke Opitz ausgewählt. Mehr Info unter: http://www.julianroeder.com/

 

© Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Fischmarkt 7- 99084 Erfurt in  Thüringen

  

 

 

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Fotokurs

Vom Stillleben

zur Werbefotografie

 

 

 

Es entstehenden interessante Bildkompositionen, die den Betrachter mit Schönheit, Ruhe  und Entspannung fesseln. Der Fotokurs zum Wohlfühlen und Erholen. Eine schönes Landhaus gibt  uns die Inspiration, Gemütlichkeit und Gastlichkeit für diese Reise in das Bild.

 

Ein Fotokurs "für die Stille" mit Ruhe und Erholung in einem wunderschönen historischen Landhaus irgendwo in Hessen  zu den Thematiken Stillleben, Bildgestaltung und Werbefotografie

Das Landhaus ist für uns Fotomotiv,  Nachtruhe, Erholungsort und Tisch für gute Speisen und Getränke  für ein ganzes Wochenende.

 

 

Information:  Fotokurs Bildgestaltung in Hessen

Termin: 20. - 22. Februar 2015

Anmeldung: Reise Möller

 

 

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fotokurs mainzRückblende 2013.

Der deutsche Preis für

politische Fotografie und

Karikatur

Fotografie: (Der Leica Camera-Preis der Rückblende): Steffi Loos
   

 

Rund 120 Fotografien und Karikaturen, mit denen Bildjournalisten und Karikaturisten das vergangene politische Jahr dokumentieren und interpretieren, zeigt das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig in der neuen Foyerausstellung. Die Arbeiten sind Bestandteil des Wettbewerbs „Rückblende“, der höchst dotierten gemeinsamen Auszeichnung für politische Karikatur und Fotografie in Deutschland.
Bereits zum 30. Mal wurde sie von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger ausgelobt, unterstützt u.a. von der Bundespressekonferenz und der Agentur Fotofinder.
Ob Hochwasser oder Energiewende, NSU-Prozess, Streit um den Bischof von Limburg oder NSA-Abhörskandal: Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten bieten überraschende Einblicke, kritische Betrachtungen und humorvolle Deutungen des vergangenen politischen Jahres, in dessen Mittelpunkt jedoch eindeutig die Bundestagswahl und die nachfolgenden Koalitionsverhandlungen standen. All diese Bilder fügen sich zu einem vielschichtigen Rückblick auf das politische Jahr 2013 zusammen.
Den ersten Preis in der Kategorie Fotografie erhielt der freie Fotograf Marko Priske. Seine Aufnahme des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, unterwegs im ICE von Berlin nach Hamburg, überzeugte die Jury. Bei den Karikaturisten gewann in diesem Jahr Heiko Sakurai mit einer Zeichnung von Kanzlerin Angela Merkel, die als „Schwarze Witwe“ nach der Bundestagswahl Sigmar Gabriel als ihren „nächsten Mann“ begrüßt.
Insgesamt wurden 1.278 Arbeiten zum diesjährigen Wettbewerb eingereicht. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von 120 Fotografien und Karikaturen von 67 Bildjournalisten und 48 Karikaturisten. Im Internet sind alle eingereichten Werke unter www.rueckblende.rlp.de zu finden.
  

  

Südwestrundfunk in Mainz / Rheinland-Pfalz vom 15. Oktober bis 14. November 2014

in der Straße Am Fort Gonsenheim 139 in 55122 Mainz

  

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig in Leipzig / Sachsen vom  9. Juli bis 31. August 2014

in Grimmaische Straße 6 in 04109 Leipzig

 

 

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

Anmeldung unter: Reise Möller

Termin: 11. / 12. / 25. Oktober 2014

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

 

 

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Fotoreise Paris

 

Im Herbst reisen wir in eine schillernde Weltstadt, welche durch ihren kaum ermesslichen Reichtum an Geschichte, Kultur und Kunst, Lebensart und Kreativität einzigartig ist. Gemeinsam mit einem Fotografen und einer Reiseleiterin lernen Sie Paris fotografisch, kulturell und historisch kennen und bekommen einen Einblick in das Pariser Leben.

Info: Fotoreise Paris - Frankreich,

Termin: 11. - 14. Nov. 2014

Anmeldung: Reise Möller

  

       fotoreise paris
  
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fotokurs frankfurt

Fotografie: GDT ENJ 2013, Pal Hermansen – Norwegen, Angriff

 

Europäischer Naturfotograf des Jahres 2013

Fotoausstellung in Berlin, Kassel, Frankfurt, Köln, Halle und Düsseldorf

     

 

 
Gesamtsieger des europäischen Naturfoto-Wettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ist der britische Fotograf, Autor und Meeresbiologe Dr. Alexander Mustard mit seinem Bild „Night moves – Spuren in der Nacht“.  Das Bild zeigt die Bewegungsbahnen von Blaurücken-Stachelmakrelen, die in der Nacht über einem Korallenriff jagen. Für das Ziel, die temporeichen Abläufe dieser Jagd im Bild festzuhalten, musste Mustard mehrere Tauchgänge in der Nacht absolvieren. Mustard: „Ich tat mich schwer mit der fotografischen Umsetzung. Schließlich entschied ich mich, mit langen Belichtungszeiten zu experimentieren, wobei ich ein Unterwasser-Videolicht verwendete, um die Bewegungen der Fische über dem Riff darzustellen. Die langen geschwungenen Bahnen stellen die Schwimmbewegungen während der Jagd dar, während die etwas schlankeren Spuren zeigen, wo die Makrele langsamer schwamm, um ihre Beute zu verschlingen. Auch die kleineren Bewegungsbahnen ihrer Beutetiere lassen sich auf dem Bild gut erkennen.“ Dr. Alex Mustard, 33, ist preisgekrönter Meeresbiologe und gilt weltweit als einer der innovativsten und kreativsten Unterwasserfotografen.
   
  fotokurs halle
  Fotografie: GDT ENJ 2013, Dr. Alexander Mustard - Grosbritannien, Spuren in der Nacht
   
            fotokursse kassel
  Fotografie: GDT ENJ 2013, Zoltan Gergely Nagy - Rumanien, Morgendämmerung am Bass Rock

Er ist Autor zahlreicher Fachbücher, die vielfach übersetzt wurden. Regelmäßig schreibt er außerdem für verschiedene internationale Magazine über seine speziellen Techniken der digitalen Unterwasser-Fotografie – insgesamt wurden bisher mehr als 400 Artikel von ihm veröffentlicht. Seine Fotografien wurden in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt und Queen Elizabeth II präsentierte Mustard seine Arbeit höchstpersönlich.  
Der Wettbewerb GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres wird jährlich von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ausgeschrieben. In acht verschiedenen Kategorien sowie dem „Fritz Pölking Preis“ und dem „Fritz Pölking Nachwuchspreis“ können Arbeiten eingereicht werden. Die in diesem Jahr mit Jasper Doest (NL), Sandra Bartocha (DE), Angel M. Fitor (ES), Jan-Peter Lahall (SE) und Jan van Dr. Alexander Mustard Spuren in der Nacht der Greef (NL) hochkarätig besetzten Jury machte sich ihre Entscheidung nicht leicht.
Angel M. Fitor für die Jury: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres hat ein Bild aus der Kategorie „Unter Wasser“ den begehrten Titel des Gesamtsiegers gewonnen. Diese Entscheidung hat für uns als Fotografen eine weit größere Bedeutung, als auf den ersten Blick angenommen werden mag. Sie zeigt, dass die GDT als das Sprachrohr einer Naturfotografenszene mit gelehrt-wissenschaftlichem Charakter, die sich auf die Fotografie an Land konzentriert, die Unterwasser-Welt als einen wesentlichen Teil der uns umgebenden Natur anerkennt. Eine Haltung, die unter Naturfotografenverbänden weltweit nicht besonders weit verbreitet ist.
Sie bestätigt weiterhin, dass auch die Unterwasser-Fotografen anfangen, sich eher als Teil der Naturfotografie zu begreifen, statt als ein Anhängsel der von der Industrie gesteuerten Welt der Taucherei. Nun sieht es so aus, als kämen wir endlich an den Punkt, an dem bei Unterwasserfotografie tatsächlich auch über Unterwasserfotografie gesprochen wird. Unsere sterbenden Ozeane brauchen definitiv mehr engagierte Fotografen, Künstler und Fürsprecher, denen der Naturschutz am Herzen liegt, anstatt mehr Touristen auf der Suche nach kurzfristiger Befriedigung ihrer Freizeitbedürfnisse.“
Alexander Mustard erhält damit den von der Firma CANON gesponserten und mit 2.000 Euro dotierten Preis. Mit seinem Bild setzte er sich gegen rund 16.500 eingereichte Arbeiten von Fotografen aus 32 Ländern durch. Der Preis wurde von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen zum 13. Mal vergeben und richtet sich an Amateur- und Profifotografen aus ganz Europa. Den ebenfalls mit 2.000 Euro dotierten internationalen Sonderpreis „Fritz-Pölking-Preis“, den die GDT in Kooperation mit dem Tecklenborg-Verlag auslobt, wurde an den Norweger Pål Hermansen für seine Story „Ein Autofriedhof als Naturraum“ vergeben. Den Fritz Pölking Nachwuchspreis konnte der 19-jährige Deutsche Hermann Hirsch für sich verbuchen. Mit „Wildes Ruhrgebiet“ erklärt er seine Liebe an die Natur seiner Heimat, dem „Ruhrpott“.
 

  Hauptbahnhof in Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen   vom 3. bis 12. November 2014  
  Hauptbahn in Halle / Sachsen-Anhalt   vom 12. bis 26. September 2014  
  Hauptbahnhof in Köln / Nordrhein-Westfalen   vom 22. Juli bis 3. August 2014  
         
  
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Fotokurs 

 Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in Hessen

Termin: 1. Oktober 2014

Anmeldung: Reise Möller

 

       fotokurs kassel göttingen
 
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fotokurs mannheim baden wuerttemberg
Fotografie: Eierkontrolle, Robert Häusser, 1963
   

 

Fotoausstellung Robert Häusser – Im Auftrag…

Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim in Baden-Württemberg 24.03.2013 - 11.01.2015

   

 

 
Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert ab dem 24. März 2013 die Ausstellung „Robert Häusser – Im Auftrag… Fotografien aus Handwerk und Industrie“. Eine Auswahl von über 100 Aufnahmen dokumentiert in der Schau Auftragsarbeiten, die Robert Häusser für verschiedene Berufs- und Industriebranchen ausgeführt hat. Gegliedert sind sie in die Themenschwerpunkte „Industriearchitektur – Fotografien als optisches Phänomen“ und „Der Mensch bei der Arbeit“.
Robert Häusser (geb. 1924) gilt als ein Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. Er gehört zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit, die eine unverwechselbare Handschrift entwickelt haben. Ein Großteil der Aufnahmen, die in der Ausstellung zu sehen sind, sind in den 1950er bis 1970er Jahren für Unternehmen in Mannheim und der Region entstanden. Zu dieser Zeit hatte sich Häusser bereits einen Namen als Fotograf in der Kunstszene gemacht. Bereits ab den 1950er und 1960er Jahren wurden seine Bilder in Galerien und Museen ausgestellt. Wirtschaftsunternehmen wie das Chemieunternehmen BASF wurden auf ihn aufmerksam und konnten den späteren
Hasselblad-Preisträger (1995) für Auftragsarbeiten gewinnen. Rund ein Viertel der in der Ausstellung präsentierten Bilder widmen sich Standorten oder Arbeitern der BASF, für die Robert Häusser die ganze Welt bereiste und an Standorten weltweit arbeitete. So entstanden wichtige Zeitdokumente, die jedoch durch die konsequente Formsprache autonome Kunstwerke darstellen, geprägt von der strengen, oft symmetrischen Tektonik der Schwarz-Weiß-Fotografie Häussers. Davon zeugen die Industriearchitekturbilder, die in einer meisterlichen Schwarz-Weiß-Komposition umgesetzt sind und eine klare Rhythmik aus hell dunklen Konstrasten und seriell repetierenden Formen zeigen. Die zur Gruppe „Mensch bei der Arbeit“ zusammengefassten Fotografien überraschen den Betrachter mit
ungewöhnlichen Perspektiven: Der Mensch steht im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Häusser gelingt es, in seinen Bildern den „entscheidenden Moment“ von Haltung und Geste des Arbeitenden in seinem Arbeitsumfeld festzuhalten.
Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim hat es sich zur Aufgabe gemacht, in regelmäßigen Szenenwechseln die unterschiedlichen Aspekte aus dem Werk Robert Häussers vorzustellen. Mit der Ausstellung „Robert Häusser – Im Auftrag...“ rückt es die dokumentarische Fotografie des Künstlers in den Mittelpunkt, die durch die unverkennbare Ausdrucksweise Häussers Eingang in sein künstlerisches Oeuvre fand und zugleich den Menschen hinter der Kamera zeigt. Die Auftragsarbeiten entwickeln ebenso wie Häussers freie Werkgruppen aus der Synthese von Inhalt und Form, von Vorgabe und fotografischer Umsetzung eine eigene suggestive Kraft und Faszination.
  
© Reiss-Engelhorn-Museen in  68159  Mannheim, C4, 8 in Baden-Württemberg

 

 

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Fotokurs 

Der Nationalpark Hainich

  aus der

Froschperspektive

 

Sehr Fotogen sind diese ungewöhnliche Blickwinkel auf die Artenvielfalt des Nationalparks. Diese Fotografien die in der Froschperspektive gestaltet sind, scheinen aus einer anderen Welt zu sein. Der Fotokurs führt ein in die Fototechnik, Lichtgestaltung und Perspektive dieser Fotografie. Gemeinsam wird an den reichen Fotomotiven im  Hainich trainiert und gemeinsam ausgewertet.

  

Information:  Fotokurs Froschperspektive im Hainich

Termin: 27. Oktober 2014

Anmeldung Reise Möller

 

    

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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen


             

Donnerstag, 11. September 2014 - 2.10 - 3.40 arte
Gesichter der Arktis: Der Fotograf Ragnar Axelsson

Mittwoch, 17. September 2014 - 20.05 - 21.00 n-tv
Mega Brands - Leica
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte das Unternehmen Leica einen Weltruf. Besonders die Kameras des Unternehmens sind überall bekannt. Doch wodurch konnte dieser Erfolg dauerhaft erhalten werden? Wie hat der Hersteller es geschafft, derart zu expandieren?

Donnerstag, 18. September 2014 - 3.05 - 3.45 n-tv
Mega Brands - Leica

Donnerstag, 18. September 2014 - 16.10 - 17.00 n-tv
Mega Brands - Leica

 

Sonntag, 5.Oktober, 17:35 Uhr, arte - http://www.arte.tv/de
Ostkreuz - Agentur der Fotografen
Deutschland, 2014, Es ist eine erstaunliche Erfolgsgeschichte: Mit dem Zerfall des Ostblocks gründet sich in Berlin die Fotoagentur Ostkreuz. In einer extremen Zeit des Umbruchs tun sich sieben ostdeutsche Fotografen zusammen, um sich gemeinsam die neuen Möglichkeiten wie Technik, Reisen und Aufträge zu erschließen. Vorbild ist die berühmte Pariser Agentur Magnum. Der Grundgedanke: Ein Kollektiv - unter Wahrung des Autorenprinzips - kann auf dem Markt besser agieren als Einzelkämpfer. Bald wird die Agentur zur wichtigsten und bekanntesten Fotoagentur Deutschlands. Im Zentrum des Films stehen Ute und Werner Mahler, die nach der Wende mit fünf Kollegen die Fotoagentur gründeten. Beide gehören zu den wichtigsten deutschen Fotografen.

Recherche durch Kunstlinks.de - Abschließende
Filterung und Verlinkung Dieter Horn



 

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Fotokurs 

Märchenhafte  Urwälder

 

Märchenhafte Urwälder mit alten knorrigen Eichen und Baumruinen, umsäumt von Farnlandschaften, geben diesen Orten eine magische Anziehungskraft, die schon Maler vor über 100 Jahren in diese Wälder gezogen haben. Licht- und grafische Gestaltung, gepaart mit Bildbearbeitung,  lassen unsere Eindrücke in die Fotografien fließen. Der intensive fotografische Dialog mit dem Märchenwäldern in Nordhessen führt zu charismatischen Bildern mit ungewöhnlicher Wirkung.

 

Information: Fotokurs Märchenwälder

Termin: 2. Oktober 2014

Buchung: Reise Möller

 

 

          fotokurs hessen rhein main frankfurt
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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

  
   

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