Ausgabe Nr. 57 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

   

    
fotokurse erfurtFotoausstellung

Analog und Schwarzweiss

Fotografie in Westdeutschland

1945 bis 2000

aus der Sammlung Schupmann

 

 

 

Kunsthalle

in Erfurt / Thüringen

vom 14. Oktober 2018 bis 6. Januar 2019

Fotografie: Charlotte March, Donyate, Goldohrringe, 1966/99, Silbergelatine, 28,5 x 29,8 cm
Copyright: Sammlung Schupmann

  

   

Von ostdeutschen Fotografinnen und Fotografen weiß man, dass sie der DDR-typische Mangel an technischen Möglichkeiten zur Herstellung von Farbfotografien dazu brachte, sich beinahe ausschließlich den spezifischen Möglichkeiten der Fotografie in Schwarzweiß zu widmen. Aber auch in Westdeutschland gab es in den Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Spezialisten der Schwarzweißfotografie, ob sie aus der Reportage kamen, aus der Mode oder aus der Kunst. Michael Schupmann hat viele von ihnen gesammelt. Mit über 400 Aufnahmen von 48 Fotografen aus der Sammlung Schupmann zeigt die Ausstellung  die Entwicklung der künstlerischen Schwarzweißfotografie in Westdeutschland.

Im Jahr 1975, während seines Studiums, entdeckte der heute in Bad Hersfeld lebende Arzt in der Universitätsbibliothek Tübingen eine Zeitschrift, deren Lektüre für ihn zu einen Wendepunkt wurde: Camera, jene traditionsreiche Schweizer Fotozeitschrift, die in den 1970er Jahren unter der Chefredaktion des Amerikaners Allan Porter zum Zentralorgan der fotografischen Avantgarde in Europa wurde. "Das Heft", so Michael Schupmann später, "hat mich umgehauen."

Er begann nicht nur selbst zu fotografieren, sondern sammelte seit Mitte der 1980er Jahre intensiv fotografische Abzüge, vorwiegend in Schwarzweiß, die er auf Messen, in Galerien, am liebsten aber von ihren Schöpfern direkt erwarb. Über 700 Abzüge zählt seine Sammlung heute. Er sammelte, was er im Original kennenlernen konnte, also hauptsächlich Werke westdeutscher Fotografinnen und Fotografen, die im Zeitraum zwischen 1945 und 2000 entstanden, einige also noch vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, andere nach der Wiedervereinigung. Beim Sammeln legte Schupmann großen Wert auf die Objektpräsenz der Abzüge, die ein definiertes Format haben, eine fühlbare Papierqualität und -stärke, eine Oberfläche, die matt sein kann oder hochglänzend, und die auf der Rückseite durch ein Datum und einen Stempel oder eine Unterschrift ausgewiesen sind als das Werk einer Autorin oder eines Autors.

Michael Schupmanns Sammlung widerspiegelt zwar nicht systematisch, aber doch exemplarisch Wege, Richtungen und Tendenzen, welche die westdeutsche Fotografie nach 1945 eingeschlagen hat. Dabei ist das Spektrum breit. Es reicht vom Negativdruck eines Willi Moegle bis zum ikonischen Reportagebild einer Barbara Klemm, von der formbewusst komponierten Fotocollage eines Otto Steinert über die typologischen Objektvergleiche bei Bernd und Hilla Becher bis zur lyrisch-subjektiven Perspektive auf intime menschliche Beziehungen, wie sie Will McBride bevorzugte, von der konzeptuellen Selbstinszenierung eines Dieter Appelt bis zum sachlichen Blick auf den tristen Alltag, wie ihn Walter Vogel bietet, vom experimentellen Ansatz eines Floris M. Neusüss über den Visualismus von Andreas Müller-Pohle bis zur Generativen Fotografie von Gottfried Jäger, von den sozial sensiblen Portraits eines Stefan Moses bis zu den Mode-Inszenierungen von F. C. Gundlach, Peter H. Fürst, Walde Huth oder Horst Wackerbarth.

Zahlreiche der vorgestellten Autorinnen und Autoren der Fotografie sind heute sehr bekannt, berühmt und in einigen Fällen sogar legendär. Die Ausstellung in der Kunsthalle Erfurt richtet den Blick zurück auf eine bedeutende Epoche der jüngeren deutschen Fotografiegeschichte vor der Digitalisierung der Bildmedien, die in den neuen Bundesländern immer noch wenig bekannt ist.

Die Fotografinnen und Fotografen sind: Dieter Appelt | Bernd & Hilla Becher | Kilian Breier | Hermann Försterling | Peter H. Fürst | Verena von Gagern | Andre Gelpke | F. C. Gundlach | Robert Häusser | Heinz Hajek-Halke | Peter Keetman | Barbara Klemm | Charlotte March | Will McBride | Willi Moegle | Stefan Moses | Andreas Müller-Pohle | Floris Neusüss | Heinrich Riebesehl | Toni Schneiders | Otto Steinert | Walter Vogel u. a.

© Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Fischmarkt 7, 99084 Erfurt   

 

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

 

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

bei Eisenach  /  Thüringen

Termine:  Sonntag, den  28. Oktober 2018

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

 

       fotokurs thüringen landschaftsfotografie wartburg

 

 

Der Fotokurs findet statt. Anmeldungen sind noch möglich!

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs von 10 bis 20 Uhr.

    

  

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Fotokurs

 

Mystik alter Baeume

 

Nächtliche Lichtinstallationen verschmelzen  mit Schwarzweißfotografie zu geheimnisvollen Natur-fotografien.

Termin: 26. Oktober 2018  in Eisenach / Thüringen

Info: Fotokurs Mystik alter Bäume

    Anmeldung: Servicebüro

 

Der Fotokurs findet statt.

Anmeldungen sind noch möglich!

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs von 15 bis 24 Uhr.

 

 

        fotokurs bäume wald lichtmalerei
  

 

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fotokurse erfurt

Fotoausstellung

 

Glanzlichter

 

der

 

Naturfotografie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Wanderausstellung ist zu sehen in

 
Urwelt-Museum in Bayreuth
Naturkunde in Chemnitz
Naturkundemuseum in Gotha 
Naturkundemuseum in Paderborn

Fotografie: Glanzlichter 2018 , Magnificent Wilderness,

Fotograf: Jakubowski, Enger Gebirgsausschnitt

   

 

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2017“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2016“ ist Thomas Kolenbrander aus Deutschland mit "Dramaturgie des Himmels". Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Danach wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
 
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:
 
  Urwelt-Museum Bayreuth   Franken / Bayern   30. Oktober 2018 - 6. Januar 2019
  Naturkunde Chemnitz   Sachsen   7. November 2018 - 15. Januar 2019
  Naturkundemuseum in  Gotha    Thüringen   27. Januar - 24. März 2019
  Naturkundemuseum in Paderborn   Nordrhein-Westfalen   18. Januar - 22. April 2019
 

 

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Fotokurs

Die Grundlagen

der Bildbearbeitung

 

Gute Fotografien erhalten sehr oft erst durch Bildbearbeitung am Computer ihre Reife und Intensität. Im Fotokurs "Grundlagn der Bildbearbeitung" erklärt und trainiert ein Fotograf mit  Ihnen lösungsorientiert die  Verbesserung Ihrer Bilder auf der Basis hochqualitativer und kostenfreier Software.

  

Information: Fotokurs Bildbearbeitung / Thüringen

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Start-Termin: 5. November 2018

jeweils Mittwochs 19 Uhr

 

              fotokurs bildbearbeitung

  

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs für 33 Unterrichtseinheiten für 174 Euro!

 
 

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fotokurse leipzigFotoausstellung

August Sander

Portraitfotografie

 

 

 

 

 

 

 

Museum der Bildenden Künste

in Leipzig / Sachsen

13. September bis 2. Dezember 2018

Fotografie:  August Sander, Konditor, 1928 / 1961,

Silbergelatine-Abzug, 48,8 x 32,8 cm

  

 

1904 Müller & Wetzig-Preis für „hervorragende Leistungen“, 1961 Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie für sein Lebenswerk – August Sander wurde als Vertreter der Neuen Sachlichkeit einer der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Berühmt wurde er vor allem mit seiner Porträtfotografie, insbesondere dem monumentalen Werk „Menschen des 20. Jahrhunderts“, das zur Ikone der Epoche wurde. In über 600 Aufnahmen suchte Sander ab 1924 nach typischen Repräsentanten bestimmter Berufsgruppen und gesellschaftlicher Schichten. Eindringlich wollte er mit seinen Fotografien aber auch der Individualität und der psychologischen Befindlichkeit der von ihm Porträtierten nachspüren – der ästhetische Wert war ihm dabei ebenso wichtig wie eine dokumentarische Neutralität.
Aus Anlass der Kulturpreisverleihung 1961 beschloss er zwei Jahre später, eine Auswahl von 70 Motiven aus seiner Porträtserie zusammenzustellen und in vergrößerten Abzügen zu präsentieren, welche von seinem Sohn und seinem Enkelsohn mühevoll angefertigt und dem strengen Urteil des Großvaters vorgelegt wurden. Diese vom Künstler selbst zusammengestellte Serie von Fotografien wird nun in der Ausstellung gezeigt. Zu Leipzig hatte August Sander eine enge, bislang kaum gewürdigte Beziehung. Nicht nur verbrachte er während seiner Ausbildung einige Zeit in Leipzig und pflegte enge Kontakte zum Verleger Ernst Arthur Seemann, der in Briefen an seine Freunde Sanders fotografische Fertigkeiten, insbesondere auch seine Farbaufnahmen rühmte.
Auf der vom Sächsischen und Thüringer Photographen-Bund unter dem Protektorat von König Georg von Sachsen im Deutschen Buchgewerbehaus Leipzig vom 5. September bis 20. Oktober 1904 veranstalteten „Photoschau“ bekam Sander den Müller & Wetzig-Preis verliehen.
August Sander kehrt nun für eine Werkausstellung nach Leipzig zurück und mit ihm ein eindringlicher und intimer Blick auf „Menschen des 20. Jahrhunderts“. Ergänzend zur Ausstellung „August Sander“ werden Porträts der sogenannten Kramermeister gezeigt. Die Gemälde aus drei Jahrhunderten sind eine Leihgabe der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig und zeigen Mitglieder der Kramerinnung.
   
© Museum der Bildenden Künste in Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig  / Sachsen
  

 

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Fotokurs  Tropisches

  Gondwanaland

Der Grundkurs für Reisefotografie in Leipzig. Dieser Fotokurs in Leipzig ist die ideale fotografische Vorbereitung auf Ihren großen Urlaub im Sommer. Lernen Sie an einem der spektakulärsten Fotomotive in Sachsen wie Sie bessere Urlaubsbilder inszenieren können.  Umfangreiches Lehrmaterial lässt den Fotokurs für Sie zu einem nachhaltigen Erlebnis werden.

 

Thema: Grundkurs für Fotografie in Leipzig

Information: Fotokurs Leipzig

Anmeldung:  Servicebüro

Termin: 8. März 2019

         Fotokurs Leipzig Sachsen

 

 

 

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist ab 79 Euro von 10 bis 18:30 Uhr.

   

  

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fotokurs leipzig
Fotografie: Harald Schmitt
 

 

Fotoausstellung Aufbruch im Osten von Harald Schmitt

 
 im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig  /  Sachsen vom 9. Oktober 2018 bis 7. April 2019
  

  

Aus Anlass des 29. Jahrestags der entscheidenden Leipziger Montagsdemonstration im Herbst 1989 zeigt das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig ab dem 9. Oktober 2018 eine neue Foyerausstellung. Rund 50 ausgewählte Aufnahmen des ehemaligen stern-Fotografen Harald Schmitt dokumentieren Widerstandsmomente in der DDR und in den osteuropäischen Nachbarstaaten aus der Zeit von 1978 bis 1991: von den ersten Protesten streikender Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft über die ersten Friedensgottesdienste in Dresden bis zur Entmachtung von Michail Gorbatschow. Die Ausstellung ist bis zum 7. April 2019
zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Zum Pressegespräch am Dienstag, 9.10.2018, um 11.00 Uhr mit dem Fotografen Harald Schmitt und Dr. Jürgen Reiche, Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, laden wir herzlich ein. Die Bilder von Menschen und Orten des Umbruchs lassen die großen Veränderungen in diesem Jahrzehnt, die Europa und die Welt geprägt haben, spürbar werden. Durch die Verknüpfung der Fotos aus der DDR mit denen aus umliegenden kommunistischen Staaten wird deutlich, wie sehr die Entwicklung in der DDR und in den osteuropäischen Ländern ineinandergreifen.
Harald Schmitt arbeitete nach seiner Ausbildung zum Fotografen u.a. bei der Agentur „sven simon“ in Bonn. Von 1977–2011 war er festangestellter Fotograf beim Magazin „stern“. In diese Zeit fiel sein Aufenthalt in der DDR von 1977–1983. Der Fotograf wurde für seine Arbeiten sechs Mal mit dem „World Press Award“ ausgezeichnet. Foyerausstellung „Aufbruch im Osten. Fotografien von Harald Schmitt“ (9. Oktober 2018 bis 7. April 2019) geöffnet: Di-Fr 9–18 Uhr, Sa/So 10–18 Uhr, Eintritt frei
  
© Zeitgeschichtlichen Forum, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig

 

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fotokurs dresdenFotoausstellung

Johannes Muehler

Heimat
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschen Fotomuseum in

 

Markkleeberg Leipzig / Sachsen

vom 15. September bis zum 30. Dezember 2018

Fotografie: Johannes Mühler, Abend an der Elbe in Dresden, 1926
  

 

Die Sammlung Langner im Deutschen Fotomuseum verfügt nach der Sächsischen Landesbibliothek Dresden über das  zweitgrößte Konvolut der Werke von Johannes Mühler. 1876 in Frohburg geboren, war er als Landschaftsfotograf und Bildberichterstatter von 1902 bis 1952 in Leipzig tätig. Die Darstellung stimmungsvoller Natur, das Bekenntnis zur Heimatlichkeit und der realistische Blick auf Szenen des Alltags sind bestimmend für sein fotografisches Schaffen.

Ausgehend von den künstlerischen Idealen des Piktorialismus, der gestalterische Mittel der Malerei auf die Fotografie überträgt, entwickelte sich Mühler zu einem ausgezeichneten Vertreter einer poetischen Landschaftsfotografie. Früh bildete er ein unverwechselbares ästhetisches Vokabular heraus, das malerische Bildwirkung anstrebte und gleichzeitig eine unsentimentale Sicht auf die Härte des Arbeitsalltags in seine Landschaftstableaus einbezog.

Die Leidenschaft des Künstlers und der unbestechliche Blick des Beobachters sind die Merkmale, die Mühlers Fotografien Glanz und Eindringlichkeit verleihen, wodurch sie wie eine Insel aus dem Meer der unglaublichen Bilderflut des 20. Jahrhunderts hervorragen, die es lohnend ist, erneut angesteuert zu werden.

Johannes Mühler hat als Pressefotograf überall in Deutschland gearbeitet und hat sich selbst als Heimatfotograf verstanden. Von Leipzig aus hat er eine Generation lang das Erscheinungsbild illustrierter Zeitschriften in Deutschland mitgeprägt und dabei ein umfängliches Werk hinterlassen. Beliebt waren seine Heimatkalender, Postkarten und Mappenwerke.

Die Ausstellung zeigt Städte, Landschaften und Alltagsleben in Deutschland zwischen 1910 und 1940 und versteht sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion um einen modernen Heimatbegriff.
 
© Deutsche Fotomuseum in Raschwitzer Straße 11, 04416 Markkleeberg bei Leipzig
   

 

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Fotokurs Frankfurt

am Main

Der praxisorientierte Fotokurs in Rhein- Main zu den Grundlagen der Fotografie. Die Stadt Frankfurt bietet eine einmalige Palette an abwechslungsreichen Fotomotiven für einen interessanten Fotokurs für den Einstieg in die Fotografie. Der Fotokurs bietet Ihnen hochwertige Seminarunterlagen und Übungen für eine nachhaltigen Erfolg für Ihr fotografische Kreativität.
 

Information:  Fotokurs Frankfurt am Main in Hessen

Termin: 2. März 2019

Anmeldung: Servicebüro 

 

 

       Fotokurse Frankfurt
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fotokurs berlin

Fotografie: Yamamoto Masao, Bonsai Microcosm Macrocosm, 2018, Silbergelatineabzug, © Yamamoto Masao         

   

 

 

Fotoausstellung  Microcosm Macrocosm

Yamamoto Masao

   

ALFRED EHRHARDT STIFTUNG in Berlin vom 15. September bis 23. Dezember 2018

  

 

YAMAMOTO Masao hat ursprünglich Ölmalerei studiert, bevor er die Fotografie als ein ideales Medium entdeckte, das in besonderer Weise Erinnerungen zu evozieren vermag. Yamamoto ist bekannt für seine kleinformatigen Silbergelatineabzüge, die er durch Tönung, Übermalung oder andere manuelle Eingriffe so bearbeitet, dass sie Objektcharakter erhalten und Reminiszenzen an Vergangenes mit sich führen. So divers seine Motive sind, stets kommt in seinen Bildern die durch den chinesischen Philosophen Laotse geprägte, demütige Auffassung zum Ausdruck, dass der Mensch nur ein kleiner Teil der Natur ist, die wiederum nur einen winzigen Teil eines immensen Kosmos darstellt. Durch Beobachtung all der kleinen Dinge um sich herum findet Yamamoto einen Schlüssel zum allumfassenden Charakter des Universums, den er auf Fotopapier festhält.
Für die Alfred Ehrhardt Stiftung wird Yamamoto in die ihm eigene, installative Wandabwicklung ausgewählte Werke von Alfred Ehrhardt fast unscheinbar einbinden. Für Yamamoto zählt besonders Ehrhardts „konstruktiver und struktureller Blick auf die Schönheit der Natur, der die Kunstformen der Natur als visuelles Archiv anlegt“. Seine Arbeit demonstriert eine fundamentale Entsprechung zwischen Ehrhardts naturphilosophisch geprägter Weltsicht und seiner eigenen, japanischen Natursicht.
Zusätzlich zeigt Yamamoto Aufnahmen seiner Serie Shizuka (= gesäubert, rein, unbefleckt) von Fundstücken aus dem seinen Wohnort umgebenden Wald, in deren Mittelpunkt die Großartigkeit des vergessenen Teils der Natur steht; die gesammelten Wurzeln und Steine liegen verborgen zu den Füßen und in der Erde und tragen für ihn „wie kostbare Kleinode
den friedlichen Atem der Natur in sich“. Und in der Serie Bonsai Microcosm Macrocosm setzt Yamamoto die 100 oder gar 200 Jahre andauernden Zwiegespräche zwischen Bonsai-Bäumchen und Bonsai-Meistern auf direkte Weise fort. Dieses OEuvre spiegelt sowohl das Mysterium eines kleinen, verdichteten Universums, welches man gewissermaßen in der Hand halten kann, als auch das Mysterium des für menschliche Sinne unermesslich großen Universums wider.
YAMAMOTO Masao, geb. 1957 in Gamagori in der japanischen Präfektur Aichi. Seinen ersten Ausstellungen 1994 und 1996 in San Francisco und New York folgten zahllose weitere in den USA, Europa, Japan, Russland und Brasilien. Januar 2018 Craig Krull Gallery, Santa Monica CA. Sammlungen in renommierten internationalen Museen wie im Museum of Fine Arts Houston, International Center of Photography New York, Victoria & Albert Museum London, Maison Européenne de la Photographie Paris u.a. Zahlreiche Buchveröffentlichungen in den USA, Spanien, Japan und Deutschland. Editorials für die NY Times, Los Angeles Times und etliche namhafte Kunstmagazine. Yamamoto lebt in Yatsugatake Nanroku, Präfektur Yamanashi, in der Nähe zur Natur, die er in seine Arbeit thematisch einbindet.
     
© ALFRED EHRHARDT STIFTUNG, Auguststr. 75, 10117 Berlin
 
    

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Fotokurs Lightpainting
Fotokunst aus Bewegung, Farbe, Licht und Kreativitaet


Das Licht ist das Fotomotiv. Kreativität, Farbe, Bewegung und Licht bilden eine ästhetische Einheit, welche durch harmonische Linien und transparente Flächen gebildet wird. Durch Langzeitbelichtung entstehen fantasievolle und grafisch interessante Bilder die mystisch, originell ja sogar edel auf uns wirken.

 

Information: Fotokurs Lightpainting in

Eisenach / Thüringen

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin: Samstag, den 24. November 2018

 

         fotokurs lightpainting

    

  

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen. Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs von 14 bis 23 Uhr.

 
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fotoworkshop erfurt

Ausstellung

Natur als Kunst.

Landschaft

im 19. Jahrhundert

in Malerei und Fotografie

  

 

 

 

Angermuseum

in Erfurt / Thüringen von

5.August bis 28.Oktober 2018

Adolphe Braun , (Besançon 1812–1877 Dornach)
Griesbach-Wasserfall bei Brienz um 1875, Albuminpapier

Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie

   

 

Die künstlerische Darstellung von Landschaft erfährt im 19. Jahrhundert einen tiefgreifenden Wandel. Inmitten der Natur entstehen in Malerei und Fotografie Werke von hoher Innovationskraft. Von den Fesseln der Akademietraditionen befreit, begaben sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts junge Maler aus ganz Europa auf Reisen. Im bayerischen Voralpenland, in Italien und Griechenland oder im Wald von Fontainebleau begannen sie unmittelbar in der Natur zu malen. Das Abseitige und Unberührte der heimischen oder fernen Landschaften, der Ebenen oder Gebirgslandschaften sowie die Phänomene wechselnder Lichtstimmungen weckten nun ganz besonders das Interesse der Landschafter. Früh fanden auch diejenigen ihren Weg in die Natur, die sich dem gänzlich neuen Bildmedium der Fotografie verschrieben hatten. Im unmittelbaren Naturkontakt gelangen auch den Fotografen spektakulär neue Naturansichten, wobei sie ihre Motive nun ebenfalls abseits eingefahrener Routen fanden. Zwei innovative Bildmedien des 19. Jahrhunderts kommen in der jetzt im Angermuseum Erfurt präsentierten Ausstellung "Natur als Kunst. Landschaft im 19. Jahrhundert in Malerei und Fotografie" unmittelbar zusammen: die naturnahe Ölskizze aus der Sammlung der Christoph Heilmann Stiftung und die frühe Landschaftsfotografie aus dem Münchner Stadtmuseum. 78 Landschaftsgemälde sowie 60 Fotografien machen das Wechselspiel von Ölmalerei und Fotografie facettenreich sichtbar. Während sich die Malerei zunehmend der Fotografie als Vorlagenstudie bediente, entwickelte die Fotografie in der Tradition von Malerei und Druckgrafik eine eigene Bildwelt und Ästhetik.

Die präsentierte Sammlung von Landschaftsgemälden des frühen bis mittleren 19. Jahrhunderts ist die Frucht der Sammeltätigkeit des Kunsthistorikers, Landschaftsspezialisten und ehemaligen Referenten der Neuen Pinakothek Christoph Heilmann. Seit 2013 bereichert die Sammlung mit ihren Gemälden, Ölstudien und Kleinbronzen als Dauerleihgabe das Münchner Lenbachhaus. Der zeitliche Rahmen der Sammlung umspannt die Epoche der romantischen Landschaftsmalerei mit ihren naturreligiösen Facetten bis hin zum neuen Realismus. Im beginnenden 19. Jahrhundert war die Tradition idealisch schön komponierter Landschaften an ihr Ende gelangt. Akademische Regeln der Ästhetik wurden vom Gefühl für die Naturschöpfung und für ihre vielfältigen Erscheinungsweisen abgelöst. Die aufstrebende Gattung widmete sich verstärkt den Phänomenen des steten Wandels von Licht- und Wetterverhältnissen, Wolkenbildungen und Tageszeiten. Es entstand die "paysage intime", das intime Landschaftsbild, das neben frühen Ölskizzen den Schwerpunkt der Sammlung ausmacht. Neben der Münchner Schule umfasst die Ausstellung wegweisende Beispiele der Dresdner Romantik sowie der Berliner und Düsseldorfer Schule, darunter Werke führender deutscher Landschaftsmaler wie Johann Georg Dillis, Johan Christian Dahl, Carl Blechen, Carl Rottmann, Louis Gurlitt, Carl Friedrich Lessing, Johann Wilhelm Schirmer, Eduard Schleich d. Ä. oder Carl Spitzweg. Zugleich gilt ein wichtiger Bestand den französischen Malern von Barbizon. Mit den Namen Théodore Rousseau, Camille Corot und Gustave Courbet verbindet sich eine bahnbrechende Revolution der Pleinair-Landschaftsmalerei, die zum Wegbereiter des französischen Impressionismus wurde.
Die Fotografie stand Mitte des 19. Jahrhunderts noch am Anfang ihrer Entwicklung. Auf die anfangs langwierigen Aufnahme- und Verarbeitungsprozeduren folgten schnell technische Neuerungen, die das Fotografieren erleichterten und beschleunigten. Die Unmittelbarkeit und Präzision, mit der die Fotografie das Abbild von Natur und Landschaft festhielt, faszinierte viele Maler im 19. Jahrhundert. So hatte die Fotografie bereits um 1855 im breiten Umfang Eingang in viele Malerateliers gefunden: Umfassende Sammlungen fotografischer Baum-, Pflanzen-, Wolken-, Wellen-, und Tierstudien dienten den Malern als Erinnerungsstütze oder als Korrektiv ihrer künstlerischen Wahrnehmung. Aus der über 500 Werke umfassenden Sammlung fotografischer Vorlagenstudien für Künstler im Bestand des Münchner Stadtmuseums zeigt die Ausstellung eine Auswahl bedeutender "Études d'après nature" (Studien nach der Natur). Präsentiert werden Fotografien von u. a. Adolphe Braun, Giacomo Caneva, Georg-Maria Eckert, Constant Alexandre Famin oder August Kotzsch.
Vielfältige Korrespondenzen ergeben sich zwischen der Sonderausstellung und der Gemäldesammlung des Angermuseums mit ihrem Schwerpunkt der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts. So lässt sich das Ausstellungsthema in der Gemäldegalerie weiterverfolgen und etwa beobachten, wie stark die Weimarer Malerschule durch die Pleinairmalerei der Künstler von Barbizon angeregt wurde.
  
© Angermuseum , Anger 18, 99084 Erfurt in Thüringen
  
   

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Fotokurs - Lichtmalerei

trifft auf

Thueringens Naturdenkmaeler

 

Fotografie anders: Theatralische Lichtgestaltungen und die schönsten Naturmotive Thüringens verschmelzen zu romantischen Bildern.  Mit geringsten fototechnischen Einsatz, für jeden also in seiner eigenen Heimat nachvollziehbar, entstehen reizvolle märchenhafte Inszenierungen in Licht und Farbe als Gruppenarbeit. 

Info: Fotokurs Lichtgestaltung an Naturdenkmälern

bei Bad Liebenstein / Thüringen

Termin: Samstag, den 10. November 2018

Anmeldung Servicebüro

 

          fotokurs lichtmalerei

       

  Der Fotokurs findet statt. Anmeldungen sind noch möglich!  Der Preis pro Person ist 74 Euro für

den Fotokurs von 14 bis 23 Uhr.

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fotokurse kassel

Title: Flying Fish in Motion, © Michael Patrick O'Neill           

         

World-Press-Photo-Award 2018

 Hauptbahnhof Frankfurt von 22. bis 29. Oktober 2018
Hauptbahnhof Kassel am Rainer-Dierichs-Platz  von 1. bis 11. November 2018
Schloss Oldenburg  vom 16. Februar bis 10. März 2019
   

  

Die jährliche World-Press-Photo-Ausstellung ist wohl eines der bekanntesten Ereignisse des fotografischen Jahres. Für Fotografen stellt es, mit dem Pulitzer-Preis, die höchste Auszeichnung dar, wenn das eigene Bild zum Pressefoto des Jahres gewählt wird. Jedes Jahr gehen die Bilder der Gewinner auf eine Ausstellungsreise rund um die Welt.

Der Organisator die World Press Photo ist eine gemeinnützige Organisation in den Niederlanden, dessen Hauptziel es ist proffesioneller Pressefotografen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Ausstellung ist ein Spiegel photojournalistischer Kreativität und eine Plattform für Entwicklungen auf dem Gebiet der professionellen Fotografie. Sie zieht ein großes Publikum an und ist aufgrund ihrer thematischen Vielseitigkeit ein Zeugnis der Ereignisse, die das vorangegangene Jahr bewegt haben.

Einer der Gewinner in der Rubrik “Natur, Einzelbilder” ist Michael Patrick O’Neill, der spätnachts bei Palm Beach, Florida, einen fliegenden Fisch fotografierte. Diese Fische können eine Unterwassergeschwindigkeit von fast 60 km/h erreichen, indem sie ihre Schwanzflossen bis zu 70 Mal in der Sekunde bewegen. Das erlaubt ihnen, die Wasseroberfläche zu verlassen und Thunfischen, Speerfischen und Schwertfischen zu entkommen. 

  
© World Press Photo Foundation
  

  

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Fotokurs Blumen- und Makrofotografie

 

Die Kunstwerke der Natur werden durch Vergrößerung zu "Palästen" aus Farben, Linien und Flächen. Blüten groß abzubilden ist sehr fotogen und ästhetisch. Der Fotoworkshop trainiert mit Ihnen praxisorientiert die Technik und Gestaltung der Makrofotografie. In den Tropenhäusern des egapark Erfurt wird für uns der Winter zum Sommer.

 

Information:  Fotokurs Makrofotografie in Erfurt

Termin: Samstag, den 19. -  Sonntag, den 20. Januar 2019

 Buchung unter: Servicebüro 

 

   

 

fotokurs erfurt makrofotografie

 
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fotokurse frankfurt
Fotografie: 9 T0 5 © Julio Bittencourt      
   

 

Fotoausstellung  Plethora  von Julio Bittencourt

Die Leica Galerie in Wetzlar vom 19. September 2018 bis 4. November 2018

   

 

Wetzlar, 19. September 2018. Ab sofort erwartet Besucher eine neue Ausstellung in der Leica Galerie Wetzlar im Leitz-Park. Gezeigt werden Werke des brasilianischen Fotografen Julio Bittencourt mit dem Titel „Plethora“, die bis zum 4. November 2018 zu sehen sind.
Im Mittelpunkt der Fotografien stehen die Großstadt und insbesondere das Verhältnis des einzelnen Menschen zu den komplexen Strukturen der Metropolen. Die Ausstellung setzt sich aus verschiedenen Kapiteln zusammen, die Themen wie Wohnen, Verkehrsmittel, Stadträume oder Freizeitvergnügen vorstellen. Dabei geht es vor allem um die Erfahrungen von Enge und Gleichförmigkeit in der Menschenmasse sowie die daraus resultierenden Gefühle von Einsamkeit und Anonymität. Dieser Idee entspricht auch der Titel des Projekts: „Plethora“ bedeutet in der Medizin Überfluss oder Überproduktion von Körperflüssigkeiten, im übertragenen Sinne lässt sich mit dem Begriff die Lebensrealität der Menschen in Mega-Städten assoziieren. Allein oder auch allein unter vielen – das Individuum verliert sich in der Masse.
Im Spiel mit der Realität gestaltet Julio Bittencourt seine Serien weniger mit den Mitteln der klassischen Bildreportage, sondern erzählt mit den Bildern höchst subjektive Geschichten. Ihre Wirkung entfalten sie vor allem durch das Gespür für Form und Farbe sowie durch eine einzigartige konzeptionelle Strenge. Das einzelne Motiv wird dabei jeweils in komplexe Bildserien eingefügt. Bittencourt versteht dieses Vorgehen als lyrisch: „Ich sehe eine Fotografie als Wort und eine Serie als Gedicht. Ich mag Gedichte. Das trägt auch die Intention von Komplementarität in sich. Den Betrachter sich selbst erkennen lassen in dem einzelnen
Bild, ohne die Möglichkeit zu verlieren, das Ganze in diesen enormen Bildern zu sehen und über das Kollektive und das Soziale zu reflektieren – die Plethora, in der wir alle leben.“
Julio Bittencourt wurde 1980 in Brasilien geboren und wuchs in São Paulo auf. Nach sechs Jahren in New York kehrte er im Jahr 2000 nach São Paulo zurück und arbeitete als Fotograf und stellvertretender Bildredakteur bei der Zeitung „Valor Economico“. 2003 zog er nach Mosambik, um dort für die SOICO Communication Group zu arbeiten. Seit 2006 ist er als unabhängiger Fotograf in Brasilien tätig. Seine Arbeiten wurden bereits weltweit in Galerien und Museen ausgestellt sowie in zahlreichen internationalen Magazinen veröffentlicht. Für sein Langzeitprojekt „In a Window of Prestes Maia 911 Building“ wurde Julio Bittencourt 2007 mit dem Leica Oskar Barnack Award ausgezeichnet.
Die Ausstellung „Plethora“ von Julio Bittencourt ist bis zum 4. November 2018 in der Leica Galerie Wetzlar zu sehen und kann von Montag bis Freitag von 10.00 bis 20.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden.
  
© Leica Galerie, Am Leitz-Park 5, 35578 Wetzlar / Hessen
 

  

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Fotokurs

Vom Stillleben

zur Werbefotografie

 

 

 

Es entstehenden interessante Bildkompositionen, die den Betrachter mit Schönheit, Ruhe  und Entspannung fesseln. Der Fotokurs zum Wohlfühlen und Erholen. Eine schönes Landhaus gibt  uns die Inspiration, Gemütlichkeit und Gastlichkeit für diese Reise in das Bild.

 

Ein Fotokurs "für die Stille" mit Ruhe und Erholung in einem wunderschönen historischen Landhaus irgendwo in Hessen  zu den Thematiken Stillleben, Bildgestaltung und Werbefotografie

 

 

fotokurs werbefotografie stillleben

 

Das Landhaus ist für uns Fotomotiv,  Nachtruhe, Erholungsort und Tisch für gute Speisen und Getränke  für ein ganzes Wochenende.

 

 

Information:  Fotokurs Bildgestaltung in Hessen

Termin:22. - 24. Februar 2019

Anmeldung: Servicebüro

 
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fotokurs rhein mainAusstellung

mit Fotografie

GREY IS THE NEW PINK

Momentaufnahmen des Alterns

 

 

 

 

Weltkulturen Museum in

Frankfurt am Main Hessen vom

26. Oktober 2018 bis 1. September 2019

 Jake Verzosa: The Last Tattooed Women of Kalinga (Serie: The Last Tattooed Women of Kalinga)

Provinz Kalinga, Philippinen. Foto: Jake Verzosa, 2009 – 2013

   

 

Wer ist wo wann alt? Kann man der „Herausforderung Alter” optimistisch begegnen? Und welche Potenziale schlummern im Älterwerden?

Die weltweite demografische Entwicklung prognostiziert eine Zunahme an älteren Menschen in der Bevölkerung. Das Älterwerden spielt also nicht nur für den Einzelnen eine wichtige Rolle, sondern hat Auswirkungen auf gesellschaftliche und kulturelle Prozesse. Doch jede Generation altert anders. Und ab wann kann man überhaupt von „alt” sprechen? Auch wenn es weltweit einheitliche biologisch sichtbare Alterungsprozesse gibt, so weist doch jede Kultur in der Bestimmung von „Alter” ihre Unterschiede auf. Eine allgemeingültige Definition der Lebensphase „Alter” gibt es nicht. Wer ist also wo wann alt?

GREY IS THE NEW PINK betrachtet die unterschiedlichen Ideen und Entwürfe zum Thema Alter(n) aus kulturwissenschaftlichen, künstlerischen sowie persönlichen und individuellen Perspektiven. Wie Bruchstücke einer Lebenserinnerung fügt die Ausstellung den individuellen Umgang mit Themen wie Lifestyle, Liebe und Sexualität, Weitergabe von Wissen, Langlebigkeit, Krankheit, Gesundheit und Tod zu einer Anthologie des Alterns zusammen.

In der Ausstellung nähern sich internationale Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Lyriker aber auch jüngere und ältere Menschen aus der Bevölkerung dem Thema Alter(n) in Fotografien, Filmen, Literatur, Zeichnungen sowie Raum- und Multimedia Installationen und Performances an. Zahlreiche Fotografien und Objekte aus den Sammlungen Afrika, Amerikas, Südostasien, Ozeanien und Visuelle Anthropologie sowie Werke der Bibliothek des Weltkulturen Museums erweitern die Perspektiven auf die Thematik.
  
© Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt am Main
   

 

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Fotokurs

im

Bergwerk Merkers

  

 

Der Erlebnisfotokurs beleuchtet die Fotografie in einem der interessantesten und schönsten Bergwerke der Welt. Der Fotoworkshop erklärt und trainiert gemeinsam die Lichtgestaltung und die grafische Bildgestaltung  mit der Fototechnik der Kursteilnehmer, im tiefsten Besucherbergwerk der Welt, in 800 Meter Tiefe unter Tage. Spektakuläre Bilder entstehen von den riesigen Superkristall und dem Untertageabbau. 

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin:  26. Januar  2019

Info: Fotokurs im Bergwerk Merkers

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen.

 

          

Fotokurs im Bergwerk Merkers Hessen Geschenk Erlebniss

  

 

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fotokurse rhoen

Fotoausstellung

Drive Drove Driven

Cars in

Contemporary Photography

  

 

 

 

 

Kunststation Kleinsassen

in Kleinsassen in der Hessischen Rhön

vom 2. September bis 25. November 2018

 Fotografie: James Hendrickson

    

 

Drive Drove Driven . Cars in Contemporary Photography ist ein Ausstellungsprojekt, konzipiert von Dr. Matthias Harder, Kurator der Helmut-Newton-Stiftung in Berlin. Die erste Ausstellung zeitgenössischer Fotografen zum Thema Auto ist nach Stationen in Omaha/ Nebraska, Innsbruck und Berlin nun in Kleinsassen zu sehen, bevor sie nach Tokyo weiterreist. Autos sind Designwunder, Umweltkiller, Projektionsflächen für unerfüllbare (und unvernünftige) Wünsche, Symbole für Flexibilität und Freiheit, Kultobjekte oder geradezu erotische Statussymbole und Bildgegenstand in der Kunst.
23 Fotografen mit Einzelwerken und Bildserien zeigen die Bandbreite der heutigen künstlerischen Ansätze: Clara Bahlsen, Jürgen Baumann, Xiomara Bender, Beni Bischof, Daniela Comani, Stephan Erfurt, Larry Ferguson, Aris Georgiou, Oliver Godow, James Hendrickson, Charles Johnstone, Martin Klimas, Jens Liebchen, Serge Marcel Martinot, Arwed Messmer, Ralf Meyer, Bernhard Moosbauer, Melina Papageorgiou, Philipp von Recklinghausen, Christian Rothmann, Marc Volk, Maurice Weiss, Michael Witte . Hinzu kommen in Kleinsassen Videos zu den Fotoarbeiten von Beni Bischof (mit Musik von DJ Hell) und Martin Klimas.

Weiter Kunstausstellung in der Kunststation von Stefan Rohrer: Fast and Furious
Nach Steinmetzlehre und Studium in Halle und Stuttgart befasst sich Stefan Rohrer mit Autos und Motorrädern. Alte Karosserien, Motorroller und auch Modellautos werden demontiert, verformt, neu arrangiert und grell und hochglänzend lackiert. In furioser Weise konfrontiert Stefan Rohrer den Betrachter mit dem Phänomen der Geschwindigkeit. Die Schönheit der Formen und die Faszination der Bewegung gehören ebenso dazu wie Aspekte der Zerstörung.

Weiter Kunstausstellung in der Kunststation von Pola Brändle: weg und hin 
Pola Brändle studierte 1999-2003 an der Akademie Beeldende Kunsten Maastricht (Niederlande). Die Künstlerin gewinnt ihre „Farben“ von alten, ausgedienten Plakaten, die sie in Berlin und aller Welt findet, abreißt, sammelt, fragmentiert und wieder zu neuen, imposanten Bildern zusammensetzt. „Der Regen, das Sonnenlicht und manchmal auch Vandalismus transformieren die ursprüngliche Werbung in etwas gänzlich Neues, Einzigartiges. Es sind genau diese Ausschnitte, die ich suche, um sie in meinen Collagen/Decollagen zu verarbeiten und Lage um Lage zu einem neuen Ganzen werden zu lassen.“ (Pola Brändle). Es entstehen abstrakt anmutende Arbeiten, urbane und landschaftliche Szenerien, aber auch mit kleinsten Papier-schnipseln große Bildnisse und – eigens für das Kleinsassener Herbstprogramm – neue Automobil-Darstellungen.
Sabine Burmester – Im Netz der Macht (02.09. - 25.11.2018)
  
© Kunststation Kleinsassen, An der Milseburg 2, 36145 Hofbieber-Kleinsassen
    
 

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fotokurse rhein main

Fotoausstellung

HANS-CHRISTIAN SCHINK

Burma

 

 

 

Galerie Rothamel

in Frankfurt vom

8. September bis 9. November 2018

Fotografie: HANS-CHRISTIAN SCHINK - BURMA

     

 

Diesen Frühsommer erschien im Kerber Verlag Hans-Christian Schinks neueste Publikation „Burma“. Die Aufnahmen für die gleichnamige Serie des Künstlers entstanden auf mehreren Reisen zwischen 2013 und 2016.

Schink faszinierte die Widersprüchlichkeit eines Landes, das sich nach fünfzigjähriger Militärdiktatur in rasantem Wandel zu einem Staat mit den typischen Entwicklungen asiatischer Formen des Kapitalismus befindet. Und das trotz seiner konfliktreichen und blutigen Historie, seiner zahlreichen noch immer schwelenden ethnischen, religiösen und politischen Auseinandersetzungen und den überall sichtbaren Folgen der Misswirtschaft der Generäle als Projektionsfläche für westliche Sehnsüchte nach dem Zauber des ursprünglichen und friedfertigen Daseins dient.

Hans-Christian Schink, geboren 1961 in Erfurt, lebt und arbeitet in Berlin. Das Burma-Projekt wurde von der Stiftung Kunstfonds gefördert. Die Publikation wurde vom Goethe-Institut Myanmar unterstützt.
 
© Galerie Rothamel Frankfurt, Fahrgasse 17, 60311 Frankfurt am Main
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fotokurs frankfurt main

Fotografie: Andreas Gursky, Singapur Börse II,1997        

  

 

Ausstellung DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST

  DZ BANK Kunstsammlung im ART FOYER in Frankfurt / Hessen vom 24. Mai bis 20. Oktober 2018

     

 

Schon 1993 begann die DZ BANK eine eigene Kunstsammlung aufzubauen, die sich auf zeitgenössische Fotokunst konzentriert. In einem Vierteljahrhundert entstand so eine renommierte Sammlung mit mehr als 7500 Werken von rund 800 Künstlern. In diesem Jahr ihres 25-jährigen Bestehens widmet sich die DZ BANK Kunstsammlung in ihrer Jubiläumsausstellung „DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST“ einem Thema, das Kunst und Bankwesen in ihrer inneren Verflochtenheit sichtbar macht: den Zahlen und Ziffern, den Formeln und Gleichungen sowie der symbolischen Kraft der Chiffren.
Vom 24. Mai bis 20. Oktober 2018 werden im ART FOYER rund 50 Arbeiten von zwanzig internationalen Künstlern präsentiert, die sich mit Zahlenreihen, Messungen, Geometrie, aber auch philosophischen Facetten der Mathematik auseinandersetzen. Vertreten sind Fotoarbeiten aus der Sammlung von John Baldessari, Peter Bialobrzeski, Jan Dibbets, Tamara Grcic, Andreas Gursky, Astrid Klein, Imi Knoebel, Robert Longo, Mario Merz, Olaf Metzel, Martin Parr, Miguel Rothschild, Timm Ulrichs, Ignacio Uriarte und Anna Vogel sowie Neuerwerbungen von Gwenneth Boelens, Jan Paul Evers, Timm Rautert, Thomas Ruff und Adrian Sauer.
„Die Zahl ist das Wesen aller Dinge“ stellte schon der griechische Philosoph und Mathematiker Pythagoras fest. Zahlen sind omnipräsent: als Maßeinheit, im Handel, in der Forschung, Wirtschaft, Medizin, Technik, Architektur. Was sich in Zahlenwerte übersetzen lässt, suggeriert Messbarkeit, Erfolgskontrolle, Prognostizierbarkeit. Doch erst der Mensch gibt mit seiner Interpretation diesen Zahlen Sinn.
Die Zahl ist ein Phänomen, das sich durch alle Bereiche des Lebens zieht und auch in der Kunst seit jeher auf unterschiedlichste Weise thematisiert wird. Die Ausstellung beschäftigt sich mit fünf übergeordneten Bereichen: der Fibonacci-Reihe und dem Goldenen Schnitt, der Vermessung der Welt, der Zahlenmystik und der Spiritualität, dem Handel sowie der Digitalität, die in der Fotokunst einen Paradigmenwechsel herbeigeführt hat.
      

© DZ BANK Kunstsammlung - ART FOYER, Platz der Republik, 60325 Frankfurt/Main,

Öffentlicher Zugang: Friedrich-Ebert-Anlage / Cityhaus I, Öffentliches Parkhaus „Westend“

  

 

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fotokurs architekturfotografie berlin

 

Fotoworkshop

Neue Architektur

in Berlin

 

Der Fotokurs Architekturfotografie an dem futuristischen Platz - Berlin.  Der Fotokurs erklärt praxisorientiert an ausgesuchten Architekturen  Kamerabedienung, Bildgestaltung in Grafik / Licht und Bildbearbeitung in der Architekturfotografie.  Faszinierende Fotografien  entstehen mit Ihren Kameras  an reizvoller Architektur.

 

 

Information:  Fotokurs Architekturfotografie Berlin

Termin: Freitag, den 15. März bis

Sonntag, den 17. März 2019

Buchung unter: Servicebüro 

 

 

 

      

fotokurs architekturfotografie berlin  

  

 

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen. Der Preis pro Person für 3 Tage ist 224 Euro inklusive Eintritte und Fotolizenzen.

 
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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

  

 

 

Montag, den 8.Oktober 2018 um 05:35 Uhr auf SKY Arts HD

Regarding Susan Sontag (Regarding Susan Sontag) USA, 2014
Ihre Gedanken über Fotografie, Krankheit, Krieg, Folter und Terrorismus besitzen anhaltende Aktualität. Die Autorin, Regisseurin und Aktivistin Susan Sontag (1933-2004) gehörte zu den bedeutendsten Intellektuellen der USA. Für ihre Werke wurde sie mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter der spanische Premios Príncipe de Asturias und der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Unter Mitwirkung von Freunden, Kollegen und Wegbegleitern gibt dieses Porträt ein Einblick in Sontags Denken und Schaffen.

 

Dienstag, den 16. Oktober um 05:55 Uhr auf SKY Arts HD

Die Welt des Hiroshi Sugimoto (Mémoires de l‘origine - Hiroshi Sugimoto), Japan, 2011

 

Dienstag, den 16. Oktober 2018 von 13:00 bis 13:45 Uhr auf ZDF info
ZDF-History - Eiskalte Leidenschaft - der Aufstieg der Leni Riefenstahl
 

Donnerstag, den 18.Oktober 2018 ab 16:15 Uhr auf SKY Arts HD

New York Street Photography (Everybody Street), USA, 2013

 

Dienstag, den  23.Oktober ab 11:30 Uhr auf 3sat tv

Fotograf Peter Lindbergh


Mittwoch, den 24.Oktober ab  08:15 Uhr auf SKY Arts HD

Eugene & Berenice: Die Pioniere der Stadtfotografie, Großbritannien, 2008

 

Montag, den 29. Oktober 2018 von 03:45 bis 04:15 Uhr auf 3sat tv und auf Vimeo
Tirol in Augenblicken - Fotografie im Land der Berge 2012
Vor rund 150 Jahren haben die ersten Tiroler Fotografen ihr Gewerbe angemeldet. Die Dokumentation zeigt die Entwicklung der Fotografie in Tirol von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Am Beginn standen Maler, die das neue Medium Fotografie für sich entdeckten. Unter ihnen Georg Egger (1865-1907), der Vater des Malers Albin Egger-Lienz. Georg Egger versuchte sich als Maler, wurde dann aber zu einem der ersten Porträtfotografen. Aus seinem Atelier stammen mehrere Tausend Glasplatten-Negative, die später in Vergessenheit gerieten. Für den Dokumentarfilm wurden Negative aus dieser Sammlung mit modernster Technik reproduziert und zu neuem Leben erweckt.

  
Dienstag, den 30.Oktober 2018 von 11:40 bis 12:10 Uhr auf 3sat tv auf Vimeo
Tirol in Augenblicken - Fotografie im Land der Berge 2012

Dienstag, den  30.Oktober 2018 um 11:40 Uhr auf 3sat tv und auf Vimeo
Tirol in Augenblicken - Fotografie im Land der Berge 2012

Samstag, den 24.November 2018 ab 01:40 Uhr auf SKY Arts HD

Dark Light: The Art of Blind Photographers, USA, 2010

Freitag, den  26.Oktober 2018 ab 13:05 Uhr auf  GEO Television TV

Tim Hetherington - Fotos von der Front, USA, 2013
 
Dienstag, den 30.Oktober 2018 ab 5:15 Uhr auf  Spiegel Geschichte TV

Als Kriegsfotograf in Vietnam, Großbritannien, 2016

Freitag, den  2. November 2018 ab 4:35 Uhr  auf SKY Arts HD

Andreas Gursky - Total und Close, Deutschland, 2009

Mittwoch, den 7. November ab  20:15 Uhr auf SKY Arts HD

Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie, USA, 2013

Sonntag, den  11. November 2018 ab 7:10 Uhr auf SKY Arts HD

Das Salz der Erde, Brasilien / Frankreich / Italien, 2014

Mittwoch, den 14. November 2018 ab  21:45 Uhr auf arte tv

DJ Punk - Der Fotograf Daniel Josefsohn, Deutschland, 2018

Freitag, den 16. November 2018 ab 23:10 Uhr auf arte tv bei Youtube auf Englisch

Mapplethorpe: Look at the Pictures, Großbritannien, 2016,

Sonntag, den 18.November 2018 ab 8:45 Uhr auf SKY Arts HD

Fotografen bei der Arbeit, USA, 2009


Recherche durch Kunstlinks.de und Recherche durch Redaktion der Photoschule Horn und abschließende Filterung und Verlinkung Dieter Horn

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Fotografie-Film im WEB
  

 

Square für Künstler, Carte Blanche für Martin Middlebrook, Fotograf

Mapplethorpe: Look at the Pictures

Tirol in Augenblicken: 150 Jahre Fotografie im Land der Berge

 

 

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

 

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

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