Ausgabe Nr. 62 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

   

 

Fotografie: Friedrich, Tobias, Sonnenuntergang am Riff     
    

  

Fotoausstellung Glanzlichter

   

 

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2019“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2016“ ist Thomas Kolenbrander aus Deutschland mit "Dramaturgie des Himmels". Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Danach wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
 
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:
 
  Zoo Rostock   Mecklenburg-Vorpommern   2. August - 27. Oktober 2019
  Museum Alexander Koenig Bonn   Nordrhein-Westfalen   5. September 2019 - 5. Januar 2020
  Chemie- und Industriepark Zeitz   Sachsen-Anhalt   20. September - 5. Januar 2020
  Museum für Naturkunde Chemnitz   Sachsen   10. November 2019 - 12. Januar 2020
  Naturkundemuseum Paderborn   Niedersachsen   17. Januar - 13. April 2020
  Museum der Natur Gotha   Thüringen   26. Januar - 22. März 2020
  Nationalparkhaus Ilsetal   Sachsen-Anhalt   13. Februar - 22. Mai 2020
  Naturkundemuseum Bamberg   Franken / Bayern   23. April - 21. Juni 2020
    

    

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Fotokurs Weihnachten

in Erfurt

Der Fotokurs Weihnachten in Erfurt beleuchtet die Fotomotiv rund um das Fest des Jahres.  Der praxisorientierte Fotokurs in Erfurt wird durch die umfangreichen Seminarunterlagen zu einem nachhaltigen Erlebnis.

Info: Fotokurs Weihnachten in Erfurt

Termin: Samstag, den 7. Dezember 2019

Anmeldung: Servicebüro 

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 15 bis 21 Uhr für 69 Euro!

       fotokurs erfurt weihnachten
   

 

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fotokurs fulda

Copyright: Gestaltung Postwertzeichen: Julia Neller, Berlin, © Foto links: Interfoto,       

© Foto mittig: picture alliance / Egon Steiner, © Foto rechts: Fotoagentur Sven Simon, © Unterschrift: Reinhard Renger        

    

 

Briefmarke mit Fotografie zu Annemarie Renger

 

Oktober 2019 (10.10.2019) 2019 jährt sich der Geburtstag von Annemarie Renger zum 100. Mal. Die ehemalige Bundestagspräsidentin wurde am 7. Oktober 1919 geboren. Von 1972 bis 1976 stand sie als erste Frau weltweit einem frei gewählten Parlament vor. Die resolute Politikerin hatte sich selbst für das Amt vorgeschlagen: „Glauben Sie, die hätten mich sonst genommen?“, so Renger in einem Interview. 

Nach dem Tod ihres Mentors, des SPD-Politikers Kurt Schumacher, war sie 1953 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Sie wurde unter anderem Mitglied im Innenausschuss, im Entwicklungshilfeausschuss, im Auswärtigen Ausschuss sowie im Gemeinsamen Ausschuss. Von 1969 bis 1972 war sie als erste Frau Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion. Damit hatte sie eine der Schlüsselpositionen im parlamentarischen Betrieb inne und managte nach dem Ende der Großen Koalition die Fraktion, die die erste SPD-Regierung unter Bundeskanzler Willy Brand stützte. Insgesamt gehörte Annemarie Renger dem Parlament 37 Jahre lang ununterbrochen an und prägte so die Nachkriegspolitik der Bundesrepublik entscheidend mit. 

© Bundesministerium der Finanzen

    

Auf dieser aktuell erhältlichen Briefmarke wird eindrucksvoll gezeigt, wie eine Frau nicht mit ihrem Aussehen identifiziert wird, sondern mit ihrem Charakter.  Dies bedarf einer besonders positiven Würdigung in einer Zeit, in der Weiblichkeit in Werbung und Fotografie oft nur auf ein überhöhtes Schönheitsideal reduziert wird. Leider wird dieses unnatürliche Schönheitsideal häufig noch selbstständig wiederholt, u. .a. in Selbstportraits mit dem Smartphone.

Auf hohem Niveau in Gestaltung und Konzept wird auf dieser Briefmarke die Charakterisierung einer Würdenträgerin unserer Gesellschaft mit fotografischen Portraits in der wohl kleinsten Fotogalerie gezeigt. Wir wünschen dieser Briefmarke zahlreiche nette Briefe in der Weihnachtszeit.

© Redaktion Fotografiekultur.de - Dieter Horn

        
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Fotokurs Frankfurt

am Main

Der praxisorientierte Fotokurs in Rhein- Main zu den Grundlagen der Fotografie. Die Stadt Frankfurt bietet eine einmalige Palette an abwechslungsreichen Fotomotiven für einen interessanten Fotokurs für den Einstieg in die Fotografie. Der Fotokurs bietet Ihnen hochwertige Seminarunterlagen und Übungen für eine nachhaltigen Erfolg für Ihr fotografische Kreativität.
 

Information:  Fotokurs Frankfurt am Main in Hessen

Termin: 29. Februar  2020

Anmeldung: Servicebüro 

         Fotokurse Frankfurt
 
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Vorstellung Fotobuch EINFACH.LEBEN

von Uwe Jung-Kempe in der Buchhandlung Leselust  der Wartburgstadt Eisenach am Dienstag, den 3. Dezember um 18 Uhr

    

   

Uwe Jung-Kempe fotografiert seit seiner Jugend. Mehrere Fotoseminare ab 2013 an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin ermöglichten ihm eine intensive Auseinandersetzung mit seinem Hobby. Dozenten waren ua. Andreas Mühe, Linn Schröder, Sven Marquardt, Andreas Trogisch. Im letzten Jahr entstand die Idee, seine fotografischen Fähigkeiten und seine Einstellung für ein die Natur und damit unsere Lebensgrundlage bewahrendes Leben in einem Fotobuch zu präsentieren. Die Bilder des Fotobuches EINFACH.LEBEN sind bis auf das Titelbild analog auf Schwarzweißfilm fotografiert. Tanya Ebenau wird die Vorstellung in der Buchhandlung Leselust mit ihrem Saxophon und Geigenspiel ausschmücken.
     
© Uwe Jung Kempe aus Eisenach, Veranstaltungsort: Georgenstraße 2, 99817 Eisenach
   

  

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Fotoworkshop

Neue Architektur

in Berlin

 

 

 

Der Fotokurs Architekturfotografie an dem futuristischen Platz - Berlin.  Der Fotokurs erklärt praxisorientiert an ausgesuchten Architekturen  Kamerabedienung, Bildgestaltung in Grafik / Licht und Bildbearbeitung in der Architekturfotografie.  Faszinierende Fotografien  entstehen mit Ihren Kameras  an reizvoller Architektur.

 

 

 

Information:  Fotokurs Architekturfotografie Berlin

Termin:  13. - 15. März 2020

Buchung unter: Servicebüro 

 

               fotokurs architekturfotografie berlin
      

   

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Fotoausstellung

Raunächte

Antje Kreienbrink und

Karl Heinz Schlierbach

Nationalparkzentrum an der Thiemsburg

im Hainich / Thüringen vom

3. Oktober 2019 bis 27. Juni 2020

Fotografie: Antje Kreienbrink
     

   

Die Sonderausstellung „Raunächte“ im Nationalparkzentrum an der Thiemsburg zeigt die Faszination der geheimnisvollen Winterwelt. 40 großformatige Abzüge der Thüringer Fotografin Antje Kreienbrink und des hessischen Fotografen Karl Heinz Schlierbach enthüllen wunderbare Naturerlebnisse in der Zeit um die Wintersonnenwende Ende Dezember, in den sogenannten Raunächten.
Getaucht in Eis und Schnee werden Pflanzen zu Fabelwesen, knorrige Bäume und alte Baumpilze zu Baumgespenstern: Voraussetzungen für das Auffinden und Erkennen geeigneter Motive waren neben einer geeigneten Witterung mit passenden Temperaturen auch das genaue Hinsehen und jede Menge Fantasie im Kopf der Fotografen. Für die Makroaufnahmen, aber auch Bilder ganzer Landschaften, bedurfte es keiner Reise in die Polarregionen unserer Erde. Die Fotografien entstanden im Hainich, Thüringer Wald, Harz, Kellerwald und in der Rhön. Sie spiegeln die Schönheit unserer Heimat wider und sensibilisieren die Besucher für den Wert der heimischen Natur.
„Vielleicht motiviert diese Ausstellung unsere Besucherinnen und Besucher, sich selbst mit viel Fantasie und einem Augenzwinkern in der kalten Jahreszeit auf die Suche nach geheimnisvollen Wesen im Wald zu begeben. Ein schönes Naturerlebnis wird dabei allemal inklusive sein“, so Nationalparkleiter Manfred Großmann.
Die Sonderausstellung ist im Rahmen des Besuchs des Baumkronenpfades bzw. der Dauerausstellung kostenlos. Die in der Ausstellung präsentierten Fotografien können auch käuflich erworben werden. Das Nationalparkzentrum ist von April bis Oktober täglich von 10 bis 19 Uhr und von November bis März täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
 
© Nationalparkzentrum, Thiemsburg 1, 99947 Schönstedt

    

 

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Fotokurs

Grundlagen der Portraitfotografie

Ein praxisorientierter Fotokurs über die Entstehung von interessanten und ästhetischen Portraitfotografien ohne die Nutzung von Studioblitztechnik an einem kompakten Wochenende in Thüringen. Grundlagen an technischen, gestalterischen und psychologischen Fähigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann werden gemeinsam trainiert.

 

Information: Fotokurs Portraitfotografie

Termin: 04. - 05. April  2020

Anmeldung unter: Servicebüro

 

           fotokurs portraitfotografie

    

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

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fotokurs dresdenFotoausstellung

 

transform floral

  

von Matthias Weber

 

 

Heimatmuseum

der Stadt Herrnhut / Sachsen

vom 10.  November 2019

bis 26. Januar 2020

Fotografie: Matthias Weber, Allium 2017

   

   

Die neue Sonderausstellung im Herrnhuter Heimatmuseum zeigt Scannogramme des Großhennersdorfer Fotografen Matthias Weber. Dieser Name wird sicher vielen etwas sagen, ist er doch regelmäßig als Fotograf für die Sächsische Zeitung tätig.
Die ausgestellten Arbeiten hingegen sind keine Fotos im eigentlichen Sinne sondern sogenannte »Scannogramme«. Dabei wird die klassische Fotokamera durch einen Scanner ersetzt. Auf diesen werden z.B. florale Elemente wie Blüten und andere Pflanzenteile aufgelegt und anschließend in einem vollkommen abgedunkelten Raum gescannt. Die daraus entstehenden Bilddateien werden schließlich auf großformatigem Fotopapier ausgedruckt. Diese Fotos verblüffen durch eine hohe Detailschärfe und Präzision und eröffnen uns eine völlig neue Sichtweise auf eigentlich bekannte einheimische Pflanzen. Hinzu kommt, daß die Bildelemente ästhetisch, sicher und gekonnt arrangiert und angeordnet sind. Auch der Ausstellungstitel »transform florale« weist daraufhin, daß es sich um veränderte, transformierte Pflanzen handelt.
Dem Betrachter erschließt sich damit eine Formen- und Farbenvielfalt der Natur, wie wir sie direkt vor unserer Haustür mit einem genügend scharfen Blick und ausreichender Vergrößerung finden und sehen könnten. Gleichzeitig behandeln solche Naturdarstellungen auch immer die Themen des Wandels, der Veränderung und letztlich auch der Vergänglichkeit.
Im vergangenen Jahr wurde Matthias Weber für seine Scannogramme beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« mit einem Preis in der Kategorie »Natur abstrakt« ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: »Der Fotograf hat in einem Themenbereich, der allgemein in eher konservativen Darstellungsformen zu sehen ist, mit einer stilistisch überraschend modernen Idee überzeugt. Die serielle Anordnung seiner Motive eröffnet dem Betrachter in dieser Weise noch nie gesehene Informationen über die Formenvielfalt der Natur in höchster Ästhetik.«
   
© Heimatmuseum der Stadt Herrnhut / Sachsen, Comeniusstraße 6 | 02747 Herrnhut
   

  

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Fotokurs  Tropisches

  Gondwanaland

Der Grundkurs für Reisefotografie in Leipzig. Dieser Fotokurs in Leipzig ist die ideale fotografische Vorbereitung auf Ihren großen Urlaub im Sommer. Lernen Sie an einem der spektakulärsten Fotomotive in Sachsen wie Sie bessere Urlaubsbilder inszenieren können.  Umfangreiches Lehrmaterial lässt den Fotokurs für Sie zu einem nachhaltigen Erlebnis werden.

 

Thema: Grundkurs für Fotografie

Information: Fotokurs Leipzig

Anmeldung:  Servicebüro

Termin: 7. März 2020

 

 

              Fotokurs Leipzig Sachsen

  

 

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist ab 79 Euro

von 10 bis 18:30 Uhr.

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fotokurse magdeburgFotoausstellung

Moderne. Ikonografie. Fotografie.

Das Bauhaus und die Folgen

1919-2019

 

 

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in

Magdeburg / Sachsen-Anhalt vom

22. September 2019 bis 9. Februar 2020

Fotografie: Joachim Brohm, Moholy-Nagy House, Detail, 2015, Copyright J. Brohm
  

  

„Der Fotografie-Unkundige wird der Analphabet der Zukunft sein.“ László Moholy-Nagy 1927
   

 

Die Fotografie ist das Bildmedium, das sich neben Architektur und Design in der Wahrnehmung des Betrachters bis heute ganz besonders mit dem Bauhaus verbindet. Für die zentrale Idee des Bauhauses, durch visionäres Denken die reale Gesellschaft zu formen, bot die Fotografie mit ihrer technischen Beweglichkeit die besten Voraussetzungen. Die Erkundung der Welt mit der Kamera, fotografische Grenzüberschreitungen, kreative Impulse, wie Experimente mit Licht und Schatten, beförderten ein „Neues Sehen“, das den Aufbruch der Fotografie in die Moderne erst ermöglichte.

Die Fotografie am Bauhaus zwischen den beiden gegensätzlichen Positionen eines László Moholy-Nagy, der eine Neuauslotung der fotografischen Möglichkeiten propagierte und eines Walter Peter-hans, der den Wandel vom „Neuen Sehen“ zur angewandten Sachfotografie suchte, dient als Ausgangspunkt der Ausstellung, die Bildbeispiele aus den 20er Jahren bis in die Gegenwart zeigt.

Unter Verwendung von Fotografie schuf das Bauhaus Leitbilder für den modernen Bildgebrauch und lieferte auch die Methodik dafür, sie ohne Grenzen anzuwenden. Die Ausstellung zeigt exemplarisch Auswirkungen von einhundert Jahren Bauhaus auf die Fotografie bis heute.

Unter dem Begriff des Bauhauses und dem dort propagierten „Neuen Sehen“ und „Neuen Bauen“ subsumieren wir in diesem Ausstellungsprojekt in üblicher Weise zeitgeschichtliche Prozesse, für die das Bauhaus den Begriff und den historischen Bezugspunkt liefert, die sich jedoch international parallel darüber hinaus bewegen und sich nicht voneinander trennen lassen.

Die Ausstellung umfasst drei Schwerpunkte. Im ersten sind Aufnahmen von Künstlern aus der Zeit des Bauhauses zu sehen, wie Xanti Schawinsky, Florence Henri, Lore Krüger, Rudolf Hatzold, Willi Eidenbenz oder Albert Renger-Patzsch. Die sechziger Jahre bis zur Gegenwart bilden den zweiten Schwerpunkt, mit Arbeiten von Ulrich Wüst, Bernhard Blume, Gottfried Jäger, Brian Eno, Matthias Hoch, Ricarda Roggan, um nur einige zu nennen. Unmittelbar in der Gegenwart angesiedelt ist ein Projekt in Kooperation mit der Kunsthochschule Leipzig, mit Absolventen und Studierenden der Klasse Joachim Brohm, die sich im Verlauf der vergangenen Jahre dem Thema des Bauhauses genähert haben.
     
© Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Regierungsstraße 4-6 in 39104 Magdeburg

    

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Fotoworkshop Makrofotografie

 Die Frühblüher im

Nationalpark Hainich

Der Fotokurs Makrofotografie der Frühblüher im Nationalpark Hainich führt ein in die Kameratechnik, Kamerabedienung und Gestaltung von dokumentarischen und ästhetischen Makrofotografien unter den umständen der realen Natur.  Der Nationalpark Hainich der "Urwald in der Mitte Deutschlands" ist botanisch sehr vielfältig und somit sehr gut für einen Spezialkurs zur Makrofotografie geeignet. 

Mehr Informationen:

Fotokurs  Makrofotografie im Nationalpark Hainich

Termin: Samstag, den 21. März 2020

Anmeldung unter: Servicebüro

 

 

        fotokurs makrofotografie hainich

 

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Der Preis pro Person ist ab 59 Euro

von 10 bis 18:30 Uhr.

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Fotoausstellung

„Test the West“

von Daniel Biskup

 

Zeitgeschichtlichen Forum

in Leipzig / Sachsen

25. September 2019 bis zum 2. Februar 2020

Berlin, 1992 © Daniel Biskup
    

      

In den ersten Jahren nach dem Mauerfall bereist der Bonner Fotograf Daniel Biskup Ostdeutschland und dokumentiert Menschen, Städte und Landschaften im Spiegel der tiefgreifenden Veränderungen. Das Zeitgeschichtliche Forum präsentiert eine Auswahl seiner Fotografien, die vor allem die Atmosphäre in Sachsen einfangen. Die Arbeiten halten ein vielschichtiges Stimmungsbild fest, das durchaus gemischte Gefühle auslöst.
Daniel Biskup wird 1962 in Bonn geboren. Bereits in jungen Jahren beginnt er, das Zeitgeschehen in seiner Heimat zu fotografieren. Die Kamera wird sein ständiger Begleiter. Besonders interessiert er sich für Osteuropa, da seine Eltern aus den ehemals deutschen Ostgebieten stammen. 1988 reist Biskup das erste Mal in die Sowjetunion, um sich ein Bild von Gorbatschows Politik der „Glasnost“ und „Perestroika“ zu machen. Als im Sommer 1989 DDRFlüchtlinge nach Budapest strömen, hält er dieses Ereignis fest und beginnt, den Umbruch in Ostdeutschland zu dokumentieren. Einerseits fängt er den Tatendrang und die Euphorie der Menschen ein, die die neuen Freiheiten annehmen und voller Hoffnungen sind. Andererseits zeigt er die Enttäuschungen und das Leid derer, die durch den radikalen Wandel ihre Arbeit und ihr bisheriges, vertrautes Leben aufgeben müssen. Nach fast 30 Jahren ist sein differenzierter Blick auf die historische Umbruchszeit auch eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Gegenwart.
    
© Zeitgeschichtlichen Forum in der Grimmaische Str. 6 in  04109 Leipzig und Der deutsche Preis für politische Fotografie
   

 

  

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Fotokurs  Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

in Kassel

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs in Kassel / Hessen

Termin: Sonntag, der 1. Mai 2020

Anmeldung: Servicebüro 

 

 

        fotokurs hessen landschaftsfotografie kassel fulda goettingen bergpark wilhelmshoehe

           

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 20 Uhr für 74 Euro!

  

 

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fotokurs leipzig

Fotoausstellung

180 Jahre Fotografie

Die Ästhetik der Lüste

 

 

 

 

 

 

Deutschen Fotomuseum in

Markkleeberg / Leipzig / Sachsen

vom 18. August bis zum 30. Dezember 2019

Fotografie: Anonymus, Schleietanz, um 1900
    

  

Am 19. August 1839 wurde die Erfindung der Fotografie erstmals in Paris öffentlich bekannt gegeben. Aus diesem Anlass startet das Deutsche Fotomuseum eine Ausstellungsreihe zum 180. Geburtstag  der Fotografie. Die Ausstellung „Die Ästhetik der Lüste“ mit erotischen Fotografien von 1860 bis zur Gegenwart aus der Sammlung des Deutschen Fotomuseums zeigt den ständigen Wandel der moralischen Maßstäbe und die damit einhergehenden Veränderungen des menschlichen Schönheitsideals.

Seit den Anfängen der Fotografie gibt es kaum ein fotografisches Sujet, das stärkere Aufmerksamkeit auf sich zieht, als der nackte menschliche Körper. Deutlicher als andere Themen und Motive offenbart die Aktfotografie das Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt. „Die Menschheit“, schrieb Walter Benjamin, „die einst bei Homer ein Schauobjekt der Olympischen Götter war, ist es nun für sich selbst geworden.“ Die Ausstellung gibt einen Überblick über 180 Jahre Aktfotografie und zeigt, wie sich das Körperbild, der erotische Geschmack und die öffentliche Meinung und Vorstellung von Moral und Sittlichkeit seit dem ausgehenden Biedermeier bis in unsere Tage verändert haben.

Schon die so genannten „Pikanterien“ aus dem 19. Jahrhundert waren Traumbild und Wunscherfüllung zugleich, indem sie das gängige Schönheitsideal verkörperten und als Fetischobjekt dienten. Während die frühen Aktfotografien noch stark tabuisiert waren, entwickelte sich nach dem 1. Weltkrieg allmählich eine gewisse Normalität im Umgang mit dem Abbild des nackten menschlichen Körpers. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts veränderten sich die moralischen und ästhetischen Maßstäbe in immer kürzeren Abständen. Seither sind Nacktheit und Erotik zu einem derart strapazierten Motiv der Massenkultur geworden, dass sich für die künstlerische Fotografie die aktuelle Aufgabe stellt, dem Körperbild wieder Menschlichkeit zu verleihen.

   
© Deutschen Fotomuseum, 04416 Markkleeberg, Raschwitzer Straße 11, täglich außer Montag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
   

 

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Fotoausstellung

von Armin Kühne

Auferstanden aus Ruinen

Leipzig vor und nach

der friedlichen Revolution

 

Deutschen Fotomuseum in

Markkleeberg / Leipzig / Sachsen

vom 3. Oktober 2019 bis zum 9. Februar 2020

Fotografie: Armin Kühne, Barfußgäßchen, Leipzig, 1984(links) und 2010(rechts)

  

 

Zum Gedenken der Friedlichen Revolution vor 30 Jahren zeigt das Deutsche Fotomuseum eine Ausstellung mit Vorher-Nachher-Fotos von Armin Kühne, die den katastrophalen Zustand der Stadt Leipzig im letzten Jahrzehnt der DDR und ihren Wiederaufbau seit 1989 dokumentieren. „Ruinen schaffen, ohne Waffen“, spotteten die Menschen in der DDR und begannen im Herbst 1989 die Friedliche Revolution. Die am Verfall ganzer Städte sichtbar gewordene Unfähigkeit der SED-Diktatur führte zum Aufstand und schließlich zur Wiedervereinigung.

Die große Leistung Armin Kühnes besteht darin, erst den Verfall seiner Heimatstadt fotografisch festgehalten und in den Jahren nach dem Untergang der DDR vergleichende Fotos gemacht zu haben, die nun die enormen Veränderungen der letzten 30 Jahre widerspiegeln. Dabei entstand ein originäres Werk, wovon bereits vier Bildbände vorliegen. In dieser Ausstellung präsentiert Armin Kühne bisher nicht gesehene Gegenüberstellungen vom Wandel des Leipziger Stadtbildes, teilweise detailverliebt, teilweise verblüffend. Zahlreiche Fotografien entstanden 2019 speziell für diese Exposition und enthüllen neue Einsichten und streuen auch Zweifel am neuen Glanz.

Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Fotografie, das Vergängliche als Bild zu bewahren, um es nachfolgenden Generationen zu erleichtern, die Vergangenheit zu begreifen. Die Veränderungen während der letzten 30 Jahre waren insbesondere in Leipzig derart radikal, dass selbst jene Zeitgenossen, die sie miterlebt und mitinitiiert haben, mit Erstaunen reagieren, wenn sie Armin Kühnes Fotografien betrachten.

 
© Deutschen Fotomuseum, 04416 Markkleeberg, Raschwitzer Straße 11, täglich außer Montag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
 
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Fotokurs Wiesbaden

Nizza des Norden - Die Stadt Wiesbaden bietet dem für Fotografie Interessierten zahlreiche eindrucksvolle Fotomotive, wie zahlreiche Parkanlagen und repräsentative Kurarchitekturen. Der praxisorientierte Fotokurs erklärt leicht verständlich direkt am Fotomotive  die Bedienung der Kameratechnik und die Gestaltung von eindrucksvollen Bildern.

Information:  Fotokurs Wiesbaden in Hessen

Termin: 17. Mai 2020

Anmeldung: Servicebüro 

     
     

   

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Fotografie: Barbara Klemm, Blick über die Mauer, Westberlin, 1977       

     

    

BARBARA KLEMM - OSTEN

Bilder aus Osteuropa und der DDR

Leonhardi-Museum in Dresden / Sachsen vom 30. November 2019 bis 1. März 2020

   

   

Bleibt man heute beim Durchblättern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an einem Bild wirklich hängen, steht zumeist »Archiv Barbara Klemm« darunter. Fünfunddreißig Jahre lang war Barbara Klemm im Auftrag der FAZ unterwegs und hat in dieser Zeit fotografische Ikonen geschaffen: Das Treffen von Breschnew und Willy Brandt zum Beispiel, das 1973 das Verhältnis zwischen West und Ost in neue Bahnen lenkte, oder auch die Dresdner Rede von Helmut Kohl im Dezember 1989, die das Ende der
sogenannten friedlichen Revolution markierte, begleitet von aggressiv vorgetragenen Forderungen nach vermeintlich heilsbringendem und schnellstmöglichem Anschluss des Ostens an den Westen mit seinen trügerischen Konsumversprechen. Auch im Leonhardi-Museum sind einige dieser Bilder zu sehen, aber hier – wie im gesamten Werk Klemms – setzen sie nur Akzente.

Das Essenzielle dieses Werkes entstand auf den Reisen der Fotografin abseits der nachrichtenwirksamen Ereignisse vor und
unmittelbar nach dem Untergang des Ostblocks, als die herbeigesehnte neue Zeit die bis dahin gültige Normalität fraß. Barbara Klemm hat sich diesem Vorgang sehr behutsam genähert, die von ihr eingefangenen Momente verweigern jede Eindeutigkeit. Eine große Offenheit und Neugier auf das Fremde, das scheinbar vom eigenen Leben so weit entfernt ist und doch nur eine andere Facette menschlichen Lebens darstellt, sind prägend für Klemms Werk. Und darin begegnet sie diesem Fremden mit etwas,
das heute so wenig selbstverständlich ist: mit Zuneigung.
»Barbara Klemms Bilder vom Osten erzählen [...] von der Doppelbödigkeit der Begegnungen und Erfahrungen, von Empathie und Distanz, Abstraktion und Einfühlung ebenso wie von der Möglichkeit der Fotografe, Geschichte nicht nur in Erinnerung zu rufen, sondern sie im Wortsinn zu vergegenwärtigen.«

   
© Leonhardi-Museum DRESDEN Galerie für zeitgenössische Kunst + Leonhardi-Atelier | Grundstraße 26 | D-01326 Dresden
    

     

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Fotokurs  

 

Die Rhön ist Schön

Der Fotokurs - Die Rhön ist schön - Landschaftsfotografie in der hessischen Rhön   beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der Bilder wird, mit einem erfahrenen Fotografiedozenten, direkt am Fotomotiv Rhön  vorgeführt und mit Ihnen gemeinsam an Ihrer Kamera trainiert.

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in der Rhön

Termin: 7. Juni 2020

Anmeldung: Servicebüro 

       fotokurs hessen rhön fulda
 

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Fotoausstellung

UNBEKANNTE

MODERNE

 

 

 

 

Dieselkraftwerk in

Cottbus / Brandenburg vom

26. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Fotografie: Ré Soupault, Hochzeit, Paris, 1934, Fotografie Nachlass

© Ré Soupault/Manfred Metzner

   

   

Ästhetische und gesellschaftliche Utopien der 1920er/30er-Jahre – und zuweilen auch deren Scheitern – sind zentrale Aspekte des Ausstellungsprojekts UNBEKANNTE MODERNE des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst. Im Zentrum der insgesamt fünf Ausstellungen an beiden Museumsstandorten in Cottbus und Frankfurt (Oder) stehen Fragen nach künstlerischen Bildvorstellungen, die den Zusammenhang zwischen sozialkritischen Betrachtungen und gesellschaftsreformerischen sowie ästhetischen Utopien in den 1920er- und 30er-Jahren aufzeigen.
Das durch die Unterstützung zahlreicher Förderpartner realisierte Ausstellungsprojekt UNBEKANNTE MODERNE bildet den Ausgangspunkt einer Reflexion der Sammlung des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) und ihrer historischen Bezüge. Das BLMK hat dabei auch die Fortschreibung modernistischer Entwicklungen im Osten Deutschlands und Europas nach dem Zweiten Weltkrieg im Visier. Jenseits der großen Zentren der Moderne finden sich Spuren in Kunst, Architektur und Design, die zum großen Teil nur Eingeweihten bekannt oder gar noch unentdeckt sind. Und gerade diese Spuren – die
gesellschaftspolitischen Analysen und ästhetischen Utopien – schreiben sich in der „Ostmoderne“ fort.
In der Hauptausstellung in Cottbus „Bild der Stadt / Stadt im Bild“ stehen daher nicht primär die „Goldenen Zwanziger“ im Fokus. Vielmehr wird ein Panorama aufgespannt, das den künstlerischen Blick, der zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion oszillierte, auf unterschiedliche Alltagsrealitäten untersucht: Von der Misere der Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg – geprägt von Armut, Protest, Arbeiterbewegungen und Arbeitslosigkeit, über die künstlerischen Blicke auf Geschlechterkonstruktionen und neue Rollenbilder („Die neue Frau! Der neue Mann?“), bis hin zu Formen neuen Sehens und Denkens von Architektur- und Stadtkonzepten. Die Ausstellung reflektiert die zunehmende Diskrepanz zwischen progressiven, in die Kunst eingeschriebene Ideen von reformierten sozial-politischen Wirklichkeitsbedingungen, und alltäglichen Handlungsfeldern hin zu den Brüchen, die den Übergang in eine nationalistisch geprägte Gesellschaft bedeuteten.
Künstler der Ausstellung in Cottbus: Gerd Arntz, Karl Völker, Ré Soupault, Oskar Nerlinger Frans Masereel, Lotte Reiniger, Johannes Beutner, Lea Grundig, Hans Grundig, Hans Richter, Richard Müller, Fritz Tröger, Werner Hofmann, Ewald Schönberg, Otto Nagel, Christian Schad, Hans Baluschek, Tina Bauer-Pezellen, Ludwig Hirschfeld-Mack, Albert Henning, Marianne Brandt, Irena Blähová, Xanti Schawinski, Lotte Gerson-Collein u.a.
Während in Cottbus der Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Utopien und Alltagsrealitäten liegt, fokussiert die Hauptausstellung in Frankfurt (Oder) „Neue Städte – Neue Menschen“ auf Denkfiguren und Bildkonzepte, die programmatisch-strukturelle Analogien zwischen musikalischen Prinzipien und neuen Bild-, Architektur- und Stadtformen herstellt. Die Ausstellung untersucht Gestaltungs- und Bildungsansätze, die auf musikalischen Grundsätzen basieren und diese als Grundlage auf pädagogisch-erzieherische Utopien der Reformbewegung einerseits sowie auf Architektur-, Stadtvorstellungen und Menschenbildern der Moderne andererseits übertragen.
 
© Museum Dieselkraftwerk in Cottbus an der Uferstraße / Am Amtsteich 15 in 03046 Cottbus

    

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Fotokurs  Naturwunder

 

der Rhön

 

Makrofotografie

 

Das Ziel des Fotokurses "Naturwunder der Rhön" ist es, besondere Makrofotografien zu realisieren und gemeinschaftlich an der Großprojektion auszuwerten und zu genießen.

 

Information:  Fotokurs Makrofotografie in der Rhön

Termin: 6. Juni 2020

Anmeldung: Servicebüro 

 

      fotokurse rhoen fulda makrofotografie
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fotoworkshop frankfurtFotoausstellung

Das Künstlerische im Dokumentarischen

Kuratiert von Barbara Klemm

ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung

in Frankfurt / Main

vom 25. Oktober 2019 bis 1. Februar 2020

Fotografie:  Pietro Donzelli Reti sul Canal Bianco, 1954 / 1994,

Silbergelatine-Abzug auf Barytpapier, Blatt: 39,9 x 50,3 cm

      

  

Die renommierte Fotografin Barbara Klemm hat als Gastkuratorin für die aktuelle Ausstellung einen ganz persönlichen Blick auf die DZ BANK Kunstsammlung geworfen. Ihre Auswahl der Werke, die sie unter dem Titel „Das Künstlerische im Dokumentarischen“ zusammenfasst, ist vom 25. Oktober 2019 bis 1. Februar 2020 im ART FOYER zu sehen.

Barbara Klemm hat über vier Jahrzehnte die Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu politischen und gesellschaftlichen Ereignissen begleitet und deren Wahrnehmung nachhaltig geprägt. Nicht wenige ihrer Bilder wurden zu Ikonen des 20. Jahrhunderts.

Für die Ausstellung hat Barbara Klemm 93 fotografische Kunstwerke von 22 internationalen Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Alle Werke folgen Bildkompositionen, die zeichnerische und malerische Assoziationen oder skulpturale Ansätze in sich tragen. Die Arbeiten spiegeln anschaulich Barbara Klemms feines Gespür für künstlerische Bildkompositionen wider.

Präsentiert werden Arbeiten aus der DZ BANK Kunstsammlung von Roger Ballen, Gabriele Basilico, Sibylle Bergemann, Laurenz Berges, Claus Bury, Pietro Donzelli, Arno Fischer, André Gelpke, Mario Giacomelli, Anthony Haughey, Helen Levitt, Will McBride, Simone Nieweg, Robert Rauschenberg, Timm Rautert, Evelyn Richter, Heinrich Riebesehl, Boris Savelev, Shirana Shahbazi, Dennis Stock, Wolfgang Volz, Ulrich Wüst u.a.
       

 

© DZ BANK Kunstsammlung,Platz der Republik, 60325 Frankfurt am Main,

Öffentlicher Zugang: Friedrich-Ebert-Anlage / Cityhaus 1.

     

   

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Fotoausstellung

Walter Vogel

Ragnar Axelsson

 

Leica Galerie in

Wetzlar / Hessen vom

14. November bis zum 27. Januar 2020

© Ragnar Axelsson

    

   

Wetzlar, 14. November 2019. Fotografie-Liebhaber dürfen sich auf zwei neue Ausstellungen in der Leica Galerie Wetzlar freuen. Präsentiert werden einerseits Aufnahmen des großen deutschen Reportagefotografen, Walter Vogel, der just für sein Lebenswerk sowie sein unermüdliches und gleichermaßen herausragendes Engagement als Fotograf geehrt und in die Leica Hall of Fame berufen wurde. Sein Themenrepertoire ist vielfältig, sein Stil dabei unverwechselbar. Ob als Milieu-Chronist des Ruhrgebiets, weltgewandter Reisefotograf, begeisterter Zirkusgänger, nachtschwärmerischer Travestiefotograf oder aber genussvoller Espresso-Liebhaber: immer erkennt man den Chronisten seiner Zeit, den klassischen Bildreporter, der mit erfahrenem Blick und perfekter Präzision unvergessliche Bildmotive geschaffen hat. Mit seiner von Authentizität, Präzision und manchmal auch sublimen Humor geprägten Bildsprache, gehört Vogel zu den großen deutschen Fotografen des analogen Zeitalters.
Darüber hinaus erwartet Besucher der Leica Galerie Wetzlar ein zweites Fotoprojekt mit beeindruckenden Naturaufnahmen des isländischen Fotografen, Ragnar Axelsson, aufgenommen mit der neuen Leica SL2. Eis, Kälte und atemberaubende Schönheit: Die Vielfalt der Arktis lässt sich im Werk des isländischen Fotografen immer wieder neu entdecken. Er gilt nicht nur als der bekannteste Fotograf seines Heimatlandes, sondern zählt längst auch weltweit zu den renommiertesten und vielfach ausgezeichneten Dokumentarfotografen. Die Gletscher und arktischen Landschaften, aber auch die Menschen, die unter extremen Bedingungen in dieser Region leben und arbeiten, fotografiert er schon seit vielen Jahren. Er hatte als einer der ersten Fotografen die Möglichkeit, die neue Leica SL2 zu nutzen und sie bei einer weiteren Reise in die Polarregion zu testen. Nicht nur als leidenschaftlicher Fotograf, sondern längst auch als engagierter Mahner präsentiert der Fotograf auch mit seinen jüngsten Motiven ungewöhnliche Einblicke in die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Welt des Nordens.

© Leica Galerie, Am Leitz-Park 5, 35578 Wetzlar / Hessen
    

   

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Fotokurs

Vom Stillleben

zur Werbefotografie

 

 

 

Es entstehenden interessante Bildkompositionen, die den Betrachter mit Schönheit, Ruhe  und Entspannung fesseln. Der Fotokurs zum Wohlfühlen und Erholen. Eine schönes Landhaus gibt  uns die Inspiration, Gemütlichkeit und Gastlichkeit für diese Reise in das Bild.

 

Ein Fotokurs "für die Stille" mit Ruhe und Erholung in einem wunderschönen historischen Landhaus irgendwo in Hessen  zu den Thematiken Stillleben, Bildgestaltung und Werbefotografie

 

Das Landhaus ist für uns Fotomotiv,  Nachtruhe, Erholungsort und Tisch für gute Speisen und Getränke  für ein ganzes Wochenende.

 

 

         

fotokurs werbefotografie stillleben

 

 

Information:  Fotokurs Bildgestaltung in Hessen

Termin: 31. Januar bis 2. Februar 2020

Anmeldung: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt.

Ihre Anmeldungen sind willkommen.

Der Preis pro Person für 3 Tage ist 298 Euro mit ÜB.

 

 

 

 

 
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fotokurs darmstadtFotoausstellung

Bauhaus und die Fotografie

 

Zum Neuen Sehen

in der

Gegenwartskunst

 

 

Kunsthalle Darmstadt

in Hessen

vom 29.September bis 5.Januar 2020

Fotografie: Thomas Ruff, phg.05_II, 2012, 240 x 185 cm, C-Print,

© Thomas Ruff, VG Bild-Kunst, Bonn 2019,

Courtesy of the artist and Galerie Rüdiger Schöttle

     

    

Das Staatliche Bauhaus, das von 1919 bis 1933 bestand, spielt eine Schlüsselrolle in der Design-und Kunstgeschichtedes 20. Jahrhunderts. Auch in der Entwicklung der modernen Fotografie waren Bauhaus-künstlerinnen und –künstler wie Marianne Brandt, Erich Consemüller, László Moholy-Nagyoder Lucia Moholy zentrale Impulsgeber, deren Strahlkraft sich bis in die Gegenwart entfaltet. Anlässlich des Jubiläumsprogramms 100 jahre bauhaus untersucht die international besetzte  Gruppenausstellung Bauhaus und die Fotografie.

Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst, wie die experimentelle Bildsprache der BauhauskünstlerInnen bis heute die Weiterentwicklung künstlerischer, insbesondere fotografischer Strategien beeinflusst. Gezeigt werden Werke vondreizehn etablierten Künstlerinnen und Künstlern der Gegenwart sowie von Studierenden der Hochschule Darmstadt und der Technischen Hochschule Nürnberg, welche formal wie inhaltlich an die Arbeiten des Neuen Sehens anknüpfen. Mit dabei sind Antje Hanebeck, Daniel T. Braun, Dominique Teufen, Doug Fogelson, Douglas Gordon, Kris Scholz, Max de Esteban, Stefanie Seufert, Taiyo Onorato & Nico Krebs, Thomas Ruff, Viviane Sassen sowie Wolfgang Tillmans, die dem künstlerischen Erbe des Bauhauses auf unterschiedlichste Weise begegnen.

Historischer Bezugspunkt der von Kai-Uwe Hemken (Kunsthochschule Kassel), Christoph Schaden (Technische Hochschule Nürnberg GSO) und Kris Scholz (Hochschule Darmstadt) entwickelten Ausstellung ist die legendäre Werkbundschau Film und Foto(FiFo), die 1929 unter anderem in Stuttgart, Berlin und Zürichfür Aufsehen sorgte. Der Bauhausmeister László Moholy-Nagy kuratierte damals jeweils einen Raum zur Geschichte und zur Zukunft der Fotografie, deren Konzept und Erscheinungsbild jedoch nurin Fragmenten dokumentiert sind. In der Kunsthalle Darmstadt wirdein Teil von Moholy-Nagys BerlinerAusstellung zur Zukunft der Fotografie als materielle 1:1-Rekonstruktion erfahrbar. Der Raum zur Geschichte der Fotografie, wie er in der vorherigen Stuttgarter Präsentation zu sehen war, kann bei einem virtuellen Rundgang besichtigt werden.

    
© Kunsthalle Darmstadt Steubenplatz 1 in  64293 Darmstadt
    

    

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Fotokurs in Halle(Saale)

Halle an der Saale ist eine der ungewöhnlichsten Städte in Deutschland. Anlass genug für einen tieferen Blick in eines der interessantesten Städte des Ostens und einen abwechslungsreichen und lehreichen Grundkurs für Fotografie. In diesen praxisorientierten Fotokurs werden direkt am Fotomotiv die Grundlagen der Kamerabedienung und Bildgestaltung erklärt und trainiert.

Information: Fotokurs in Halle(Ssale)

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Termin: 18. April 2020

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist ab 74 Euro

von 10 bis 20:00 Uhr.

 

        
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fotokurs wiesbadenFotoausstellung

20 Years of

Art Collection

 

The Cube der Deutsche Börse AG

in Eschborn bei Frankfurt / Main

22. November 2019 bis 22. Februar 2020

Harry Gruyaert, Carnival, Belgium, Antwerp, 1992 ©

Harry Gruyaert / Magnum Photos

     

     

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres der Art Collection Deutsche Börse zeigt die Deutsche Börse Photography Foundation ihre Neuerwerbungen für die Sammlung aus den Jahren 2018 und 2019. Die Werke der 14 ausgestellten Künstlerinnen und Künstler geben einen umfassenden Einblick in die Weiterentwicklung der Sammlung.

Die Art Collection Deutsche Börse umfasst heute mehr als 1.900 Werke von rund 130 Künstlern aus 27 Nationen und wird kontinuierlich ausgebaut. Neue künstlerische Positionen erweitern das Spektrum der Sammlung; gleichzeitig werden Werkgruppen von bereits in der Art Collection vertretenen Künstlern ergänzt und vertieft. Zentrales Thema bleibt dabei Erforschung der „conditio humana", das Ausloten der Bedingungen des menschlichen Daseins und seiner Verortung in der Welt. Auch die Neuzugänge aus den letzten beiden Jahren beschäftigen sich intensiv mit Formen des Zusammenlebens, unterschiedlichen Lebensentwürfen und der Befragung gesellschaftlicher Identität.

Künstler: Jana Bissdorf, Christian Borchert, Weronicka Gesicka, Harry Gruyaert, Pieter Hugo, Susan Meiselas, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Anders Petersen, Hsu Pin Lee, Malte Sänger, Hayahisa Tomiyasu, Henry Wessel, Ulrich Wüst

Die Ausstellung ist vom 22. November – 22. Februar zu sehen und kann zudem erstmals an zwei offenen Samstagen – am 30. November 2019 und 18. Januar 2020 von 11 bis 16 Uhr ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

© The Cube der Deutsche Börse AG, Mergenthalerallee 38-43, 65760 Eschborn

     

   

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BLUMENFARBENRAUSCH

 

Der Fotografieworkshop

Die Farbe ist das Fotomotiv. Blumen sind Schönheit und Farbenpracht in Vollendung. Die Farben der Pflanzen sind rein, harmonisch und ästhetisch. Wenn wir Blumen intensiv anschauen, tauchen wir in neue Welten ein und vergessen den Alltag. Wir sind im BLUMENFARBENRAUSCHDer Ort des Fotoworkshops ist der EGA Park in Erfurt.

Termin: Samstag, den 25. April 2020

Information Fotokurs Blumenfarbenrauschen

Buchung unter: Servicebüro 

 

           fotokurs erfurt
 
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Fotoausstellung

ETHEREAL.

PHOTOGRAPHIC

ART FROM NORWAY

 

 

 

 

Fotografie Forum

in Frankfurt / Hessen

3. Oktober 2019 bis 12.  Januar 2020

Fotografie:   Cul-de-sac. Giclée print, 2018 © Linn Pedersen

     

   

flirren, schimmern, leuchten, fliehen: Vom Wesen und Wirken des Lichts handeln die Arbeiten von A K Dolven, Dag Alveng und Linn Pedersen, die das Fotografie Forum Frankfurt unter dem Titel ETHEREAL. PHOTOGRAPHIC ART FROM NORWAY vom 03.10.2019–12.01.2020 zeigt. Mit Fotografie, Video und Installation widmen sich die beiden Künstlerinnen und der Künstler extremen Lichtqualitäten, die prägend sind für die mystische Atmosphäre ihres Heimatlandes Norwegen und für ihr eigenes Lebensgefühl.
Dag Alveng (*1953) porträtiert Menschen, entspannt im Garten, am Strand, im Wald, sowie sommerliche Landschaft. Stets mit im Bild, fühlbar gleißend oder schattig kühlend, das Hoch-sommerlicht. Irritierend zeitlos sind A K Dolvens (*1953) surreale Reflexionen des Lichts am Polarkreis, in Videos mit sich selbst als Akteurin. Mit einer begehbaren Camera obscura, mit der sie monatelang Natur und Personen fotografiert hat, schafft Linn Pedersen (*1982) ungewöhnliche Perspektiven auf ihre eigenen Licht-Bilder.
ETHEREAL gibt Einblicke in die lebendige zeitgenössische Fotografieszene Norwegens und ist Beitrag des Fotografie Forum Frankfurt zum Ehrengastprogramm des Landes bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse.

  
© Fotografie Forum Frankfurt, Braubachstr. 30–32. Frankfurt
    

    

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Fotokurs Rosenblüte in Steinfurth

Rosen – Die Königin der Blumen im Garten - sind das fotografische Thema des Fotokurses Rosenblüte. Der Fotokurs im hessischen Steinfurth präsentiert die Bildgestaltung und Kamerabedienung für Blumen- und Gartenfotografie. Leicht verständlich und praxisorientiert werden direkt am Fotomotiv gemeinsam Rosen fotografiert.

Information:  Fotokurs Rosenblüte in Steinfurth bei Frankfurt

Termin: 20. Juni 2020

Anmeldung: Servicebüro 

 

  fotokurs rosenblüte steinfurth bad naumheim blumenfotografie
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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

  

 

Montag, 7. Oktober 2019 - 19:05 - 20:00 Uhr n-tv  2019
Schallplatten, analoge Fotografie und Super-8-Filme wurden längst durch neue digitale Erfindungen ersetzt. Oder etwa doch nicht? Immer mehr Liebhaber setzten wieder auf die Retro-Stars vergangener Jahrzehnte. Aber was macht eigentlich deren Faszination aus? Die Dokumentation blickt auf die Klassiker im neuen Gewand und lässt Hersteller, Fans und Profis zu Wort kommen.


Montag, 7. Oktober 2019 - 23:15 - 00:15 Uhr arte
Elliott Erwitt - Silence Sounds Good 2019

Online von 30. September bis 06. Dezember
Elliott Erwitt, 1928 in Paris geboren, mit elf Jahren in die USA emigriert und seit seiner Jugend Fotograf, hat die Geschichte des Mediums Fotografie entscheidend geprägt. Berufliches Renommee erlangte er mit seinen Porträts großer Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts, internationalen Reportagen und seinen Arbeiten für Magnum, aber auch mit Hundefotos und Selbstporträts voller Komik. Denn ebenso legendär wie seine Bilder sind auch Erwitts Humor und Selbstironie. Über das Leben des Fotografen war bislang wenig bekannt. Zwar gibt es etliche Interviews und Reportagen, aber keinen einzigen Dokumentarfilm zu seinem Werk und seiner Person. Denn der große Beobachter eines ganzen Jahrhunderts steht selbst nur ungern im Blickpunkt. Adriana Lopez Sanfeliu ist es nun gelungen, ihre Kamera auf Erwitt zu richten. In ihrer Dokumentation nimmt sie den Zuschauer anhand von Erwitts Fotografien mit auf eine Reise durch die Zeit und schließlich nach Kuba und New York, wo Erwitt in seinem Studio und seiner Küche zu sehen ist. Lopez Sanfeliu, selbst Fotografin, war drei Jahre lang Erwitts Assistentin und bald auch eine gute Freundin. Schließlich schlug der Fotograf ihr vor, einen Film über ihn zu drehen - "bevor ich abkratze". Herausgekommen ist kein Erwitt-Biopic, sondern ein sehr persönliches Porträt von "Elliotto", wie Lopez Sanfeliu ihn nennt. Ihr Film "Elliott Erwitt - Silence Sounds Good" ist eine Begegnung mit einem besonderen Menschen und Fotografen.


Montag, 14. Oktober 2019 - 17:15 - 18:35 Uhr alpha
Wissen vor acht - Zukunft - Revolution der Fotografie: Lichtfeldkameras

Donnerstag, 17. Oktober 2019
Das Salz der Erde
Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 00:00 - 01:45 Uhr arte
The Salt of the Earth, 2014, Wim Wenders
Der Film präsentiert Leben und Arbeit des weltberühmten Fotografen Sebastião Salgado aus der Perspektive zweier Regisseure: der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater in den vergangenen Jahren oft mit der Filmkamera begleitete, und der von Wim Wenders, Bewunderer von Salgados Fotokunst, selbst Fotograf und einer der großen Filmemacher unserer Zeit. In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte - von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: "Genesis". Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten. "Das Salz der Erde" ist auch die bewegende Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung. Der Film wurde vielfach prämiert: Er wurde unter anderem mit dem César für den besten Dokumentarfilm 2015 sowie 2014 auf dem Festival in Cannes mit dem Spezialpreis in der Sektion Un Certain Regard ausgezeichnet. 2015 war er für einen Oscar nominiert.


Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 19:15 - 20:00 Uhr Tagesschau24
Der Fotograf Roger Melis - Chronist der Ostdeutschen

Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 23:05 - 23:35 Uhr MDR
2019
Roger Melis ist einer der Großen des ostdeutschen Fotorealismus. Stets war er mit nüchternem Blick auf der Suche nach dem, was wahr war. Er mochte nicht, wenn der Fotograf im Vordergrund stand, nie wollte er sich als Künstler exponieren. Es war das Fernweh, das den jungen Roger Melis dazu brachte, sich für den Beruf des Fotografen zu entscheiden. Nach der Fotografenlehre heuerte er zunächst bei der DDR-Fischereiflotte an. Hier entstanden seine ersten Fotoreihen. Als er mit der Kamera in die Welt ziehen wollte, wurde die Mauer gebaut. Frustriert plante er seine Flucht, doch seine Familie beschwor ihn, aus Angst vor Repressionen, zu bleiben. Melis blieb in der DDR und trieb sein fotografisches Schaffen mit Aufträgen für Zeitschriften und freien Arbeiten voran. Schließlich durfte er sogar nach West-Berlin reisen. Später fotografierte er seinen Sehnsuchtsort Paris. Wie so viele Künstler und Intellektuelle glaubte er, an einer allmählichen Liberalisierung des SED-Staates mitwirken zu können. Doch diese Hoffnung wurde nicht eingelöst. Obwohl Roger Melis in der alternativen Kunstszene gut vernetzt war, versank er Ende der 1980er-Jahre immer mehr in Melancholie, die er nicht abzuschütteln vermochte. In seinen Reportagen zeigte Roger Melis den Alltag, die Arbeits- und Lebensbedingungen und die politischen Rituale im realen Sozialismus. Machte er eine Reportage, gab es auch immer wieder Bilder, die nicht veröffentlicht werden durften. 2007 - zwei Jahre vor seinem Tod - veröffentlichte er den Fotoband "In einem stillen Land". Darin zeigte er erstmals auch unveröffentlichte Bilder und schuf ein umfassendes Porträt der DDR und ihrer Bewohner.
Das Salz der Erde

Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 23:15 - 00:55 Uhr SWR
The Salt of the Earth, 2014, Wim Wenders

Montag, 28. Oktober 2019 - 18:30 - 18:45 Uhr alpha
Bergwelten - Unter den Sternen - Der Bergfotograf Paul Zizka

Dienstag, 29. Oktober 2019 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bergwelten - Unter den Sternen - Der Bergfotograf Paul Zizka

Dienstag, 29. Oktober 2019 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Bergwelten - Unter den Sternen - Der Bergfotograf Paul Zizka

 

Samstag, 9. November 2019 - 18:45 - 18:50 Uhr MDR

Glaubwürdig: Harald Kirschner
Dem studierten Fotografen gelangen in der DDR Fotodokumente mit bedrückenden und beglückenden Einsichten. So zeigt er in seinem Bildband "Credo - Kirche in der DDR" Bilder aus dem christlichen Leben, die oft im krassen Gegensatz zur sozialistischen Sichtweise standen.

 

Samstag, den  23.November 2019 um 9:50 Uhrauf SRF
Blicke in die Seele. Die Magie des Fotografen Hugo Jaeggi


Samstag, den  30.November 2019 um 5:45 Uhr auf National Geographic Channel
Billy the Kid - Das mysteriöse Foto

Online auf Spiegel TV

Montag, den  13.Januar 2020 um 1:00 Uhr auf HR TV
Foto: Ostkreuz




Recherche durch Kunstlinks.de und Recherche durch Redaktion der Photoschule Horn und abschließende Filterung und Verlinkung Dieter Horn

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Fotografie-Film im WEB
  

 

Square für Künstler, Carte Blanche für Martin Middlebrook, Fotograf

Mapplethorpe: Look at the Pictures

Tirol in Augenblicken: 150 Jahre Fotografie im Land der Berge

 

 

 

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Ehemalige Ausstellungen und Kurse

   

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Fotokurs 

Der Nationalpark Hainich

  aus der

Froschperspektive

 

Sehr Fotogen sind diese ungewöhnliche Blickwinkel auf die Artenvielfalt des Nationalparks. Diese Fotografien die in der Froschperspektive gestaltet sind, scheinen aus einer anderen Welt zu sein. Der Fotokurs führt ein in die Fototechnik, Lichtgestaltung und Perspektive dieser Fotografie. Gemeinsam wird an den reichen Fotomotiven im  Hainich trainiert und gemeinsam ausgewertet.

  

Information:  Fotokurs Froschperspektive im Hainich

Termin: 24. Oktober 2019

Buchung unter: Servicebüro 

 

         fotokurs nationalpark hainich pilze

   

Der Fotokurs findet statt.

Anmeldungen sind noch möglich!

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs von 10 bis 18 Uhr.

 
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Fotoausstellung

Sibylle Mania

Fotografie - Zeichnung - Schmuck


 

Kunsthalle Harry Graf Kessler in

Weimar / Thüringen  vom

24. August 2019 bis 27. Oktober 2019

Fotografie: Sibylle Mania, Peter Zinecker

    

    

Sibylle Manias Werk oszilliert zwischen verschiedenen künstlerischen Praxen. Artistisch wie handwerklich vermag sie, eine Weimarer Künstlerin mit 25 Jahren Berufserfahrung und einem Kunststudium „an der Burg" in Halle (Saale), aus einem äußerst vielgestaltigen Erfahrungs- und Produktionsschatz zu schöpfen. Für Weimars Kunsthalle entschied sie sich, ihr Betätigungsfeld der Schwarzweißfotografie offenzulegen. Eine Serie stiller, intimer Interieurfotografien steht dabei einer zweiten Sammlung auf Reisen entstandener, architekturbetonter Außenaufnahmen gegenüber.

Seit 2010 hat Sibylle Mania um die dreißig Innenraumsituationen auf analogem 6x7-Rollfilm festgehalten. Es sind "Einblicke in Künstlerateliers", die eine Ästhetik des schöpferischen Akts eint. Keine andere Werkstatt als jene des (bildenden) Künstlers hat eine vergleichbare Aura. Ihr wohnt etwas Magisches, Archaisches, Heiliges, Geheimnisvolles und Exotisches inne – aber auch Individualität und Schaffensfreude sind zu erahnen.

Künstlerateliers funktionieren im 24/7-Betrieb als Stätten der Zuflucht, als Rückzugsorte, an denen "die Suche nach radikalem Individualismus praktiziert und Freiheit wie Unabhängigkeit ausgelebt werden wie nirgends sonst", so Sibylle Mania. Mag es ein Maler, Grafiker, Bildhauer, Fotograf oder Performer sein, mit Holz, Metall oder Stein arbeitend, der Künstler als Einzelkämpfer, Erfinder, Entdecker, Vordenker, Autonomer, Avantgardist, Anarchist, ungeachtet seines Alters und Erfolgs, aber mit all den In- und Extrovertiertheiten, Neigungen, Manien, Spleens und Grenzüberschreitungen spiegelt sich an den Oberflächen dieser Refugien – und genau das führt eben jene „Headquarters“ des Schöpfergeistes als seismografische Orte wieder in die Mitte der Gesellschaft.

Sibylle Mania findet die Strukturen dieser Orte in den Werken der Künstler wieder. Aus dem Hintergrund des eigenen Ateliers spricht die Raum- und Bilderfahrene, ganz Sibylle, Seherin also, Seelenverwandte, deren Himmelreich auf Erden das Kratzen an der Oberfläche, Gärtnern, Umgraben, Freilegen der eigenen und der  fremden Seelen ist. Sie genießt das Privileg, sich auf diese Art einfühlsam ihren Kollegen nähern zu dürfen: Mit dem Auftrag der Dokumentation des Schaffensraumes einer verstorbenen Kollegin nahm es einst seinen Anfang, sein Ende ist nicht abzusehen, offen wie die Kunst.

Wie bei einem Lichtbild "funktioniert" diese Art der Fotografie. Keine Aufnahme gleicht der anderen. Es entstehen Unikate – diaähnliche Bilder aus fragilem Seidelbastrindenpapier (Nepal), dessen Fasern durchtränkt von Silbergelatine, dafür sorgen, dass die ursprüngliche fotografische Präzision verschwimmt und verfremdet wird. Je nach Lichteinfall erstrahlt das Bild nahezu plastisch, wie ein Insekt eingeschlossen im Bernstein. Reiz und Spannung dieser Serie liegen in dem Versuch, den Bildern neues Leben einzuhauchen, sie aber gleichzeitig unter Verschluss zu konservieren. Eine in der Gegenwart erfundene Methode, die der Vergangenheit nicht zu trennen  ist, erzeugt ein Spiel mit Raum und Zeit, dem Außerkraftsetzen von Regeln und vielleicht sogar eine Jonglage mit dem, was Spurensuche und Wahrheitsgehalt uns hierzulande und heutzutage noch bedeuten können.

Frank Motz, Ausstellungsmacher der ACC Galerie Weimar

 

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Fotokurs

im

Bergwerk Merkers

  

 

Der Erlebnisfotokurs beleuchtet die Fotografie in einem der interessantesten und schönsten Bergwerke der Welt. Der Fotoworkshop erklärt und trainiert gemeinsam die Lichtgestaltung und die grafische Bildgestaltung  mit der Fototechnik der Kursteilnehmer, im tiefsten Besucherbergwerk der Welt, in 800 Meter Tiefe unter Tage. Spektakuläre Bilder entstehen von den riesigen Superkristall und dem Untertageabbau. 

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin:  Samstag, den 25. Januar 2020

Info: Fotokurs im Bergwerk Merkers

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen.

 

          

Fotokurs im Bergwerk Merkers Hessen Geschenk Erlebniss

 
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fotokurs harz goslarFotoausstellung

Industriearchitektur der Moderne

im Spiegel der Fotografie

 

WELTKULTURERBE

Besucherbergwerk RAMMELSBERG

bei Golsar / Harz / Niedersachen

23. Juni bis 17. November 2019

Gesamtansicht der Tagesanlagen des Erzbergwerkes Rammelsberg (um 1950)

© Albert Renger-Patzsch – Archiv Ann und Jürgen Wilde, Zülpich/VG Bild-Kunst (Abzug WERBG)

        

   

Die Architekten der Tagesanlagen des Erzbergwerkes Rammelsberg, Fritz Schupp und Martin Kremmer, zwei der bedeutendsten deutschen Industriebaumeister der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, bauten die Bergwerksanlage nach ihren Vorstellungen von symmetrisch-übersichtlicher Gestaltung des Gesamtkomplexes unter Berücksichtigung der herrschenden nationalsozialistischen Architektursprache. Kombiniert mit Elementen des Modernen Bauens entstand ein spezieller Architekturstil. Die genaue Betrachtung dieser Stilsprache soll der Fotoausstellung als Grundlage dienen.

In den 1950er Jahren hat Albert Renger-Patzsch die Tagesnalagen des Erzbergwerk Rammelsberg fotografiert. Diese selten gezeigten Fotografien im Stil der Neuen Sachlichkeit dokumentieren das ästhetische Programm der Architektur der Bergwerksanlagen in unvergleichlicher Weise. Im Dialog greift Fotograf Dieter Blase in einer aktuellen Werkserie Aspekte der historischen Fotografien auf und setzt diese in noch vorhandene Arbeitsplatzsituationen und funktionale Strukturen um.

Bilder von der Baustelle der Tagesanlagen aus den 1930er Jahren geben Einblicke hinter die Kulissen dieser Architektur auf die Situation einer Großbaustelle. Damit gibt die Sonderausstellung bisher ungekannte Einblicke in den Bau der Übertageanlagen des Erzbergwerks Rammelsberg im Zuge der nationalsozialistischen Wirtschafts- und Rüstungspolitik in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre.
  
© WELTKULTURERBE RAMMELSBERG, Bergtal 19 in 38640 Goslar
 
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Fotokurs

 

Mystik alter Baeume

 

Nächtliche Lichtinstallationen verschmelzen  mit Schwarzweißfotografie zu geheimnisvollen Natur-fotografien.

Termin: 25. Oktober 2019  in Eisenach / Thüringen

Info: Fotokurs Mystik alter Bäume

    Anmeldung: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt.

Anmeldungen sind noch möglich!

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs von 15 bis 24 Uhr.

 

          fotokurs bäume wald lichtmalerei
    

 

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Fotoausstellung

30 Jahre Mauerfall

Verletzte Landschaft

Abbau Staatsgrenze West

von Hans-Wulf Kunze

Salzkirche in Tangermünde in der

Altmark / Sachsen-Anhalt von

3. bis 30. November 2019

Fotografie: Hans-Wulf Kunze, Tagebau Harbke, 1990
   

    

Der Magdeburger Fotograf Hans-Wulf Kunze erhielt 1990 den Auftrag, die Staatsgrenze West zu dokumentieren. Kunze fuhr, gemeinsam mit dem Schriftsteller Ludwig Schumann an die Grenze. Die Besichtigung der Grenzanlage brachte die Gewissheit, dass eine Dokumentation nicht mehr möglich sei, weil der Abbau der Grenze zu weit fortgeschritten war. Beide legten ein eigenes Konzept vor, das Impressionen einer verletzten Landschaft links und rechts der Grenze einfangen sollte. So  entstanden eine Ausstellung und ein gemeinsames Buch.

  
Sehr empfehlenswerte Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 3. November 2019 um  15 Uhr mit Lesung der Texte des Schriftsteller Ludwig Schumann und Musik vom Saxophonisten Warnfried Altmann.
   
© Salzkirche am Zollensteig 20 in 39590 Tangermünde in der Altmark / Sachsen-Anhalt
 
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Fotoausstellung

Alex Webb

„The Suffering of Light“


Leica Galerie in

Wetzlar / Hessen vom

5. September bis 3. November 2019

Fotografie: © Alex Webb Boquillas Mexico 1979
  

 

Häufig durch das Licht, die Farbe und die Atmosphäre der Tropen inspiriert, erkundet Alex Webb die Straßen der Welt. Nicht nur um das tägliche Leben zu dokumentieren, sondern auch um einzigartige und gelegentlich rätselhafte Momente zu entdecken. Bekannt geworden ist er vor allem durch seinen prägnanten Einsatz von Farbe.
Die Ausstellung „The Suffering of Light“ des renommierten zeitgenössischen Magnum-Fotografen präsentiert eine ganz persönliche Auswahl von 35 Exponaten aus seinem vielschichtigen und umfangreichen OEuvre. Die Exponate geben einen Einblick in das Schaffen des Fotografen aus nahezu drei Jahrzehnten. Neben Motiven aus Indien, Griechenland, Grenada und Haiti sind Aufnahmen aus Kuba und Mexico zu sehen – Ländern, denen Webb zwei seiner Bücher, La Calle und Violet Isle, gewidmet hat. Letzteres entstand in Zusammenarbeit mit seiner Frau, der Fotografin Rebecca Norris Webb.
Alex Webb wurde am 5. Mai 1952 in San Francisco geboren. Schon als Jugendlicher entwickelte er Interesse an der Fotografie. Von 1970 bis 1974 studierte er Literatur und Geschichte in Havard, ab 1972 auch Fotografie im Apeiron-Photo-Workshop in New York. Als freischaffender Fotograf hat er seine zunächst schwarzweißen und später farbigen Serien in renommierten Magazinen veröffentlicht. Seit 1979 ist er Vollmitglied der Agentur Magnum.
Webb präsentierte seine Arbeiten in zahlreichen Bildbänden und Ausstellungen und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit der Leica Medal of Excellence (2000), der David-OctaviusHill-Medaille der Deutschen Fotografischen Akademie (2002) und einem Guggenheim Stipendium (2007).
 

 

© Leica Camera AG, Am Leitz-Park 5, D-35578 Wetzlar
 

fotokurse harzFotoausstellung

HarzNATUR

2019

 

 

Museum Schloss Herzberg im

Harz / Südniedersachsen

17. August bis  31. Oktober 2019

Fotografie: Borris Juergen, Erlenzeisig
    

  

Der Nationalpark Harz hat 2019 zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum sechsten Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Mit ihren Motiven von spannenden Tierbegegnungen, atemberaubenden Landschaften oder den kleinen Wundern am Wegesrand können Hobby- und Profi-Fotofreunde ihre Faszination für die Natur im Nationalpark Harz mit anderen teilen.

Die Jury hatte auch in diesem Jahr die schwere Aufgabe, aus den über 1.000 eingereichten Fotos die besten auszuwählen. Eine Ausstellung mit den schönsten Bildern ist im Anschluss an die Eröffnung bis zum 31.10.2019 im Museum Schloss Herzberg zu sehen. Das Museum ist mittwochs bis sonntags von 10 – 16 Uhr geöffnet.

Weiterhin wurden die 14 besten Bilder des Wettbewerbs für den Nationalpark-Kalender 2020 ausgewählt. Dieser ist nach der Ausstellungseröffnung zum Preis von 14,95 € in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen erhältlich. Der Erlös des Kalenders kommt vollständig dem Harzer Luchsprojekt zugute (www.luchsprojekt-harz.de). Erhältlich ist der Kalender in ausgewählten Buchhandlungen. Außerdem kann er auch beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0 bestellt werden.

Der Nationalpark Harz und die Jungfer Druckerei und Verlag GmbH Herzberg kooperieren seit 2010 im Zusammenhang mit dem Fotowettbewerb und dem Kalender „HarzNATUR“. Für die Jungfer Druckerei ist die Vermeidung von Emissionen und die Verbesserung der Effizienz ihrer Maschinen wesentlicher Bestandteil ihres umweltfreundlichen Betriebskonzeptes. Ihr Einsatz für das Luchsprojekt ist Ausdruck ihrer Verbundenheit mit der Harzregion und ihrer vielfältigen Natur.
  
© Nationalpark Harz und  Museum Schloss Herzberg im Schloss 2 in 37412 Herzberg am Harz

 

 
 
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Fotoausstellung

  

Wendezeit

 

 

 

 

 

Schloßbergmuseum in

Chemnitz / Sachsen vom
15. September bis 24. November 2019

Fotografie: Michael Backhaus, Die größte Demonstration der Wendezeit

 in Karl-Marx-Stadt am 15. Januar 1990

  

  

Spricht man heute von den Ereignissen der „Wende“, so fokussiert man häufig lediglich auf jene Ereignisse, die den gesellschaftlichen Umbrüchen 1989 unmittelbar voraus gingen. So wichtig diese waren, und so sehr etwa Wahlfälschung, Sputnikverbot oder Ausreisewelle in die DDR-Gesellschaft hineinspielten – basisdemokratische Opposition gegen Missstände innerhalb der bestehenden Verhältnisse hatte eine weitaus längere Vorgeschichte.
„Was uns wichtig war“ – unter dieser Formel könnte man die Vielzahl von Initiativen, die spätestens seit Ende der 70er Jahre – meist unter dem Schutz der Kirchen – feste, wenngleich weitgehend konspirative Formen anzunehmen begannen, zusammenfassen. Arbeitskreise entstanden: zu Fragen der Ökologie, zu Verkehr, Stadtplanung, Kultur und Denkmalpflege, zur Demokratie, zu Problemen der „Dritten Welt“, zu Schwulen- und Lesbenangelegenheiten, zum Feminismus und natürlich vor allem zu Friedensfragen. Das Entstehen der ersten Friedensgruppen korrespondierte eng mit der Verstärkung der  Militarisierungstendenzen in der DDR 1979, als der Wehrkundeunterricht an den Schulen eingeführt und die Einberufen von Mädchen und Frauen zu Wehrdienst im Verteidigungsfalle ins Auge gefasst wurde.

Die internationale Lage unter den Bedingungen des Kalten Krieges – Aufstellung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf dem Gebiet der DDR, Nato-Doppelbeschluss, das Starwars-Programm Ronald Reagans – bescherte den Friedengruppen einen respektablen Zulauf, vor allem aus der Jugend. Sichtbaren Ausdruck fand das Friedensengagement junger Leute im Tragen des „Schwerter zur Pflugschar“-Aufnähers. Rasch erweiterte sich das Arbeits- und Interessenspektrum der Aktivistengruppen auf weitere, vielfältige gesellschaftliche Bereiche. Derartige Bekenntnisse erforderten Mut, denn die Träger der Patches sahen sich zunehmend den Repressalien von Polizei und Staatssicherheit ausgesetzt. Man sah sich vielfach zu konspirativem Verhalten gezwungen – so zirkulierten etwa Streichholzschachteln mit Aufdruck als Einladungen zu Gesprächszirkeln wie etwa im Keller der Michaeliskirche in Altchemnitz in der Szene.

Doch trotz Beobachtung und Verfolgung blieben die Gruppen bis in die Wendezeit und oft auch darüber hinaus aktiv, wobei es durchaus zu dem politischen Kuriosum kommen mochte, dass Aktivisten wie der Studentenpfarrer Hans Jochen Vogel wegen ihres Friedenengagements, etwa gegen den Balkankrieg, auch unter bundesdeutschen Verhältnissen mit Strafverfolgung rechnen mussten. Auch, wenn die Zahl der in den Gruppen organisierten Menschen überschaubar blieb: Ihr Einfluss auf die Gesellschaft blieb alles andere als begrenzt, denn das was innerhalb der Gruppen thematisiert, diskutiert und umgesetzt wurde, bahnte sich über Freunde und Bekannte, Veranstaltungen und Medien durchaus seinen Weg in die Vorwendegesellschaft hinein.
Für die Ausstellung „Wendezeit“, die vor allem an die vielfältigen basisdemokratischen Aktivgruppen des Vorwendejahrzehntes erinnern möchte und außerdem einen kritischen Blick auf die zweite Phase der Wende, die hinsichtlich der angestrebten Ziele einen deutlichen Paradigmenwechsel mit sich brachte, werfen möchte, hat das Schloßbergmuseum eine Vielzahl von Materialien zusammengetragen, die größtenteils erstmalig in einer Ausstellung zu sehen sein werden.

  

   

© Schloßbergmuseum Chemnitz auf dem Schloßberg 12 in 09113 Chemnitz
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Fotoausstellung

In den Wohnzimmern

der Ostdeutschen

von Christian Borchert

 

 

 

 

 

 

 

Museum Flohburg

Nordhausen / Thüringen

vom 6. September bis 30.November 2019

©Deutsche Fotothek, Christian Borchert

    

   

Die neue Sonderausstellung des stadtgeschichtlichen Museums widmet sich den Wohnzimmern der Ostdeutschen. Gestern, am 6. September 2019, wurde die Fotoausstellung von Christian Borchert mit einer Vernissage durch Bürgermeisterin Jutta Krauth und Dr. Christina Meinhardt (meinhardt medien) im Museum Flohburg eröffnet.

Für Bürgermeisterin Krauth ergänzt die Fotoausstellung die Themensammlungen der diesjährigen Sonderausstellungen in den städtischen Museen – von der Ausstellung „Erbe Nordhäuser Reichstadtklöster“, die Bedeutung der Weimarer Republik und die Novemberrevolution bei der Ausstellung „Revolution und Demokratie 1918/19 – Einzug der Moderne in die Provinz“ über die „DEUTSCHLAND-CARICADE 1949 – 2019 Karikaturen aus 70 Deutschen Jahren“ zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes bis zur kommenden Herbstausstellung im Kunsthaus Meyenburg zum 100-jährigen Bauhausjubiläum. Frau Dr. Meinhardt führte zur Fotoausstellung aus, dass „dass die Blicke in die alltäglichen Wohnzimmer der DDR, alltägliche Familien, aber auch bekannter Künstler zeigt. Die Aufnahmen des Fotografen Christian Borchert zeigen einen Blick in eine vergangene, für viele von uns noch erlebte Welt. Den Menschen ins Antlitz zu sehen, stille Zwiesprache mit ihnen zu halten, ist, wenn man sich erst einmal darauf einlässt, faszinierend und unwiderstehlich.“

Die Nordhäuser Ausstellung zeigt eine Auswahl von 40 Fotografien – erste Familienporträts der 70er Jahre, Fotografien der konzeptionellen Serie der 80er Jahre und Bildpaare mit der Gegenüberstellung von Aufnahmen aus den 80er und 90er Jahren. Es handelt sich dabei nur um einen Ausschnitt aus Borcherts umfangreichem Werk.
Sein Nachlass mit Tausenden Fotografien und Dokumenten wird bewahrt und verwaltet in der Deutschen Fotothek in Dresden. Derzeit wird dort an einer großen Retrospektive von Borcherts Schaffen gearbeitet, mit Ausstellungen u.a. im Dresdner Kupferstich-Kabinett. Sie werden sehr viel umfangreicher und repräsentativer sein. „Die Nordhäuser Ausstellung indessen ist klein aber fein. Wir sind die stillen, unbekümmerten Vorreiter“, so Dr. Meinhardt abschließend.
    
© Museum Flohburg, Barfüßer Straße 6 in 99734 Nordhausen in Nordthüringen
 
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Fotoworkshop
Herbst im Nationalpark
Hainich

Im Herbst ist der Nationalpark Hainich geprägt durch ein impressionistisch anmutendes intensives Farben- und Lichtspiel. Der "Indian Summer" wird deutlich sichtbar und spürbar sein und gibt den Teilnehmern reichlich Inspiration für den Fotoworkshop.
 

Information: Fotokurs Herbst im Nationalpark

Termin: Sonntag, den 20. Oktober 2019

Anmeldung: Servicebüro 

            Fotokurs Landschaftsfotografie Thüringen
 
   

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Fotokurs - Lichtmalerei

trifft auf

Thüringens Naturdenkmäler

 

Fotografie anders: Theatralische Lichtgestaltungen und die schönsten Naturmotive Thüringens verschmelzen zu romantischen Bildern.  Mit geringsten fototechnischen Einsatz, für jeden also in seiner eigenen Heimat nachvollziehbar, entstehen reizvolle märchenhafte Inszenierungen in Licht und Farbe als Gruppenarbeit. 

Info: Fotokurs Lichtgestaltung an Naturdenkmälern

bei Bad Liebenstein / Thüringen

Termin: Samstag, den 9. November 2019

Anmeldung Servicebüro

 

          fotokurs lichtmalerei

       

  Der Fotokurs findet statt. Anmeldungen sind noch möglich!  Der Preis pro Person ist 74 Euro für

den Fotokurs von 14 bis 23 Uhr.

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Fotoausstellung

Akt I Mode I Reportage

von Günter Rössler

 

 

Stadtsparkasse in

Magdeburg / Sachsen-Anhalt

11.Oktober  bis 1.November 2019

Fotografie: Heidrun (1977), Günter Rössler
      

    

Günter Rössler gilt als einer der bedeutendsten Fotografen Ostdeutschlands. Seine Aktbilder im »Magazin« machten ihn berühmt. In der »Sibylle« lichtete er Stil und Geschmack der Zeit ab und setzte nicht nur schöne, sondern auch selbstbewusste Frauen in Szene – sein Beitrag zur Emanzipation der Frau aus einem Blickwinkel, der heute außergewöhnlich scheint. Günter Rösslers Fotografien wirken nahezu zeitlos. Sie faszinieren durch Leichtigkeit und eine scheinbar improvisierte Dynamik. Mit seinen Arbeiten hat er spannende Zeitdokumente und einzigartige Kunstwerke hinterlassen, die heute in zahlreichen Kunstsammlungen und Museen vertreten sind.

»Stille, kraftvolle Bilder, zeitlos schön, unabhängig von allen Trends. Eine Insel der Ästhetik im gegenwärtigen Ozean der schrillen Töne und grellen Effekte.« (Roger Rössing)
   
© Eine Ausstellung der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt  in der  Stadtsparkasse am Alter Markt 12 in Magdeburg
 
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Ausstellung mit Fotografie

Bildermagazin der Zeit

László Moholy-Nagys

und

Joost Schmidt

 

 

 

 

Angermuseum in

Erfurt / Thüringen vom

30.August bis 17. November 2019

Atelier Stone

Umschlagfotografie Jugend von heute im Spiegel der modernen Fotografie

 für Das Illustrierte Blatt Nr. 37 vom 15. September 1928

     

   

In den Prospekten für die legendäre Reihe der »Bauhausbücher« der 1920er Jahre wurde mehrfach ein Band zum »Bildermagazin der Zeit« angekündigt. Herausgeber und Bauhausmeister László Moholy-Nagy schwebte dafür eine kritische Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Zeitschriftenproduktion vor. Die Idee wurde aber nie realisiert, weshalb diese Ausstellung die geplante Bestandsaufnahme nachholt: Eine Auswahl deutscher und internationaler Illustrierten, die zwischen der Bauhausgründung und dem Tod Moholy-Nagys veröffentlicht wurden, gibt einen Einblick in das (neben dem Film) wichtigste Medium für den »Iconic Turn« der Zwischenkriegszeit.

Schon in seinem Konzept für eine »synthetische Zeitschrift« forderte Moholy-Nagy 1925 »überall viele Bilder im Text«. Die Reklamewerkstatt am Bauhaus griff die Tendenzen einer »Neuen Typographie« in ihren Arbeiten auf und entwickelte sich zu einem Taktgeber der gebrauchsgrafischen Moderne, der auch maßgeblichen Einfluss auf das Erscheinungsbild der modernen Illustrierten nahm. 1928 aus dem Bauhaus ausgeschieden, erhielt Moholy-Nagy öfters Gestaltungsaufträge von Zeitschriftenverlagen, für die er eine markante Bildsprache entwickelte – darunter auch der Relaunch der Lifestyle-Illustrierten die neue linie im Auftrag des Leipziger Beyer-Verlags (später: Verlag für die Frau).

Das deutsche Zeitschriftenwesen erlebte in der Weimarer Republik eine ungeahnte Blüte mit über 6.000 Titeln aller Gebiete für eine bildungshungrige Öffentlichkeit. Unbestrittene Marktführer waren die Illustrierten im Zeitungsformat nach dem Vorbild der Berliner Illustrirten Zeitung, die allwöchentlich ein Millionenpublikum ansprachen und mit ihren Fotoreportagen die Verbreitung des »Neuen Sehens« im Bildjournalismus unterstützten. Auch die politischen Kräfte des linken wie rechten Spektrums gründeten ihre eigenen Blätter, und gemeinsam mit den illustrierten Zeitungsbeilagen zum Wochenende und den auflagenstarken Magazinen erreichte die populäre Bilderpresse zum Ende der Weimarer Republik nahezu die gesamte Bevölkerung.
Ergänzt wurde dieses Medienrepertoire durch eine schier unübersehbare Flut an Special-Interest-Titeln etwa zur Mode, zum Film, zum Design oder zur Körperkultur, neben Zielgruppenorganen für junge Erwachsene, Frauen oder die Großstadtbewohner. Gemeinsam mit den ausländischen bzw. für den Auslandseinsatz geplanten Illustrierten gibt die Ausstellung anhand von knapp 200 Originalheften der Epoche einen Einblick in das weite Feld jener »Bildermagazine der Zeit«, die das von Moholy-Nagy geplante Buch hätte diskutieren können.
     
© Kunstmuseen Erfurt, Angermuseum,  Anger 18, 99084 Erfurt
 
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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

 

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

bei Eisenach  /  Thüringen

Termine:  19. Oktober 2019

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

 

 

          fotokurs thueringen landschaftsfotografie

 

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs

 von 10 bis 20 Uhr.

 
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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

 

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

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Die Deutsche Bibliothek - Nationale ISSN-Zentrum für Deutschland   - ISSN der Publikation:  1862-7293

    

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