Ausgabe Nr. 49 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

 

 

   

Fotografie: Hogl, Marion, Gischt am Bergsee

   

 

Fotoausstellung Glanzlichter

    

    

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2016“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2016“ ist Thomas Kolenbrander aus Deutschland mit "Dramaturgie des Himmels". Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Danach wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
      
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:

     

 

  Urwelt-Museum   Bayreuth / Oberfranken   09. Oktober - 08. Januar 2017
  Naturkundemuseum   Leipzig / Sachsen   15. Januar - 17. April 2017
  Schloss Friedenstein   Gotha / Thüringen    15. Januar - 12. März 2017
  Naturkundemuseum im Marstall   Paderborn / Nordrhein-Westfalen   13. Januar - 17. April 2017
  Nationalparkhaus Ilsetal   Ilsenburg / Harz / Sachsen-Anhalt   23. Februar - 5. Juni 2017
 

 

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Fotokurs  Tropisches

  Gondwanaland

Der Grundkurs für Reisefotografie in Leipzig. Dieser Fotokurs in Leipzig ist die ideale fotografische Vorbereitung auf Ihren großen Urlaub im Sommer. Lernen Sie an einem der spektakulärsten Fotomotive in Sachsen wie Sie bessere Urlaubsbilder inszenieren können.  Umfangreiches Lehrmaterial lässt den Fotokurs für Sie zu einem nachhaltigen Erlebnis werden.

 

Thema: Grundkurs für Fotografie in Leipzig

Information: Fotokurs Leipzig

Anmeldung:  Servicebüro

Termin: 2. März 2017

 

 

         Fotokurs Leipzig Sachsen

 

 

 

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist ab 79 Euro von 10 bis 18:30 Uhr.

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The beach of Vung Tau, formerly named Cap Saint Jacques, from where the majority of boat people left. Southern Vietnam. 1995.

© Sebastião Salgado / Amazonas images

  

 

Fotoausstellung  Sebastião Salgado: Exodus

KUNSTHALLE ERFURT  vom 26. Februar – 23. April 2017

  

 

Im Frühjahr 2017 wird die Kunsthalle Erfurt nach einer längeren Phase der Teilmo­der­­ni­­sierung wiedereröffnet. Der in den letzten Jahrzehnten etablierten Tradition folgend, in diesem Haus immer wieder international wichtige Positionen der Autorenfotografie vorzustellen, insbesondere Positionen der humanistischen, engagierten Fotografie, finden wir es angemessen, der erste Ausstellung nach der Teilmodernisierung dem Schaffen des berühmten brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado (*1944) zu widmen.

Speziell geht es uns um jene Reportagen, an denen er Jahrzehnte intensiv gearbeitet hat, bevor er sich seinem neuen Projekt GENESIS zuwandte: Es geht um Bilder von Flüchtlingen und Migranten, die das 20. Jahrhundert prägten und bis heute zu den wichtigsten Themen gehören, mit denen wir uns in einem globalen Maßstab auseinandersetzen müssen. Nicht zuletzt ist das Thema der Flüchtlinge auch eines, das seit einiger Zeit die Gesellschaft der Bundesrepublik zu spalten droht.

Sebastião Salgados groß angelegte Bilddokumentation Exodus ist mittlerweile ein Klassiker zum Thema Migration und Vertreibung. Mehr als sechs Jahre lang reiste er in den 1990er Jahren durch 35 Länder auf der ganzen Welt, um Menschen zu porträ­tieren, die durch Krieg, Völkermord, Unterdrückung, Elend und Hunger gezwungen waren, ihre Heimat aufzugeben und sich auf eine Reise mit ungewissem Ausgang zu begeben. Er zeigt Lateinamerikaner auf dem Weg in den `gesegneten‘ Norden, in die USA, aus der Sowjetunion emigrierte Juden, Kosovaren auf der Flucht nach Albanien, Hutu-Flüchtlinge in Ruanda, bedrohte indigene Gruppen in Brasilien und erste Gruppen von Nord- und Schwarzafrikanern, die versuchen, mit dem Boot über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. In Südamerika, auf dem Balkan, in den Slums der Megacitys Asiens, im Nahen Osten und im Herzen Afrikas traf er Menschen, die zu einem Leben verurteilt waren, das sich der kleine glückliche Teil der Menschheit, der in Wohlstand und Frieden lebt, kaum auszumalen vermag. Salgado zeigt die Spuren der Verheerung durch Gewalt und Hunger, aber auch Haltungen einer genuin menschlichen Würde, die selbst unter den widrigsten Bedingungen bewahrt wird.

Weit mehr als ein Jahrzehnt ist vergangen, seit die Ausstellung Exodus erstmals tourte. Zu den Krisenherden der 1990er kamen viele neue, zu den Millionen von heimatlosen und unbehausten Menschen von damals kommen heute weitere Millionen hinzu. In einem stetigen Balanceakt zwischen der Dramatik der Situation und den ästhetischen Ansprüchen an seine Bilder führt Salgado uns einen Prozess globaler Verelendung vor Augen, aus dem wir uns als Akteure im globalen Zusammenspiel ökonomischer und politischer Prozesse nicht entziehen können.

 

 

© Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Fischmarkt 7 im 99084 Erfurt
    

 

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Fotoworkshop

Neue Architektur

in Berlin

 

Der Fotokurs Architekturfotografie an dem futuristischen Platz - Berlin.  Der Fotokurs erklärt praxisorientiert an ausgesuchten Architekturen  Kamerabedienung, Bildgestaltung in Grafik / Licht und Bildbearbeitung in der Architekturfotografie.  Faszinierende Fotografien  entstehen mit Ihren Kameras  an reizvoller Architektur.

 

 

Information:  Fotokurs Architekturfotografie Berlin

Termin: 17. - 19. März 2017

Buchung unter: Servicebüro 

 

      

  

  

 

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen. Der Preis pro Person für 3 Tage ist 224 Euro inklusive Eintritte und Fotolizenzen.

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Fotoausstellung

Karin Székessy

Erotische Meisterwerke

Aktfotografien aus

fünf Jahrzehnten

 

Deutschen Fotomuseum in

Markkleeberg Leipzig / Sachsen vom

vom 7. Januar bis zum 17. April 2017

Fotografie: Karin Székessy, Madame Récamier, 1975
 

   

Wenn Karin Székessy fotografiert, entstehen Kunstwerke. Karin Székessys ästhetisierender Manierismus schöpft aus den Quellen der Romantik, des Jugendstil und des Phantastischen Realismus, Einflüssen, die sie in ihren Fotografien zu einer neuen poetischen Wirklichkeit steigert. Mit leichter Melancholie arrangiert sie ungewöhnliche und magische Tableaus, in denen sich die poetische Verwandlung der Wirklichkeit durch Licht und Farbe vollzieht.

Ihr großes Thema ist die Schönheit und die Vergänglichkeit all ihrer Erscheinungen. Obwohl die Schönheit vergänglich ist, ist sie keinesfalls nichtig oder oberflächlich, wie oft behauptet wird, sie ist im Gegenteil der Sinn der Welt und mit allen Aspekten des Daseins verbunden, denn mit der Schau des Schönen erreicht die Sehnsucht des Eros ihre Erfüllung.

Karin Székessy zählt zu den wichtigsten europäischen Fotografinnen
seit den 1960er Jahren. In kongenialer Zusammenarbeit mit ihrem Mann, dem Maler, Grafiker und Bildhauer Paul Wunderlich, entwickelte sie einen unverwechselbaren fotografischen Stil, der tief in den Mythen und in der Kunstgeschichte verwurzelt ist.

Neben den Portraits, Landschaften und Stilleben sind es Karin Székessys Aktfotografien, mit denen sie international berühmt wurde und die heute als Klassiker der Aktfotografie in allen großen internationalen Sammlungen vertreten sind. Burkhard Arnold, einer der dienstältesten Fotogaleristen Deutschlands, attestiert ihren Bildern „raffinierte Eleganz, extravagante Ästhetik und subtile Erotik“. Es ist die Verbindung von Keuschheit und Sinnlichkeit, die die Faszination dieser erotischen Meisterwerke beschreibt.
    
© Deutsche Fotomuseum in Raschwitzer Straße 11, 04416 Markkleeberg bei Leipzig 
 
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Fotokurs

Vom Stillleben

zur Werbefotografie

 

 

 

Es entstehenden interessante Bildkompositionen, die den Betrachter mit Schönheit, Ruhe  und Entspannung fesseln. Der Fotokurs zum Wohlfühlen und Erholen. Eine schönes Landhaus gibt  uns die Inspiration, Gemütlichkeit und Gastlichkeit für diese Reise in das Bild.

 

Ein Fotokurs "für die Stille" mit Ruhe und Erholung in einem wunderschönen historischen Landhaus irgendwo in Hessen  zu den Thematiken Stillleben, Bildgestaltung und Werbefotografie

 

 

 

Das Landhaus ist für uns Fotomotiv,  Nachtruhe, Erholungsort und Tisch für gute Speisen und Getränke  für ein ganzes Wochenende.

 

 

Information:  Fotokurs Bildgestaltung in Hessen

Termin: 24. - 26. Februar 2017

Anmeldung: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen.

 

 

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Fotoausstellung

Spurensammler Celluloid

Uwe Steinbrück – Fotografie



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunsthalle in

Arnstadt / Thüringen

vom 21. Januar 2017 – 12. März 2017

   Fotografie: Uwe Steinbrück

     

 

In der Frühzeit der Fotografie war das leicht entflammbare Celluloid (1861 erfunden von Alexander Parkes) das Trägermaterial für filmische Negative. Auf diese historische Herkunft des fotografischen Bildes nimmt der Titel dieser Ausstellung Bezug, sind doch traditionelle analoge Negative die Quelle der Arbeiten des Erfurter Fotografen Uwe Steinbrück. Die in der Frühzeit der Fotografie entwickelte Arbeitsweise, im Fotolabor vom Negativ zum fotografischen Abzug zu gelangen, führt der Erfurter Fotograf bis heute fort.
Der Negativfilm dient ihm als Fänger, als Sammler und Bewahrer der aufscheinenden Lichtspuren, des im Zeitlauf Geschehenden und Vergehenden. So bewahrte Momente erstehen wieder als bildhafte fotografische Abzüge, im Fotolabor reduziert auf Abstufungen zwischen Schwarz und Weiß, abgelegt auf silberhaltiges Fotopapier. Hier im Fotolabor variiert Steinbrück die Wege zum endgültigen Bild.
So zeigen der Bildblock mit Porträts Thüringer Künstler (aus der Serie „Arbeitsbesuch“) und die Serie „Projekt Nofretete“ (Frauenporträts) klassische schwarz-weiß-Fotografien auf Silbergelatin-Barytkarton.
     
© Kunsthalle Galerie für zeitgenössische Kunst, Angelhäuser Straße 1in 99310 Arnstadt / Thüringen

 

 

 

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

Anmeldung unter: Servicebüro

bei Eisenach Thüringen

Termin:  5. / 6. / 13. Mai 2017

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

 

 

  fotokurs thüringen landschaftsfotografie wartburg

 

Der Fotokurs findet statt. Anmeldungen sind noch möglich!

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person ist ab 49 Euro für den Fotokurs von 10 bis 20 Uhr.

 

 

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Fotoausstellung

Waltraud Frese 

ÜBERGÄNGE 

Aufnahmen mit der Lochkamera

 

Stadtbücherei

in Oberursel / Hessen 

18.Februar bis 11.März 2017

Fotografie: Waltraud Freese, Bologna
   

 

Waltraud Frese fotografiert seit Jahren mit Lochkameras. An dieser unmittelbaren und sehr reduzierten Art der Fotografie interessiert  sie das Prozesshafte bei der Entstehung des fotografischen Bildes, die Verbindung aus Zufall und Steuerung.

Bevorzugte Themen sind leere Innenräume und öffentliche Orte, Übergangssituationen wie Plätze,Treppen und Brücken.Sie fotografiert vorwiegend mit Verpackungsdosen, als Negativmaterial verwendet sie Fotopapier. Diese Fotografie ohne Objektiv und Sucher mit langen Belichtungszeiten ermöglicht es  ihr,  das Licht unmittelbar als Gestaltungselement einzusetzen und in die Entstehung des Bildes einzugreifen. Bei mehreren Öffnungen oder Standortverschiebungen der Kamera ergibt sich mittels Überlagerung und Montage eine Fragmentierung des Ausgangsmotivs.

Der statische Raum und seine architektonischen  Bestandteile erscheinen  bewegt. Zwischen Fläche und Raum ergeben sich in verschiedenen Ebenen  mehrdeutige Zwischenräume und -formen: neue Bilder, neue Räume, neue abstrahierte Formen entstehen. Das Arbeiten mit der Lochkamera   bedeutet  über eine gewisse Planbarkeit hinaus immer auch  ein Wagnis, das Sicheinlassen auf  den fotografischen Prozess, experimentelle Situationen und Improvisation. Dieser Blick mittels der Kamera auf Architektur lässt diese oft fremd erscheinen, für den Betrachter eine  neue Sichtweise auf vertraute architektonische Zusammenhänge.

Kunststudium in Hamburg und Kassel, langjährige Unterrichtstätigkeit als Kunstlehrerin, seit 2007 Ausstellungen.  2010 Moldaustipendium  (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst).

   

 © Waltraud Frese

 

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Fotoworkshop Makrofotografie

 Die Frühblüher im

Nationalpark Hainich

Der Fotokurs Makrofotografie der Frühblüher im Nationalpark Hainich führt ein in die Kameratechnik, Kamerabedienung und Gestaltung von dokumentarischen und ästhetischen Makrofotografien unter den umständen der realen Natur.  Der Nationalpark Hainich der "Urwald in der Mitte Deutschlands" ist botanisch sehr vielfältig und somit sehr gut für einen Spezialkurs zur Makrofotografie geeignet.

Mehr Informationen: Fotokurs  Makrofotografie im Nationalpark Hainich , Termin: 24. / 25. März 2017

Anmeldung unter: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

 

    

 

Fotoworkshop Frühblüher im Nationalpark Hainich

  

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Fotoausstellung

Joel Meyerowitz

Matt Stuart, William Daniels

und Fulvio Bugani

 

Leica Galerie in

Wetzlar / Hessen vom

14. Juli bis 24. August 2016

© JOEL MEYEROWITZ, NEW YORK CITY, 1974

 

 

Wetzlar, 19. Januar 2017. Gestern Abend wurde der renommierte Fotograf Joel Meyerowitz im Rahmen der Veranstaltung „A Celebration of Photography“ der Leica Camera AG mit dem Leica Hall of Fame Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Ihm zu Ehren präsentiert die Leica Galerie Wetzlar eine Ausstellung seiner beeindruckenden Street- und Farbfotografien. Dem amerikanischen Künstler gelingt es wie kaum einem anderen, überraschende und oft sehr kuriose Momente des Alltags in Bruchteilen von Sekunden zu erkennen und in einem Bild wie eine perfekt gestaltete Komposition festzuhalten. Sein dynamischer und stets von Neugierde getriebener Blick, sein unverwechselbarer Stil, sein Gespür für den Zauber des Alltags und den besonderen Augenblick, erschufen einmalige und herausragende Kompositionen in der Fotografie-Geschichte. „Ich denke, dass alles, was du auf der Straße siehst, ein Geschenk ist. Aber du bekommst es nur, wenn du auch jeden Tag da hinausgehst“, so Joel Meyerowitz.
Darüber hinaus sind in der Leica Galerie Wetzlar vom 19. Januar bis zum 31. März 2017 weitere drei Projekte der Fotografen Matt Stuart, William Daniels und Fulvio Bugani zu sehen. Alle drei haben mit der neuen Leica M10 Kamera gearbeitet und beeindruckende Bildserien realisiert.
 

 

© Leica Galerie, Leica Camera AG, Am Leitz-Park 5, 35578 Wetzlar / Hessen

 

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Fotokurs

Grundlagen der Portraitfotografie

Ein praxisorientierter Fotokurs über die Entstehung von interessanten und ästhetischen Portraitfotografien ohne die Nutzung von Studioblitztechnik an einem kompakten Wochenende in Thüringen. Grundlagen an technischen, gestalterischen und psychologischen Fähigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann werden gemeinsam trainiert.

 

Information: Fotokurs Portraitfotografie

Termin: 01. - 02. April  2017

Anmeldung unter: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

 

 

       

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Fotoausstellung

PIETER HUGO

BETWEEN THE DEVIL AND

THE DEEP BLUE SEA

 

 

 

 

KUNSTMUSEUM in

WOLFSBURG / Niedersachsen

vom 19.2. bis 23.7.2017

Pieter Hugo, THE HONOURABLE JUSTICE MOATLHODI MARUMO,

AUS DER SERIE „JUDGES OF BOTSWANA” 2005,

lambda print © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln

  

 

Erste institutionelle Einzelausstellung des südafrikanischen Fotokünstlers Pieter Hugo in Deutschland Was trennt uns und was verbindet uns? Wie leben Menschen jeglicher Couleur mit den Schatten kultureller Unterdrückung oder politischer Dominanz? Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo, geboren 1976 in Johannesburg, geht diesen Fragen in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern nach.
Nach Einzelausstellungen im Fotomuseum Den Haag, dem Musée de l’Elysée Lausanne, dem Müpa Budapest und der Fondation Henri Cartier Bresson Paris zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg als erstes Museum in Deutschland einen umfassenden Überblick über Serien wie „Looking A side“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There’s a Place in Hell for Me and My Friends“ oder „Nollywood“, durch die Pieter Hugo bekannt geworden ist. Ferner werden die jüngst entstandenen Projekte „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ und „Californian Wildflowers“ präsentiert.
Aufgewachsen im postkolonialen Südafrika, wo er 1994 das offizielle Ende der Apartheid erlebte, hat Hugo ein feines Gespür für soziale Dissonanzen. Sensibel bewegt er sich mit seiner Kamera durch alle sozialen Schichten, nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Ländern wie Ruanda, Nigeria, Ghana, China oder den USA. Wie gehen Menschen jeden Alters und verschiedenster Herkunft mit ihrem historischen Gepäck und ihren Lebensum ständen um? In seinen Fotografien erfasst Pieter Hugo die sichtbaren Spuren und Narben gelebter Biografien sowie erlebter Landesgeschichte. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Subkulturen einer Gesellschaft, der Kluft zwischen Ideal und Realität. Obdachlose, Albinos, Aidskranke, Männer, die Hyänen, Schlangen und Affen zähmen, Menschen, die in endzeitlichen Szenarien Elektroschrott sammeln, oder Nollywood - Schauspieler in Kostüm und Pose finden sich in seinen Bildern genauso wie Familie und Freunde.
Seine Fotografien sind hierarchielos und zollen jedem den gleichen Respekt. Mehr Künstler als Anthropologe oder Dokumentarist, verfügt Hugo über eine prägnante Bildsprache, mit der er einerseits betont neutral und andererseits empathisch den „Augenblick des Zulassens freiwilliger Verletzlichkeit“ (Pieter Hugo) einfängt und so Porträts von eindringlicher Direktheit und Lebensnähe schafft. Nicht selten steht diese Menschlichkeit im Kontrast zur Härte der sozialen Realität, die die Menschen umgibt. Ganz in diesem Sinne wirken Pieter Hugos Stillleben und Landschaftsaufnahmen bisweilen wie gesellschaftliche Kommentare oder Metaphern und geben seinem Gesamtwerk eine aufklärerische Dimension.
   
©  KUNSTMUSEUM WOLFSBURG, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg

 

 

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Fotokurs Bildbearbeitung

 

 für Landschafts- und Naturfotografie

   

Realisieren Sie schöne und eindrucksvoller Naturfotografien durch perfekt gestaltete Bildbearbeitung. Drucken Sie auf einer High-End Ausbelichtungsmaschine Ihre Fotografien in höchster Qualität. Die perfekte Präsentation und ein vollendeter Genuss der Landschaften und der Natur im Bild ist nun möglich. Durch Verwendung hochqualitativer Freeware zur Bildbearbeitung, entstehen keine Folgekosten nach dem Fotokurs durch Softwarekauf.

  

 Mehr Information zum Fotokurs Bildbearbeitung

 Termin:  26. März 2017

Buchung unter: Servicebüro 

         

fotokurs bildbearbeitung landschaftsfotografie

 
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Fotokurs  

 

Die Rhön ist Schön

Der Fotokurs - Die Rhön ist schön - Landschaftsfotografie in der hessischen Rhön   beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der Bilder wird, mit einem erfahrenen Fotografiedozenten, direkt am Fotomotiv Rhön  vorgeführt und mit Ihnen gemeinsam an Ihrer Kamera trainiert.

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in der Rhön

Termin: 7. Juni 2017

Anmeldung: Servicebüro 

Fotokurs mit 9 Stunden unterricht für 74 Euro

 

      fotokurs hessen rhön

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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

 

   

Mittwoch,01.02.2017 - 01:20 bis 01:50 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Abbas Attar - Die iranische Revolution

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch fasche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation?

Mittwoch, der  8.Februar - 06:10 bis 6:30 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
David Hurn - The Beatles

Mittwoch, der 8.Februar 2017,  - 21:00 Uhr  auf Sky Arts TV
Eugene & Berenice: Die Pioniere der Stadtfotografie
Großbritannien, 2008

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 11:05 - 11:25 Uhr HR
Designer/-in Kommunikationsdesign
Beruf und Bildung

Freitag, den  10.Februar 2017 - 09:35
bis 9:55 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Elliott Erwitt - Die Küchendebatte

Freitag, den  10.Februar 2017 bis  um 3:10 Uhr auf GEO Television

Michael Mosley: Wer hat's erfunden? (The Genius of Inventions)
Die Macht der Bilder(Visual Image) (Großbritannien, 2013)
 

Samstag, 11. Februar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
ZDF-History - Leni Riefenstahl - Der Preis des Ruhms

13.02.2017 | 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch fasche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation?

Donnerstag, den  16.Februar 2017 - 06:05 bis 6:25 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Thomas Hoepker - Muhammad Ali

Sonntag, den  19.Februar 2017 um 10:30 auf Servus TV
Wir sind ... Die Fotoenthusiasten

Montag, den  20.Februar 2017 - 05:25 Uhr bis 5:45 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Steve McCurry - 9/11

Montag, den  20.Februar 2017  - 20:15 Uhr auf 3 SAT
Die Rückkehr der großen Raubtiere
Unterwegs mit drei Wildtierfotografen

Sonntag, den  26. Februar 2017 um 13:05 Uhr auf GEO Television
Im Bordell geboren - Kinder im Rotlichtviertel von Kalkutta

Als die Filmemacherin Zana Briski versucht, im Rotlichtviertel von Kalkutta zu fotografieren, bemerkt sie, dass sich die Prostituierten vollkommen abschotten. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und findet einen Weg, Einblicke in das Rotlichtviertel zu erhalten: Sie bringt den Kindern der Prostituierten das Fotografieren bei und bietet den Kindern so ganz nebenbei eine Zukunftsperspektive.

  

Sonntag, der  5.März 2017 ab 16:30 Uhr auf Sky Arts TV
Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie
 

Donenrstag, der  9.März 2017 ab 8:55 Uhr auf Sky Arts TV
Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie

 

Freitag, den  10.März 2017 - 04:30 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Peter Marlow - Margaret Thatcher

 

Freitag, den 10.März 2017 - 4:55 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Alex Majoli - Irak

 

Freitag, den 10.März 2017, 00:15 Uhr auf Sky Arts TV

Slovak New Wave - Fotografie als Befreiung (Vlna vs. breh)
Tschechische Republik / Slowakei, 2014

 


 

 

Recherche durch Kunstlinks.de - Recherche durch Redaktion der Photoschule Horn und abschließende Filterung und Verlinkung Dieter Horn

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
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Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
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Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

  
   

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Die Deutsche Bibliothek - Nationale ISSN-Zentrum für Deutschland   - ISSN der Publikation:  1862-7293

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