Ausgabe Nr. 65 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

     

    

Fotografie:  Herr Martin Mägli, Wolkenspiel       
    

  

Fotoausstellung Glanzlichter

   

 

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2019“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Die Glanzlichter Ausstellung wandert zwei Jahre durch Deutschland und Italien und wird dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
    
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:
 
  Naturkundemuseum Karlsruhe   Baden-Württemberg   7. Juli bis 5. September 2021
  Nationalparkzentrum Thiemsburg   Thüringen   1. Juni bis 30. September 2021
  Naturkundemuseum Bamberg   Franken   1. Mai bis 27. Juni 2021

    

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Fotokurs zu den
geheimnisvollen Orten
Weimars


Geheimnisse faszinieren die Menschheit. Dieser Fotokurs hat die geschichtsträchtigen und rätselhaften Orte des Landes der Romantiker und Literaten zum Thema. Mit klassischen und digitalen Gestaltungstechniken werden in diesem Fotokurs die Motive von fantasiereich, theatralisch bis mystisch gestaltet und inszeniert, um mit dieser Fotografie die Betrachter in eine Welt der Träume und Inspiration zu entführen.

 

Information: Fotokurs Mythos Weimar, Thüringen

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin: 8. August 2021

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist 74 Euro

von 10 bis 18 Uhr.

 

     

 

    

Aus dem FOTOKURS SPEZIAL - FOTOMOTIV WEIMAR

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© Krisztina Scheef / Comedy Wildlife Photo Awards      
        

    

    Der Comedy Wildlife Photography Award

ein heiterer Blick auf die Tierwelt mit ernstem Anliegen    

   

  

Die Klimaveränderung, der Naturschutz und der Verlust von Biodiversität sind in aller Munde und lassen im Geiste Bilder von dürren Landschaften und überschwemmten Städten aufkommen. Um auf humorvolle Weise auf das Thema Natur- und Umweltschutz aufmerksam zu machen, haben die Fotografen Paul Joynson-Hicks und Tom Sullam 2015 den Comedy Wildlife Photography Award ins Leben gerufen. Ausgezeichnet werden jedes Jahr die witzigsten Tierfotografien. Im letzten Jahr prämierten sie u.a. Bilder einer mürrisch dreinblickenden Schildkröte, die den Mittelfinger zeigt, eines Ziesels in pathetischer Pose und eines grinsenden Papageifisches. Die Gewinnerbilder seit 2018 unter www.comedywildlifephoto.com versprechen ein paar amüsante Augenblicke.

Zum Pandemiejahr 2020 schreiben die Initiatoren: „Der Planet konnte in letzter Zeit eine kleine Verschnaufpause einlegen, weil die meisten von uns zu Hause waren. Infolgedessen haben wir erlebt, wie Wildtiere zurückkehren und in unseren Flüssen, Ozeanen, Ländern und am Himmel gedeihen.“

Finalistenbilder des diesjährigen Wettbewerbs zeigen u.a. einen sich zufrieden wälzenden Löwen und einen heldenhaften Präriehund, der einen Seeadler vertreibt. Noch bis Ende Juni können Fotografien eingereicht werden. Ein Teil des Erlöses von 2021 geht an ein Programm, das sich für den Erhalt des Habitats von Orang-Utans in Borneo einsetzt.

   

© Der Comedy Wildlife Photography Award

    

 

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Fotokurs  Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

in Kassel

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs in Kassel / Hessen

Termin: 19. September 2021

Anmeldung: Servicebüro 

 

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Fotografie: Mario Schneider Arles 2019       
     

     

Fotografieausstellung TOURIST - Wir sind wieder da!

Eine Ausstellung mit Fotografien von Mario Schneider und dem Mitteldeutschen Verlag aus Halle(Saale)

        

       

Aus Reisenden sind in den vergangenen einhundert Jahren Touristen geworden. Ein Phänomen unserer Zeit. Nahezu übergangslos tauchen wir aus unserer alltäglichen Welt in einer fremden, exotischen, magischen auf. Meist tun wir dies, ohne eine Reise im eigentlichen Sinne unternommen zu haben. Innerhalb eines Tages erreichen wir beinahe jeden Ort auf der Erde und nehmen ihn in Besitz. Dabei klagen wir über die Touristenfluten in die wir notgedrungen geraten, ohne anzuerkennen, dass sie eben auch aus uns bestehen, dass wir Teil der Lawinen sind die sich durch die Gassen der Weltkulturerbestädte wälzen. Es sind doch immer die Anderen, die zur Plage für die wirklich Reisenden werden. „TOURIST“ ist ein Buch über die Glückssucher dieser Zeit, es ist ein Buch der Emotionen, ein Buch über uns.

„Ich klage den Massentourismus nicht an, ich nehme ihn wahr. Ist es doch unser ureigenes Bedürfnis, zu sehen und zu erfahren, was uns fremd ist. Dabei entdeckt der Reisende, der seine Heimat und sein alltägliches Umfeld verlässt, häufig mehr als nur fremde, außergewöhnliche Orte oder Lebensweisen, sondern meist auch einen unbekannten und unvertrauten Teil seiner Selbst. Ich habe versucht, den Menschen hinter dem Touristen zu entdecken – und tatsächlich, es gibt ihn auch dort – im Urlaub,
voller Freude, Liebe und Einsamkeit.“ Mario Schneider

Seit mehr als zwanzig Jahren fotografiert der Filmemacher und Autor Mario Schneider auf seinen Reisen Touristen. Über einhundert Fotos sind jetzt in dem beeindruckenden Fotoband „Tourist“ beim Mitteldeutschen Verlag erschienen. Mit Kurzgeschichten von Maike Wetzel, Jule Reckow und Mario Schneider.

     
 

  Berlin Hauptbahnhof Freitag, den 4. Juni bis Montag, den 21. Juni 2021
  Dresden Hauptbahnhof Montag, den 21. Juni  bis Donnertag, den 8. Juli 2021
  Erfurt Hauptbahnhof Donnerstag, den 8. Juli bis Mittwoch, den 21. Juli 2021
  Halle (Saale) Hauptbahnhof Mittwoch, den 13. August bis 13. November 2021
  
© Mitteldeutscher Verlag aus Halle (Saale)
      

   

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

    

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg.

 

Anmeldung unter: Servicebüro

bei Eisenach  /  Thüringen  Termine:   23. Oktober 20121

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

 

        fotokurse landschaftsfotografie drachenschlucht wartburg

      

  

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Fotografie: Andreas Gursky, Kreuzfahrt, 2020, © Andreas Gursky         

VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Courtesy: Sprüth Magers         

       

        

Fotoausstellung ANDREAS GURSKY

Museum der bildenden Künste in Leipzig / Sachsen von 25.März bis 22. August 2021
          

    

Das MdbK zeigt mit „Andreas Gursky“ die erste institutionelle Einzelausstellung des international erfolgreichen Fotokünstlers in seiner Geburtsstadt. Seit den 1980er Jahren ist Andreas Gursky (*1955) wesentlich an der Erschließung neuer Ausdrucksformen in der künstlerischen Fotografie beteiligt. Durch den Einsatz von Farbe, die extremen Großformate, die Erschließung neuer
ästhetischer Möglichkeiten der Digitalfotografie und die beständige kritische Reflexion über die Bedingungen der Produktion und Rezeption fotografischer Bilder prägt er den Diskurs der zeitgenössischen Fotografie bis heute nachhaltig.
Im MdbK kann Andreas Gurskys Schaffen nun in einer persönlichen Auswahl des Künstlers anhand von rund 60 Fotografien nachvollzogen werden. Neben bekannten Hauptwerken wie „Ruhrtal“ (1989), „Paris, Montparnasse“ (1993) oder „99 Cent“ (1999) sind auch neue Arbeiten aus dem Jahr 2020 zu sehen, die noch nie in einem musealen Zusammenhang ausgestellt waren, darunter „Bauhaus“ und „Kreuzfahrt“.

Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Leipzig., beide langjährige Partner des MdbK, haben uns auf dem Weg zur Realisierung begleitet und durch ihre Unterstützung die Ausstellung möglich gemacht. Andreas Gurskys Bilder werden oft durch spontane visuelle Eindrücke ausgelöst, bevor der Künstler sie in einem langen, kreativen Prozess ausarbeitet. Seine Motive sind uns vertraut: Massenveranstaltungen, Arbeitswelt, Freizeit, Massentierhaltung, die internationalen Schauplätze des Konsums und der Finanzwirtschaft sowie ganz allgemein das komplexe Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt.
Gurskys Werke wirken auf den ersten Blick dokumentarisch. Doch bei näherer Betrachtung vereint der Künstler in ein und demselben Werk verschiedene Zeitebenen sowie Nah- und Fernsicht mit außergewöhnlicher Tiefenschärfe. Er stellt unsere Sehgewohnheiten auf die Probe und irritiert. Seine Arbeiten sind komplexe Re-Konstruktionen der Wirklichkeit, getragen von einem
umfassenden Blick auf unsere Welt mit zeitgeschichtlicher Relevanz.

       
© Museum der bildenden Künste in Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig
        

       

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Fotokurs in der

Barockstadt Fulda

Die Barockstadt Fulda bietet dem Fotografieinteressierten zahlreiche eindrucksvolle Fotomotive wie schöne Parkanlagen und repräsentative Schlossarchitekturen. Der praxisorientierte Fotokurs erklärt leicht verständlich direkt am Fotomotiv  die Bedienung der Kameratechnik und die Gestaltung von eindrucksvollen Bildern.

   Information:  Fotokurs Grundkurs in Fulda

Termin: Samstag, den 28. August 2021

Anmeldung: Servicebüro 

 

        
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Fotografie: Sven Johne, Ostdeutsche Landschaften (Helbra), VG Bild-Kunst Bonn 2020       
    

   

Fotoausstellung Sven Johne. Ostdeutsche Landschaften

Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg vom 25. März bis 8. August 2021

   

   

Sven Johnes Arbeiten liegt ein erweitertes Verständnis der sozialen Dokumentarfotografie zugrunde, dessen Fokus sich in dieser Ausstellung auf die Entwicklung Ostdeutschlands nach 1989 richtet. Seine Arbeiten changieren zwischen Fakt und subjektivem Erlebnis, sie kreisen um die Frage nach Authentizität und Beweischarakter von Information, Dokument und Erzählung und loten die Grenzen zwischen Ernsthaftigkeit und Zynismus aus. Im dreißigsten Jahr der Wiedervereinigung zeigt das Kunstmuseum eine Auswahl seiner Werke der letzten 15 Jahre, in denen er den Veränderungen im ländlichen Raum Ostdeutschlands auf der Spur war.

Geboren 1976 in Bergen auf Rügen, lebt und arbeitet Sven Johne heute in Berlin. Er studierte Germanistik, Journalistik und Namensforschung an der Universität Leipzig. 1998 bis 2004 folgte ein Studium der Fotografie und Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er selbst bezeichnet sich als Angehöriger einer Zwischengeneration: geboren und aufgewachsen in der DDR, mit der Jugend kam die Wende. Geblieben ist der Osten als Thema in vielen seiner Arbeiten; der gesellschaftliche Wandel seit 1989 und seine Auswirkungen.

Die Serie „Ostdeutsche Landschaften" (2005) zeigt auf den ersten Blick karge Landschaft, die Johne mit Geschichten vom „Wende-Scheitern" komplettiert. Die Idee für die Arbeit war es, das Land seiner Kindheit zu bereisen und eine künstlerische Bestandsaufnahme vorzunehmen. Er fotografiert abgeerntete Felder und ergänzt diese mit überspitzten Kurztexten von Menschen, die in Ostdeutschland in gesellschaftlichen Konflikt mit sich und ihrer Zeit geraten. Einen Gegensatz bildet die Reihe „Großmeister der Täuschung" (2006) mit dem Untertitel „Fünf Heldentaten von Ostdeutschen, die ihr kreatives Potenzial nicht ungenutzt lassen wollten". Taten von einfallsreichen und erfinderischen Menschen und ihre Geschichten finden hier ihren Platz: vom Raumschiffbauer im heimischen Garten bis zum Pokalhersteller.

Mit „Heros of Labour" (2018) porträtiert Johne 12 Top-Motivationstrainer*innen. Ihre Bildnisse versehen mit einem Motivations-Spruch lassen die nächste Generation von „Helden der Arbeit" heran wachsen. Erstmals zeigt Johne diesen Themenkomplex „Ostdeutschland" seines Gesamtwerkes in einer von ihm zusammengestellten Auswahl. Der Film „MERIDIAN" begeht in dieser Ausstellung seine Filmpremiere.

        

© Kunstmuseum  Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg, Regierungsstr. 4-6, D-39104 Magdeburg

      

     

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Fotokurs - Die Rhön ist Schön

 

Der Fotokurs - Die Rhön ist schön - Landschaftsfotografie in der hessischen Rhön   beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der Bilder wird, mit einem erfahrenen Fotografiedozenten, direkt am Fotomotiv Rhön  vorgeführt und mit Ihnen gemeinsam an Ihrer Kamera trainiert.

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in der Rhön

Termin: Sonntag, den 29. August 2021

Anmeldung: Servicebüro 

 

        fotokurs hessen rhön fulda
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Fotoausstellung

 

Günter Rössler

  

AugenBlicke

 

 

 

 

Kunsthalle “Talstrasse“ in

in Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt vom

4. Dezember 2020 bis 29. August 2021

Fotografie: Rössler, Leipzig, 1967
      

  

Günter Rössler hat die Geschichte der ostdeutschen Fotografie wesentlich mitgeprägt. Seine Arbeiten sind dabei nicht nur spannende Zeitdokumente, sondern auch einzigartige Kunstwerke. Früh wandte sich der 1926 in Leipzig Geborene der Fotografie zu. Nach einer Lehre als Fotolaborant studierte er von 1947 bis 1950 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in seiner Heimatstadt. Größte Bekanntheit errang Rössler insbesondere durch seine Aktfotografie. Seine erste Aktausstellung, die er 1979 im Kunsthaus Grimma zeigte, erregte in der DDR großes Aufsehen. Mit ihr führte er diese Gattung als ernsthafte und eigenständige Kunstform in die öffentliche Diskussion der DDR ein. Es sind stille, kraftvolle Bilder, deren Zeitlosigkeit und hoher ästhetischer Anspruch den Betrachter bis heute berühren.
Doch Günter Rössler nur auf seine Aktfotografien zu begrenzen, würde seinem Werk nicht gerecht werden. Seine Modefotografien und Reportage-Arbeiten verdienen selbige Anerkennung, auch wenn sie bisher noch im Schatten seiner Auseinandersetzung mit dem Akt stehen. So will die Ausstellung in der Kunsthalle “Talstrasse“ Günter Rössler in der ganzen Breite seines Schaffens vorstellen und dabei das Hauptaugenmerk vor allem auch auf den weniger bekannten Teil seiner Arbeit richten. Denn als Mode- und Reportagefotograf war Rössler nicht nur Chronist, sondern vor allem ein Entdecker, ein Neugieriger, ein Forschender, ein Mutiger und nicht zuletzt ein Wegbereiter. Eine Aufnahme wie die einer serbischen Mutter vor dem Bild ihres gefallenen Sohnes berührt noch immer und lässt uns deren Schmerz bis heute, fast 60 Jahre nach seiner Entstehung, spüren. Es ist ein Bild, das nichts an Aktualität verloren hat und von großer Einfühlsamkeit des Fotografen zeugt.
Von 1954 bis 1990 arbeitete Rössler überwiegend für DDR-Modemagazine wie Modische Maschen und Sibylle sowie die Monatszeitschrift Das Magazin. Diese regelmäßige Präsenz seiner Arbeiten machte ihn in der DDR zu einem der bekanntesten Fotografen. Als 1984 der Playboy unter dem Titel Mädchen aus der DDR einen zehnseitigen Beitrag mit Fotos von Günter Rössler veröffentlichte, wurde der Fotograf aber auch in der Bundesrepublik Deutschland schlagartig bekannt.
 
© Kunsthalle “Talstrasse, Talstraße 23 in 06120 Halle (Saale)
    

    

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Fotokurs am Edersee-Atlantis

 

Der Edersee in Hessen ist umrahmt von einer schönen und interessanten Mittelgebirgslandschaft. Urige Wälder mit schöne und skurrilen Bäumen  lassen das Flair eines Märchenwald entstehen. Hier entstehen wunschschöne Naturstillleben. Spektakulär ist das zur Zeit wieder aus dem Stausee aufgetauchte Edersee-Atlantis.  Die Ruinen der vor 105 Jahren versunkenen Dörfer werden wir in ein mystisch-theatralisches Licht zu tauchen.

 

Information: Fotokurs Edersee-Atlantis 

in Hessen zwischen Marburg und Kassel

Termin: 17. September 2021

Anmeldung: Servicebüro 

 

         fotokurs edersee kassel marburg
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Fotografie

Festival

RAY 2021

IDEOLOGIEN

 

Vierte internationale Triennale

der künstlerischen Fotografie

und verwandter Medien

  

an über 11 Orten in Frankfurt / Rhein-Main

vom 3. Juni bis 12. September 2021

Fotografie: Qiana Mestrich (*1977 US),

Hoja Seca (After Flor Garduño), 2019 aus der Serie Thrall

© Qiana Mestrich Courtesy: sepiaEYE Gallery, NY,

Ausstellungsort: Fotografie Forum Frankfurt

       

     

Was verbirgt sich hinter Ideologien, wie wirken sie und inwieweit unterstützen sie Macht, Manipulation, Missbrauch, Ausgrenzung und Ausbeutung, oder üben sie gar selbst aus? In ihrer vierten Ausgabe will die internationale Triennale RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain vom 3. Juni bis 12. September 2021 zum Thema IDEOLOGIEN das kritische Potenzial von Kunst, insbesondere der künstlerischen Fotografie und verwandter Medien, nutzen, um das Wirken vergangener und gegenwärtiger Ideologien offenzulegen. Seit Jahrzehnten findet sich in den Institutionen und Sammlungen in Frankfurt und der Region Rhein-Main eine bemerkenswerte Dichte und Kompetenz im Bereich der Fotografie und ihrer verwandten Medien.

Nach den ersten drei erfolgreichen Ausgaben RAY 2012, RAY 2015 und RAY 2018 wird diese besondere Qualität und Vielfalt erneut in einer beispielhaften Konstellation präsentiert: Über 22 Künstler_innen, 15 Partnerinstitutionen, 11 Ausstellungsorte und 9 Städte im Rhein-Main-Gebiet schließen sich zusammen und machen diesen Fokus international sichtbar. Mit Ausstellungen, zahlreichen Events und einem dreitägigen Festival zum Triennale-Thema IDEOLOGIEN bietet RAY eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Fotografie.

      
© RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain
      

       

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Fotokurs 

Märchenhafte  Urwälder

 

Märchenhafte Urwälder mit alten knorrigen Eichen und Baumruinen, umsäumt von Farnlandschaften, geben diesen Orten eine magische Anziehungskraft, die schon Maler vor über 100 Jahren in diese Wälder gezogen haben. Licht- und grafische Gestaltung, gepaart mit Bildbearbeitung,  lassen unsere Eindrücke in die Fotografien fließen. Der intensive fotografische Dialog mit dem Märchenwäldern in Nordhessen führt zu charismatischen Bildern mit ungewöhnlicher Wirkung.

 

Information: Fotokurs Märchenwälder

Termin: Samstag, den 18. September  2021 in Hessen

Anmeldung Servicebüro

 

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 22 Uhr für 95 Euro!

 

 

       
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Fotokunst-

Ausstellung

Licht!

 

 

Kunststation in

Kleinsassen / Rhön

23. Mai bis 29. August 2021

 

 Fotografie einer Laserlichtinstallation, Copyright Rainer Plum.
   

 

Ohne Licht können wir nicht sehen, uns nicht orientieren; Farben fehlen. Ohne die Erfahrung von Finsternis fehlt uns aber auch die Erfahrung des Lichts. Den Phänomenen von Licht und Finsternis nachzugehen und diese bewusst zu machen, ist inzwischen auch zu einem wichtigen Thema der Gegenwartskunst geworden. Dabei richtet sich der forschende Blick der Kunstschaffenden einerseits gen Himmel und andererseits auf die Welt um uns herum. Zehn renommierte Künstler*innen sind der Einladung der Kunststation Kleinsassen zum Ausstellungsprojekt „Licht!“ gefolgt: Nicole Ahland, Felix Contzen, Christoph Dahlhausen, Tobias Dostal, Hans Kotter, Achim Mohné, James Nizam, Rainer Plum, Betty Rieckmann und Susanne Rottenbacher. Sie alle beschäftigen sich mit realem Licht und seiner Energie, den Erscheinungen und den Wirkungen auf den Menschen. Sie bannen Gesehenes und Erkanntes in „Licht-Kunst“, in Fotografien, Installationen, Zeichnungen und Objekten. Mit herausragenden fotografischen Werken sind Nicole Ahland, Achim Mohné, James Nizam und Rainer Plum am Ausstellungsprojekt beteiligt.

James Nizam (*1977, lebt in Vancouver) hat mit einer modifizierten Analogkamera - unter Einsatz von Langzeit- und Mehrfachbelichtungen und unter Ausnutzung der Erdrotation - die Lichtspuren der Sterne aufgenommen. Welche Muster die „Drawings with Starlight“ auf dem Film hinterlassen sollten, sind von ihm vorausberechnet. Sie entstehen aus seiner Vorstellungskraft und sind so nicht am Nachthimmel zu sehen. - Nicole Ahland (*1970, lebt in Wiesbaden) erkundet eindringlich die Beziehung von Licht und Raum. Sie lebt und denkt sich geradezu in die Orte hinein und beobachtet, wie diffuses Tageslicht – mal spärlich, mal gleißend – sich ausbreitet, die Dunkelheit durchbricht, Räumlichkeit erkennbar werden lässt oder überblendet und fast auslöscht. - Hingegen arbeitet Rainer Plum (*1952, lebt in Bergisch-Gladbach) mit gebündeltem Laserlicht. Die Laserlinien bieten ihm die Möglichkeit, in einen Raum hineinzuzeichnen, nicht nur seine Begrenzungen zu umreißen, sondern ihn zu durchmessen, Wandflächen und Raumteile neu zu definieren. In fotografischen Aufnahmen solcher Inszenierungen dominiert die geometrische Ästhetik der Lichtlinien und negiert jede Raumhaltigkeit. - Trifft Laserlicht auf Materie, lädt es diese auf. Selbst kleine Staubpartikel werden zu Leuchtkörpern, die selbst Schatten werfen, in ihr Umfeld leuchten und das Licht farbig aufbrechen. Fotogrammatisch kann dies auf Filmmaterial sichtbar gemacht werden. Achim Mohné (*1964, lebt in Köln) setzt dies in seinen „Laser_Graphs“ grandios um und evoziert den Anschein von Ereignissen galaktischen Ausmaßes.

Im Studio begleiten kleinere Schauen das Ausstellungsprojekt. Unter dem Titel "Sternenpark Rhön" werden hier vom 20.6. bis 16.7.  Fotografien zu sehen sein, die in der als „Sternenpark“ zertifizierten Region Biosphärenreservat Rhön – hier liegt Kleinsassen - entstanden sind: Aufnahmen von Abend-, Nacht- und Morgenhimmel, Deep-Sky-Aufnahmen von Sternkonstellationen, Landschaftsbilder mit Quellen von Lichtimmissionen. Nachfolgend präsentiert vom 25.7. bis 3.9. die passionierte Fotografin Susanne Casper-Zielonka (*1964, lebt in Oepfertshausen) in ihrer Schau „Licht auf Papier“ faszinierende Direktbelichtungen auf Fotopapier, u.a. von Fundstücken aus der Natur, aufgenommen mit einer eigens von ihr umgebauten Repro-Kamera.

    

    

© Kunststation Kleinsassen An der Milseburg 2, 36145 Hofbieber, Ortsteil Kleinsassen
        

            

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

    

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

bei Eisenach  /  Thüringen

Termine:   23. Oktober 2021

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

 

        fotokurse landschaftsfotografie drachenschlucht wartburg
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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

 

Augenzeugen  
Juárez(Witness: Juarez) (USA, 2012)
Folge 1 Staffel: 1 / Folge: 1
Freitag, den 18. Juni 2021 um 3:25 Uhr auf 
SKY Atlantic HD

City of God 
Brasilien / Frankreich / Deutschland, 2002
Donnerstag, den  17.Juni 2021 um 20:15 Uhr auf 
Kinowelt TV

Cuntrasts Click! Eine Welt voller Fotos (Schweiz, 2020)
Samstag 19.Juni 2021 um 17:10 Uhr auf
TV SRF1

Online auf RTR Schweiz mit deutschen Untetitel


Das Salz der Erde
Frankreich, 2014
Mittwoch, den  23. Juni 2021 um 17:30 Uhr auf GEO Television

Stille über Fukushima - wie Künstler gegen das Vergessen kämpfen
Schweiz, 2020
Samstag, den  3. Juli 2021 um 10:05 Uhr auf
TV SRF1

 

Gisèle Freund - Ein Leben für die Fotografie

Sonntag, 4. Juli 2021 um 16.25 Uhr auf Arte TV


Elliott Erwitt - Silence Sounds Good
Dienstag, den 6.Juli 2021 von 0 Uhr bis 01:05 auf Arte TV

Peter Lindbergh fotografiert Eva Herzigova und Milla Jovovich
Frankreich, 2014
Mittwoch, den 7. Juli 2021 von  21:10 bis 22:05 Uhr auf  RTL Living

DJ Punk - Der Fotograf Daniel Josefsohn
Deutschland, 2018
Samstag den  10.Juli 2021 von  2:15 bis 3:10 Uhr auf Arte TV

24 Frames
Frankreich / Iran, 2016
Dienstag, den  13. Juli 2021 von 1:45 bis 3:40 Uhr auf Arte TV


Das Paradiesvögel-Projekt USA, 2011
Mittwoch, den  14. Juli 2021 um 23:25 Uhr auf NAT GEO WILD

Kinderfernsehen Der kleine Nick Der Fotoapparat (Frankreich, 2009)
Folge 33 Staffel: 2 / Folge: 33
Dinestag, den  20.Juli 2021 um 13:05 Uhr auf  Junior TV

Online auf Youtype

 

in den Mediatheken des Fernsehen


Prisma der Fotografie auf Arte TV mit besonders interessanten TV-Reportagen über die Fotografen Andreas Gursky, Thomas Struth und Harald Hauswald

 

Schweizer Fernsehen - Serie Top Shots kostenfreie und ausführliche TV-Reportagen über Berufsfotografen und Ihre  weltweite Arbeit heute:   Sportfotografie, Landschaftsfotografie und Tierfotografie

 

Ehemalige Ausstellungen
 
 

Fotokunstausstellung

VorBilder

im Rahmen des

Fotograifefestival

RAY 2021

 

 


Stadtmuseum in

Hofheim am Taunus / Hessen

vom 6. Juni bis 1. August 2021

Fotografie: Nicole Ahland Light-Refraction 4
    

    

Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens beteiligt sich die Marta Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie und das Stadtmuseum Hofheim am Taunus in diesem Jahr zum vierten Mal als Partnerprojekt an RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain. In deren Rahmen werden vom 3. Juni bis zum 12. September 2021 in Museen und Sammlungen des gesamten Rhein-Main-Gebietes unter den Oberbegriff IDEOLOGIEN unterschiedliche Fotografie-Ausstellungen zu sehen sein.
Das Stadtmuseum Hofheim zeigt unter dem Titel „VorBilder“ Fotoserien der Wiesbadener Fotokünstlerin Nicole Ahland und der Berliner Fotografin Sibylle Fendt sowie Arbeiten von Marta Hoepffner (1912–2000) aus der eigenen Sammlung. Die Ausstellung bringt ausgewählte abstrakte sowie figurative Fotografien aus Hoepffners Werk in Dialog mit aktuellen Arbeiten der beiden Fotografinnen, die gemeinsam einen Bogen über 80 Jahre künstlerischer Fotografie spannen.
Nicole Ahland fokussiert in ihrer künstlerischen Arbeit den Raum als wahrnehmungsbestimmendes Element. In Anlehnung an Hoepffners Experimentierfreude bei gleichzeitig exakter kompositorischer Planung, zeigt sie eine mehrteilige Werkreihe von abstrakten, Raum beschreibenden Lichtmodulationen, in der sich fotografische Themen wie Silhouette, Reflexion, Brechung und Absorption in großer Abstraktion wiederfinden.
Die Portraits von Sibylle Fendt sind wie bei Marta Hoepffner geleitet von Respekt und einer wertschätzenden Haltung gegenüber den von ihr portraitierten Protagonist*innen. Fendt begegnet Künstler*innen, die den Mut haben, bürgerliche Paradigmen zu durchbrechen, Geschlechterrollen zu hinterfragen und dies durch ihre Person und ihre Kunst zum Ausdruck bringen. In ihren Portraits möchte sie die Stärke und Kraft dieser einzigartigen Persönlichkeiten zum Ausdruck bringen.
Marta Hoepffner, die von 1949 bis 1971 ihre Fotoschule in Hofheim am Taunus betrieb, entwickelte ihr Werk in einer Zeit, die von Krieg und ideologischen Auseinandersetzungen geprägt war und insbesondere Künstlerinnen eine starke und glaubwürdige Haltung abverlangte. Die Ausstellung VorBilder rückt diese Qualitäten in die Gegenwart und befragt die Möglichkeiten des Mediums Fotografie aus weiblicher Sicht.
     
© Stadtmuseum Hofheim am Taunus, Burgstraße 11, 65719 Hofheim am Taunus
 
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Miwa Yanagi – My Grandmother (Sachiko), 2000, © und courtesy Miwa Yanagi / courtesy Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt a.M.      

      

     

Fotoausstellung Past and Present

Positionen japanischer  Fotografie

Mönchehaus Museum in Goslar / Harz / Niedersachsen vom 21. März bis 4. Juli 2021

       

     

Bis auf wenige renommierte Namen wie Nobuyoshi Araki oder Hiroshi Sugimoto ist die zeitgenössische japanische Fotografie in Deutschland kaum bekannt. In Kunstkreisen hat man sie seit Ende der 1990er Jahre durch einige wegweisende Ausstellungen in den USA intensiver wahrgenommen. 2008 schließlich sorgte sie auf der Messe Paris Photo für Aufsehen. Einer der Hauptgründe, warum die zeitgenössische japanische Fotografie vom Westen erst spät entdeckt wurde, mag daran liegen, dass sie keinen kritischen Diskurs mitliefert, die Welt nicht erklärt, sondern aufzeichnet, ohne zu werten.

Die Ausstellung beginnt mit der Gruppe Provoke Ende der 1960er/Mitte der 1970er Jahre, gefolgt von Werken von Araki und Sugimoto aus den 1990er Jahren. Die aktuelle Fotografie wird insbesondere durch jüngere Fotografinnen repräsentiert. Das Themenspektrum reicht von Stadtlandschaften, Aktdarstellungen, Landschaft, Alltagsszenerien bis zu poetisch-träumerischen Welten.

Beteiligte Künstler: Nobuyoshi Araki, Rinko Kawauchi, Daido Moriyama, Asako Narahashi, Mika Ninagawa, Tokihiro Sato, Lieko Shiga, Hiroshi Sugimoto, Yutaka Takanashi, Shomei Tomatsu und Miwa Yanagi

Die Ausstellung in Kooperation mit der PRISKA PASQUER Gallery, Köln, und mit Leihgaben aus dem Kunstmuseum Wolfsburg und der Sammlung Deutsche Bank umfasst 132 Werke und wird von der in Goslar ansässigen Firma Taniobis gefördert. Zur Ausstellung ist eine Broschüre erschienen (48 Seiten).
    
© Mönchehaus Museum, Mönchestraße 1, 38640 Goslar  / Harz / Niedersachsen

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

 

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

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