Ausgabe Nr. 49 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

 

 

The beach of Vung Tau, formerly named Cap Saint Jacques, from where the majority of boat people left. Southern Vietnam. 1995.

© Sebastião Salgado / Amazonas images

  

 

Fotoausstellung  Sebastião Salgado: Exodus

KUNSTHALLE ERFURT / Thüringen vom 26. Februar – 23. April 2017

  

 

Im Frühjahr 2017 wird die Kunsthalle Erfurt nach einer längeren Phase der Teilmo­der­­ni­­sierung wiedereröffnet. Der in den letzten Jahrzehnten etablierten Tradition folgend, in diesem Haus immer wieder international wichtige Positionen der Autorenfotografie vorzustellen, insbesondere Positionen der humanistischen, engagierten Fotografie, finden wir es angemessen, der erste Ausstellung nach der Teilmodernisierung dem Schaffen des berühmten brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado (*1944) zu widmen.

Speziell geht es uns um jene Reportagen, an denen er Jahrzehnte intensiv gearbeitet hat, bevor er sich seinem neuen Projekt GENESIS zuwandte: Es geht um Bilder von Flüchtlingen und Migranten, die das 20. Jahrhundert prägten und bis heute zu den wichtigsten Themen gehören, mit denen wir uns in einem globalen Maßstab auseinandersetzen müssen. Nicht zuletzt ist das Thema der Flüchtlinge auch eines, das seit einiger Zeit die Gesellschaft der Bundesrepublik zu spalten droht.

Sebastião Salgados groß angelegte Bilddokumentation Exodus ist mittlerweile ein Klassiker zum Thema Migration und Vertreibung. Mehr als sechs Jahre lang reiste er in den 1990er Jahren durch 35 Länder auf der ganzen Welt, um Menschen zu porträ­tieren, die durch Krieg, Völkermord, Unterdrückung, Elend und Hunger gezwungen waren, ihre Heimat aufzugeben und sich auf eine Reise mit ungewissem Ausgang zu begeben. Er zeigt Lateinamerikaner auf dem Weg in den `gesegneten‘ Norden, in die USA, aus der Sowjetunion emigrierte Juden, Kosovaren auf der Flucht nach Albanien, Hutu-Flüchtlinge in Ruanda, bedrohte indigene Gruppen in Brasilien und erste Gruppen von Nord- und Schwarzafrikanern, die versuchen, mit dem Boot über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. In Südamerika, auf dem Balkan, in den Slums der Megacitys Asiens, im Nahen Osten und im Herzen Afrikas traf er Menschen, die zu einem Leben verurteilt waren, das sich der kleine glückliche Teil der Menschheit, der in Wohlstand und Frieden lebt, kaum auszumalen vermag. Salgado zeigt die Spuren der Verheerung durch Gewalt und Hunger, aber auch Haltungen einer genuin menschlichen Würde, die selbst unter den widrigsten Bedingungen bewahrt wird.

Weit mehr als ein Jahrzehnt ist vergangen, seit die Ausstellung Exodus erstmals tourte. Zu den Krisenherden der 1990er kamen viele neue, zu den Millionen von heimatlosen und unbehausten Menschen von damals kommen heute weitere Millionen hinzu. In einem stetigen Balanceakt zwischen der Dramatik der Situation und den ästhetischen Ansprüchen an seine Bilder führt Salgado uns einen Prozess globaler Verelendung vor Augen, aus dem wir uns als Akteure im globalen Zusammenspiel ökonomischer und politischer Prozesse nicht entziehen können.

 

 

© Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Fischmarkt 7 im 99084 Erfurt

 

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Fotokurs

Grundlagen der Portraitfotografie

Ein praxisorientierter Fotokurs über die Entstehung von interessanten und ästhetischen Portraitfotografien ohne die Nutzung von Studioblitztechnik an einem kompakten Wochenende in Thüringen. Grundlagen an technischen, gestalterischen und psychologischen Fähigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann werden gemeinsam trainiert.

 

Information: Fotokurs Portraitfotografie

Termin: 01. - 02. April  2017

Anmeldung unter: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs 2 Tage mit 16 Stunden unterricht für 139 Euro.

 

    

 

  

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Fotografie: Hogl, Marion, Gischt am Bergsee

   

 

Fotoausstellung Glanzlichter

    

    

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2016“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2016“ ist Thomas Kolenbrander aus Deutschland mit "Dramaturgie des Himmels". Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Danach wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
      
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:

     

 

  Naturkundemuseum   Leipzig / Sachsen   15. Januar - 17. April 2017
  Naturkundemuseum im Marstall   Paderborn / Nordrhein-Westfalen   13. Januar - 17. April 2017
  Nationalparkhaus Ilsetal   Ilsenburg / Harz / Sachsen-Anhalt   23. Februar - 5. Juni 2017
 

 

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Fotokurse

Blitzlicht- und Available-Light-

    

Fotografie

Fotografieren bei wenig Licht

Der Fotokurs Blitzlicht- und Available-Light-Fotografie trainiert praxisorientiert  den professionellen Umgang mit dem Thema „Der Mensch bei wenig Licht“.  Das Training wird Ihnen helfen Menschen in Innenräumen oder bei abendlichen Veranstaltungen wie Konferenzen, privaten Feiern zu Hause, Partys, Hochzeiten zu fotografieren - und das vorrangig ohne Stativ.

Information:

Fotokurs Fotografieren bei wenig Licht

Termin: 31. März 2017  

Buchung unter: Servicebüro 

 

 

 

       

Fotokurse Thüringen Fototechnik

 

 

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Fotografie: Sascha Fromm beim Halbfinale der WM 2006 in Deutschland [Credit: GES Sportfoto]
   

 

Ausstellung Sascha Fromm im „Zeitraffer“

   

 vom 9. März bis 28. Mai 2017 im KunstForum in Gotha / Thüringen

    

 

Ausstellung des renommierten Thüringer Fotografen im KunstForum Gotha Tausende Male berührt, tausende Male ist etwas passiert. Wenn Sascha Fromm den Auslöser seiner Kamera betätigt und nur noch die Baseballmütze als sein unverkennbares Markenzeichen hinter der Kamera hervorschaut, hält er einzigartige Momente fest, die Emotionen wecken. Und genau das will er. Nun zeigt er ab dem 09. März in seiner Ausstellung „Zeitraffer“ im KunstForum Gotha eine Auswahl seiner spektakulärsten und emotionalsten Fotografien, von denen sich die Besucher mitreißen lassen können.
Dabei werden die meisten Zeitungsleser ihn, aber vor allem seine Bilder, bereits kennen. Wer morgens die Tageszeitung aufschlägt, stolpert mit Sicherheit über den Namen Fromm. Als Fotojournalist ist er schon viele Jahre für die „Thüringer Allgemeine“ tätig und verleiht den Menschen und Orten hinter den Ereignissen ein namhaftes Gesicht. Doch seine Leidenschaft für die Fotografie geht weit darüber hinaus. Früh wusste er, welchen Weg er gehen wollte. Als Sohn des DDR-Sportfotografen, Manfred Fromm, wurde seine Leidenschaft für die Sportfotografie schon früh entfacht. Bereits elf Olympische Spiele und zahlreiche Welt- und Europameisterschaften hat er bis heute festgehalten. Doch nicht nur der Sport und die täglichen Geschehnisse sind Teil des „frommschen“ Alltags.

Auch dieSchicksale der Menschen berühren ihn und so begleitete er zusammen mit UNICEF internationale Reportagen in u.a. Guatemala, Niger, Mosambik, Bosnien und dem Sudan. Sascha Fromm schafft es immer wieder mit seinen Bildern Emotionen zu wecken. Doch es braucht neben einer Mischung aus Zufall, Glück und Schicksal auch viel Geduld und Ausdauer, um den Erfolg zu erreichen, den er sich heute als einer der bekanntesten Fotojournalisten Deutschlands verdient. Dabei lautet seine Devise: „Gute Fotografie ist ganz einfach, wenn man seine ganz eigene Sicht auf die Dinge mit all seinen Gefühlen, Emotionen und Gedanken einbringt. Dann haben die Bilder einen Charakter.“
Die „frommsche“ Zauberformel, so simpel und komplex zugleich. Genau diese zeichnet ihn aus. Sein Blick für das Wichtige und das Gespür für das Außergewöhnliche spiegeln sich in jeder seiner Fotografien wider. Doch immer widmet er auch den kleinen Geschichten dieselbe Aufmerksamkeit und Ernsthaftigkeit, wie einem Usain Bolt, der - von seinem Objektiv erfasst - gerade seinen nächsten Olympiasieg erlebt.
Die Ausstellung ist zu sehen

  
© KunstForum Gotha   / Thüringen

 

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Fotokurs  

 

Die Rhön ist Schön

 

Der Fotokurs - Die Rhön ist schön - Landschaftsfotografie in der hessischen Rhön   beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der Bilder wird, mit einem erfahrenen Fotografiedozenten, direkt am Fotomotiv Rhön  vorgeführt und mit Ihnen gemeinsam an Ihrer Kamera trainiert.

 

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in der Rhön

Termin: 7. Juni 2017

Anmeldung: Servicebüro 

Fotokurs mit 9 Stunden unterricht für 74 Euro

 

fotokurs hessen rhön
  
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Fotoausstellung

Karin Székessy

Erotische Meisterwerke

Aktfotografien aus

fünf Jahrzehnten

 

Deutschen Fotomuseum in

Markkleeberg Leipzig / Sachsen vom

vom 7. Januar bis zum 17. April 2017

Fotografie: Karin Székessy, Madame Récamier, 1975
 

   

Wenn Karin Székessy fotografiert, entstehen Kunstwerke. Karin Székessys ästhetisierender Manierismus schöpft aus den Quellen der Romantik, des Jugendstil und des Phantastischen Realismus, Einflüssen, die sie in ihren Fotografien zu einer neuen poetischen Wirklichkeit steigert. Mit leichter Melancholie arrangiert sie ungewöhnliche und magische Tableaus, in denen sich die poetische Verwandlung der Wirklichkeit durch Licht und Farbe vollzieht.

Ihr großes Thema ist die Schönheit und die Vergänglichkeit all ihrer Erscheinungen. Obwohl die Schönheit vergänglich ist, ist sie keinesfalls nichtig oder oberflächlich, wie oft behauptet wird, sie ist im Gegenteil der Sinn der Welt und mit allen Aspekten des Daseins verbunden, denn mit der Schau des Schönen erreicht die Sehnsucht des Eros ihre Erfüllung.

Karin Székessy zählt zu den wichtigsten europäischen Fotografinnen
seit den 1960er Jahren. In kongenialer Zusammenarbeit mit ihrem Mann, dem Maler, Grafiker und Bildhauer Paul Wunderlich, entwickelte sie einen unverwechselbaren fotografischen Stil, der tief in den Mythen und in der Kunstgeschichte verwurzelt ist.

Neben den Portraits, Landschaften und Stilleben sind es Karin Székessys Aktfotografien, mit denen sie international berühmt wurde und die heute als Klassiker der Aktfotografie in allen großen internationalen Sammlungen vertreten sind. Burkhard Arnold, einer der dienstältesten Fotogaleristen Deutschlands, attestiert ihren Bildern „raffinierte Eleganz, extravagante Ästhetik und subtile Erotik“. Es ist die Verbindung von Keuschheit und Sinnlichkeit, die die Faszination dieser erotischen Meisterwerke beschreibt.
    
© Deutsche Fotomuseum in Raschwitzer Straße 11, 04416 Markkleeberg bei Leipzig 

 

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Fotokurs 

Magie der Landschaft

Ungewöhnliche Blickwinkel auf Thüringer Landschaften sind das  Thema dieses Fotokurses.  Natürliche Symmetrien geben dieser herausragende Naturlandschaft eine intensive Ästhetik für große Bilder.

Information: Fotokurs Landschaftsfotografie

Termin: 11. Mai 2017

Buchung unter: Servicebüro 

      fotokurs thueringen landschaftfotokurs landschaftsfotografie thueringen spiegelung
  

 

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Präposition. 84 Reproduktionen aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Emanuel Goldberg,

Vergrößerungen auf emulsioniertes Glas, Installation von René Patzwaldt und Sascha Herrmann © Technische Sammlungen Dresden

       

 

Emanuel Goldberg - Architekt des Wissens

Ausstellung mit Fotografie in der Technische Sammlungen in Dresden / Sachsen vom 11. März bis 24. September 2017

    

 

Die Technischen Sammlungen Dresden eröffnen am 10. März 2017 eine Sonderausstellung über den Wissenschaftler, Erfinder und Manager, Pionier der Bildtechnik und Visionär des digitalen Informationsmanagements Emanuel Goldberg (1881-1970). Der in Moskau aufgewachsene Chemiker übernahm zu Beginn des letzten Jahrhunderts eine der ersten Hochschulprofessuren auf dem Gebiet der Fotografie in Leipzig, ehe er in den Vorstand der damals größten Kamerafabriken Europas nach Dresden wechselte. Mit Gewalt wurde Goldberg 1933 aus dem nationalsozialistischen Deutschland vertrieben. In Tel Aviv gründete er ein eigenes Unternehmen, das sich später zu einem tragenden Pfeiler der israelischen HighTech-Industrie entwickelte.
Die von Goldberg entworfene „Statistische Maschine“ gilt als Vorläufer des digitalen Wissensmanagements. Goldbergs Vision von der „Bibliothek in der Westentasche“ inspiriert bis heute eine Politik des freien, ubiquitären Zugangs zum Wissen der Menschheit. Mit der Konstruktion der Filmkamera „Kinamo“ schuf er die Ästhetik des Neuen Sehens im Dokumentarfilm der 1920er Jahre. Er arbeitete an fotografischen Reproduktions- und Kopierverfahren, an der Verbesserung der Luftbildfotografie und der Mikrofilmtechnik, förderte die Entwicklung des Tonfilms und des Fernsehens.
Auch in Dresden war Emanuel Goldberg, der zu den herausragenden Wissenschaftler- und Managerpersönlichkeiten der Stadt zählt, lange Zeit nur wenigen Spezialisten ein Begriff. Vor kurzem hat die in Israel lebende Familie Goldbergs seinen Nachlass den Technischen Sammlungen Dresden übergeben. Die über Jahrzehnte aufbewahrten Fotografien und Instrumente, Schriftstücke und Zeichnungen und die Reste von Goldbergs privater Experimentierwerkstatt sind der Ausgangspunkt der Ausstellung, einer Spurensuche in die Vorgeschichte der Informationsgesellschaft.
Fotografen und Filmemacher, Künstler und Ingenieure, Szenografen sowie Studierende aus Berlin und Leipzig zeigen in der Ausstellung die Ergebnisse ihrer künstlerischen und experimentellen Auseinandersetzung mit den Ideen und dem Leben Emanuel Goldbergs. Neben den Originalen aus Goldbergs Nachlass sind Foto- und Filminstallationen, Nachbauten seiner Wahrnehmungsversuche und Modelle seiner Wissensmaschine zu sehen und teilweise auch auszuprobieren.
 
© Technische Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden

 

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Fotoworkshop

 Architektur   und  Landschaft 

 

Eine Mystische Klosterruine, wilden Gebirgsflüssen und schönen Landschaftspanoramen im  Thüringischen Schiefergebirge.

Der Fotoworkshop erklärt praxisorientiert die Landschafts- und Architekturfotografie an den schönsten Fotomotiven im Schiefergebirge. Trainiert werden Kamerabedienung und Bildgestaltung direkt an Ihrer Kameratechnik. Die Bildauswertungen direkt an den Fotomotiven helfen intensiv beim Erlernen der Fotografie.

 

Information: Fotoworkshop Architektur und Landschaft

Termin: 21. / 23. Juli 2017

Anmeldung: Servicebüro

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Fotoausstellung

Der Große Sprung nach vorn

China 1959

eine Fotoreise von

Wolfgang G. Schröter

 

Industrie- und Filmmuseum

in Wolfen bei Halle / Sachsen-Anhalt

vom 29. April bis 18. Juni 2017

Fotografie: Wolfgang G. Schröter, China.Whansien

     
1959 reiste der Fotograf Wolfgang G. Schröter im Auftrag der DDR-Illustrierten „Freie Welt“ nach China. Im Reich der Mitte fand zu dem Zeitpunkt die Massenkampagne „Der Große Sprung nach vorn“ statt. China sollte binnen weniger Jahre in einen modernen Industriestaat umgewandelt werden. Auf beeindruckende Weise dokumentieren Schröters Fotografien die Aufbruchsstimmung und das Alltagsleben der Chinesen zu jener Zeit. Zudem stellt die Ausstellung den Besuch Schröters in einen historischen Kontext. Die Beziehungen zwischen DDR und der VR China sowie das desaströse Ende des „Großen Sprungs nach vorn“ werden beleuchtet, die Arbeitsweise Schröters veranschaulicht. Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 29. April 2017, um 14 Uhr, sind Interessierte herzlich eingeladen.

Wolfgang G. Schröter wurde am 7. Mai 1928 in Wolfen geboren und besuchte die Oberschule in Bitterfeld. Im letzten Kriegsjahr musste er als Flakhelfer dienen. 1947 legte er sein Abitur ab und absolvierte ein Praktikum in der Filmfabrik Wolfen. Es war vor allem die Arbeit seines Vaters in der Filmfabrik, die sein Interesse für die Fotografie weckte. 1949 begann er mit dem Studium am Institut für Farbenfotografie, der späteren Abteilung für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Die Ausrichtung der Studieninhalte änderte sich während Schröters Ausbildung weg von einer beobachtenden, nah am Alltagsleben ausgerichteten dokumentarischen Fotografie hin zu einer politisch gewollten, die Realität verschönernden Fotografie. Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen, gründete er mit anderen Fotografen im Jahr 1956 die Gruppe „action fotografie".
Bereits unmittelbar nach Abschluss des Studiums 1953 arbeitete Schröter als Reportagefotograf vor allem für die Illustrierte „Freie Welt". Diese für ihn sehr erfüllende Tätigkeit fand 1966 mit der völlig überraschenden und unerklärlichen Kündigung seines Vertrages bei der Illustrierten ein plötzliches Ende. Erst Jahre später fand er heraus, dass ein Nachbar ihn mit einem gefälschten Schreiben als Militärspion denunziert hatte.
Es gelang ihm, eine neue Karriere als Werbefotograf aufzubauen. Wichtige Partner und Kunden waren die Filmfabrik Wolfen und Carl Zeiss Jena. Für sie konnte er aufwendige farbfotografische Experimente verwirklichen. Es entstanden lebensgroße Fotogramme, Strobochromatogramme, Montagen für großformatige Diapositive auf Messen und Ausstellungen für Printmedien. Auch wenn diese Arbeiten aus heutiger Sicht und mit der digitalen Technik leicht wiederholbar scheinen, waren sie für seine Zeit und für die Entwicklung der Fotografie bahnbrechend und machten Wolfgang G. Schröter zu einem wichtigen Pionier der Farbfotografie. Er hielt zahlreiche Vorträge zur Geschichte und Ästhetik der Farbfotografie. 1966 erschien sein erstes Buch „Das große Color-Praktikum".
Zeitlebens suchte der Fotograf die Nähe zur Wissenschaft und zu den Studenten. So war er ab 1972 als Gastdozent für Angewandte Farbfotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig tätig. Er hielt Vorlesungen zur Geschichte der Fotografie an der Sektion Journalistik der Universität Leipzig. 1988 erschien in Zusammenarbeit mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig das Buch „Hermann Walter, Fotografien von Leipzig", welches die lokale Leipziger Fotogeschichte aufarbeitet.
Nach den politischen Ereignissen 1989 war Wolfgang G. Schröter Gründungsmitglied der Fotoagentur Punctum in Leipzig, welche bis heute erfolgreich arbeitet und für qualitativ hochwertige Auftragsfotografie steht. 1992 wurde Wolfgang G. Schröter zum Professor für Medienkunst ernannt. Nach seiner Emeritierung 1994 arbeitete er sein umfangreiches Archiv auf. Er verstarb am 27. März 2012.
   
© Industrie- und Filmmuseum Wolfen, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, Areal A, Bunsenstraße 4, 06766 Bitterfeld-Wolfen
     
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Fotoworkshop

  

Landschaftsfotografie

   

   

Die wildromantische  

  

Natur um  Schloss Burgk

 

 

Die reizvolle Landschaft um Schloß Burgk an der Oberen Saale ist durch seine Vielfältigkeit zwischen spektakulären Aussichtspunkten, einer romantischen Burg und einer ästhetischen Seenlandschaften ideal für einen lehrreichen Fotoworkshop geeignet.

 

Information: Fotoworkshop Landschaftsfotografie

Termin: 22. Juli 2017

Anmeldung: Servicebüro

 

          

     

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Fotoausstellung

Joel Meyerowitz

Matt Stuart, William Daniels

und Fulvio Bugani

 

Leica Galerie in

Wetzlar / Hessen vom

19. Januar bis zum 31. März 2017

© JOEL MEYEROWITZ, NEW YORK CITY, 1974

 

 

Wetzlar, 19. Januar 2017. Gestern Abend wurde der renommierte Fotograf Joel Meyerowitz im Rahmen der Veranstaltung „A Celebration of Photography“ der Leica Camera AG mit dem Leica Hall of Fame Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Ihm zu Ehren präsentiert die Leica Galerie Wetzlar eine Ausstellung seiner beeindruckenden Street- und Farbfotografien. Dem amerikanischen Künstler gelingt es wie kaum einem anderen, überraschende und oft sehr kuriose Momente des Alltags in Bruchteilen von Sekunden zu erkennen und in einem Bild wie eine perfekt gestaltete Komposition festzuhalten. Sein dynamischer und stets von Neugierde getriebener Blick, sein unverwechselbarer Stil, sein Gespür für den Zauber des Alltags und den besonderen Augenblick, erschufen einmalige und herausragende Kompositionen in der Fotografie-Geschichte. „Ich denke, dass alles, was du auf der Straße siehst, ein Geschenk ist. Aber du bekommst es nur, wenn du auch jeden Tag da hinausgehst“, so Joel Meyerowitz.
Darüber hinaus sind in der Leica Galerie Wetzlar vom 19. Januar bis zum 31. März 2017 weitere drei Projekte der Fotografen Matt Stuart, William Daniels und Fulvio Bugani zu sehen. Alle drei haben mit der neuen Leica M10 Kamera gearbeitet und beeindruckende Bildserien realisiert.
 

 

© Leica Galerie, Leica Camera AG, Am Leitz-Park 5, 35578 Wetzlar / Hessen

 

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Fotoausstellung

Deutsche Börse

Photography Foundation

Prize 2017

 

 

MMK Museum für Moderne Kunst

in Frankfurt / Hessen

29. Juni bis 17. September 2017

Taiyo Onorato and Nico Krebs, Zaha, 2013,

© Taiyo Onorato/Nico Krebs, Courtesy of the artists

   

 

Die Ausstellung des „Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017“ ist seit Donnerstag in der Photographers’ Gallery in London zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten der vier Finalisten Sophie Calle, Dana Lixenberg, Awoiska van der Molen sowie Taiyo Onorato und Nico Krebs. Die Photographers’ Gallery präsentiert die Ausstellung dort noch bis zum 11. Juni 2017. Der Gewinner der mit 30.000 £ dotierten Auszeichnung wird am 18. Mai 2017 im Rahmen einer Preisverleihung in der Photographers'
Gallery bekannt gegeben. Der Deutsche Börse Photography Foundation Prize feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen, er wurde 1997 erstmals in London vergeben.
Die Eröffnung in London bildet den Auftakt einer internationalen Ausstellungstour des diesjährigen Photography Foundation Prize. Die Arbeiten der vier Finalisten werden anschließend im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und der Aperture Foundation in New York gezeigt. Mit der Ausstellungtournee in diesen drei angesehenen Institutionen ist der Photography Foundation Prize in diesem Jahr einem noch breiteren Publikum zugänglich.
Das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main gehört zu den weltweit bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst und hat einen festen Platz in der internationalen Museumslandschaft eingenommen. Die Arbeiten der vier Finalisten werden dort vom 29. Juni bis 17. September 2017 gezeigt. Mit der Erweiterung um die Tourneestation New York geht die Ausstellung zum Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017 erstmals auch in die USA. Sie ist dort vom 15. November 2017 bis 11. Januar 2018 in der Aperture Foundation zu sehen. Die Aperture Foundation hat sich als bedeutendes Forum für zeitgenössische Fotografie fest etabliert. Die gemeinnützige Stiftung fördert lokale und internationale Fotografieprojekte, veröffentlicht eigene Publikationen und präsentiert Ausstellungen in ihren Räumlichkeiten in New York sowie in internationalen Institutionen.
 

 

© Deutsche Börse Photography Foundation in Frankfurt

 

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

Anmeldung unter: Servicebüro

bei Eisenach Thüringen

Termin:  14. Mai 2017

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

 

 

  fotokurs thüringen landschaftsfotografie wartburg

 

Der Fotokurs findet statt. Anmeldungen sind noch möglich!

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person ist 59 Euro für den Fotokurs von 10 bis 20 Uhr.

 

   

 

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 Thomas Wrede, Real Landscapes, Früher Morgen bei den Korallenmoosinseln, 2012, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017    

  

  

MODELL LANDSCHAFT. FOTOGRAFIE

Fotoausstellung von THOMAS WREDE - MUSEUM SINCLAIR-HAUS

in Bad Homburg v. d. Höhe / Hessen von 12. März bis 5. Juni 2017

  

   

Das Museum Sinclair-Haus zeigt die erste umfassende Werkübersicht des Künstlers, die mit Fotografien von den frühen 1990er Jahren bis zu den aktuellen Werkgruppen erstmals die Zusammenhänge und künstlerischen Entwicklungen der Arbeiten von Thomas Wrede dokumentiert. Der Ausgangspunkt des Künstlers ist immer wieder die Sehnsucht nach der Natur und die Frage nach ihrer medialen Vermittlung und ihrem Abbild.
Auf der dänische Insel Samsö entstehen Anfang der 1990er Jahre Fotografien einer sterbenden Landschaft, deren Oberfläche von landwirtschaftlich genutzten Kunststoffbahnen entstellt wurde. Wrede zeigt hier das Hässliche und das Pittoreske dieser von Plastik durchwirkten Landschaft gleichermaßen. 1994 hält er in großformatigen Schwarz-Weiß-Arbeiten die Abdrücke des Aufpralls von Vögeln auf Fensterscheiben fest, die wie Geister zwischen dem Hier und dem Jenseits, zwischen dem Moment und der Unendlichkeit zu schweben scheinen.

Schließlich beginnt Wrede zunehmend die Grenze zwischen Abbild und Wirklichkeit zu suchen. Die Welt wird in seinem Werk mehr und mehr als eine Art Modellbausatz wiedergegeben, als eine große Inszenierung im kleinen Maßstab, zwischen Idyll und Katastrophe. In seinen „Real Landscapes“ werden etwa Spielzeugautos und kleine Modellhäuser auf den Stränden der Nordseeinseln und Sandgruben so platziert, dass aus einer Pfütze ein See und aus einem Erdhaufen ein Gebirge entsteht. Die fotografische Täuschung seiner Scheinwelten wird nicht durch digitale Bearbeitung, sondern durch das Fehlen von Größenverhältnissen in der realen Landschaft hervorgerufen. Doch das Abbild vom Abbild führt nicht zur Realität, sondern zu einer Reflexion über die Abbildung als Fiktion der Wirklichkeit.

In weiteren fotografischen Serien zeigt Thomas Wrede den Versuch in Freizeitparks „realistische“ Landschaften zu bauen und bürgerlichen Räume durch landschaftliche Naturtapeten Weite zu geben. Die „Seascapes“ schließlich, Fotografien von sommerlichen Strandszenen, wirken dagegen irritierend inszeniert und beinahe irrealer als die „Real Landscapes“.

 

 

© ALTANA Kulturstiftung gemeinnützige GmbH/Museum Sinclair-Haus

 

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Fotokurs 

 

Opium für das Auge

   

Der Fotokurs Blumenfotografie - Opium für das Auge in Hessen führt in die technischen und gestalterischen Grundlagen der Blumenfotografie im Freien ein. Die intensiven Farben der Schlafmohnfelder  in Verbindung mit der harmonischen Hügellandschaft  am Meißner, sind ein besondere Augenschmaus für den Fotografen. Der sommerliche Fotokurs auf dem Land weckt Ihre Kreativität und lässt Raum für Erholung und Genuss.

 

Information: Fotokurs  - Opium für das Auge

    Buchung unter: Servicebüro 

Termin: 22. Juni und 25. Juni 2017

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist 74 Euro von 10 bis 19 Uhr.

  

 

       

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Fotoausstellung

JOHANNES BRUS

DAS UNSICHTBARE IM

SICHTBAREN

 

 

 

 

 

ART FOYER der DZ BANK in

Frankfurt am Main in Hessen

vom 1. März bis 17. Juni 2017

Fotografie: JOHANNES BRUS, Der Maharajah von Indore
 

 

Die DZ BANK Kunstsammlung widmet dem Bildhauer und Fotokünstler eine Einzelausstellung „Brus fotografische Bilder wimmeln von kunstgeschichtlichen und literarischen Anspielungen, symbolischen und anthropologischen Verweisen, mythologisch und (auch) empirisch erfahrbaren Zusammenhängen“, beschreibt der Kunstkritiker und Theoretiker für künstlerische Fotografie Klaus Honnef die Arbeiten von Johannes Brus.
Dreizehn mehrteilige Werke des Künstlers sind vom 1. März bis 17. Juni 2017 in der Ausstellung JOHANNES BRUS – DAS UNSICHTBARE IM SICHTBAREN im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung in Frankfurt zu sehen. Die Arbeiten datieren von „Blaues Pferd“ von 1979/85 bis hin zur kleinen Skulptur „Elefant“ von 2012 als jüngstes Werk.
Die fotografischen Arbeiten des 1942 in Gelsenkirchen geborenen Künstlers entführen den Betrachter in eine andere Sphäre, die teilweise exotisch-mystisch, manchmal aber auch komischskurril anmutet. Johannes Brus ist Bildhauer und als solcher ein Wanderer zwischen den Welten. Auch seine Fotografien sind modulierte Konstruktionen in der Dunkelkammer, in denen der skulpturale Gedanke angelegt ist. Durch chemische und physikalische Veränderungen im Entwicklungsverfahren, durch Nachkolorierung, Überblendung und Montage verfremdet Brus Bilder der realen Welt und eröffnet dadurch einen neuen Kosmos.
In seinen Werken spielen mystische und psychologische Kräfte eine Rolle, aber auch die Kräfte des Materials. Unerwartetes wird sichtbar gemacht und verschwindet wieder. Das Unsichtbare kann das Unbekannte sein, das Unterbewusste oder auch das noch nicht Gesehene.
Johannes Brus lebt heute in Essen. Er studierte von 1964 bis 1971 Bildhauerei an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Nach einem Lehrauftrag an derselben Akademie hatte er von 1986 bis 2007 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig inne. Er ist Träger des Kunstpreises der Villa Romana, Florenz (1979) und des Defet-Preises des Deutschen Künstlerbundes (1982).
  

 

© DZ BANK [KUNSTSAMMLUNG] ART FOYER

 

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Fotoworkshop  -  Makrofotografie

Eine Lichtaura  für die kleinen Naturwunder

 

 

Gegenlicht ist eines der fotogensten Gestaltungsmittel in der Fotografie. Dieser Makrofotoworkshop zeigt wie faszinierende Naturfotografien mit schönem Licht im Nationalpark Hainich entstehen. Der Fotokurs für Fortgeschrittene Amateurfotografen ist ein weiteres Langzeitprojekt der PHOTOSCHULE HORN um die Schönheit der Heimat vorzustellen.

 

        

 

 

Fotokurs  Makrofotografie im Nationalpark Hainich

 Termine: 10. Mai 2017

Buchung unter: Servicebüro 

 

 

 
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Fotoausstellung

PIETER HUGO

BETWEEN THE DEVIL AND

THE DEEP BLUE SEA

 

 

 

 

KUNSTMUSEUM in

WOLFSBURG / Niedersachsen

vom 19.Februar  bis 23.Juli 2017

Pieter Hugo, THE HONOURABLE JUSTICE MOATLHODI MARUMO,

AUS DER SERIE „JUDGES OF BOTSWANA” 2005,

lambda print © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln

  

 

Erste institutionelle Einzelausstellung des südafrikanischen Fotokünstlers Pieter Hugo in Deutschland Was trennt uns und was verbindet uns? Wie leben Menschen jeglicher Couleur mit den Schatten kultureller Unterdrückung oder politischer Dominanz? Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo, geboren 1976 in Johannesburg, geht diesen Fragen in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern nach.
Nach Einzelausstellungen im Fotomuseum Den Haag, dem Musée de l’Elysée Lausanne, dem Müpa Budapest und der Fondation Henri Cartier Bresson Paris zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg als erstes Museum in Deutschland einen umfassenden Überblick über Serien wie „Looking A side“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There’s a Place in Hell for Me and My Friends“ oder „Nollywood“, durch die Pieter Hugo bekannt geworden ist. Ferner werden die jüngst entstandenen Projekte „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ und „Californian Wildflowers“ präsentiert.
Aufgewachsen im postkolonialen Südafrika, wo er 1994 das offizielle Ende der Apartheid erlebte, hat Hugo ein feines Gespür für soziale Dissonanzen. Sensibel bewegt er sich mit seiner Kamera durch alle sozialen Schichten, nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Ländern wie Ruanda, Nigeria, Ghana, China oder den USA. Wie gehen Menschen jeden Alters und verschiedenster Herkunft mit ihrem historischen Gepäck und ihren Lebensum ständen um? In seinen Fotografien erfasst Pieter Hugo die sichtbaren Spuren und Narben gelebter Biografien sowie erlebter Landesgeschichte. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Subkulturen einer Gesellschaft, der Kluft zwischen Ideal und Realität. Obdachlose, Albinos, Aidskranke, Männer, die Hyänen, Schlangen und Affen zähmen, Menschen, die in endzeitlichen Szenarien Elektroschrott sammeln, oder Nollywood - Schauspieler in Kostüm und Pose finden sich in seinen Bildern genauso wie Familie und Freunde.
Seine Fotografien sind hierarchielos und zollen jedem den gleichen Respekt. Mehr Künstler als Anthropologe oder Dokumentarist, verfügt Hugo über eine prägnante Bildsprache, mit der er einerseits betont neutral und andererseits empathisch den „Augenblick des Zulassens freiwilliger Verletzlichkeit“ (Pieter Hugo) einfängt und so Porträts von eindringlicher Direktheit und Lebensnähe schafft. Nicht selten steht diese Menschlichkeit im Kontrast zur Härte der sozialen Realität, die die Menschen umgibt. Ganz in diesem Sinne wirken Pieter Hugos Stillleben und Landschaftsaufnahmen bisweilen wie gesellschaftliche Kommentare oder Metaphern und geben seinem Gesamtwerk eine aufklärerische Dimension.
   
©  KUNSTMUSEUM WOLFSBURG, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg

 

 

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BLUMENFARBENRAUSCH

 

Der Fotografieworkshop

 

Die Farbe ist das Fotomotiv. Blumen sind Schönheit und Farbenpracht in Vollendung. Die Farben der Pflanzen sind rein, harmonisch und ästhetisch. Wenn wir Blumen intensiv anschauen, tauchen wir in neue Welten ein und vergessen den Alltag. Wir sind im BLUMENFARBENRAUSCHDer Ort des Fotoworkshops ist der EGA Park in Erfurt.

Termin: 29. April 2017,

Information Fotokurs Blumenfarbenrauschen

Buchung unter: Servicebüro 

 

 

     
   
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© Jonathan Bachman, Reuters, Titel: Stellung beziehen in Baton Rouge

  

 

World Press Photo Ausstellung

  

 

Im Februar hat die Jury des 60. World-Press-Photo-Wettbewerbs bekanntgegeben, ein Bild des türkischen Fotografen Burhan Ozbilici zum Weltpressefoto gewählt zu haben. Es zeigt den 22-jährigen Attentäter Mevlütz Mert Altıntaş und sein schon am Boden liegendes Opfer, den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlov, bei einer Kunstausstellung in Ankara am 19. Dezember 2016. Ozbilici arbeitet für die Nachrichtenagentur Associated Press in Istanbul.

Mary F. Calvert, ein Jurymitglied, äußert sich zum Bild: „Es war eine schwierige Entscheidung, doch schließlich empfanden wir das diesjährige Gewinnerfoto als ein explosives Bild, das den Hass unserer Zeit ausdrückt. Jedesmal, wenn es über den Bildschirm lief, musste man vor seiner Brisanz regelrecht zurückzucken. Es versinnbildlicht das Konzept des Weltpressefoto des Jahres.“

Das Titelbild zeigt folgende Szene: Iesha Evans (27) weicht bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt gegen Schwarze nicht von der Stelle, als Polizisten in Kampfmontur sie festnehmen wollen. Am 9. Juli, in einer Zeit großer Spannungen, protestiert sie vor dem Polizeirevier von Baton Rouge in Louisiana, USA, – vier Tage, nachdem Alton Sterling von zwei weißen Polizeibeamten zu Boden gedrückt und aus nächster Nähe erschossen wurde. Sein Tod fügt sich in eine ganze Reihe von Fällen ein, in denen Schwarze von weißen Polizisten getötet wurden. The Counted, eine Initiative des britischen Guardian zur Erfassung dieser Todesfälle, stellte fest, dass im vergangenen Jahr für männliche Schwarze zwischen 15 und 34 Jahren ein neun Mal größeres Risiko bestand, durch Polizeibeamte getötet zu werden. Evans wurde während des Protests verhaftet und am Abend wieder freigelassen.

Dieses und weitere preisgekrönte Bilder werden weltweit in einer Ausstellung gezeigt, die im Juni auch im Berliner Willy-Brandt-Haus Halt macht.  Darunter sind auch Jonathan Bachmans ikonisches Bild der Krankenschwester Ieshia Evans, die während eines Protests gegen Polizeigewalt Polizisten ihre Hände zur Festnahme hinstreckt. Es belegt den ersten Platz in der Kategorie Zeitgeschehen/Singles. In der Kategorie Menschen/Singles hat ein Foto des schwedischen Fotografen Magnus Wennman gewonnen, es zeigt die fünfjährige Maha, die mit ihrer Familie vor dem IS aus dem Irak geflohen ist und nun in einem Flüchtlingscamp lebt.

 
  18 März bis 26 März  2017 Messegelände Mainz / Rheinland-Pfalz  
  5 Mai  bis 25 Mai 2017 Pressehauses Gruner + Jahr Hamburg  
  6 Mai  bis 28 Mai 2017 Depot.Kulturort Dortmund/ Nordrhein-Westfalen  
  2 Juni  bis 22 Juni 2017 Willy-Brandt-Haus Berlin  
         
© World Press Photo Foundation Niederlande

 

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Fotokurs
Bilder eines Englischen
Landschaftsparks

 

Eine Fotokurs in der Gartenlandschaft im Wörlitzer Park bei Dessau. Die Landschaftsparks sind "die" Motive für anspruchsvolle Landschaftsfotografie. Die harmonische Gestaltung der Parks mit einer Vielzahl von Bildern in Form von gestalteten Blickachsen, die schon bei der Anlage des Parks geplant waren, erlaubt es, auf einfache Art und Weise ästhetische Landschaftsfotografien selbst zu realisieren.

 

Information:  Fotokurs im Wörlitzer Park

Termin: 29. August 2017

Anmeldung Servicebüro

 

        

Fotokurs Sachsen-Anhalt Landschaftsfotografie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

Der Kurs ist aus der Serie Fotokurs in Sachsen-Anhalt

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

 

 

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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

 

   

Mittwoch,01.02.2017 - 01:20 bis 01:50 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Abbas Attar - Die iranische Revolution

Mittwoch, 1. Februar 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch fasche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation?

Mittwoch, der  8.Februar - 06:10 bis 6:30 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
David Hurn - The Beatles

Mittwoch, der 8.Februar 2017,  - 21:00 Uhr  auf Sky Arts TV
Eugene & Berenice: Die Pioniere der Stadtfotografie
Großbritannien, 2008

Mittwoch, 8. Februar 2017 - 11:05 - 11:25 Uhr HR
Designer/-in Kommunikationsdesign
Beruf und Bildung

Freitag, den  10.Februar 2017 - 09:35
bis 9:55 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Elliott Erwitt - Die Küchendebatte

Freitag, den  10.Februar 2017 bis  um 3:10 Uhr auf GEO Television

Michael Mosley: Wer hat's erfunden? (The Genius of Inventions)
Die Macht der Bilder(Visual Image) (Großbritannien, 2013)
 

Samstag, 11. Februar 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr Phoenix
ZDF-History - Leni Riefenstahl - Der Preis des Ruhms

13.02.2017 | 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch fasche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation?

Donnerstag, den  16.Februar 2017 - 06:05 bis 6:25 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Thomas Hoepker - Muhammad Ali

Sonntag, den  19.Februar 2017 um 10:30 auf Servus TV
Wir sind ... Die Fotoenthusiasten

Montag, den  20.Februar 2017 - 05:25 Uhr bis 5:45 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Steve McCurry - 9/11

Montag, den  20.Februar 2017  - 20:15 Uhr auf 3 SAT
Die Rückkehr der großen Raubtiere
Unterwegs mit drei Wildtierfotografen

Sonntag, den  26. Februar 2017 um 13:05 Uhr auf GEO Television
Im Bordell geboren - Kinder im Rotlichtviertel von Kalkutta

Als die Filmemacherin Zana Briski versucht, im Rotlichtviertel von Kalkutta zu fotografieren, bemerkt sie, dass sich die Prostituierten vollkommen abschotten. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und findet einen Weg, Einblicke in das Rotlichtviertel zu erhalten: Sie bringt den Kindern der Prostituierten das Fotografieren bei und bietet den Kindern so ganz nebenbei eine Zukunftsperspektive.

  

Sonntag, der  5.März 2017 ab 16:30 Uhr auf Sky Arts TV
Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie
 

Donenrstag, der  9.März 2017 ab 8:55 Uhr auf Sky Arts TV
Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie

 

Freitag, den  10.März 2017 - 04:30 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Peter Marlow - Margaret Thatcher

 

Freitag, den 10.März 2017 - 4:55 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Alex Majoli - Irak

 

Freitag, den 10.März 2017, 00:15 Uhr auf Sky Arts TV

Slovak New Wave - Fotografie als Befreiung (Vlna vs. breh)
Tschechische Republik / Slowakei, 2014

 

Freitag, 10. März 2017 - 07:45 - 08:15 Uhr arte
Xenius: Fotografie - Was verrät sie uns?
Magazin


Dienstag, 14. März 2017 - 06:40 - 07:05 Uhr arte
Xenius: Fotografie - Was verrät sie uns?
Magazin, 2017
Zuerst achtet man beim Fotografieren auf das Motiv. Doch Fotos bilden nicht nur ab, sie fördern Wahrheiten zutage oder verfälschen sie. Was Menschen auf Fotos wahrnehmen, ist oft ganz unterschiedlich. Ein Grund dafür liegt darin, dass das zweidimensionale Bild viele Informationen der dreidimensionalen Umgebung gar nicht transportieren kann. Deshalb denkt man sie sich dazu – mit teilweise erstaunlichen Resultaten. Auf der rein technischen Ebene können Fotos Informationen enthalten, die viele Menschen gar nicht kennen. In den sogenannten Exif-Dateien der digitalen Fotos sind unter anderem Daten zum Entstehungszeitpunkt und die Koordinaten des Aufnahmeortes gespeichert. In sozialen Netzwerken kann das Fremden erlauben, ein Aufenthaltsprofil zu erstellen. Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade gehen diesmal bei dem Tatortfotografen Sebastian Reuter in die Schule, um zu lernen, wie man möglichst aussagekräftige Fotos von einem Tatort macht. Zudem stellen sie dem Fotogutachter Reuter eine Aufgabe und testen, ob er aus einer Serie von Fotografien Zeit, Ort und abgebildete Person herausfinden kann.

Samstag, 18. März 2017 - 18:15 - 19:00 Uhr ZDF info
Das manipulierte Bild
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch falsche Bilder fehlleiten zu lassen. Wie funktioniert digitale Manipulation? Vor rund 25 Jahren wurde das elektronische Bildbearbeitungsprogramm "Photoshop" eingeführt. Seitdem hat es nicht nur Prominente auf Fotos schlanker gemacht, sondern auch den Journalismus nachhaltig verändert.

 

Montag 20.3., 23:55 Uhr bis 01:10 Uhr auf arte tv
Koudelka Shooting Holy Land
Deutschland / Tschechische Republik, 2015

 

Dienstag 21.3.,09:05 Uhr auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Abbas Attar - Die iranische Revolution

Freitag 24.3., 08:35 Uhr
  auf Sky Arts TV
Wegbereiter der Kunst - Fotografie (Icon - Photography)
Großbritannien, 2012

Freitag, 24. März 2017 - 07:00 - 07:15 Uhr SWR
Medienmacher - Kameramann, Maskenbildnerin, Sounddesigner, Social-Media-Redakteurin, Folge 3

 

Samstag 25.3., 16:15 Uhr auf Sky Arts TV
Porträtfotografie - Das Fenster zur Seele (Close Up: Portraits)
USA, 2010

 

Dienstang 28.3., 00:50 Uhr auf Sky Arts TV
Eugene & Berenice: Die Pioniere der Stadtfotografie
Großbritannien, 2008

Mittwoch, 29.3., 20:15 Uhr Sky Cinema Emotion
Film Life (Life)
Großbritannien, 2014


Mittwoch, 29. März 2017 - 20:55 - 21:45 Uhr 3sat
Hannes Schmid - Von einem, der auszog, die Welt zu verändern
2016
Mit knapp 20 Jahren wanderte Hannes Schmid nach Südafrika aus und arbeitete als Fotograf. Nach zahlreichen weiteren Stationen in seinem Leben, widmet er sich nun seinem bisher größten Projekt. Seine unbändige Neugier, sein Mut und sein unvergleichlicher Optimismus führten ihn an Orte, die noch kein Weißer zuvor betreten hatte. Zurück in der Zivilisation vertauschte er den Busch mit der Bühne und fotografierte die Magier und Anführer der Pop - und Rockgemeinde. Zwar fotografierte er keine Häuptlinge und Krieger mehr, war dafür aber mit den Größten der 1970er - und 1980er-Jahre unterwegs: den Musikern von AC/DC, Queen, Abba, Rolling Stones, Iron Maiden, Bob Marley und vielen mehr. Das Archiv Schmids ist ein "Who is Who" der Rockgeschichte. Nach acht Jahren hatte Schmid genug, ließ alles hinter sich und brach erneut auf zu neuen Ufern. Als Modefotograf holte er die Models aus den Studios heraus, und mit dem "Marlboro Man" schuf er eine der bekanntesten Werbe-Ikonen. Daneben realisierte er zahlreiche Reportagen und widmet sich heute auch der Malerei. Seine Fotografien und Ölbilder sind rund um den Globus in renommierten Galerien und Kunsthäusern zu sehen, längst ist der Name des Toggenburgers in der internationalen Kunstszene ein Begriff. Ende der 1990er-Jahre hat Schmid geheiratet und wurde bald darauf Vater von zwei Kindern. Die Geburt seiner Kinder habe ihn verändert, sagt Schmid. Er, der auf seinen Reisen mehr als genug Elend und Armut gesehen hatte, konnte nicht mehr wegschauen, als er in Kambodscha auf die Slum - und Müllhaldenkinder traf. Mehrere Monate lebte er zusammen mit den Ärmsten der Armen in Phnom Penh. Er wollte helfen und begann, Reis, Wasser und Milchpulver zu verteilen. Die Einsicht, dass dies alles nicht nachhaltig ist, ließ Schmid nicht resignieren, ganz im Gegenteil: Er entwickelte eine völlig eigene Vision von Hilfe. Mit seinem Projekt "Smiling Gecko" begann er 2014 in Kambodscha mit der Planung eines ganzen Dorfes mit Modellcharakter.


Freitag, 31. März 2017 - 01:20 - 01:45 Uhr
auf arte tv
Square für Künstler - Carte Blanche für Jim Rakete und bei youtybe

Samstag, 1. April 2017 - 07:00 - 07:25 Uhr
auf arte tv
Square für Künstler - Carte Blanche für Jim Rakete und bei youtybe

 

Samstag 1.4., 00:50 Uhr, auf Sky Arts TV
Starfotograf Fred Lyon: Ein Leben für die Fotografie (Fred Lyon: Living through the Lens)
USA, 2013

Samstag 1.4., 01:45 Uhr
auf Sky Arts TV
Fotografen bei der Arbeit (Close Up: Photographers at Work)
USA, 2009

Montag 3.4., 02:45 Uhr Sky Cinema Action
The Bang Bang Club (The Bang Bang Club)
USA, 2010

Montag 3.4., 15:30 Uhr
auf Sky Arts TV
Slovak New Wave - Fotografie als Befreiung (Vlna vs. breh)
Tschechische Republik / Slowakei, 2014

Montag 3.4., 17:05 Uhr
auf Sky Arts TV
Eva Herzigova und Milla Jovovich durch Peter Lindberghs Linse (Milla Jovovich et Eva Herzigova dans l'oeil de Peter Lindbergh)
Frankreich, 2014

Dienstag 4.4., 11:55 Uhr
auf Sky Arts TV
Eugene & Berenice: Die Pioniere der Stadtfotografie (Eugene & Berenice - Pioneers of Urban Photography)
Großbritannien, 2008

Dienstag 11.4., 04:05 Uhr
auf Spiegel Geschichte TV
Lichtbilder - Stars der Fotografie
Steve McCurry - 9/11 (Italien, 2014)
Folge 6 Staffel: 1 / Folge: 6

Freitag 14.4., 13:30 Uhr
auf Sky Arts TV
Das Salz der Erde (Das Salz der Erde)
Brasilien / Frankreich / Italien, 2014

Dienstag 18.4., 02:30 Uhr auf GEO Television
Harry Benson - Die Welt vor der Linse (Harry Benson: Shoot First)
USA, 2016

Mittwoch 5.4., 10:50 Uhr
auf Sky Arts TV
Porträtfotografie - Das Fenster zur Seele (Close Up: Portraits)
USA, 2010

Donnstag 4.5., 23:05 bis 23:35 Uhr auf MDR
Im Krieg der Bilder - Der Fotograf Thomas Billhardt
 

Recherche durch Kunstlinks.de - Recherche durch Redaktion der Photoschule Horn und abschließende Filterung und Verlinkung Dieter Horn

 

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Abgeschlossene Ausstellung und Fotokurs

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Fotoworkshop

Neue Architektur

in Berlin

 

Der Fotokurs Architekturfotografie an dem futuristischen Platz - Berlin.  Der Fotokurs erklärt praxisorientiert an ausgesuchten Architekturen  Kamerabedienung, Bildgestaltung in Grafik / Licht und Bildbearbeitung in der Architekturfotografie.  Faszinierende Fotografien  entstehen mit Ihren Kameras  an reizvoller Architektur.

 

 

Information:  Fotokurs Architekturfotografie Berlin

Termin: 17. - 19. März 2017

Buchung unter: Servicebüro 

 

      

  

  

 

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen. Der Preis pro Person für 3 Tage ist 224 Euro inklusive Eintritte und Fotolizenzen.

 
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Fotoausstellung

Spurensammler Celluloid

Uwe Steinbrück – Fotografie



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunsthalle in

Arnstadt / Thüringen

vom 21. Januar 2017 – 12. März 2017

   Fotografie: Uwe Steinbrück

     

 

In der Frühzeit der Fotografie war das leicht entflammbare Celluloid (1861 erfunden von Alexander Parkes) das Trägermaterial für filmische Negative. Auf diese historische Herkunft des fotografischen Bildes nimmt der Titel dieser Ausstellung Bezug, sind doch traditionelle analoge Negative die Quelle der Arbeiten des Erfurter Fotografen Uwe Steinbrück. Die in der Frühzeit der Fotografie entwickelte Arbeitsweise, im Fotolabor vom Negativ zum fotografischen Abzug zu gelangen, führt der Erfurter Fotograf bis heute fort.
Der Negativfilm dient ihm als Fänger, als Sammler und Bewahrer der aufscheinenden Lichtspuren, des im Zeitlauf Geschehenden und Vergehenden. So bewahrte Momente erstehen wieder als bildhafte fotografische Abzüge, im Fotolabor reduziert auf Abstufungen zwischen Schwarz und Weiß, abgelegt auf silberhaltiges Fotopapier. Hier im Fotolabor variiert Steinbrück die Wege zum endgültigen Bild.
So zeigen der Bildblock mit Porträts Thüringer Künstler (aus der Serie „Arbeitsbesuch“) und die Serie „Projekt Nofretete“ (Frauenporträts) klassische schwarz-weiß-Fotografien auf Silbergelatin-Barytkarton.
     
© Kunsthalle Galerie für zeitgenössische Kunst, Angelhäuser Straße 1in 99310 Arnstadt / Thüringen

 

 

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Fotoworkshop Makrofotografie

 Die Frühblüher im

Nationalpark Hainich

Der Fotokurs Makrofotografie der Frühblüher im Nationalpark Hainich führt ein in die Kameratechnik, Kamerabedienung und Gestaltung von dokumentarischen und ästhetischen Makrofotografien unter den umständen der realen Natur.  Der Nationalpark Hainich der "Urwald in der Mitte Deutschlands" ist botanisch sehr vielfältig und somit sehr gut für einen Spezialkurs zur Makrofotografie geeignet.

 

Mehr Informationen: Fotokurs  Makrofotografie im Nationalpark Hainich

Termin: 24. März 2017

Anmeldung unter: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

        

Fotoworkshop Frühblüher im Nationalpark Hainich

   

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Fotoausstellung

Waltraud Frese 

ÜBERGÄNGE 

Aufnahmen mit der Lochkamera

 

Stadtbücherei

in Oberursel / Hessen 

18.Februar bis 11.März 2017

Fotografie: Waltraud Freese, Bologna
   

 

Waltraud Frese fotografiert seit Jahren mit Lochkameras. An dieser unmittelbaren und sehr reduzierten Art der Fotografie interessiert  sie das Prozesshafte bei der Entstehung des fotografischen Bildes, die Verbindung aus Zufall und Steuerung.

Bevorzugte Themen sind leere Innenräume und öffentliche Orte, Übergangssituationen wie Plätze,Treppen und Brücken.Sie fotografiert vorwiegend mit Verpackungsdosen, als Negativmaterial verwendet sie Fotopapier. Diese Fotografie ohne Objektiv und Sucher mit langen Belichtungszeiten ermöglicht es  ihr,  das Licht unmittelbar als Gestaltungselement einzusetzen und in die Entstehung des Bildes einzugreifen. Bei mehreren Öffnungen oder Standortverschiebungen der Kamera ergibt sich mittels Überlagerung und Montage eine Fragmentierung des Ausgangsmotivs.

Der statische Raum und seine architektonischen  Bestandteile erscheinen  bewegt. Zwischen Fläche und Raum ergeben sich in verschiedenen Ebenen  mehrdeutige Zwischenräume und -formen: neue Bilder, neue Räume, neue abstrahierte Formen entstehen. Das Arbeiten mit der Lochkamera   bedeutet  über eine gewisse Planbarkeit hinaus immer auch  ein Wagnis, das Sicheinlassen auf  den fotografischen Prozess, experimentelle Situationen und Improvisation. Dieser Blick mittels der Kamera auf Architektur lässt diese oft fremd erscheinen, für den Betrachter eine  neue Sichtweise auf vertraute architektonische Zusammenhänge.

Kunststudium in Hamburg und Kassel, langjährige Unterrichtstätigkeit als Kunstlehrerin, seit 2007 Ausstellungen.  2010 Moldaustipendium  (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst).

   
 © Waltraud Frese

 

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Fotokurs Bildbearbeitung

 

 für Landschafts- und Naturfotografie

   

Realisieren Sie schöne und eindrucksvoller Naturfotografien durch perfekt gestaltete Bildbearbeitung. Drucken Sie auf einer High-End Ausbelichtungsmaschine Ihre Fotografien in höchster Qualität. Die perfekte Präsentation und ein vollendeter Genuss der Landschaften und der Natur im Bild ist nun möglich. Durch Verwendung hochqualitativer Freeware zur Bildbearbeitung, entstehen keine Folgekosten nach dem Fotokurs durch Softwarekauf.

  

 Mehr Information zum Fotokurs Bildbearbeitung

 Termin:  26. März 2017

Buchung unter: Servicebüro 

         

fotokurs bildbearbeitung landschaftsfotografie

 
 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

  
   

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