Ausgabe Nr. 40 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

 

fotoworkshop frankfurt main

    Fotografie: Fotograf unbekannt, Anita Ekberg beim Verlassen des Flugzeugs, 1959, Silbergelatineabzug 18,3 x 24 cm Collection Michel Giniès

 

 

PAPARAZZI! FOTOGRAFEN, STARS UND KÜNSTLER

Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main / Hessen vom 27. Juni – 12. Oktober 2014  

  

 

Mit „Paparazzi! Fotografen, Stars und Künstler“ präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt ab dem 27. Juni 2014 die bislang umfassendste Ausstellung zum globalen Phänomen und der Ästhetik der Paparazzi-Fotografie in Deutschland. Rund 500 Arbeiten und Dokumente spüren der ungebrochenen Faszination für Starfotografie nach und spiegeln zugleich ihren Einfluss auf die Bildende Kunst und die Modefotografie wider. Gezeigt werden „Ikonen“ der Paparazzi-Fotografie, die sich fest in das Bildgedächtnis eingebrannt haben, darunter Jackie Kennedy-Onassis beim scheinbar ungezwungenen Spaziergang durch Manhattan, Lady Di auf der Flucht vor dem Blitzlichtgewitter oder die jüngeren „Lieblinge“ der Paparazzi wie Paris Hilton oder Britney Spears. Neben Arbeiten der berühmtesten Vertreter der Paparazzi-Fotografie wie Ron Galella, Pascal Rostain und Bruno Mouron oder Tazio Secchiaroli zeigt die Überblicksausstellung künstlerische Positionen u. a. von Cindy Sherman, Gerhard Richter, Andy Warhol, Barbara Kruger, Paul McCarthy und Richard Avedon, die in kritischer Auseinandersetzung die spezifischen Charakteristika der Paparazzi-Ästhetik ausgelotet und ergründet haben. Konzipiert und organisiert vom Centre Pompidou-Metz erzählt die Ausstellung anhand von Fotografien, Videos, Gemälden, Skulpturen, Arbeitsgegenständen, Dokumenten u. v. m. Geschichten aus über 50 Jahren Paparazzi-Fotografie und nimmt den Paparazzo dabei selbst ins Visier. Die in drei Kapitel gegliederte Präsentation legt den Fokus auf eine zu gleichen Teilen bewunderte wie gefürchtete Berufsgruppe, die durch das zumeist heimliche Verfolgen und Belauern berühmter Persönlichkeiten ihre Existenz sichert und die Boulevardmedien zu einem der umsatzstärksten Bereiche im Pressesektor gemacht haben – immer auf der Suche und mit dem Ziel, Ungeahntes, vermeintlich Vertrauliches und Privates exklusiv zu veröffentlichen. Dabei offenbart die Ausstellung auch die komplexen Beziehungen und Abhängigkeiten, die sich mitunter zwischen Star und Fotograf entwickeln.
Die Ausstellung „Paparazzi! Fotografen, Stars und Künstler“ wird von Škoda Auto Deutschland und vom Verein der Freunde der Schirn Kunsthalle e. V. gefördert.

 

 


„Paparazzi-Fotografie stellt seit ihrem Beginn in den 1960er-Jahren das Verhältnis zwischen Privatheit und Öffentlichkeit in Frage und übt einen maßgeblichen Einfluss auf die Ästhetik der zeitgenössischen Kunstproduktion aus. ‚Paparazzi!‘ gestattet einen intensiven Blick auf die Personen hinter der Kamera – ihre Impulse, Ästhetik und Technik –, aber auch auf die Rezeption der Öffentlichkeit und deren unstillbares Verlangen nach immer neuen Bildern und exklusiven Nachrichten“, so Max Hollein, Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt.
Die Geburtsstunde des heutigen „Paparazzos“ ist das Jahr 1960, als in Federico Fellinis Film „La Dolce Vita“ ein Fotoreporter namens „Paparazzo“ auftritt, der Regisseur die Begriffsherkunft jedoch im Unklaren lässt. Geläufig sind verschiedene Versionen, darunter jene, dass Fellini die beiden italienischen Worte „pappataci“ (kleine Mücke) und „ragazzo“ (kleiner Junge) zu einem neuen Kunstwort verschmolz oder dass er seine Inspiration aus einem viktorianischen Reisebericht von 1901 bezog. Ungeachtet der Tatsache, dass der Fotograf namens Paparazzo im Film selbst nur eine Nebenrolle spielt, sind Figur und Begriff zu einem Synonym für aufdringliche und grenzüberschreitende Boulevard-Fotografie geworden. Es ist diese Art der Fotografie, die Menschen fasziniert und anzieht, der Sehnsucht nach dem Starkult ein Gesicht gibt und die Teilhabe am Leben anderer ermöglicht – unter der Inkaufnahme, dass private oder intime Situationen keine solchen bleiben.

 
© SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT AM MAIN GMBH, RÖMERBERG, 60311 FRANKFURT AM MAIN  / Hessen
  
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Der Fotokurs

Makrofotografie 

  Der  Herbst im Nationalpark

 

 

Der Fotokurs Makrofotografie: SPEZIAL Herbstblatt beleuchtet die volle Farbenbracht des  Indian Summer im UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich. Exzellente Bilder vom Fotomotiv Herbstblatt in seiner Vielfalt an Farbe und Form in einem besondere Licht,  ist das Ziel der Fotokurses Herbstblatt. Die Kamerabedienung und die Gestaltung mit Licht sind die fotografischen Themen des Fotokurses.  

 

Information:  Fotokurs Makrofotografie

Termin: 26. Oktober 2014

Anmeldung Reise Möller

 

 

   
 

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fotokurs meiningen suedthueringen
  

Fotoausstellung Marlene Dietrich

Rhön-Rennsteig-Sparkasse in Meiningen / Thüringen vom 11. März 2014 - 31. Oktober 2014

 
Marlene Dietrich (27. Dezember 1901 in Berlin - 6. Mai 1992 in Paris) war sich zeitlebens der Tatsache bewusst, dass eine Schauspielerin nur als Ikone im Gedächtnis der Menschen bleiben kann. Ihr radikaler Rückzug in den letzten Lebensjahren ist die Konsequenz daraus: Die Nachwelt soll allein die perfekte Diva in Erinnerung behalten. Diesem Anspruch werden die Photographien des amerikanischen Photographen Milton H. Greene (1922-1985) gerecht.
42 Photographien von Milton H. Greene aus den Jahren 1952 bis 1972, zum überwiegenden Teil noch niemals zuvor veröffentlicht oder in einer Ausstellung gezeigt, fügen sich in Ergänzung mit den betörenden Aufnahmen einiger Photographen der großen Hollywood-Studios zu einer Chronik des Lebens einer Unsterblichen, der Diva schlechthin, zusammen.
Bereits jenseits der 50 präsentiert sich Marlene Dietrich 1952 als neuer Superstar des Entertainer-Universums in ihrer ersten Solo-Show in Las Vegas, in laszivem Schwarz, im obligatorischen Frack mit Zylinder – eine glitzernde Abstraktion von Weiblichkeit mit androgyner Aura, eine real gewordene Stimme der Erinnerung, die in dem für sie typischen Sprechgesang die Ballade von Pete Seegers ‚Where Have All the Flowers Gone‘ interpretierend, ihre eigene Antwort gab: 'Gone to young girls every one WHEN! (lange bedeutungsvolle Pause) Will we ever learn?'
"Miss Dietrich" sagte einmal Hitchcock bissig, "ist ein Profi. Sie ist ein Profi als Star, Kameramann, Art Director, Beleuchter, Kostümentwerfer, Friseur, Maskenbildner, Produzent --- und Regisseur." Und tatsächlich war sie das alles in einer Person. Sie war noch dazu ihr eigener Agent und Manager, sie war ihr eigener Herr. Marlene Dietrich, die blonde Preußin, noch 1966 als Vaterlandsverräterin in Deutschland beschimpft, umgibt bis heute das Geheimnis der Verweigerung. Um der Welt ihr Bild zu bewahren, hat sie es ihr entzogen. So gibt es Marlene Dietrichs Filme, ihre Chansons: reine Sexualität und Kunst zugleich – „und sonst gar nichts“.

 
 

©Eine Ausstellung von Reichelt und Brockmann, Mannheim

Initiator und Ausstellungsort: Rhön-Rennsteig-Sparkasse, Leipziger Straße 4, 98617 Meiningen

 

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Fotokurs Digitale Schwarzweißfotografie

in Ferropolis - Der Stadt aus Eisen

 

Moderne Digitale Schwarzweißfotografien trifft auf die historische Stadt aus Eisen.  Der Blickfänger Ferropolis ist das Motiv für Schwarzweissfotografie in Sachsen-Anhalt. Im Fotoworkshop werden mit den Kursteilnehmern praxisorientiert die Gestaltung und die klassische Fototechnik direkt in Ferropolis trainiert. Die gemeinsame digitale Bildbearbeitungen geben dem Bild in der Präsentation eine perfekte Wirkung.   

 

Information: Fotokurs Schwarzweißfotografie

in der Nähe von Dessau / Sachsen-Anhalt

Termin: 03. September 2014

Anmeldung unter: Reise Möller

 

 

 

          fotokurs sachsen-anhalt schwarzweißfotografie

Der Kurs ist aus der Serie Fotokurs in Sachsen-Anhalt

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fotokurs eisenachFotoausstellung

Fotografien von Ulrich Mack

„Stille – Weite – Ferne – Nähe“

 

 

Thüringer Museum im Stadtschloss

in Eisenach / Thüringen

vom 17. Mai bis 20. Juli 2014

Fotograife: Norderoog, UlrichMack
 

 

Drei bemerkenswerte Fotoserien des Hamburger Fotografen Ulrich Mack zeigt das Thüringer Museum / Stadtschloss in Eisenach ab Samstag, 17. Mai. „Stille – Weite – Ferne – Nähe“ lautet der Titel der Ausstellung, die bis zum 20. Juli im Marstall zu sehen ist. Die Ausstellung ist eine Hommage zum 80. Geburtstag des Künstlers.

Bei den drei Fotoserien handelt es sich um seit Anfang der 1970er-Jahre im Norden Deutschlands und nahe Boston in den USA entstandene Landschaftsbilder. Sie lassen sich als bewusste Antithese zu eigentlich allen Moden der damaligen Jahre lesen: Zum einen, indem er sich mit einer Landschaft auseinandersetzt, die nicht benutzt, vebraucht, verdorben ist, sondern sich den Charme weitgehend unberührter Natur erhalten hat. Zum anderen, indem er sich des lange Zeit als unkünstlerisch bezeichneten Ausdrucksmittels Farbe bedient.

Was Ulrich Mack ab Anfang der 70er-Jahre fotografierend erkundet, ist alles andere als eine heroische Natur. Es ist eine, die sich wegduckt, um im nächsten Moment mit ungeheurer Kraft zurückzukehren. Es ist eine Natur, die die Menschen Demut gelehrt hat. Und mit eben dieser Demut nähert sich Mack seinem Gegenstand. Auch nimmt er
sich Zeit. Kehrt immer wieder, um im schnell wechselnden Licht die richtige Stimmung einzufangen. Weit geht sein Blick in Richtung Horizont, der als Schnitt, als klare Linie jedes Bild bestimmt. Darüber eher ausnahmsweise eindrucksvolle Wolkenformationen. Darunter Wasser, das rinnt oder steht. Blaugras, das sich im Licht des Abends rostrot färbt. Ein endloser Strand in Gold getaucht. Macks Bilder sind klar komponiert.

Hans-Michael Koetzle, einer des Autoren des Ausstellungskataloges schreibt: „Mit seinem Zyklus ‚Stille – Weite – Ferne‘ liefert Ulrich Mack einen gewichtigen Beitrag zur neueren Farbfotografie. Es sind schlichte und zugleich hochkomplexe Bilder, schöne, aber auch beunruhigende Bilder. Bilder, die den Blick weiten, das Herz wärmen und zugleich verunsichern. Weil sie – quer zum Trend – eine Natur schildern, die sich als weitgehend
intakt darstellt. Mack irritiert, indem er nicht auf Abfall, Trash, Zerstörung oder einen öden Alltag blickt, sondern zeigt, was Erde auch sein kann: ein überwältigendes Stück Schöpfung – sehr flach und doch erhaben.“

©
Thüringer Museum Eisenach im Stadtschloss am Markt in 99817 Eisenach / Thüringen

 

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fotokurs erfurtFotoausstellung

 

CC -

 

Classic Contemporary

                              
Julian Röder ~

 

Robert Capa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunsthalle in

Erfurt Thüringen vom

18.Juli bis 28.September 2014

Fotografie: Julian Röder, Genua Portrait Lowres
  

 

Die Kunsthalle Erfurt präsentiert eine Doppelschau von Julian Röder und Robert Capa im Rahmen des Ausstellungsformates "CC - Classic Contemporary". Dabei wird jeweils eine klassische mit einer zeitgenössischen Position der Fotografie kombiniert

Den inhaltlichen Ansatz der Ausstellung von Capa und Röder bilden sozial-politische Transformationsprozesse und besonders "Konflikt und Krieg" als deren Katalysatoren oder Folgen. Die Serie Summits (2001-2008) des jüngeren Fotografen zählt zu den bekanntesten Aufnahmen der G8-Gipfel jenseits der massenmedial verbreiteten Bilder. Röders "documentary style" ist trotz seiner real vorgefundenen Motive und Sujets nicht frei von Konzept, Inszenierung und Komposition. Somit entziehen sich diese  Bilder jeder eindeutigen Aussage oder gar Wertung ihrer Gegenstände, was sie gerade als Fotografien interessant erscheinen lässt. Die Erfurter Doppelausstellung ist gleichzeitig die erste größere Werkschau des jungen Künstlers (geb. 1981 in Erfurt) und umfasst weitere Fotoserien wie die neueste Mission and Task.

Auch Magnum-Mitbegründer und Fotolegende Robert Capa (1913-1954) hat sich für die politischen und militärischen Auseinandersetzungen seiner Mitmenschen interessiert. Seine mittlerweile auratischen Schwarz-Weiß-Bilder belegen nicht nur die sprichwörtlich gewordene Nähe des Kriegsreportes zum Bildgeschehen oder faszinieren durch den "richtigen", bisweilen spektakulären Moment. Sie zeigen auch, dass der charismatische Fotograf hinsichtlich seiner Bildsprache von Stil und Propaganda der (russischen) Avantgardekunst geprägt war. Capas Arbeiten hat Julian Röder für diese einmalige Zusammenschau gemeinsam mit der Kuratorin Silke Opitz ausgewählt. Mehr Info unter: http://www.julianroeder.com/

 

© Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Fischmarkt 7- 99084 Erfurt in  Thüringen

  

 

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Fotokurs

Vom Stillleben

zur Werbefotografie

 

 

 

Es entstehenden interessante Bildkompositionen, die den Betrachter mit Schönheit, Ruhe  und Entspannung fesseln. Der Fotokurs zum Wohlfühlen und Erholen. Eine schönes Landhaus gibt  uns die Inspiration, Gemütlichkeit und Gastlichkeit für diese Reise in das Bild.

 

Ein Fotokurs "für die Stille" mit Ruhe und Erholung in einem wunderschönen historischen Landhaus irgendwo in Hessen  zu den Thematiken Stillleben, Bildgestaltung und Werbefotografie

Das Landhaus ist für uns Fotomotiv,  Nachtruhe, Erholungsort und Tisch für gute Speisen und Getränke  für ein ganzes Wochenende.

 

 

Information:  Fotokurs Bildgestaltung in Hessen

Termin: 20. - 22. Februar 2015

Anmeldung: Reise Möller

 

 

fotokurs hessen  stillleben werbefotografie bildgestaltung
 

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fotokurs mainzRückblende 2013.

Der deutsche Preis für

politische Fotografie und

Karikatur

Fotografie: (Der Leica Camera-Preis der Rückblende): Steffi Loos
   

 

Rund 120 Fotografien und Karikaturen, mit denen Bildjournalisten und Karikaturisten das vergangene politische Jahr dokumentieren und interpretieren, zeigt das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig in der neuen Foyerausstellung. Die Arbeiten sind Bestandteil des Wettbewerbs „Rückblende“, der höchst dotierten gemeinsamen Auszeichnung für politische Karikatur und Fotografie in Deutschland.
Bereits zum 30. Mal wurde sie von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger ausgelobt, unterstützt u.a. von der Bundespressekonferenz und der Agentur Fotofinder.
Ob Hochwasser oder Energiewende, NSU-Prozess, Streit um den Bischof von Limburg oder NSA-Abhörskandal: Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten bieten überraschende Einblicke, kritische Betrachtungen und humorvolle Deutungen des vergangenen politischen Jahres, in dessen Mittelpunkt jedoch eindeutig die Bundestagswahl und die nachfolgenden Koalitionsverhandlungen standen. All diese Bilder fügen sich zu einem vielschichtigen Rückblick auf das politische Jahr 2013 zusammen.
Den ersten Preis in der Kategorie Fotografie erhielt der freie Fotograf Marko Priske. Seine Aufnahme des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, unterwegs im ICE von Berlin nach Hamburg, überzeugte die Jury. Bei den Karikaturisten gewann in diesem Jahr Heiko Sakurai mit einer Zeichnung von Kanzlerin Angela Merkel, die als „Schwarze Witwe“ nach der Bundestagswahl Sigmar Gabriel als ihren „nächsten Mann“ begrüßt.
Insgesamt wurden 1.278 Arbeiten zum diesjährigen Wettbewerb eingereicht. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von 120 Fotografien und Karikaturen von 67 Bildjournalisten und 48 Karikaturisten. Im Internet sind alle eingereichten Werke unter www.rueckblende.rlp.de zu finden.
  

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig in Leipzig / Sachsen vom  9. Juli bis 31. August 2014

in Grimmaische Straße 6 in 04109 Leipzig

  

Südwestrundfunk in Mainz / Rheinland-Pfalz vom 15. Oktober bis 14. November 2014

in der Straße Am Fort Gonsenheim 139 in 55122 Mainz

  

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Fotokurs - Lichtmalerei

trifft auf

Thüringens Naturdenkmäler

 

Fotografie anders: Theatralische Lichtgestaltungen und die schönsten Naturmotive Thüringens verschmelzen zu romantischen Bildern.  Mit geringsten fototechnischen Einsatz, für jeden also in seiner eigenen Heimat nachvollziehbar, entstehen reizvolle märchenhafte Inszenierungen in Licht und Farbe als Gruppenarbeit. 

 

Info: Fotokurs Lichtgestaltung an Naturdenkmälern

bei Bad Liebenstein / Thüringen

Termin: 08. November 2014

Anmeldung unter: Reise Möller

 

          fotokurs thüringen lichtgestaltung naturdenkmäler
  

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fotokurs leipzig

Fotoausstellung

MARILYN MONROE

Blondine bevorzugt!

Kabinettausstellung im

Deutschen Fotomuseum

in Markkleeberg bei  Leipzig / Sachsen

vom 27. Mai bis zum 7. September 2014

Fotografie: Elliott Erwitt, Marilyn Monroe, New York, 1956

 

 

Fotografien von Bert Stern, Eve Arnold, Sam Shaw, Bruno Bernard, Elliott Erwitt, André de Dienes, Edward Clark und George Barris

Die Fotografien aus den Jahren 1946 bis 1962 dokumentieren den Aufstieg des unbekannten Fotomodells Norma Jean Baker zur umjubelten Kultfigur Marilyn Monroe, den Glamour in Hollywood, aber auch die Einsamkeit und Unsicherheit des Weltstars. Die Bilder der acht Fotografen zeigen eines der schönsten Gesichter des 20. Jahrhunderts, das bis heute seine Strahlkraft nicht verloren hat –  ungekünstelt, nachdenklich, bedrückend, leidenschaftlich, lustig und einfach lebensnah.

Bruno Bernard (1911 – 1987) gilt als Entdecker der Marilyn Monroe. Er erkannte ihre besondere Ausstrahlung und bat sie 1946, ihm Modell zu stehen. Durch seine Beziehungen erhielt sie ihren ersten Filmvertrag, durch seine Fotos wurde sie in den Olymp der Pin-Up Göttinnen erhoben. André de Dienes (1913 – 1985) Foto-Tour mit der jungen Norma Jean Baker endete mit einer Liebesaffäre und zahlreichen Titelbildern für Zeitschriften in aller Welt, die aus dem Pin-Up Girl bald einen Superstar machten, ihre Posen erreichen auch heute noch ihre Wirkung. Bert Stern (1928 – 2013) erhielt kurz vor Marilyn Monroes Tod 1962 die Erlaubnis zu einem dreitägigen Foto-Shooting für die Zeitschrift Vogue. Diese als „the last sitting“ bekannten Aufnahmen erlangten Kultstatus und machten den Fotografen weltberühmt. Das Foto von Elliott Erwitt (*1928) mit Marilyns wehendem Rock ziert momentan großflächig die Außenfassade des Deutschen Fotomuseums.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der infocus galerie Köln. Mit viel Ausdauer hat der Kölner Galerist Burkhard Arnold die seltenen Vintage-Fotografien zusammengetragen, die die Wandlungsfähigkeit und bis heute fortdauernde Faszination des Weltstars dokumentieren.

Das Deutschen Fotomuseum in Markkleeberg, Raschwitzer Str. 11 ist täglich außer Montag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

 

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Fotokurs Landschaftsfotografie
Durch Schluchten und Urwald zur Wartburg

Ein Fotokurs von uriger Natur zum UNESCO-Welterbe Wartburg. Die unmittelbare Landschaft Südlich von Eisenach ist gekennzeichnet durch enge Schluchten, märchenhaft geformte Felsen, viele alte Baumriesen und als Hauptattraktion die Höhenburg Wartburg. Diese romantische Landschaft ist in Kombination sehr reizvoll zu fotografieren.

 

Anmeldung unter: Reise Möller

Termin: 11. / 12. / 25. Oktober 2014

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

 

 

fotokurs thüringen landschaftsfotografie wartburg

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fotokurs cottbus brandenburgFotoausstellung

Die kritische Kamera

 

Andrea Diefenbach, Alexander Janetzko,

Robert Knoth und Katharina Mouratidi

 

 

 

KUNSTMUSEUM DIESELKRAFTWERK in

in Cottbus / Brandenburg vom
6.Juni bis 17.August 2014

Fotografie: Robert Knoth, Gomel, Weißrussland, 2005,

Aus der Serie: Certificate no.00358/ LightJet Print, © Robert Knoth

   

 

Am Donnerstag, 5. Juni 2014, 19.00 Uhr, wird im dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus die Fotoausstellung „Die kritische Kamera“ mit Arbeiten von Andrea Diefenbach, Alexander Janetzko, Robert Knoth und Katharina Mouratidi eröffnet. Die Schau läuft bis 17. August 2014. Die Fotografinnen und Fotografen der Ausstellung widmen sich in konzentrierten Werkserien gesellschaftlichen Problemfeldern. Im Umgang mit sozialen Fragen finden sie je eine eigene Art künstlerischen Ausdrucks.

So hat Andrea Diefenbach in Moldawien Umfeld und Alltag von Kindern ins Bild gesetzt, deren Eltern als Arbeitsmigranten in Italien leben. In verdichteten Darstellungen präsentiert Alexander Janetzko seine Beobachtungen von seinen Reisen in Israel und Palästina. Mit seiner Reportage „Certificate no. 000358/“ dokumentiert Robert Knoth in eindringlichen Aufnahmen die Folgen der atomaren Unfälle in Osteuropa. Schließlich setzt Katharina Mouratidi in ihren Porträts Trägerinnen und Träger des Alternativen Nobelpreises auf einen Thron und adelt mit ihrer Porträtserie individuelles Engagement, welches zu häufig übersehen wird.

Die Ausstellung soll aber nicht allein dazu dienen, eine Kollektion unterschiedlicher Inhalte zu präsentieren, sondern auch die verschiedenen Perspektiven und ästhetischen Methoden politisch motivierter Fotoarbeiten vergleichen. Denn auch bei brisanten Inhalten ist es nicht das Motiv allein, das die Qualität eines Bildes bzw. einer Werkserie bestimmt.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Gesellschaft für Humanistische Fotografie.  Der Berliner Verein besteht seit 2006 und versucht Fotoprojekte zu fördern, die sich inhaltlich mit politischen und sozialen Themen auseinandersetzen und zur Diskussion stellen. Ein besonderes Anliegen der Gesellschaft für Humanistische Fotografie ist es, sozial engagierten Fotografinnen und Fotografen eine Plattform zu bieten sowie ihre Werke einem breiten Publikum bekannt zu machen und zu vermitteln.

 
© KUNSTMUSEUM DIESELKRAFTWERK, Uferstraße / Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus

 

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Fotoreise Paris

 

Im Herbst reisen wir in eine schillernde Weltstadt, welche durch ihren kaum ermesslichen Reichtum an Geschichte, Kultur und Kunst, Lebensart und Kreativität einzigartig ist. Gemeinsam mit einem Fotografen und einer Reiseleiterin lernen Sie Paris fotografisch, kulturell und historisch kennen und bekommen einen Einblick in das Pariser Leben.

Info: Fotoreise Paris - Frankreich,

Termin: 11. - 14. Nov. 2014

Anmeldung: Reise Möller

  

       fotoreise paris
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fotokurs frankfurt main

Fotoausstellung

Blütezeit

 

 

DZ BANK Kunstsammlung zeigt

vielfältige Positionen

zeitgenössischer Blumendarstellungen

in der Fotografie

 

 

 

ART FOYER DZ BANK  in

Frankfurt am Main / Hessen vom

27. Mai bis 9. August 2014

 

Fotografie: Luzia Simons, Stockage 59, 2009, Aus der Serie: Stockage
  

  

Blumen haben eine weit zurückreichende Bildtradition. Häufig werden sie jedoch wegen ihrer Schönheit in der Kunst mit Kitsch assoziiert. Unter dem Titel „BLÜTEZEIT“ zeigt die aktuelle Ausstellung der DZ BANK Kunstsammlung auf, wie vielschichtig das unterschätzte Thema „Blume“ in der Fotografie ist – reichen doch die künstlerischen Positionen von ornamentalen Studien über erotische Nahaufnahmen und Porträtrequisite bis hin zu utopischen Pflanzenkreuzungen.

Vom 27. Mai bis 9. August 2014 sind rund 90 fotografische Werke von 26 international renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus 12 Ländern im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung in Frankfurt zu sehen.

Vertreten sind unter anderem Arbeiten von Nobuyoshi Araki, Sophie Calle, Hannah Collins, Imogen Cunningham, Joan Fontcuberta, Dieter Huber, Peter Hutchinson, Leiko Ikemura, Gert Kiermeyer, Rosemary Laing, Jean-Luc Moulène, Werner Pawlok, Irene Peschick, Anne & Patrick Poirier, Bettina Rheims, Richard Ross, Jörg Sasse, Gundula Schulze Eldowy, Helmut Schweizer, Luzia Simons, Margriet Smulders, Tim Spott, Ingolf Timpner, Lars Tunbjörk, Beza von Jacobs und Manfred Willmann.

Die Ausstellung, die sich gliedert in Alltagsblumen, Stillleben, Körperlichkeit, Vergänglichkeit, Ornament sowie Konstruktion und Analyse, macht deutlich, dass das klassische Bildmotiv auch heute noch bei näherer Betrachtung differenzierte Bedeutungsebenen eröffnet.
 
© ART FOYER DZ BANK, Eingang: Cityhaus I, Friedrich-Ebert-Anlage, Platz der Republik, 60265 Frankfurt (Main)
 

 

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Fotokurs 

 Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in Hessen

Termin: 1. Oktober 2014

Anmeldung: Reise Möller

 

       fotokurs kassel göttingen
 
 

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fotokurs bad homburg
Fotografie: Edward Burtynsky, Ölfusá River #1, Iceland, 2012
   

 

WATER! Fotografien von Edward Burtynsky

MUSEUM SINCLAIR-HAUS in Bad Homburg v. d. Höhe  / Hessen vom 29. Juni bis zum  31. August 2014
 

 

 

„Water“ zeigt eine Auswahl an Fotografien aus einer größeren Werkreihe. Zusammen mit dem Film „Watermark“ und dem Buch „Burtynsky - Water“ ist diese Ausstellung das Ergebnis des bisher größten Projektes von Edward Burtynsky. Er dokumentiert in beeindruckenden Bildern das Ausmaß und die Auswirkung des Wasserverbrauchs durch Industrie und Konsum und wirft Fragen nach dem weltweiten Wassernachschub auf. Burtynsky zeigt die verschiedenen Funktionen, die Wasser in unserem Leben hat – als eine Quelle des gesunden Ökosystems und Energie, als ein Schlüsselelement in Kultur und religiösen Ritualen und als eine rasch erschöpfbare Ressource. Er wählt zumeist eine erhabene Perspektive, indem er aus dem Hubschrauber heraus fotografierte. Durch diese distanzierte Vogelperspektive erhält die zerstörte oder deformierte Landschaft eine eigenartige Ästhetik, die im Kontrast zu ihrem tatsächlichen Zustand steht. Diese visuelle Abstraktion, verbunden mit einer perfekter Bildkomposition, verleiht seinen Arbeiten ihren widersprüchlichen Charakter.
Die Fotografien, sowohl wunderschön als auch eindringlich, schaffen ein fesselndes globales Porträt, das die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Beziehung des Menschen mit der Natur illustriert. In zehn verschiedenen Ländern machte Burtynsky seine Aufnahmen für das Wasser-Projekt. Die Bildgegenstände reichen von Trockenfeldern in Spanien über Drehachsen der Bewässerung bis hin zu der Ölpest Katastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010. Nach der erfolgreichen Einzelausstellung „Oil“ widmet das Museum dem kanadischen Künstler Burtynsky bereits die zweite große Ausstellung.

Die ALTANA Kulturstiftung zeigt im Museum Sinclair-Haus Ausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Darüber hinaus entwickelt die Stiftung Bildungsaktivitäten mit dem Themenschwerpunkt „Kunst und Natur“ und führt sie mit unterschiedlichen Partnern durch. Grundlage hierfür sind die ALTANA Kunstsammlung zum Thema „Natur in der zeitgenössischen Kunst“ als auch die Ausstellungen im Museum Sinclair-Haus.

 
© MUSEUM SINCLAIR-HAUS, Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe

 

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Fotokurs Wein- und

Klosterromantik im Rheingau

 

Der praxisorientierte Fotokurs zum Fotomotiv Wein in der  lieblichen Weinlandschaften Rheingau in Hessen erklärt und trainiert am Motiv Weinberg und Kloster Eberbach die Landschafts- und Architekturfotografie.   

 

Information:  Fotokurs Weinromantik

 in Rheingau in Hessen

Termin: 11. September 2014

Anmeldung: Reise Möller

 

fotokurs hessen rheingau frankfurt main rhein main wießbaden manz
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fotokurs kasselFotoausstellung

 

Afghanistan

 

von Jens Umbach

 

 

 

 

 

Museum für Sepulkralkultur

in Kassel / Hessen vom

24. Mai bis  27. Juli 2014

Fotografie: Jens Umbach,

Hauptfeldwebel Volker K., Kampfmittelbeseitigung in Masar-i-Sharif, 26.8.2010

    
Am 22. Dezember 2001 beschloss der Deutsche Bundestag die Entsendung der Bundeswehr nach Afghanistan. Seit 2002 riskieren deutsche Soldatinnen und Soldaten tausende Kilometer entfernt von ihrer Heimat ihr Leben. Dutzende sind gestorben. Noch viel mehr wurden verwundet - körperlich und seelisch. Von der deutschen Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, hinterließ der lebensgefährliche Einsatz Spuren – bei den Soldatinnen und Soldaten, aber auch bei deren Freunden und Familien.
Jens Umbach ist als Fotograf diesen Spuren auf ungewöhnliche Weise nachgegangen. Für seine Porträtaufnahmen reiste er den Soldaten nach: Von den Ausbildungslagern in Hammelburg und in der Letzlinger Heide bis nach Masar e Sharif. Und zu ihren Familienangehörigen in Deutschland.
Damit sich der Blick ausschließlich auf die Menschen konzentriert, fotografierte er sie vor neutralweißem Hintergrund. Dadurch ist der Krieg selbst auf den 42 großformatigen Schwarzweiß- Fotografien nicht zu sehen. Doch die klaren, trotz aller Nüchternheit sehr suggestiven Aufnahmen, die vor und nach den Einsätzen entstanden, zeigen die Veränderungen, die sich in die Gesichter eingegraben haben.
Obwohl bei Afghanistan auf die drastischen Darstellungsweisen der Kriegsreportage verzichtet, dokumentiert die Ausstellung dennoch die Belastungen und teilweise verheerenden Folgen des Krieges für die direkt und indirekt am Einsatz Beteiligten. So distanziert Umbachs fotografische Position auf den ersten Blick auch wirken mag: aus den Bildern sprechen Mitgefühl und Respekt. Respekt vor dem Versuch, ein Leben zu meistern, trotz latenter Konfrontation mit Tod und Trauer und trotz anhaltender Sorge um Verletzung, Verwundung und Verlust.
 
© Museum für Sepulkralkultur in der Weinbergstraße 25-27, 34117 Kassel / Hessen
 

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Fotokurs 

Der Nationalpark Hainich

  aus der

Froschperspektive

 

Sehr Fotogen sind diese ungewöhnliche Blickwinkel auf die Artenvielfalt des Nationalparks. Diese Fotografien die in der Froschperspektive gestaltet sind, scheinen aus einer anderen Welt zu sein. Der Fotokurs führt ein in die Fototechnik, Lichtgestaltung und Perspektive dieser Fotografie. Gemeinsam wird an den reichen Fotomotiven im  Hainich trainiert und gemeinsam ausgewertet.

  

Information:  Fotokurs Froschperspektive im Hainich

Termin: 27. Oktober 2014

Anmeldung Reise Möller

 

    

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Dokumentationen und Kurse zur Fotografie im

deutschsprachigen Fernsehen


             




Samstag, 7. Juni 2014 auf n-tv
1.00 - 1.40 Mega Brands - Leica
3.45 - 4.30 Mega Brands - Leica
16.10 - 17.00 Mega Brands - Leica

Mittwoch, 11. Juni 2014 - 1.15 - 2.00 ZDF info
ZDF-History: Bilder, die Geschichte machten
History XXL - über Bilder, die man nicht vergisst Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ob im Fernsehen, Kino oder Internet - Bilder umgeben uns ständig und überall. Es sind vor allem Bilder von außergewöhnlichen historischen Situationen, die Ikonen formten. Der Kapuzenmann von Abu Ghraib, der Sprung in die Freiheit des Volkspolizisten Conrad Schumann, das stilisierte Konterfei von Ché Guevara oder Marilyn Monroe mit fliegendem Rock. Es sind magische Bilder mit großer Symbolkraft. Sie alle haben Geschichte gemacht.

Mittwoch, 11. Juni 2014 - 14.15 - 15.00 ZDF info
ZDF-History: Bilder, die Geschichte machten


Donnerstag, 12. Juni 2014 - 23.00 - 23.25 RBB
Gesichter der Großstadt: Die Streetart des JR
Mit seinen 30 Jahren gehört der französische Fotograf, Aktivist und Public-Art-Künstler JR zu den Top-Streetartists weltweit. Wie kein anderer erobert er den öffentlichen Raum: Seine Leinwand sind Hauswände und Mauern auf der ganzen Welt, seine Galerie entsteht unter freiem Himmel. Regisseurin Ilka Franzmann hat den Künstler in New York und in Berlin bei seiner Arbeit begleitet. Mit seiner Installation "InsideOut" verwandelte JR den Times Square in New York. Er beklebte den gesamten Boden mit seinen Fotografien. Das war noch keinem vor ihm gelungen: Tausende Gesichter von Passanten bevölkerten auf einmal das Zentrum Manhattans. Ein Happening der Herzlichkeit in der Steinwüste Manhattans, das ganz nebenbei die Werbeflächen am Times Square in den Schatten stellt. Mit derselben impulsiven Neugier erkundet JR in seinem epischen Projekt "Wrinkles of the City" die Spuren der Zeit. Auf Dächern, Wänden und Mauern der deutschen Hauptstadt erzählt er die wechselvolle Geschichte Berlins mit Hilfe von monumentalen Porträts älterer Menschen. Ihre Falten stehen für die Narben und Wunden der Stadt. Die Dokumentation zeigt die ungeheure Dynamik des Schaffens dieses Künstlers, der vor 13 Jahren noch als einer von vielen Graffiti-Künstlern unterwegs war und heute in aller Welt berühmt ist. Dabei geht es in JRs Kunst auch immer um das Spiel mit der Legalität, die politische Kraft einfacher Porträts und die unerschrockene Neugier, innere Grenzen zu überwinden. JR gibt seinen bürgerlichen Namen nicht preis, seine Markenzeichen Hut und Sonnenbrille stammen noch aus der Zeit als illegaler Graffitikünstler. Sein Antrieb: " Es ist sehr prätentiös zu glauben, Kunst könne die Welt verändern. Aber sie hat eine solche Kraft, sie verändert die Wahrnehmung"

Montag, 30. Juni 2014 - 22.00 - 22.45 BR alpha
Äktschn - Die entfesselten Kameras
2012

Dienstag, 1. Juli 2014 - 10.15 - 11.00 BR alpha
Äktschn - Die entfesselten Kameras

Mittwoch, 2. Juli 2014 - 22.05 - 23.00 arte
David Bailey, eine Fotolegende
Frankreich/Deutschland, 2010
"Pornografie funktioniert als Foto viel besser als Bilder oder Illustrationen, weil man weiß, dass das Abgebildete wirklich passiert ist. Das hat sich mit der Digitalisierung inzwischen wohl ein wenig geändert, weil jetzt alle glauben, jeder würde mogeln. Es ist wie bei Count Basie, den ich einmal fragte, was Jazz sei, was im Grunde dasselbe ist, wie zu fragen: 'Was ist Kunst?' Count Basie antwortete: 'Vier Schläge pro Takt und keine Mogelei.' So versuche ich, meine Fotos zu machen: mit vier Schlägen pro Takt und ohne Mogelei", so Bailey über Fotografie. Seine Fotografie. Der 1938 in einfache Verhältnisse hineingeborene Künstler hatte zahlreiche Musen, einige davon - etwa Catherine Deneuve und Marie Helvin - hat er auch geheiratet. Er ist ein scharfer und kluger Beobachter, dem es gelingt, Geist und Eleganz seiner Zeit mit erfrischend einfachen Mitteln einzufangen. Dabei ist er selbst anderen zur Inspiration geworden, diente er doch Michelangelo Antonioni als Vorlage zur Figur des von David Hemmings dargestellten Modefotografen Thomas in "Blow Up", einem Kultfilm der 60er Jahre. Bis heute reist Bailey um die Welt, nicht nur als Modefotograf, sondern auch als Chronist seiner Zeit. Er widmet sich nicht nur den Reichen und Schönen, sondern zeigt in präzisen Fotoreportagen die harte Realität, aber auch die Schönheit von Ländern wie Papua-Neuguinea, Brasilien, Vietnam und Afghanistan. Mit seinen mittlerweile 76 Jahren ist Bailey ein Romantiker mit viel Sinn für Humor geblieben, der keinen Gedanken ans Aufhören verschwendet. Sein Gesamtwerk zählt zu den abwechslungs- und einflussreichsten der Gegenwart

Freitag, 4. Juli 2014 - 9.30 - 9.45 SF1
Piraterie, Copyright & Co.
Medienkompetenz, Schweiz, 2012

 

Sonntag, 20. Juli 2014 - 11.55 - 13.00 SF1

Sternstunde Kunst: Karambolage - die Welt des Arnold Odermatt

Sommerprogramm 2014: Best of Sternstunden

Anfangs der 1990er-Jahre entdeckt Urs Odermatt das Werk seines Vaters; es lag verborgen in unzähligen Archivschachteln. Er gibt mehrere Fotobücher heraus, die in der Kunstwelt für Aufsehen sorgen. An der 49. Biennale 2001 in Venedig präsentiert Harald Szeemann das fotografische Werk des Nidwaldners. Aus dem bescheidenen Dorfpolizisten wird ein Star der internationalen Fotokunst. Die Filmerin Gitta Gsell erzählt, wie der Polizeifotograf Arnold Odermatt in späten Jahren unerwartet zu Weltruhm kommt. Und sie zeigt Bilder und Geschichten aus einer Schweiz, die es so nicht mehr gibt.

 

Dienstag, 29.07.2014 - 22:00 - 22:45 BR alpha

Ideal und Wirklichkeit: Pioniere der Fotografie in Österreich

 


Donnerstag, 31. Juli 2014 - 22.30 - 23.15 BR
LIDO: Ein Tag im Leben von Martin Fengel
Der Münchner Martin Fengel ist gelernter Fotograf. Unter anderem ist er Lehrbeauftragter für Praxis der Fotografie und grafisches Gestalten an der Akademie der Bildenden Künste München. Aber er ist auch Musiker, Professor, Zeichner, Filmemacher, Architekt. Er arbeitet für große Magazine, hat Ausstellungen im In- und Ausland, gestaltete den Münchner U-Bahnhof Moosach, zeichnet jede Woche für Harald Martensteins Kolumne im Zeit-Magazin und dreht Videos für DJ Hell. Er hat das BR-Symphonieorchester auf Tournee begleitet und tolle Bilder gemacht. In der Stuck-Villa ist er mit einem langfristigen Projekt präsent. Und zwischendurch, wenn ihm doch mal langweilig werden sollte, geht er einfach ins Café seiner italienischen Frau und hilft ihr beim Zwiebelschneiden. Zu Wort kommen Fengel-Experten wie der Schriftsteller Georg M. Oswald, der Maler Bernd Zimmer, der Kritiker Claudius Seidl und die Kunsthistorikerin Susanne Gaensheimer. Fazit: Martin Fengel ist ein Meister des Alltäglichen - und verblüfft jederzeit mit neuen Blicken auf die Welt!

Sonntag, 3. August 2014 - 20.15 - 21.00 Tagesschau24
Das Mädchen und das Foto
1972 geht ein Foto um die Welt: Es zeigt die neunjährige Vietnamesin Kim Phuc, die mit schmerzverzerrtem Gesicht um ihr nacktes Leben läuft. Bei dem Versuch, einem Napalmbombenangriff zu entkommen, der ihr ganzes Dorf zerstört hat, erleidet sie schwerste Verbrennungen. Ein Bild, das die Welt bewegte. Innerhalb von Tagen ist Kim Phucs Foto in allen Zeitungen und bis heute ist das Bild ein Sinnbild für die Unmenschlichkeit des Krieges. Ohne die Veröffentlichung wäre sie gestorben. Die Macht eines Bildes. Das Leben der Kim Phuc wird von nun an von ihm bestimmt. Der Film zeigt die Geschichte des weltbekannten Fotos. Seine Entstehung - gedreht an Originalschauplätzen - und seine bisher unbekannten Hintergründe. Und er dokumentiert, wie ein einziges Bild das Leben aller Beteiligten verändert hat.

Montag, 4. August 2014 - 1.15 - 2.00 Tagesschau24
Das Mädchen und das Foto

Montag, 4. August 2014 - 7.00 - 7.30 3sat
Auf den Spuren der Intuition: Intuition als Grundlage der Kreativität
Dokumentation, Folge 10
Kreativität gibt es nicht nur in der Kunst. Sie durchströmt die Evolution. "Wie entstand das erste Auge oder der erste Schmetterling?", fragt der Biologe Professor Dr. Rupert Sheldrake. "Wem nichts einfällt, der ist kein Künstler. Das heißt, die Intuition und Inspiration sind die wesentlichen Elemente der künstlerischen Produktion", sagt Professor Dr. Siegfried Mauser, Präsident der Musikhochschule München. "Ich glaube, dass jeder Mensch das tiefe Bedürfnis hat, sich auszudrücken, so wie es für ihn stimmig ist und ihm entspricht.", meint die Kreativitätstrainerin Christine Paro Bolam.

Montag, 4. August 2014 - 9.45 - 10.15 3sat
Auf den Spuren der Intuition: Intuition als Grundlage der Kreativität
Dokumentation, Folge 10

Montag, 11. August 2014 - 22.00 - 22.45 alpha
Die Macht der Bilder - Lüge und Propaganda im Ersten Weltkrieg
Dokumentation, 2014

Sonntag, 17. August 2014 - 7.30 - 8.15 SWR
Tele-Akademie: Prof. Dr. Cord Arendes: "Wirklichkeitsbilder"? Fotografie und Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
"Einer der Gründe für die Erinnerungsmacht des Ersten Weltkrieges liegt darin, dass wir über eine Reihe an visuellen Zeugnissen, an Filmmaterial, vor allem aber Fotografien verfügen. Doch dürfen wir diese Fotografien als so etwas wie "Wirklichkeitsbilder" betrachten? Wie sind sie entstanden? Wie und wann wurden sie veröffentlicht? Cord Arendes gibt in diesem Vortrag einen Überblick über die Motive und die Produktions- und Distributionsbedingungen von Fotografien zwischen 1914 und 1918. Und er beleuchtet die Bedeutung, die diese Fotografien bis heute für unsere Erinnerung an den "Großen Krieg" haben. Professor Dr. Cord Arendes studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Volkswirtschaftslehre. Er bekleidet den Lehrstuhl für Angewandte Geschichtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist Direktor des dortigen Zentrums für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften.

Montag, 18. August 2014 - 22.00 - 22.45 alpha
Äktschn - Die entfesselten Kameras

Dienstag, 19. August 2014 - 10.15 - 11.00 alpha
Äktschn - Die entfesselten Kameras

Sonntag, 24. August 2014 - 6.45 - 7.30 3sat
Tele-Akademie: Prof. Dr. Cord Arendes: "Wirklichkeitsbilder"? Fotografie und Erinnerung an den Ersten Weltkrieg

Sonntag, 24. August 2014 - 9.55 - 10.20 HR
Gesichter der Großstadt: Die Streetart des JR
Der Film stellt die neuesten Projekte des französischen Straßenkünstlers JR in Berlin und New York vor: Auf Dächern, Wänden und Mauern will der Künstler die Geschichte der Menschen dieser Stadt erzählen. Mit seinen dreißig Jahren gehört der französische Fotograf, Aktivist und Public-Art-Künstler JR zu den Top-Streetartists weltweit.

Sonntag, 24. August 2014 - 19.10 - 19.40 3sat
Licht-Visionen
Was ist Licht? Im Swiss Science Center Technorama in Winterthur können Besucher Lichtphänomene im selbstbestimmten Experiment kennenlernen. Lichtkonzepte mit LED: Die Museumsbeleuchtung im Münchner Lenbachhaus setzt auf individuelle und schonende Lichtstimmungen. Regensburg spart mit neuem Licht in der Altstadt Energie ein und bekämpft die Lichtverschmutzung. Am Fraunhofer Institut Comedd in Dresden werden organische Leuchtdioden entwickelt für leuchtende Flächen und Fenster. Licht für das Leben: Krebstumore können mit molekularer Bildgebung und Phasenkontrastverfahren früher erkannt werden. Revolution der Produktionsprozesse: Fahrzeugteile werden mit Licht gedruckt. Die künstlerische Seite des Lichts: In einem ehemaligen Brauereikeller in Unna ist das Internationale Lichtkunstzentrum beheimatet. Das Künstlerteam Lichtfaktor zaubert faszinierende Lightpaintings in die Luft.

Montag, 25. August 2014 - 21.20 - 22.30 Phoenix
Robert Capa, Kriegsfotograf
Künstlerporträt, 2004
Noch Sekunden bevor ihn eine Mine zerfetzt, tut Robert Capa das, was ihn berühmt gemacht hat: Er macht Fotos vom Krieg, diesmal in Indochina, beim Vormarsch der Franzosen. "Wenn Dein Bild schlecht ist, warst Du nicht nah genug dran", ist das Motto des heimatlosen Draufgängers, der den Krieg hasst, aber ohne ihn auch nicht zurechtkommt. Sein erster Kriegseinsatz ist der spanische Bürgerkrieg, hier schießt er das Foto, das ihn berühmt macht: von einem republikanischen Soldaten, der im Lauf von einer Kugel getroffen wird. Doch auch mit weniger spektakulären Fotos beeindruckt Capa. "Er konnte den Schrecken eines ganzen Volkes im Gesicht eines Kindes sichtbar machen", würdigt ihn der Schriftsteller John Steinbeck, der wie Hemingway zu den Freunden des Fotografen zählt.

Montag, 25. August 2014 - 22.30 - 23.30 Phoenix
War Photographe: Kriegsfotograf
Dokumentation, 2004 '
"Wenn deine Bilder nicht gut sind, dann warst du nicht nah genug dran", war das Motto des berühmten Fotografen Robert Capa. James Nachtwey ist seit zwanzig Jahren sehr nah dran. Zwei Jahre lang hat ihn der Regisseur Christian Frei begleitet: in den Kosovo, wo die Trümmer noch brannten; nach Indonesien, wo Bettlerfamilien zwischen Zug-Gleisen leben; und nach Palästina, mitten hinein in den Konflikt zwischen Steine werfenden Kindern und israelischem Militär. Der Zuschauer ist in Echtzeit dabei, denn auf Nachtweys Fotokamera wurden zwei Mini-Fernsehkameras installiert, die eine nie dagewesene Nähe ermöglichen. Was immer Nachtwey sieht, sieht so auch der Zuschauer. Diese Dokumentation war 2002 für den Oscar nominiert.

Dienstag, 26. August 2014 - 0.30 - 0.45 Phoenix
Im Krieg: Die Fotografin Anja Niedringhaus
Dokumentation, 2012
Ihre Bilder hat fast jeder schon einmal gesehen - und doch kennt man ihren Namen nicht, geschweige denn ihr Gesicht: Seit über 20 Jahren bereist die Fotografin Anja Niedringhaus für die Nachrichtenagentur AP Kriegs- und Krisengebiete. Sie hat gesehen, was Krieg mit Menschen macht. Leichen versucht sie, möglichst nicht zu fotografieren, obwohl es oft unvermeidlich ist. "Aber das wahre Grauen des Krieges sieht man in den Gesichtern der Überlebenden", sagt sie. Für ihre Reportagen aus dem Irak erhielt sie 2005 den Pulitzer Preis.

 

DO 28.8. 16:00 auf Okto.TV
FR 29.8. 14:00 auf Okto.TV
SA 30.8. 04:20 auf Okto.TV
SA 30.8. 12:00 auf Okto.TV
SO 31.8. 10:00 auf Okto.TV
Wie Geht Das?: Die Lochkamera http://www.okto.tv/
Wie Geht Das?: Stellt alle möglichen und unmöglichen Fragen des Lebens. Heute dreht sich alles um die Lochkamera.Sie ist die Ur-Form der Fotografie und das absolute Gegenstück zu unserer heutigen digitalen Zeit: die Lochkamera. Diese Kamera hat weder Linse, Batterie, noch einen Belichtungsmesser oder andere technischen Einrichtungen. Die Bilder der Lochkamera ergeben eine eigene - fast morbide - Stimmung. Auch in der Handhabung bedarf es Übung. Die Kamera ist langsam, leise und erfordert Geduld z.B. beim Einlegen des Films, der Motiv-Suche und der Auslösung. Dafür kommt man dem Ursprung und dem Handwerk der Fotografie weit näher, als das fast schon vereinfacht "Auf-den-Knopf-drücken" im digitalen Zeitalter.

Sonntag, 31. August 2014 - 9.50 - 10.15 HR
Die Magie der Gesichter - der Porträtfotograf Martin Schoeller
Er ist der Shootingstar in der Szene der internationalen Fotografen: Martin Schoeller, gerade mal 43 Jahre alt, geboren in Frankfurt am Main. Er gehört zu den besten Fotografen der Welt, fotografiert für die großen amerikanischen Magazine wie "The New Yorker" und "Time Magazine". Schoeller hatte sie alle vor der Kamera: Stars wie Brad Pitt und Jack Nicholson, Politiker wie Barack Obama oder Bill Clinton, Sportler wie Andre Agassi. Seine Porträtfotos von Prominenten erregen Aufsehen, Begeisterung und Entsetzen zugleich. Denn Schoeller macht neben szenischen Fotos auch Close-ups von ihnen, Nahaufnahmen ohne Retusche, ohne Pose. Er schaut so hinter die Fassade von Prominenten. Martin Schoeller zeigt Gesichter, wie sie wirklich sind, mit Falten, Bartstoppeln, Äderchen. Der Film beobachtet Schoeller bei der Arbeit, begleitet ihn durch die Straßen von Manhattan, in seine Galerie und in sein Atelier. Er zeigt Scholler unter anderem bei einem Shooting mit der serbischen Performancekünstlerin Marina Abramovic und gibt so einen intensiven Einblick in Martin Schoellers Porträtkunst.

MO 1.9. 10:00 auf Okto.TV
DI 2.9. 08:00 auf Okto.TV
Wie Geht Das?: Die Lochkamera http://www.okto.tv/
Wie Geht Das?: Stellt alle möglichen und unmöglichen Fragen des Lebens. Heute dreht sich alles um die Lochkamera.Sie ist die Ur-Form der Fotografie und das absolute Gegenstück zu unserer heutigen digitalen Zeit: die Lochkamera. Diese Kamera hat weder Linse, Batterie, noch einen Belichtungsmesser oder andere technischen Einrichtungen. Die Bilder der Lochkamera ergeben eine eigene - fast morbide - Stimmung. Auch in der Handhabung bedarf es Übung. Die Kamera ist langsam, leise und erfordert Geduld z.B. beim Einlegen des Films, der Motiv-Suche und der Auslösung. Dafür kommt man dem Ursprung und dem Handwerk der Fotografie weit näher, als das fast schon vereinfacht "Auf-den-Knopf-drücken" im digitalen Zeitalter.

Dienstag, der 2.September, 02:05 Uhr, ServusTV - http://www.servustv.com/de
Michael Martin - Abenteuer Wüste
Durch Islands Vulkanwüste zum Polarlicht (Deutschland, 2012)
Der bekannte Fotograf und Wüstenforscher Michael Martin geht auf Expedition in die wichtigsten Eis- und Trockenwüsten der Welt.

Montag,der 8.September, 00:05 Uhr, AXN - http://www.axntv.de
City of God (City Of God)
Hobby-Fotograf Rocket wirft einen Blick auf mehrere Jahrzehnte Ganggeschichte im brasilianischen Rio de Janeiro. Dabei stehen vor allem der Bandenboss Benny und sein Partner Lil'Dice im Fokus, aber auch die vielen Jugendlichen in den Slums und die Gangkriege werden thematisiert.

Dienstag, 9. September 2014 - 14.30 - 14.55 alpha
Willi wills wissen: Wie kommt das Foto in den Apparat?
Kindermagazin

DI 9.September 2014, 02:10 Uhr, TNT Film - http://www.tnt-film.de/
Blow Up (Blow-Up) 1966
Bei einem nächtlichen Ausflug macht ein Londoner Modefotograf Aufnahmen von einem Pärchen im Park. Als ihn die Frau am nächsten Tag aufsucht und die Fotografien von ihm verlangt, gibt der Fotograf aus Versehen den falschen Film heraus. Bei der Entwicklung des richtigen Filmes stellt er fest, dass er einen Mord fotografiert hat.

Mittwoch, 10. September 2014 - 7.00 - 7.25 alpha
Willi wills wissen: Wie kommt das Foto in den Apparat?
Kindermagazin

Donnerstag, 11. September 2014 - 2.10 - 3.40 arte
Gesichter der Arktis: Der Fotograf Ragnar Axelsson

Mittwoch, 17. September 2014 - 20.05 - 21.00 n-tv
Mega Brands - Leica
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte das Unternehmen Leica einen Weltruf. Besonders die Kameras des Unternehmens sind überall bekannt. Doch wodurch konnte dieser Erfolg dauerhaft erhalten werden? Wie hat der Hersteller es geschafft, derart zu expandieren?

Donnerstag, 18. September 2014 - 3.05 - 3.45 n-tv
Mega Brands - Leica

Donnerstag, 18. September 2014 - 16.10 - 17.00 n-tv
Mega Brands - Leica

 

Sonntag, 5.Oktober, 17:35 Uhr, arte - http://www.arte.tv/de
Ostkreuz - Agentur der Fotografen
Deutschland, 2014, Es ist eine erstaunliche Erfolgsgeschichte: Mit dem Zerfall des Ostblocks gründet sich in Berlin die Fotoagentur Ostkreuz. In einer extremen Zeit des Umbruchs tun sich sieben ostdeutsche Fotografen zusammen, um sich gemeinsam die neuen Möglichkeiten wie Technik, Reisen und Aufträge zu erschließen. Vorbild ist die berühmte Pariser Agentur Magnum. Der Grundgedanke: Ein Kollektiv - unter Wahrung des Autorenprinzips - kann auf dem Markt besser agieren als Einzelkämpfer. Bald wird die Agentur zur wichtigsten und bekanntesten Fotoagentur Deutschlands. Im Zentrum des Films stehen Ute und Werner Mahler, die nach der Wende mit fünf Kollegen die Fotoagentur gründeten. Beide gehören zu den wichtigsten deutschen Fotografen.

Recherche durch Kunstlinks.de - Abschließende
Filterung und Verlinkung Dieter Horn



 

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fotokurs frankfurt

Fotografie: GDT ENJ 2013, Pal Hermansen – Norwegen, Angriff

 

Europäischer Naturfotograf des Jahres 2013

Fotoausstellung in Berlin, Kassel, Frankfurt, Köln, Halle und Düsseldorf

     

 

Gesamtsieger des europäischen Naturfoto-Wettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ist der britische Fotograf, Autor und Meeresbiologe Dr. Alexander Mustard mit seinem Bild „Night moves – Spuren in der Nacht“.  Das Bild zeigt die Bewegungsbahnen von Blaurücken-Stachelmakrelen, die in der Nacht über einem Korallenriff jagen. Für das Ziel, die temporeichen Abläufe dieser Jagd im Bild festzuhalten, musste Mustard mehrere Tauchgänge in der Nacht absolvieren. Mustard: „Ich tat mich schwer mit der fotografischen Umsetzung. Schließlich entschied ich mich, mit langen Belichtungszeiten zu experimentieren, wobei ich ein Unterwasser-Videolicht verwendete, um die Bewegungen der Fische über dem Riff darzustellen. Die langen geschwungenen Bahnen stellen die Schwimmbewegungen während der Jagd dar, während die etwas schlankeren Spuren zeigen, wo die Makrele langsamer schwamm, um ihre Beute zu verschlingen. Auch die kleineren Bewegungsbahnen ihrer Beutetiere lassen sich auf dem Bild gut erkennen.“ Dr. Alex Mustard, 33, ist preisgekrönter Meeresbiologe und gilt weltweit als einer der innovativsten und kreativsten Unterwasserfotografen.
   
  fotokurs halle
  Fotografie: GDT ENJ 2013, Dr. Alexander Mustard - Grosbritannien, Spuren in der Nacht
   
            fotokursse kassel
  Fotografie: GDT ENJ 2013, Zoltan Gergely Nagy - Rumanien, Morgendämmerung am Bass Rock

Er ist Autor zahlreicher Fachbücher, die vielfach übersetzt wurden. Regelmäßig schreibt er außerdem für verschiedene internationale Magazine über seine speziellen Techniken der digitalen Unterwasser-Fotografie – insgesamt wurden bisher mehr als 400 Artikel von ihm veröffentlicht. Seine Fotografien wurden in Ausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt und Queen Elizabeth II präsentierte Mustard seine Arbeit höchstpersönlich.  
Der Wettbewerb GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres wird jährlich von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ausgeschrieben. In acht verschiedenen Kategorien sowie dem „Fritz Pölking Preis“ und dem „Fritz Pölking Nachwuchspreis“ können Arbeiten eingereicht werden. Die in diesem Jahr mit Jasper Doest (NL), Sandra Bartocha (DE), Angel M. Fitor (ES), Jan-Peter Lahall (SE) und Jan van Dr. Alexander Mustard Spuren in der Nacht der Greef (NL) hochkarätig besetzten Jury machte sich ihre Entscheidung nicht leicht.
Angel M. Fitor für die Jury: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres hat ein Bild aus der Kategorie „Unter Wasser“ den begehrten Titel des Gesamtsiegers gewonnen. Diese Entscheidung hat für uns als Fotografen eine weit größere Bedeutung, als auf den ersten Blick angenommen werden mag. Sie zeigt, dass die GDT als das Sprachrohr einer Naturfotografenszene mit gelehrt-wissenschaftlichem Charakter, die sich auf die Fotografie an Land konzentriert, die Unterwasser-Welt als einen wesentlichen Teil der uns umgebenden Natur anerkennt. Eine Haltung, die unter Naturfotografenverbänden weltweit nicht besonders weit verbreitet ist.
Sie bestätigt weiterhin, dass auch die Unterwasser-Fotografen anfangen, sich eher als Teil der Naturfotografie zu begreifen, statt als ein Anhängsel der von der Industrie gesteuerten Welt der Taucherei. Nun sieht es so aus, als kämen wir endlich an den Punkt, an dem bei Unterwasserfotografie tatsächlich auch über Unterwasserfotografie gesprochen wird. Unsere sterbenden Ozeane brauchen definitiv mehr engagierte Fotografen, Künstler und Fürsprecher, denen der Naturschutz am Herzen liegt, anstatt mehr Touristen auf der Suche nach kurzfristiger Befriedigung ihrer Freizeitbedürfnisse.“
Alexander Mustard erhält damit den von der Firma CANON gesponserten und mit 2.000 Euro dotierten Preis. Mit seinem Bild setzte er sich gegen rund 16.500 eingereichte Arbeiten von Fotografen aus 32 Ländern durch. Der Preis wurde von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen zum 13. Mal vergeben und richtet sich an Amateur- und Profifotografen aus ganz Europa. Den ebenfalls mit 2.000 Euro dotierten internationalen Sonderpreis „Fritz-Pölking-Preis“, den die GDT in Kooperation mit dem Tecklenborg-Verlag auslobt, wurde an den Norweger Pål Hermansen für seine Story „Ein Autofriedhof als Naturraum“ vergeben. Den Fritz Pölking Nachwuchspreis konnte der 19-jährige Deutsche Hermann Hirsch für sich verbuchen. Mit „Wildes Ruhrgebiet“ erklärt er seine Liebe an die Natur seiner Heimat, dem „Ruhrpott“.
 

  Hauptbahnhof in Köln / Nordrhein-Westfalen   vom 22. Juli bis 3. August 2014  
  Hauptbahn in Halle / Sachsen-Anhalt   vom 12. bis 26. September 2014  
  Hauptbahnhof in Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen   vom 3. bis 12. November 2014  
         
  
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Fotokurs 

Märchenhafte  Urwälder

 

Märchenhafte Urwälder mit alten knorrigen Eichen und Baumruinen, umsäumt von Farnlandschaften, geben diesen Orten eine magische Anziehungskraft, die schon Maler vor über 100 Jahren in diese Wälder gezogen haben. Licht- und grafische Gestaltung, gepaart mit Bildbearbeitung,  lassen unsere Eindrücke in die Fotografien fließen. Der intensive fotografische Dialog mit dem Märchenwäldern in Nordhessen führt zu charismatischen Bildern mit ungewöhnlicher Wirkung.

 

Information: Fotokurs Märchenwälder

Termin: 2. Oktober 2014

Buchung: Reise Möller

 

 

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fotokurs mannheim baden wuerttemberg
Fotografie: Eierkontrolle, Robert Häusser, 1963
 

Fotoausstellung Robert Häusser – Im Auftrag…

Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim in Baden-Württemberg 24.03.2013 - 11.01.2015

   

 

Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen präsentiert ab dem 24. März 2013 die Ausstellung „Robert Häusser – Im Auftrag… Fotografien aus Handwerk und Industrie“. Eine Auswahl von über 100 Aufnahmen dokumentiert in der Schau Auftragsarbeiten, die Robert Häusser für verschiedene Berufs- und Industriebranchen ausgeführt hat. Gegliedert sind sie in die Themenschwerpunkte „Industriearchitektur – Fotografien als optisches Phänomen“ und „Der Mensch bei der Arbeit“.
Robert Häusser (geb. 1924) gilt als ein Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. Er gehört zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit, die eine unverwechselbare Handschrift entwickelt haben. Ein Großteil der Aufnahmen, die in der Ausstellung zu sehen sind, sind in den 1950er bis 1970er Jahren für Unternehmen in Mannheim und der Region entstanden. Zu dieser Zeit hatte sich Häusser bereits einen Namen als Fotograf in der Kunstszene gemacht. Bereits ab den 1950er und 1960er Jahren wurden seine Bilder in Galerien und Museen ausgestellt. Wirtschaftsunternehmen wie das Chemieunternehmen BASF wurden auf ihn aufmerksam und konnten den späteren
Hasselblad-Preisträger (1995) für Auftragsarbeiten gewinnen. Rund ein Viertel der in der Ausstellung präsentierten Bilder widmen sich Standorten oder Arbeitern der BASF, für die Robert Häusser die ganze Welt bereiste und an Standorten weltweit arbeitete. So entstanden wichtige Zeitdokumente, die jedoch durch die konsequente Formsprache autonome Kunstwerke darstellen, geprägt von der strengen, oft symmetrischen Tektonik der Schwarz-Weiß-Fotografie Häussers. Davon zeugen die Industriearchitekturbilder, die in einer meisterlichen Schwarz-Weiß-Komposition umgesetzt sind und eine klare Rhythmik aus hell dunklen Konstrasten und seriell repetierenden Formen zeigen. Die zur Gruppe „Mensch bei der Arbeit“ zusammengefassten Fotografien überraschen den Betrachter mit
ungewöhnlichen Perspektiven: Der Mensch steht im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Häusser gelingt es, in seinen Bildern den „entscheidenden Moment“ von Haltung und Geste des Arbeitenden in seinem Arbeitsumfeld festzuhalten.
Das Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim hat es sich zur Aufgabe gemacht, in regelmäßigen Szenenwechseln die unterschiedlichen Aspekte aus dem Werk Robert Häussers vorzustellen. Mit der Ausstellung „Robert Häusser – Im Auftrag...“ rückt es die dokumentarische Fotografie des Künstlers in den Mittelpunkt, die durch die unverkennbare Ausdrucksweise Häussers Eingang in sein künstlerisches Oeuvre fand und zugleich den Menschen hinter der Kamera zeigt. Die Auftragsarbeiten entwickeln ebenso wie Häussers freie Werkgruppen aus der Synthese von Inhalt und Form, von Vorgabe und fotografischer Umsetzung eine eigene suggestive Kraft und Faszination.
  
© Reiss-Engelhorn-Museen in  68159  Mannheim, C4, 8 in Baden-Württemberg

 

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Fotokurs Burgen- und Rheinromantik

Landschaftsfotografie im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Schöne Flusslandschaften, die höchste Burgendichte der Welt, dazu ein sehr dynamischer Schiffsverkehr - dies alles zieht schon seit Jahrhunderten Maler aus aller Welt in das Mittelrheintal. Beeindruckende  Aussichtspunkte auf die hoch über dem Rhein thronenden Burgen geben dieser Landschaft auch eine besondere Erhabenheit und Fotogenität.

 

Information: Fotokurs Burgenromantik

Termin: 12. September 2014

Buchung: Reise Möller

 

            fotokurs hessen rhein main frankfurt
 

  

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

Newsletter  Nr. 11

27. Juli          

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

17. Mai         

2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

  
   

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Die Deutsche Bibliothek - Nationale ISSN-Zentrum für Deutschland   - ISSN der Publikation:  1862-7293

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© Copyright - Photoschule Horn - 22. Oktober 2011

 

 

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