Ausgabe Nr. 60 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

   

 

fotokurse frankfurt
Fotografie: Roldan Sosa, Jose Luis Spanien Erosoin        
    

  

Fotoausstellung Glanzlichter

   

 

Die „Glanzlichter der Naturfotografie 2017“ sind entschieden. 21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2016“ ist Thomas Kolenbrander aus Deutschland mit "Dramaturgie des Himmels". Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Danach wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
 
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:
 
  Nationalparkhaus Ilsetal   Sachsen-Anhalt   8. Februar - 22. Mai 2019
  Naturkundemuseum Bamberg   Franken / Bayern   15. Mai - 21. Juli 2019
  Nationalparkzentrum Thiemsburg   Thüringen   5. Juli - 27. September 2019
  Naturkundemuseum Karlsruhe   Baden-Württemberg   1. August - 6. Oktober 2018
     

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Fotokurs  Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

in Kassel

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs in Kassel / Hessen

Termin: Sonntag, der 26. Mai 2019

Anmeldung: Servicebüro 

 

Der Fotokurs findet statt.

Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

Fotokurs von 10 bis 20 Uhr für 74 Euro!

 

        
   
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Fünf Rüstungen vor der Erdgeschossarkade des Palas, Georg Jagemann, nach 1867(?), Fotografie. Wartburg-Stiftung, Fotothek

      

 

Fotoausstellung OBJEKTIV!?

Die Wartburg im Spiegel der Fotografien des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts
    

Auf der Wartburg in Eisenach / Thüringen vom 4. Mai bis 31. Oktober 2019

       

 

Als der Wartburgkommandant Bernhard von Arnswald 1858 schwärmte „Die Photographie gehört zu den wenigen Erfindungen der Menschen, die dem Schaffen des Schöpfers nahekommen“, war die Wartburg schon auf mehreren Fotografien zu bewundern, denn die bislang ältesten bekannten Aufnahmen der Wartburg sind im Jahr 1855 entstanden. Die bis zu 165 Jahre alten Aufnahmen sind Bestandteil der fotografischen Sammlung der Wartburg, aus der nun erstmals bislang kaum bekannte Schätze aus der zweiten Hälfte des 19. bis zum zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts präsentiert werden.
Mehr als 150 Zeugnisse aus den ersten 60 Jahren Wartburgfotografie berichten von der Entwicklung der Lichtbildnerei ebenso wie vom Anspruch an „Wahrheit“ und Objektivität, der sich manches Mal dem idealen Eindruck des Motivs zu beugen hatte. Haben schon auf den ältesten Abzügen die beherzten Hände von Malern frühe Formen der heute allgegenwärtigen Bildbearbeitung hinterlassen, so war es bei den 1896 entstandenen Fotografien für das monumentalste Buch über die Geschichte und Gestalt der Burg, das sogenannte Wartburg-Werk, der erklärte Anspruch, durch zeichnerische Retuschen die ideale Burg ins Licht zu setzen. Sowohl die Abzüge vom Original als auch die von Künstlerhand retuschierten Druckvorlagen sind erhalten, der direkte Vergleich wird erstaunliche Erkenntnisse vermitteln.
Die Entstehung der Fotografien für das Wartburg-Werk ist dabei nur eines von insgesamt elf Kapiteln, in die sich die Sonderausstellung gliedert, denn die frühen Lichtbilder erzählen viele verschiedene Geschichten. Sie dokumentieren auf einzigartige Weise das immense Baugeschehen, durch das die alte Feste ihre architektonische und künstlerische Erneuerung erfuhr und so endgültig zum nationalen Denkmal wurde. Ob als stereoskopische Aufnahmen mit beeindruckenden räumlichen Effekten aus den 1860er Jahren oder in Form der ersten Farbfotografien, die der talentierte Amateurfotograf und Burghauptmann Hans Lucas von Cranach schon 1908, unmittelbar nach Erfindung des Autochromverfahrens, schuf, die Fotografien gewähren Einblicke in die einstige Architektur und Ausstattung der Burg. Wieder andere Aufnahmen zeichnen ein sehr lebendiges Bild des früheren Burglebens in der Zeit um 1900, zeigen den Burgherrn Carl Alexander und seinen jährlichen Jagdgast Kaiser Wilhelm II. in privater Atmosphäre, lassen die Angestellten und Besucher und die illustren Kostümfeste lebendig werden, die Hans Lucas von Cranach veranstaltete. Eine riesige Galeriekamera und die kleinere, portable Reisekamera stammen vermutlich noch aus dem Besitz des fotografierenden Burghauptmanns.
Dank der Leihgaben des Deutschen Optischen Museum (D. O. M.) in Jena wird auch erfahrbar, wie die seit den 1860er Jahren angesagten Porträts in Form von Visitenkarten hergestellt wurden, wie die Kamera aussah, mit der man Stereoskopien fertigte und wie mit einem Stereobetrachter aus zwei einzelnen Abzügen ein erstaunliches „3D“-Bild entstand. Diesen beeindruckenden Effekt werden die Besucher mit Hilfe eines modernen Stereoskops natürlich selbst testen können.
Kurzum: Die Wartburg im Spiegel der Fotografien des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zu betrachten, verspricht einen besonderen Ausflug in ihre Vergangenheit. Geschichte und Geschichten, sonst in schriftlichen Quellen, Zeichnungen und Gemälden erzählt, werden um ganz eigene, oft ungewöhnliche Eindrücke bereichert.
  

 

                                    
 

Blick in den Festsaal der Wartburg nach Süden mit Geweihstangen, Hans Lucas von Cranach, 1913, Autochrom. Wartburg-Stiftung, Fotothek

 

Eselritt auf die Wartburg, Fritz Cyliax, um 1910-1920, Fotografie. Wartburg-Stiftung, Fotothek

 
        

 

Zur Fotoausstellung erscheint der Begleitband

„OBJEKTIV!? – Die Wartburg im Spiegel der Fotografien des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.", hrsg. von Grit Jacobs, 200 Seiten, 154 Color-Abbildungen

Öffentliche Führungen zur Fotoausstellung

finden jeweils am letzten Freitag im Monat, 17:00 Uhr statt.
31.05. / 28.06. / 26.07. / 30.08. / 27.09 / 25.10. 2019
Nach Voranmeldung werden auch zu anderen Zeiten Führungen und spezielle Programme für Kinder angeboten.

Wer hat die älteste Fotografie der Wartburg?

Begleitend zur Sonderausstellung suchen wir alte Fotografien der Wartburg aus der Zeit des 19. Jahrhunderts bis ca. 1920. Besitzen Sie Aufnahmen, die vielleicht aus dieser Zeit stammen und möchten sie uns zeigen? Dann können Ihre Fotografie per Post (siehe unten) oder an foto@wartburg.de senden. Sie möchten Ihre Fotografie persönlich auf die Wartburg bringen? Dann kommen Sie zur Veranstaltung „Alte Foto-Schätze kehren an ihren Entstehungsort zurück“ und begutachten sie gemeinsam mit unseren Mitarbeitern vor Ort. Veranstaltung: 7. Juni 2019, 17.30 Uhr: Alte Foto-Schätze kehren an ihren Entstehungsort zurück.
Unter allen eingesendeten und gezeigten Fotografien, sollen die 50 ältesten und interessantesten Fotografien ausgewählt und abschließend in einer eigenen virtuellen Sonderausstellung präsentiert werden.

   
© Wartburg-Stiftung, Fotografie 2019, Auf der Wartburg 1, 99917 Eisenach

 

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Fotokurs

im

Bergwerk Merkers

  

 

Der Erlebnisfotokurs beleuchtet die Fotografie in einem der interessantesten und schönsten Bergwerke der Welt. Der Fotoworkshop erklärt und trainiert gemeinsam die Lichtgestaltung und die grafische Bildgestaltung  mit der Fototechnik der Kursteilnehmer, im tiefsten Besucherbergwerk der Welt, in 800 Meter Tiefe unter Tage. Spektakuläre Bilder entstehen von den riesigen Superkristall und dem Untertageabbau. 

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin:  Samstag, den 8. Juni 2019

Info: Fotokurs im Bergwerk Merkers

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen.

 

      

Fotokurs im Bergwerk Merkers Hessen Geschenk Erlebniss

 

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Fotoausstellung

TRANSITIONS

von Andy Schweigel

 

Thüringer Landtag in

Erfurt / Thüringen

vom 7. Mai bis 16. Juni 2019

Fotografie „Struktur“ von Andy Schweigel
   

 

Andy Schweigel zeigt mit seinen Fotografien Übergänge – Transitions. Einstmals glatte, makellose Oberflächen, der nach dem Willen des Menschen geschaffenen Dinge, die inzwischen ihren Zweck erfüllt haben, die zerteilt wurden und ihrer Zerstörung anheimgestellt sind, finden unter seinem Kamerablick zu neuer Harmonie und Schönheit von ganz eigenem Reiz.
Schweigel: „Die Dinge auf meinen Bildern befinden sich in einem Übergang, das dort vorherrschende „Chaos“ ist der Weg in eine Neuordnung“. Was einst nützlich, geliebt und teuer war, hier vergeht es, um einen Prozess von Neuem zu durchlaufen. Fotografisch gesehen Schnappschüsse des Werdens und Vergehens. Andy Schweigel lebt und arbeitet in Esslingen. Er ist Musiker und Fotograf.
    
© Thüringer Landtag, Jürgen-Fuchs-Straße 1, Erfurt, Öffnungszeit von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr
   

  

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Fotokurs Rosenblüte

in Steinfurth
Blumenfotografie in Hessen



Fotografie im zauberhaften Blütenmeer der Wetterau zwischen Frankfurt, Gießen und Bad Nauheim. Die Königin der Blumen im Garten - sind das fotografische Thema des Fotokurses Rosenblüte. Der Fotokurs im hessischen Steinfurth präsentiert die Bildgestaltung und Kamerabedienung für Blumen- und Gartenfotografie. Leicht verständlich und praxisorientiert werden direkt am Fotomotiv gemeinsam Rosen fotografiert.

 

Termin: Samstag, den 22. Juni 2019

Information Fotokurs Rosenblüte in Hessen

Buchung unter: Servicebüro 

 

      fotokurs rosenblüte
 
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Fotokunstausstellung

Gegenspieler

von Erasmus Schröter

 

 

 

Kunstsammlung in

 

Jena / Thüringen vom

 
11. Mai bis  11. August 2019

Fotografie: Erasmus Schröter,  Komparsen, Mann24. 2017. Silbergelatine
   

 

Erasmus Schröter gehört zu den bekanntesten deutschen Autorenfotografen und wurde in den 1990er-Jahren mit einer Folge lichtinszenierter Bunkerfotografien bekannt. Seither hat er sein Werk erheblich ausgebaut und ist in der Kunstsammlung Jena mit zwei sehr unterschiedlichen Folgen zu Gast: Komparsen und Contest. Nur das Geschlecht der Protagonisten ist gleich: Auf beiden Folgen sind Männer zu sehen. Doch damit enden auch schon die Gemeinsamkeiten, denn die Dargestellten trennt augenscheinlich viel. In der Ausstellung begegnen nun die unauffälligen Komparsen in Alltagskleidung den schillernden Vertretern der Wave-Gothic-Szene.
     
© Kunstsammlung, Markt 7, 07743 Jena
 
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Fotosafari vom Werratal zum

geheimnisvollem Eichsfeld

Die Fotosafari zu den schönsten Fotomotiven zwischen Eichsfeld und Werratal. Die fotografischen Höhepunkte der  Region sind die Schauplätzen für einen erlebnis- und lehrreiche Fotokurs zur Architektur- und Landschaftsfotografie. Der praxisorientierte Fotokurs wird durch umfangreiche Lehrunterlagen zu einem nachhaltigen Sommererlebnis.

Fotokurs  zwischen Werratal und Eichsfeld

 Termine: Samstag, den 29. Juni 2019

Buchung unter: Servicebüro 

 

        fotokurs eichsfeld werra eschwege heiligenstadt
 
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Fotoausstellung

Fotowettbewerb Architektur

des

Fotofachgeschäft Hartmann-Lotz

 

 

 

 

 

 

 

In der Löffelbar in

Eisenach / Thüringen

vom März bis 31. Mai 2019

Fotografie: Hannah Beck, Andalusien, Oktober 2017
 

 

Das Fotofachgeschäft Hartmann-Lotz, dass seit 1949 in Eisenach ansässig ist, wurde in der Familientradition 2017 von der Fotografin Inka Lotz von ihrem Vater Gerd Lotz  übernommen. Es beinhaltet ein erfolgreiches Fotostudio für Portraitfotografie, ein Fotofachlabor mit analoger Negativentwicklung, digitaler Ausbelichtung Positiventwicklung und großformatigen Inkjetdruckern und einen Fachgeschäft für Bilderrähmen und Fotozubehör.
Seit drei Jahren gibt es den Fotowettbewerb für die Kunden des Fotofachgeschäft, welcher in einem Jahreskalender publiziert wird, der sich großer Beliebtheit erfreut. Das Thema des lautet Fotowettbewerbes Architekturfotografie ist „Alt und Neu“ Zum ersten Mal gibt es dazu eine Ausstellung.  Das Fotofachgeschäft Hartmann-Lotz befindet sich in der Querstraße 8 in Eisenach.

Die Fotoausstellung befindet sich in der Löffelbar Eisenach in der Alexanderstraße 21 in Eisenach. Geöffnet von Montag bis Freitag von 11:30 Uhr bis 14 Uhr. Wir können das frische und sehr gute Mittagessen empfehlen.

  
Ort der Fotoausstellung: Löffelbar in der Alexanderstraße 21 in Eisenach
 

  

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Fotokurs  

 

Die Rhön ist Schön

 

Der Fotokurs - Die Rhön ist schön - Landschaftsfotografie in der hessischen Rhön   beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der Bilder wird, mit einem erfahrenen Fotografiedozenten, direkt am Fotomotiv Rhön  vorgeführt und mit Ihnen gemeinsam an Ihrer Kamera trainiert.

 

Information:  Fotokurs Landschaftsfotografie in der Rhön

Termin: 7. Juni 2019

Anmeldung: Servicebüro 

Fotokurs mit 9 Stunden unterricht für 74 Euro

 

fotokurs hessen rhön

 

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Fotografie: © asisi
   

 

"CAROLAS GARTEN - Eine Rückkehr ins Paradies"

Panoramaausstellung mit Fotografie von Yadegar Asisi im  PANOMETER LEIPZIG ab 26. Januar 2019 bis 2020

    

  

Bazon Brock präsentiert Asisi bei asisi in Leipzig: "CAROLAS GARTEN - Eine Rückkehr ins Paradies", eine Ausstellung mit gezeichneten und gemalten Werken, Fotografien und einem Panorama von Yadegar Asisi
Ab 26. Januar 2019 wird die neue Ausstellung „CAROLAS GARTEN – Eine Rückkehr ins Paradies“ von Yadegar Asisi erstmals im Panometer Leipzig präsentiert. Ein wichtiges Thema und Anliegen für Asisi ist immer wieder die überwältigende Schönheit der Erde: 2003 war EVEREST zu sehen, 2009 AMAZONIEN, 2015 GREAT BARRIER REEF und ANTARKTIS ist bereits in Vorbereitung. Mit CAROLAS GARTEN setzt Asisi diesen Weg fort. In den vergangenen drei Jahren hat er sich mit seinem Team immer wieder im Garten einer verstorbenen Mitarbeiterin in Leipzig aufgehalten, um die Jahreszeiten und die Veränderungen der Natur in sein Panoramabild aufnehmen zu können. Es entstand eine Ausstellung zu dem Panorama aus gezeichneten und gemalten Bildern und Fotografien von Yadegar Asisi über diese Gartenwelt.
Rund 100 Arbeiten, Aquarelle, Zeichnungen, Acrylmalerei, Fotografien und ein 12-minütiger Ausstellungsfilm präsentieren den Garten unter Aspekten wie Mensch und Natur, Werden und Vergehen oder Farbe und Licht. Im Panorama kulminiert die Betrachtung, indem die Besucher wie aus Perspektive eines Insekts einen Kleingarten als ihr exotisches Paradies erfahren. Als stünde man vor dem gigantisch-vergrößerten Stempel einer Kamille erschließt sich eine faszinierend-fremdartige Szenerie. Eine etwa 25 Meter große Biene ist dabei, die Kamillenblüte zu bestäuben und Nektar zu sammeln. Ringsherum öffnet sich der Blick auf die Welt des umgebenden Gartens mit riesigen Blumen, Wild- und Nutzpflanzen, Insekten und anderen Details.
Einerseits thematisiert das Rundgemälde eine Welt, die jedermann bekannt scheint, andererseits eröffnet das Panorama Blicke und Einsichten auf Strukturen und Details, die ansonsten für das menschliche Auge unsichtbar bleiben. Die Betrachter befinden sich selbst inmitten der hundert-fach vergrößert dargestellten Welt und sind von ihr rundherum umgeben – wie im wahren Leben als Teil der Zyklen in der Natur. Mit CAROLAS GARTEN thematisiert Asisi im Panometer Leipzig einen Garten und zugleich die großen Fragen des Lebens: Wer sind wir und woher kommen wir? Welche Dinge sind wesentlich im Leben eines Menschen?
Obgleich das Panorama einen Garten als Grundlage hat, ist die Szenerie auch hier von Yadegar Asisi kreiert und verdichtet. Asisi stellt Elemente nebeneinander und verwebt sie ineinander und miteinander, die in der Natur nicht zeitgleich und zusammen auftreten würden. So thematisiert das Panorama alle vier Jahreszeiten zugleich. Die Elemente sind so miteinander verwoben, dass der Bildfluss völlig natürlich erscheint.
   
© PANOMETER LEIPZIG, Richard-Lehmann-Straße 114, 04275 Leipzig

  

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Fotokurs  Naturwunder

der Rhön

Makrofotografie

 

Das Ziel des Fotokurses "Naturwunder der Rhön" ist es, besondere Makrofotografien zu realisieren und gemeinschaftlich an der Großprojektion auszuwerten und zu genießen.

 

Information:  Fotokurs Makrofotografie in der Rhön

Termin: 6. Juni 2019

Anmeldung: Servicebüro 

             Fotokurs Rhön Makrofotografie
      

     

 

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Fotoausstellung

Bodytopia

Zone Ost

von Olaf Martens

 

 

 

KUNSTHALLE Talstrasse in

in Halle (Saale) von

30. März bis 16. Juni 2019

Fotografie: Olaf Martens, Atelier Halle 1989

  

  

Der Fotograf Olaf Martens, der sein Studium an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchdruck absolviert hat, zählt seit über 30 Jahren zu den bekanntesten Provokateuren der deutschen Fotografie. Als seine Bilder nach der Wende ihren Weg in westdeutsche Magazine wie den Hamburger Stern fanden, feierte man ihn auch als den „Helmut Newton des Ostens“. Dabei hat Martens Faszination für schöne Frauen mit endlos langen Beinen in provokanten Posen ihren Ursprung weniger in der schillernden
Modewelt, sondern zeigt vielmehr eine dem sozialistischen Alltag entsprungene Aktfotografie, die in ihrem spezifischen gesellschaftspolitischen Kontext über rein visuelle Motive hinausgeht. Nicht zuletzt stehen seine Modelle und Protagonistinnen beispielhaft für einen Typus der selbstbewussten und selbstbestimmten Ostdeutschen Frau.
In der Ausstellung Bodytopia stellt die Kunsthalle “Talstrasse“ nun Martens Fotografien der frühen 1990er Jahren seinen aktuellen Arbeiten gegenüber. Ein verbindendes Element, das sich durch sein gesamtes Schaffen zieht, ist die Verfremdung der Weiblichkeit, was Martens in seinem neuesten Projekt „Dystopia“ bis zur Maskerade steigert. In opulenten Inszenierungen ist diese inzwischen zum Ausdruck seiner Beschäftigung mit der rasanten Entwicklung innovativer Technologien und der damit verbundenen Diskussion über die Zukunft geworden. Er visualisiert damit unter anderem eine Stadt, deren Bewohner Genoiden und Cyborg-Frauen sind, die von hybriden Mischwesen ohne persönliche Identität regiert wird und sich das Individuum mehr und mehr hinter aufgesetzten Masken verliert.

Martens beeinflussen in seinem Werk insbesondere die Gedanken von Francis Fukuyama. Ihm zufolge verändert die Biotechnologie in der Zukunft nicht nur die Lebensweise der Menschen, sondern auch die Natur, was zur Entstehung einer posthumanen Gesellschaft führen könnte. Sowohl die ironisch-zynische Stimmung als auch die kalte Erotik in seinem Werk schaffen eine besonders kritische aber auch soziale Aspekte berührende Atmosphäre und eröffnen eine Diskussion über die Zukunft der Menschheit. Die Auseinandersetzung zeigt, wie weit wir auf unserer Reise zum Posthumanen bereits angekommen sind und veranschaulicht die zunehmende Fragilität des Individuums.
In Ergänzung zu Bodytopia werden in der gesonderten Kabinettausstellung Zone Ost Fotografien von Olaf Martens aus der Wendezeit präsentiert. Die eindringlichen Arbeiten, die vornehmlich in Martens Heimatstadt Halle (Saale) und Umgebung entstanden sind, spiegeln beispielhaft das Alltags-Leben in den letzten Jahren der untergehenden DDR wieder. Beide Ausstellungen bilden zusammen eine Retrospektive, die Olaf Martens Schaffen von den Anfängen der späten 1980er Jahre bis zur Gegenwart nachvollzieht.

   

© KUNSTHALLE Talstrasse, Talstraße 23 - 06120 Halle (Saale)

    

  

     

   

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fotokurs leipzigFotoausstellung

Streng geheim

Spuren das Kalten Krieges

 

Fotografien von

Martin Roemers

 

 

Zeitgeschichtliches Forum in

Leipzig / Sachsen vom

1. Februar bis 30. Juni 2019

Fotografie: Ukraine, Krim, Sewastopol.

Sowjetischer U-Boot-Stützpunkt, 2005 Martin Roemers

   

  

„Streng geheim – Spuren das Kalten Krieges. Fotografien von Martin Roemers“ Neue Wechselausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig Nach dem Zusammenbruch der Anti-Hitler-Koalition der Alliierten beherrschte der „Kalte Krieg“ das politische Geschehen der Nachkriegszeit bis 1989/90. Mehrmals drohte eine direkte militärische Konfrontation der Supermächte USA und Sowjetunion und damit auch die Gefahr eines weltumspannenden Atomkrieges. Der Konflikt war vor allem von ideologisch unüberbrückbaren Gegensätzen geprägt.
Was ist von dieser Epoche geblieben? Der niederländische Fotograf Martin Roemers dokumentiert eindrucksvoll die baulichen und topographischen Hinterlassenschaften des Ost-West-Konflikts in Europa. Die neue Wechselausstellung zeigt eine Auswahl von rund 60 Fotografien des Künstlers. Sie ist vom 1. Februar bis 30. Juni 2019 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Die Aufnahmen entstanden zwischen 1998 und 2009 in zehn Ländern: Darunter sind Staaten, die zur Sowjetunion gehörten – Russland, die Ukraine, Lettland und Litauen –, Staaten des ehemaligen „Ostblocks“ wie Polen und die Tschechoslowakei, aber auch westliche Staaten wie Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Deutschland. Die Fotografien führen den Betrachter zu
verlassenen Armeestützpunkten und Bunkern, zu technischen Installationen, Überwachungs-, aber auch Gedenkorten. Insbesondere die Relikte der Roten Armee auf dem Gebiet der früheren DDR und die mit riesigem Aufwand errichteten Bunker- und Kontrollanlagen sind Schwerpunkte der Arbeiten von Martin Roemers.
Die Ausstellung vereint verschiedene Serien des Künstlers über die architektonischen Spuren, die von der jahrzehntelangen Konfrontation der Systeme überall in Europa geblieben sind: Erhaltene Wandmalereien in ehemaligen sowjetischen Kasernen, ausgediente verrostete Panzer, stillgelegte Flugzeuge, verbrauchte Munition auf ehemaligem Sperrgebiet. Roemers Fotografien
verdeutlichen, dass der Kalte Krieg eine Auseinandersetzung zweier Systeme war, zugleich aber auch ähnliche funktionale Hinterlassenschaften auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“ hervorbrachte.
   
© Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig
     

  

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Fotoworkshop

 Architektur   und  Landschaft 

 

Eine Mystische Klosterruine, wilden Gebirgsflüssen und schönen Landschaftspanoramen im  Thüringischen Schiefergebirge.

Der Fotoworkshop erklärt praxisorientiert die Landschafts- und Architekturfotografie an den schönsten Fotomotiven im Schiefergebirge. Trainiert werden Kamerabedienung und Bildgestaltung direkt an Ihrer Kameratechnik. Die Bildauswertungen direkt an den Fotomotiven helfen intensiv beim Erlernen der Fotografie.

 

Information: Fotoworkshop Architektur und Landschaft

Termin: Sonntag, den 28. Juli 2019

Anmeldung: Servicebüro

                 fotokurs thueringer wald ostthueringen digitale landschaftsfotografie
    

     

 

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fotokurse leipzigFotoausstellung

Tango Metropolis

Thomas Kellner

 

 

 

Deutschen Fotomuseum in

Markkleeberg / Leipzig / Sachsen

vom 6. April bis zum 11. August 2019

Fotografie: Thomas Kellner, Leipzig, Opernhaus, 2001

 

 

In Thomas Kellners einzigartiger künstlerischer Architekturfotografie zerfallen berühmte Gebäude in Stücke, schwanken von einer Seite  zur anderen, wackeln mit den Hüften und zaubern dem Betrachter ein Lächeln auf die Lippen.  Thomas Kellner stellt konventionelle Sehgewohnheiten in Frage und zeigt Architekturmotive aus aller Welt auf neue, multiperspektivische Weise. Er zerlegt prägnante Gebäude oder ganze Stadtlandschaften in fotografische Puzzles und verwandelt sie auf großformatigen Kontaktbögen in tanzende architektonische Gebilde, die an Delaunays kubistische Eiffelturmserie oder an Feiningers Veduten erinnern. Die in Einzelteile gesplitterten Formen summieren sich unter seiner Regie zum einzigartigen Bilderlebnis. „Tango Metropolis“ schärft den Blick des Betrachters und veranlasst ihn, die urbane Welt neu zu entdecken und ihre ästhetischen Strukturen zu verstehen.

Die mosaikartigen Ansichten sind streng geplant und werden zuerst in Skizzen vorbereitet. Die absichtsvolle Einbeziehung der fortlaufenden Bildnummerierung der Filmstreifen macht die Reihenfolge beim Aufnahmeprozess begreiflich. Gleich dem menschlichen Auge, das über ein Motiv gleitet, tastet Thomas Kellners Kamera den Gegenstand ab und stellt das Publikum vor die Herausforderung, das scheinbare Durcheinander der sich im Tanze drehenden Einzelbilder zu entwirren und erneut zu ordnen. Diese Fotografien sind Vexierbilder, die außer der offenkundigen Abbildung weitere verborgene Ebenen in sich tragen. Ihre Grundidee ist ebenso originell wie einmalig.               

  

© Deutschen Fotomuseum, 04416 Markkleeberg, Raschwitzer Straße 11, täglich außer Montag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

 

 

 

  

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Fotoausstellung

Augenblicke

Portraits von

Birgit Kleber

 

 

 

 

 

Deutsches Filminstitut

in Frankfurt am Main / Hessen

von 6. April bis 12. Mai 2019

Fotografie: Birgit Kleber, Monica Bellucci, 2001

     

  

Ein intensiver, durchdringender Blick. Ein scharfer Zug um die Lippen, ein verschmitztes Lächeln oder ein Augenpaar, so tief wie das Meer. In 91 prominente Gesichter blicken Besucher/innen der neuen Sonderausstellung augen|blicke. portraits von birgit kleber, die am Dienstag, 8. Januar, im DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum eröffnet. Der Eintritt ist frei. 25 Jahre lang hat die Berliner Fotografin deutsche und internationale Filmstars auf der Berlinale fotografiert: Monica Bellucci und Chloë Sevigny, Willem Dafoe und Shootingstar Franz Rogowski, Regisseur Wim Wenders, Produzent Artur Brauner sind nur einige von ihnen. In immer derselben Haltung, immer in einem ähnlichen Setting. Immer auf der Suche nach dem besonderen Moment. „Ich will die berühmten fünf Minuten“, sagt sie. Zeit genug für Augenblicke, die überraschend Persönliches offenbaren: Menschen mit ihrer Lebensgeschichte, ihren Gefühlen, in ihrer ganzen Verletzlichkeit.

Dicht an dicht sind die Portraits in Petersburger Hängung im Erdgeschoss und Kinofoyer des DFF angeordnet. Schwarzweiß hängt neben Farbe, Männer neben Frauen, alt neben jung. „Ich mag starke Kontraste“, sagt Birgit Kleber. Kein Glas, keine Spiegelung, keine Ablenkung. Das verstärkt den Eindruck, seinem Gegenüber direkt in die Augen zu schauen und umgekehrt „angeguckt zu werden“, so die Fotografin. „Entscheidend ist die körperliche Anspannung. Sitzend, nach vorne gebeugt. Dann konzentrieren die sich nämlich.“ Die so entstandenen Fotografien erzeugen eine eigentümliche Spannung im Raum, zwischen der Bildfläche und dem/der Betrachter/in, zwischen mir und dir, zwischen öffentlich und hochpersönlich, zeigen entwaffnende Details im vermeintlich Bekannten.

Wegen des großen Interesses ist die Ausstellung noch bis zum 12. Mai zu sehen – erweitert um Portraitaufnahmen, die Birgit Kleber bei der diesjährigen Berlinale machte und die im DFF zum ersten Mal präsentiert werden. Die neuen Portraits, darunter ein bei einem exklusiven Shooting entstandenes Foto von Charlotte Rampling, die 2019 den Berlinale Ehrenbären erhielt, sind auf der großen Leinwand im Foyer zu sehen und ergänzen die gerahmten Fotografien.

   

   

© Deutsches Filminstitut, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

   

 

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Der Fotokurs in die romantische Weimarer Parklandschaft

 

Der Fotoworkshop zum Mythos Weimar. Visualisiert wird die kulturelle Tradition der Gärten und Architektur der Kulturhauptstadt. Das gemeinsame Training in den Bereichen Bildgestaltung und Kameratechnik verwirklicht interessante und schöne Fotografien der Parklandschaft für jeden.

 

Termin: Samstag, der 3. August 2019

in Weimar / Thüringen

Info: Fotokurs Landschaftsfotografie

Anmeldung: Servicebüro

 

 

       

 

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist 74 Euro von 10 bis 18 Uhr.

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Fotografie: Glanzer und Bender          

  

 

Fotoausstellung Perspektivenwechsel

von Erika Glanzer und Tina Bender im Frauenmuseum in Wiesbaden vom 12.Mai bis 23.Juni 2019

  

 

Die aktuelle Schau PERSPEKTIVENWECHSEL zeigt das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit der Fotografinnen Tina Bender und Erika Glanzer mit den Künstlerinnen Andrea Noeske-Porada und Elke Muche.
Basis dieser Ausstellung bilden Makroaufnahmen von Naturmotiven. Die Fotografinnen Bender und Glanzer holen winzigste Details ans Licht und zeigen so das geradezu grafische Grundgerüst des Lebens, wobei sie zum Teil mithilfe digitaler Bildbearbeitung Strukturen zusätzlich herausarbeiteten und isolierten.
Aus dem Katalog der vorhandenen Fotografien haben sich die Objektkünstlerinnen Noeske-Porada und Muche einzelne Motive ausgewählt und in ihre je eigene künstlerische Ausdrucksweise übersetzt. Während Elke Muche Kopien der Fotos über die Kunstform des Origami in dreidimensionale Papierobjekte verwandelt, nähert sich Andrea Noeske-Porada mit Faltungen aus Fasern, Draht und Nylonschnüren. Jede der Künstlerinnen eröffnet so auf ihre eigene Weise eine neue Perspektive auf das gleiche Objekt.

Die Fotografinnen Erika Glanzer und Tina Bender
In unserer langjährigen Zusammenarbeit als Fotografinnenteam beschäftigen wir uns in unserer künstlerischen Arbeit, gemeinsam und jede für sich, immer wieder mit experimenteller Fotografie; unter anderem mit Infrarot -, HDR - und Makrofotografie.
Die fotografischen Werke für die Ausstellung nehmen ausschließlich natürliche Objekte in den Fokus. Mit den Möglichkeiten der Makrofotografie näherten wir uns den Strukturen und Faltungen aus der Natur, um die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Feinheiten zum Vorschein zu bringen. Nur teilweise bearbeiteten wir die Bilder digital weiter.
 
    
Frauenmuseum in Wörthstraße 5, 65185 Wiesbaden Öffnungszeit: Mi, Do, Sa, So 12-17 h
 

 

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Fotoausstellungen

¡Zoom!

Fotografie und

Journalismus in Fulda

und

Wilde Zeiten

von Günter Zint
 

 

 

 

 

 

Kinder-Akademie

in Fulda / Rhön / Hessen

vom 17. Mai bis 18. August 2019

 Fotografie:  Christof Krackhardt
  

  

Anlässlich des 1275-jährigen Stadtjubiläums 2019 möchte die Kinder-Akademie Fulda zum ersten Mal in ihrer Geschichte Fotografien ausstellen, darunter solche von ausgewählten Fotografen, die in den letzten Dekaden in und um Fulda tätig waren: Heribert Burkert, Christof Krackhardt, Walter Rammler, Hubert Weber und Günter Zint. Ihre Fotos sind von hoher künstlerischer Qualität. Sie erzählen Geschichten und geben als Zeitzeugen Einblick in die jüngere Vergangenheit der Stadt und unserer Gesellschaft. Damit spiegeln sie den Wandel der Gesellschaft in ihrer Stadt und ihren Bewohnern wider, und Kinder und Jugendliche können bei der Beschäftigung mit Fotos ihre eigene Herkunft aus anderen Blickwinkeln neu kennenlernen, aber auch einen Blick für eigenständiges Fotografieren entwickeln.
Manchmal sind Momente des Innehaltens eingefangen, manchmal klare Aussagen mit heftigen Emotionen verbunden. Gestellt ist hier das Wenigste – die Fotografen waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. In allen Fällen ist die persönliche künstlerische Handschrift und die Motivation der Fotografen zu erkennen. Auf fotografischer Ebene findet hier ein Kampf der Meinungen statt, der irgendwo im Minenfeld zwischen Anpassung und Inszenierung, Provokation und Dokumentation ausgetragen wird, und dem Betrachter auch Raum für Interpretation und Meinungsfindung bietet. Damit entdecken Kinder und Jugendliche auch die Kraft der fotografischen und journalistischen Recherche.
Fotos sind, neben dem Film, das beliebteste und effektivste Mittel, um die Wirklichkeit möglichst getreu und umfassend abzubilden. Demnach stellt der Betrachter einen hohen Anspruch an den Wahrheitsgehalt von Fotos; ein Foto das echt oder realistisch wirkt, muss demnach authentisch sein. Da dies ein häufiges Missverständnis ist, soll in der Ausstellung auch auf die Manipulierbarkeit von Fotos eingegangen werden, die es zwar bereits im analogen Zeitalter gab, die sich aber heute durch den einfachen Zugang zu Bildbearbeitungsprogrammen noch viel müheloser gestaltet.
Darüber hinaus soll verdeutlicht werden, dass städtische und gesellschaftliche Perspektiven sich im Laufe der Zeit verändert haben. Was einst Provokation war, scheint heute zum Alltag zu gehören. Dabei stellt sich auch die Frage, ob und inwiefern Provokation heute überhaupt noch möglich ist. Im Rahmen der Führungen soll neben den städtischen, regionalen und gesellschaftspolitischen Aspekten auch auf die Geschichte der Fotografie eingegangen werden.
Als zusätzliches Angebot nimmt die Kinder-Akademie Fulda die vom Haus der Geschichte Bonn konzipierte Wanderausstellung Wilde Zeiten von Günter Zint ins Programm. Sie ergänzt und vertieft die genannten Aspekte und zeigt darüber hinaus auch Fotos mit Fulda-Bezug.
© Kinder-Akademie , Mehlerstr. 8, D- 36043 Fulda
   

  

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Fotokurs

 

Feuerwerksfotografie




Der Fotokurse erklärt praxisorientiert die Kamerabedienung und Bildgestaltung direkt am Feuerwerk. Das sehr eindrucksvolle Feuerwerk bietet spektakuläre Farb- und Lichtgestaltungen als Fotomotiv. Das wunderschöne Erlebnis wird so, zu einem unvergesslichen Höhepunkt des Jahres. Faszinierende Bilder entstehen unter Begleitung eines professionellen Fotografen an diesem besonderen Abend.

 

Information: Fotokurs Feuerwerksfotografie

in Ostthüringen / Termin: 27. Juli 2019

Anmeldung: Servicebüro

 

  fotokurs feuerwerksfotografie ostthüringen saalfeld rudolstadt

 

 

 

Der Fotokurs findet statt. Der Preis pro Person für 36 Euro für den Fotokurs von 21 bis 24 Uhr.

 

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Fotoausstellung

EUROPEAN ARCHITECTURAL

PHOTOGRAPHY PRIZE

ARCHITEKTURBILD 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutsches Architekturmuseum in

 

Frankfurt am Main / Hessen

 

von 4. Mai bis 1. September 2019

Fotografie: Alexander Mai Mikula Platz
     

 

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2003 übernahm der architekturbild e.v. die Betreuung, seit 2008 unterstützt ihn das DAM, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur als dritter Kooperationspartner hinzu. Die Auslobung zielt auf die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr und steht jeweils unter einem vorgegebenen Motto. 2019 heißt es „Joyful Architecture“. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Nutzbarkeit, städtebauliche Einbettung, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber, dass Architektur auch Spaß machen kann und darf, wird (zu) selten nachgedacht. Mit dem diesjährigen Preis waren die Fotografen aufgefordert, ihre Standpunkte zu freudvoller Architektur zu zeigen – freie Interpretationen möglich. Die Bildserie des diesjährigen Gewinners, dem Fotografen Dirk Härle, steht im Zentrum der Ausstellung. Alle weiteren Preise, Auszeichnungen und Anerkennungen sind ebenfalls zu sehen.
   
© Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
     

  

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Fotokurs  Weinlandschaften

an Unstrut und Saale

 

Die malerischen  historischen Weinanbauflächen an den Hängen der Flüsse, die mit Sandsteinmauern abgestuft  und mit barocken Weinbergshäuschen als Blickfang "dekoriert" sind, geben dieser Region mit 1000 Jahren Weinbautradition einen einzigartigen Charakter: ein Kleinod mit mediterranem Flair.

mehr Information: Fotokurs Landschaftsfotografie

bei Freyburg / Sachsen-Anhalt

Termine: 6. September 2019

Anmeldung unter: Servicebüro

        Fotokurse Sachsen-Anhalt Landschaftsfotografie

      

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fotokurs frankfurtFotoausstellung

GRACIELA  

ITURBIDE

  

 

 

 

 

 

 

Fotografie Forum

in Frankfurt / Hessen

8. März – 30. Juni 2019.

   Fotografie:  Our Lady of the Iguanas, Juchitaün, Mexico, 1979

® Graciela Iturbide Colecciones Fundacioün MAPFRE 2019

    

  

Ihre Bilder sind immer schwarz-weiß – und zeigen alle Schattierungen der menschlichen Existenz: Tradition, Glaube, Kultur und Tod gehören zu den zentralen Themen von GRACIELA ITURBIDE. Das Fotografie Forum Frankfurt ehrt die 1942 in Mexiko geborene Ikone der zeitgenössischen lateinamerikanischen Fotografie mit der ersten Retrospektive in Deutschland.

 
Gezeigt werden bedeutende Arbeiten aus allen Phasen ihres Schaffens, darunter Werke aus »Juchitán de las Mujeres«, der 1979 begonnenen Dokumentation der matriarchalischen Gesellschaft im mexikanischen Staat Oaxaca, sowie Porträts von Männern und Frauen der Straßengang »White Fence«, entstanden Mitte der 1980er Jahre in Los Angeles. Ebenfalls zu sehen sind sehr
persönliche Innenaufnahmen aus dem Haus von Frida Kahlo sowie Sujet-Bilder von Gärten, Landschaften und Vögeln in Indien, Korea, Mexiko oder Italien. Eine Ausstellung der Fundación MAPFRE, Madrid, in Kooperation mit dem Fotografie Forum
Frankfurt.

  
© Fotografie Forum Frankfurt, Braubachstr. 30–32. Frankfurt
   

 

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Fotokurs Digitale Schwarzweißfotografie

in Ferropolis - Der Stadt aus Eisen

 

Moderne Digitale Schwarzweißfotografien trifft auf die historische Stadt aus Eisen.  Der Blickfänger Ferropolis ist das Motiv für Schwarzweissfotografie in Sachsen-Anhalt. Im Fotoworkshop werden mit den Kursteilnehmern praxisorientiert die Gestaltung und die klassische Fototechnik direkt in Ferropolis trainiert. Die gemeinsame digitale Bildbearbeitungen geben dem Bild in der Präsentation eine perfekte Wirkung.   

 

Information: Fotokurs Schwarzweißfotografie

in der Nähe von Dessau / Sachsen-Anhalt

Termin: 4. September 2019

Anmeldung unter: Servicebüro 

 

       fotokurs sachsen-anhalt schwarzweißfotografie

Der Kurs ist aus der Serie Fotokurs in Sachsen-Anhalt

 

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fotokurs rhein mainFotoausstellung

 

Nullpunkt der

Orientierung.

Fotografie als

Verortung im Raum

 

 

 

ART FOYER der DZ Bank in

Frankfurt am Main

22. Februar 2019 bis 25. Mai 2019

Fotografie: Gottfried Jäger, zwischen, durch, 1986
  

  

Die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum“ zeigt vom 22. Februar bis 25. Mai 2019 rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Die Werkauswahl nimmt die Geschichte des räumlichen Sehens seit der Camera obscura sowie aktuelle Phänomene unserer Bildkultur zum Ausgangspunkt einer umfassenden Betrachtung des Räumlichen in der Fotografie.

Präsentiert werden Arbeiten von Alexandra Baumgartner, Jose Dávila, Jan Paul Evers, Christiane Feser, Alex Hartley, Raphael Hefti, Gottfried Jäger, Barbara Probst, Louise Lawler, Georges Rousse, Lorna Simpson, Susa Templin, James Welling und Bruno Zhu sowie eigens für die Ausstellung erworbene Werke von Miriam Böhm, Lilly Lulay, Stefanie Seufert und Shirana Shahbazi.

Die Exponate zeigen einen freien, teils bildhauerischen Umgang mit dem Material ebenso wie eine Weiterverarbeitung gefundener Bilder in individuellen Praktiken der zeitgenössischen Kunst. Klassische fotografische Bilder wird der Besucher in der Ausstellung dagegen vermissen. Fast alle Werke bewegen sich aus dem Bild heraus und hinein in den Ausstellungsraum – eine begehbare Installation, monumentale spiegelnde Platten und objekthafte Kästen, die aus der Wand herausragen.

Wie bei Skulpturen spielen Mehransichtigkeiten eine Rolle, Oberflächen, die den Tastsinn reizen, wie etwa der Filz in Lorna Simpsons (*1960 in New York City, USA) „The Fire Escape“, 1995, oder vollkommen abstrakte Gefüge von Flächen im bildlichen oder realen Raum wie in den Werken von Miriam Böhm (*1972 in München). Jan Paul Evers (*1982 in Köln) dienen hingegen selbst aufgenommene und gefundene Bilder als Ausgangsmaterial einer sowohl digitalen als auch analogen Weiterbearbeitung in der Dunkelkammer.
    
© DZ BANK Kunstsammlung - ART FOYER, Platz der Republik, 60325 Frankfurt/Main
Öffentlicher Zugang: Friedrich-Ebert-Anlage / Cityhaus I, Öffentliches Parkhaus „Westend“
      

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Fotokurs  Nachtfotografie in Ferropolis
 

Der Fotokurs erschließt das beeindruckende Industriedenkmal, das als legendäre Konzertbühne weit bekannt ist, für die Nachtfotografie und Lichtmalerei, da die Stahlgiganten normalerweise für Besucher außerhalb von Konzerten am Abend nicht zugänglich sind. In einem interessanten Fotokurs werden 'die Blaue Stunde' und andere Lichteffekte erläutert und gemeinsam trainiert.

  

Information: Fotokurs Nachtfotografie und Lichtmalerei

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Termin: 4. September 2019

  fotokurs blaue stunde lichtmalerei sachsen-anhalt
  

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fotokurs rhein mainAusstellung

mit Fotografie

GREY IS THE NEW PINK

Momentaufnahmen des Alterns

 

 

 

 

Weltkulturen Museum in

Frankfurt am Main Hessen vom

26. Oktober 2018 bis 1. September 2019

 Jake Verzosa: The Last Tattooed Women of Kalinga (Serie: The Last Tattooed Women of Kalinga)

Provinz Kalinga, Philippinen. Foto: Jake Verzosa, 2009 – 2013

   

 

Wer ist wo wann alt? Kann man der „Herausforderung Alter” optimistisch begegnen? Und welche Potenziale schlummern im Älterwerden?

Die weltweite demografische Entwicklung prognostiziert eine Zunahme an älteren Menschen in der Bevölkerung. Das Älterwerden spielt also nicht nur für den Einzelnen eine wichtige Rolle, sondern hat Auswirkungen auf gesellschaftliche und kulturelle Prozesse. Doch jede Generation altert anders. Und ab wann kann man überhaupt von „alt” sprechen? Auch wenn es weltweit einheitliche biologisch sichtbare Alterungsprozesse gibt, so weist doch jede Kultur in der Bestimmung von „Alter” ihre Unterschiede auf. Eine allgemeingültige Definition der Lebensphase „Alter” gibt es nicht. Wer ist also wo wann alt?

GREY IS THE NEW PINK betrachtet die unterschiedlichen Ideen und Entwürfe zum Thema Alter(n) aus kulturwissenschaftlichen, künstlerischen sowie persönlichen und individuellen Perspektiven. Wie Bruchstücke einer Lebenserinnerung fügt die Ausstellung den individuellen Umgang mit Themen wie Lifestyle, Liebe und Sexualität, Weitergabe von Wissen, Langlebigkeit, Krankheit, Gesundheit und Tod zu einer Anthologie des Alterns zusammen.

In der Ausstellung nähern sich internationale Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Lyriker aber auch jüngere und ältere Menschen aus der Bevölkerung dem Thema Alter(n) in Fotografien, Filmen, Literatur, Zeichnungen sowie Raum- und Multimedia Installationen und Performances an. Zahlreiche Fotografien und Objekte aus den Sammlungen Afrika, Amerikas, Südostasien, Ozeanien und Visuelle Anthropologie sowie Werke der Bibliothek des Weltkulturen Museums erweitern die Perspektiven auf die Thematik.
  
© Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt am Main
   

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Fotokurs

Flusslandschaft Elbe


Der Fotokurs in den Elbauen in Sachsen-Anhalt fasziniert mit Landschaftsfotografie in einer fast unberührten Fluss zwischen Sandbänken, uralten Auenbäumen, wilden Altarmen, Parkanlagen mit Kunstruinen und mit einer langsam und leise fließen Elbe.

Information: Fotokurs Flusslandschaft Elbe

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Termin: 5. September 2019

 

       
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fotokurs nürnbergFotoausstellung

Wilde Arktis

Im Reich der Eisbären

von Norbert Rosing

 

Leica Galerie in  Nürnberg / Mittelfranken

4. Mai bis 13. Juli 2019

Fotografie: © Norbert Rosing

   

 

Die Leica Galerie Nürnberg zeigt vom 4. Mai bis 13. Juli die Ausstellung „Wilde Arktis – Im Reich der Eisbären“ mit Aufnahmen des renommierten Naturfotografen Norbert Rosing. Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am Freitag, den 3. Mai 2019 um 18.00 Uhr ein.

Kaum jemand in Deutschland kennt die Arktis und Eisbären so gut wie der Naturfotograf Norbert Rosing. Zwei Jahrzehnte durchquerte er auf über fünfzig Reisen die kanadische Arktis und Spitzbergen im äußersten Norden Europas, um die Faszination dieses großen Lebensraums zu fotografieren. Im Herbst 2016 verbrachte Norbert Rosing mehrere Wochen an der Westküste Grönlands. Besucher dürfen sich auf prächtige Farb- sowie ausdrucksstarke Schwarzweiß-Fotografien von imposanten Eisbergen, den unendlichen Weiten Grönlands sowie einzigartige Aufnahmen von Eisbären in ihrem natürlichen – leider zunehmend bedrohten – Lebensraum freuen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie Norbert Rosing auf der Vernissage persönlich kennen.
Vernissage: Freitag, den 3. Mai 2019 um 18.00 Uhr, Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 10.00 – 18.30 Uhr, Eintritt: Der Eintritt ist frei.
     
©Leica Galerie Nürnberg, Obere Wörthstraße 8, 90403 Nürnberg
   

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Fotokurs König der Lüfte

Vogelbeobachtung mit der Digitalkamera in Wörlitz

Mit der Digitalkamera auf der Jagd nach dem Greifvogel direkt am berühmten Wörlitzer Park. In diesem praxisorientierten Fotokurs zur Tierbeobachtung mit Greifvögeln erläutern wir die Kunst der Tierfotografie. Intensives fotografisches Training ermöglicht uns eine erfahrene Falknerei an einem der schönsten Landschaftsparks Deutschland.

Information: Fotokurs Tierfotografie

in der Nähe von Dessau / Sachsen-Anhalt

Termin: 2. September 2019

Anmeldung: Servicebüro 

 

            fotokurs greifvögel sachsen-anhalt
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Fotoausstellung

Gunter Sachs

Kamerakunst


 

 

 


Kunsthalle Schweinfurt

in Unterfranken / Bayern

15. März bis 16. Juni 2019

Fotografie: Gunter Sachs, Hommage a Warhol, 1991
   

  

Gunter Sachs war über ein halbes Jahrhundert (1960 – 2011) hinweg nicht nur eine der schillerndsten, sondern auch meist fehleingeschätzten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. So sehr ihn sein extrovertierter Lebensstil in der öffentlichen Wahrnehmung zum „Liebhaber der schönen Frauen“ stempelte, so sehr pflegte Gunter Sachs selbst seine Laufbahn als „Liebhaber der schönen Künste“. Gunter Sachs war Kunstsammler, Mäzen, Galerist, Kurator, Freund der Kunst und der Künstler, aber vor allem war er selbst ein erfolgreicher Fotograf und Filmemacher.
Die Kunsthalle Schweinfurt zeigt in der Überblicksschau Gunter Sachs – Kamerakunst. Fotografie, Film und Sammlung erstmals Fotografien von Gunter Sachs im Zusammenhang mit seiner Fotografiesammlung und knüpft damit zu ihrem 10-jährigen Jubiläum an die erfolgreiche Ausstellung Die Sammlung Gunter Sachs von 2013 an. Gezeigt werden zahlreiche Fotografien von Gunter Sachs aus den Bereichen Mode, Stillleben, Architektur, Portrait, Landschaftsfotografie und Experimental- und Konzeptfotografie. Diese werden im Kontext seiner eigenen, bislang in dieser Fülle noch nicht gezeigten Fotografiesammlung präsentiert, die Werke aus den 1930er-Jahren bis in die Gegenwart umfasst, von bekannten Größen wie Andreas Feininger, Andy Warhol, Irving Penn und Horst P. Horst sowie mehrere Arbeiten junger Künstler.
Zudem werden in der Schweinfurter Ausstellung die kunsthistorischen Einflüsse auf Sachs’ Fotoarbeiten wie Surrealismus, Nouveau Réalisme und Pop-Art anhand ausgewählter Arbeiten aus seiner Kunstsammlung zu entdecken sein.
Ein weiterer Teilbereich der Ausstellung widmet sich dem Phänomen, dass Sachs selbst Zeit seines Lebens ein beliebtes Fotomotiv, eine von Paparazzi gejagte Berühmtheit, war und zum Sujet befreundeter Fotografen wie z.B. Will McBride wurde.
Die rund 170 Exponate umfassende Übersichtsausstellung Gunter Sachs – Kamerakunst. Fotografie, Film und Sammlung wird mit der Präsentation des gesamten filmischen Werks von Gunter Sachs abgerundet.
Die Ausstellung wurde von der Kunsthalle Schweinfurt und dem Institut für Kulturaustausch Tübingen organisiert. Sie wird ergänzt durch einen weiteren Ausstellungsort in der Sparkassengalerie der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge. Die Ausstellung entstand mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Kulturfonds Bayern, der ZF Friedrichshafen AG, dem Bezirk Unterfranken und der Kulturstiftung Schweinfurt.
     
© Kunsthalle Schweinfurt, Rüfferstraße 4, 97421 Schweinfurt
     

 

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Fotokurs zu den
geheimnisvollen Orten
Weimars


Geheimnisse faszinieren die Menschheit. Dieser Fotokurs hat die geschichtsträchtigen und rätselhaften Orte des Landes der Romantiker und Literaten zum Thema. Mit klassischen und digitalen Gestaltungstechniken werden in diesem Fotokurs die Motive von fantasiereich, theatralisch bis mystisch gestaltet und inszeniert, um mit dieser Fotografie die Betrachter in eine Welt der Träume und Inspiration zu entführen.

 

Information: Fotokurs Mythos Weimar, Thüringen

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin: 4. August 2019

 

       

 

Der Fotokurs findet statt.

Der Preis pro Person ist 74 Euro von 10 bis 18 Uhr.

Aus dem FOTOKURS SPEZIAL - FOTOMOTIV WEIMAR

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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

  

 

Sonntag, 28. April 2019 - 16:25 - 16:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Lee Miller & Man Ray
2018, Online verfügbar von 28/04 bis 27/06
Das berühmteste Foto von Lee Miller zeigt die Fotografin nackt in einer Badewanne - und zwar in Adolf Hitlers Münchner Wohnung in der Prinzregentenstraße kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Das offizielle Führerbildnis Heinrich Hoffmanns steht am Wannenrand und eine weibliche Marmorstatue steht neben einer Klingelanlage für Bedienstete. Millers Uniform liegt unauffällig auf einem Hocker, ihre Militärstiefel stehen auf dem Boden. Das Bild ist so legendär wie die Geschichte dieser Frau, die vor allem als Muse und Geliebte von Man Ray bekannt ist. Lee Miller war eine Femme fatale von kühler Schönheit, die dem großen Publikum als Künstlerin lange verborgen geblieben ist. Die New Yorkerin begann ihre Karriere auf dem Titelblatt der "Vogue". Mit ihrem Teint wie aus Porzellan, Augen wie Kristallen, dem Gesicht einer antiken Statue und ihrer androgynen Figur fasziniert sie die führenden amerikanischen Fotografen ihrer Zeit. Doch sie langweilt sich und träumt im New York des Jahres 1929 von Paris und der Welt der Kunst. Sie will Fotografin werden und zwar an der Seite des Mannes, von dem alle sprechen: Man Ray. Sie sucht ihn in seinem Atelier auf, wird seine Schülerin, sein Modell, seine Geliebte. Man Ray arbeitet mit Surrealisten wie Paul Eluard zusammen, mit Salvador Dalí und Tristan Tzara, aber vor allem mit Man Rays bestem Freund Marcel Duchamps. Gemeinsam befreien sie die Kunst von jeder ästhetischen und moralischen Beschränkung. Durch einen Zufall finden Lee Miller und Man Ray ein Verfahren, mit dem sie ihre Fotos durch Überbelichtung verfremden. Doch Lee Miller, die viel jünger ist als Man Ray, lebt die freie Liebe und entzieht sich auch beruflich immer mehr ihrem Mentor. Lee sucht ihren eigenen Weg im Surrealismus, sie emanzipiert sich und verlässt Man Ray. Im Oktober 1932 geht sie zurück nach Amerika. Im Herbst 1939 kehrt sie als Kriegsberichterstatterin für die "Vogue" mit ihrem Fotoapparat nach Europa zurück. Sie ist einer der wenigen Frauen, die bei der Befreiung eines Konzentrationslagers dabei sind und fotografiert das Grauen in Dachau. Der Kriegsfotograf David Sherman macht das verstörende Bild von Lee Miller in Hitlers Privatwohnung, das die Banalität des Bösen zeigt. Die lange unbekannt gebliebene Künstlerin hinterlässt ein Werk mit 60.000 Negativen, die ihr Sohn kurz nach ihrem Tod entdeckte.


Freitag, 3. Mai 2019 - 07:15 - 07:30 Uhr SWR
Tatort Film - Visuelle Effekte / Schnitt / Farbkorrektur
Schulfernsehen

05.05.2019 | 16:30 - 16:55 Uhr arte
Liebe am Werk - Georgia O'Keeffe & Alfred Stieglitz
2018, Online von 05. Mai bis 04. Juli
Georgia O'Keeffe ist eine der größten Malerinnen der USA und eine Ikone der nordamerikanischen Kultur. Alfred Stieglitz gilt als Wegbereiter der modernen Fotografie. In den 20er Jahren sind sie eines der prominentesten und verrufensten Paare der New Yorker Avantgarde. Georgia und Alfred – das ist die Geschichte einer 30 Jahre währenden Leidenschaft, einer überschäumenden Kreativität, aber auch die einer erdrückenden gegenseitigen Abhängigkeit.
Georgia O'Keeffe geht mit 29 Jahren von Virginia nach New York, wo sie von dem Galeristen und Fotografen Alfred Stieglitz entdeckt wird. Alfred führt Georgia in die New Yorker Künstlerwelt ein. Er glaubt an sie, an ihr Talent und will ihr eine Karriere eröffnen. Georgia pendelt zunächst zwischen New York und Texas, wo sie als Kunstlehrerin arbeitet. Im Juni 1918 verlässt Georgia Texas endgültig und zieht nach New York. Alfred nutzt seine Kontakte in der Kunstwelt, um Ausstellungen für Georgia zu organisieren. Er verteidigt die besondere Sinnlichkeit ihrer Werke gegen die Kritik, die in ihren Bildern einfache sexuelle Anspielungen sieht, verschleierte Darstellungen männlicher oder weiblicher Geschlechtsteile.
Nach sechs Jahren außerehelicher Liebe heiraten Alfred und Georgia, doch Georgias Kinderwunsch bleibt unerfüllt, worunter sie sehr leidet. Als sich Stieglitz in die 40 Jahre jüngere Dorothy Norman verliebt, bricht für Georgia eine Welt zusammen, sie fühlt sich verkannt, als Frau und als Künstlerin. Nach einem Klinikaufenthalt und einer schweren Depression kehrt sie dem mondänen New York den Rücken und zieht nach New Mexico, wo sie nach einer Schaffenskrise die unverwechselbaren landschaftlichen Formen der Wüste zum Thema ihrer Bilder macht. Mit über 70 Jahren möchte Alfred seine erste Muse zurückgewinnen und wieder um sich haben. Die beiden hören nicht auf, einander zu schreiben. Als er mit 82 Jahren stirbt, ist Georgia an seiner Seite. Sie wird 98 Jahre alt. Erst 20 Jahre nach ihrem Tod wird die Korrespondenz des Paares, die mehr als 25.000 Briefe umfasst, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mittwoch, 8. Mai 2019 - 11:25 - 11:35 Uhr SF1
SCIENCEsuisse: Die Kunst des Sehens, Folge 17 - Gottfried Boehm, Kunsthistoriker, Philosoph, 2008
Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gab es keine Bildforschung, die diesen Namen verdiente. Vielmehr glaubte man, «dass sich die Wahrheit ausschliesslich in Sprache manifestiere», wie es der Bildforscher Gottfried Boehm formuliert. «Das Credo, dass die Welt das ist, was sich sagen lässt, prägte unsere Kulturgeschichte.» «Heute nehmen uns Bilder in Beschlag», stellt Gottfried Boehm fest, «insbesondere seitdem sie den öffentlichen Raum erobert haben und beweglich geworden sind.» Bilder sind wie nie zuvor zu Kommunikationsmitteln geworden. Die blitzschnelle Eins-zu-eins-Kommunikation, zum Beispiel mit den überall gegenwärtigen Handykameras, prägt heute die Gesellschaft. Jeder und jede meine zu wissen, was ein Bild sei, kritisiert Gottfried Boehm: «Dass man lernen muss, Tennis oder Violine zu spielen, ist allen klar. Was das Sehen anbelangt, erkennt niemand Lernbedarf.» Der Basler Bilderforscher fordert deshalb mehr Respekt für die Kunst des Sehens. «Nur wer die Kunst des Sehens beherrscht, kann der Macht der Bilder auf die Spur kommen.»

Sonntag, 12. Mai 2019 - 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Die Geschichte der Schönheit, Folge 1
Senta Berger begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Schönheit

Sonntag, 12. Mai 2019 - 09:55 - 10:40 Uhr auf ZDF neo
Die Geschichte der Schönheit, Folge 2
Senta Berger begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Schönheit

Mittwoch, 15. Mai 2019 - 21:45 - 22:40 Uhr auf Arte TV
Filmikonen - Magnum Photos und das Kino
2017, Online verfügbar von 15/05 bis 23/05
Alles begann mit Robert Capa, der aus Bewunderung für die Schauspielerin Ingrid Bergman einst zum Set von "Berüchtigt" von Alfred Hitchcock reiste und mit diesen ersten Fotos die langjährige Beziehung zwischen der Fotoagentur und der Welt des Kinos begründete. Dabei treffen hier zwei Welten aufeinander, die kaum gegensätzlicher sein könnten - Fiktion und Realität. Der Film ergründet 70 Jahre Wechselwirkung zwischen einer Gruppe von Fotografen, die einige der Besten ihres Faches weltweit hervorbrachte, und von Schauspielern und Regisseuren, die ihrerseits Filmgeschichte schrieben. Ingrid Bergman, Humphrey Bogart, James Dean, Marilyn Monroe, Billy Wilder, John Huston, Alfred Hitchcock, François Truffaut, Orson Welles, Michelangelo Antonioni und Andrej Tarkowski wurden im Laufe ihres Lebens von einem Magnum-Fotografen abgelichtet. Gleiches gilt für Jeff Bridges, Kate Winslet und Sean Penn. Zunächst war es nur eine Handvoll Fotografen, die sich in der noch heute revolutionären Agentur Magnum Photos zusammenfand. Als Künstler und Zeugen ihrer Zeit reisten sie quer durch die Weltgeschichte, waren an Kriegsschauplätzen und manchmal eben auch beim Dreh eines Kinofilms oder in einer Villa auf den Hügeln von Hollywood. Da sie aber eigentlich aus dem Bereich der Kriegs- oder Dokumentarfotografie kamen, traten sie schon immer auf ihre eigene, sehr reale Art an die Welt der Illusionen heran: einfache Ausstattung, keine künstliche Beleuchtung, keinerlei Nachbearbeitung. Ihre Sichtweise des Kinos ist Lichtjahre von den Bildern entfernt, die von der Hollywoodmaschinerie selbst geschaffen worden sind. Die Magnum-Fotografen brachten frischen Wind und Natürlichkeit in eine Welt, die zuvor Hochglanzpapier, Retuschen und so dem perfekten Abbild vorbehalten war. Seit 70 Jahren nähern sich die Fotografen von Magnum der Welt des Kinos genauso wie auch allen anderen großen Ereignissen und Gesellschaftsphänomenen - offen, unvoreingenommen und für den Betrachter mehr als faszinierend.


Mittwoch den  15. Mai um 20:15 Uhr auf RTL Living TV
Lagerfeld, der einsame König

Donnerstag, 23. Mai 2019 - 20:15 - 21:00 Uhr auf 3sat TV
Das manipulierte Bild, 2016

Donnerstag, den  30.Mai um 12:00 Uhr auf 3SAT TV
Die Rückkehr der großen Raubtiere
Unterwegs mit drei Wildtierfotografen

Sonntag den  2.Juni um 6:00 Uhr auf bibel.tv
Kinderfernsehen: Hallo Benjamin! (Folge 106) Die Welt der Fotografie

 

Sonntag, den 2. Juni 2019 von  05:15 bis  06:10 Uhr auf Arte TV
Filmikonen - Magnum Photos und das Kino
2017, Wiederholung vom 15.05.
Alles begann mit Robert Capa, der aus Bewunderung für die Schauspielerin Ingrid Bergman einst zum Set von "Berüchtigt" von Alfred Hitchcock reiste und mit diesen ersten Fotos die langjährige Beziehung zwischen der Fotoagentur und der Welt des Kinos begründete. Dabei treffen hier zwei Welten aufeinander, die kaum gegensätzlicher sein könnten - Fiktion und Realität. Der Film ergründet 70 Jahre Wechselwirkung zwischen einer Gruppe von Fotografen, die einige der Besten ihres Faches weltweit hervorbrachte, und von Schauspielern und Regisseuren, die ihrerseits Filmgeschichte schrieben. Ingrid Bergman, Humphrey Bogart, James Dean, Marilyn Monroe, Billy Wilder, John Huston, Alfred Hitchcock, François Truffaut, Orson Welles, Michelangelo Antonioni und Andrej Tarkowski wurden im Laufe ihres Lebens von einem Magnum-Fotografen abgelichtet. Gleiches gilt für Jeff Bridges, Kate Winslet und Sean Penn. Zunächst war es nur eine Handvoll Fotografen, die sich in der noch heute revolutionären Agentur Magnum Photos zusammenfand. Als Künstler und Zeugen ihrer Zeit reisten sie quer durch die Weltgeschichte, waren an Kriegsschauplätzen und manchmal eben auch beim Dreh eines Kinofilms oder in einer Villa auf den Hügeln von Hollywood. Da sie aber eigentlich aus dem Bereich der Kriegs- oder Dokumentarfotografie kamen, traten sie schon immer auf ihre eigene, sehr reale Art an die Welt der Illusionen heran: einfache Ausstattung, keine künstliche Beleuchtung, keinerlei Nachbearbeitung. Ihre Sichtweise des Kinos ist Lichtjahre von den Bildern entfernt, die von der Hollywoodmaschinerie selbst geschaffen worden sind. Die Magnum-Fotografen brachten frischen Wind und Natürlichkeit in eine Welt, die zuvor Hochglanzpapier, Retuschen und so dem perfekten Abbild vorbehalten war. Seit 70 Jahren nähern sich die Fotografen von Magnum der Welt des Kinos genauso wie auch allen anderen großen Ereignissen und Gesellschaftsphänomenen - offen, unvoreingenommen und für den Betrachter mehr als faszinierend.


Samstag, den  8. Juni 2019 um 15:35 Uhr auf sky 1 HD TV

Master of Photography
 




Recherche durch Kunstlinks.de und Recherche durch Redaktion der Photoschule Horn und abschließende Filterung und Verlinkung Dieter Horn

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Fotografie-Film im WEB
  

 

Square für Künstler, Carte Blanche für Martin Middlebrook, Fotograf

Mapplethorpe: Look at the Pictures

Tirol in Augenblicken: 150 Jahre Fotografie im Land der Berge

 

 

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

 

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
Ausgabe     Nr: 26 08. Juli 2010 Finissage der Galerie im Hause Bohl - Eisenach
Ausgabe     Nr: 25 05. März 2010 Modefotografie in Halle
Ausgabe     Nr: 24 05. November 2009 Ausstellung Henri Cartier Bresson
Ausgabe     Nr: 23 04. August 2009 Fotofestival Leipzig
Ausgabe     Nr: 22 03. Januar 2009 World Press Photo, Bauhausfotografie

Ausgabe     Nr: 21

30. August

2008

Dampflokfotografie in Meinigen, Fotokino in Weimar

Newsletter  Nr: 20

13. März

2008

Geburtstagsfeier 80 Jahre Arbeiterfotografie in Erfurt

Newsletter  Nr: 19

15. September

2007

Fotothek, Nackte Musen, Loom Magazine in Weimar

Newsletter  Nr: 18

10. Juni        

2007

Der Fotosommer

Newsletter  Nr  17

22. Februar    

2007

Erstes Fotofestival in Leipzig

Newsletter  Nr. 16

15. November

2006

Eva Mahn in der Kunsthalle Erfurt

Newsletter  Nr. 15

09. Juli          

2006

Fotoherbst

Newsletter  Nr. 14

24. März       

2006

Fotografiefrühling

Newsletter  Nr. 13

22. Dezember

2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 12

07. Oktober

2005

Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN

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2005

Fotografie in Eisenach

Newsletter  Nr. 10

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2005

Triumph der Fotografie

Newsletter  Nr. 09

18. März       

2005

Historische Fotografie

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