Ausgabe Nr. 66 des Online-Magazin für Fotografie 

Thüringen - Sachsen Anhalt - Hessen - Fotografie im Fernsehen - Archiv

       

    

fotokurs halle
Fotografie:  Highlight 2021: Kategorie Landschaft – Andreas Volz         
    

  

Fotoausstellung Glanzlichter

   

 

Bereits zum 23. Mal wurden die „Glanzlichter der Naturfotografie“ gesucht. Jetzt ist einer der größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbe entschieden.  Fast 17.000 Bildeinsendungen von Fotografen aus 37 Ländern sind in diesem Jahr eingereicht worden. Das Ergebnis ist ein eindrucksvoller Beweis für das hohe Renommee der Glanzlichter und belegt eindeutig, welche Wertschätzung der Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren national und international genießt.

Seit August hatten die Fotografen die Möglichkeit ihre Bilder einzureichen. Auch für diesen Glanzlichter-Jahrgang hat Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit wieder die Schirmherrschaft übernommen. Die Auszeichnung mit dem Patronat des „Deutschen Verbandes für Fotografie“ ist ebenfalls eine Würdigung des hohen Glanzlichter-Standards. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 30.000 zur Verfügung. 

Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand in diesem Jahr aus Micha Pawlitzki, Landschaftsfotograf, Hans-Peter Schaub, Naturfotograf und NaturFoto-Chefredakteur, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

Diese Fakten belegen eindeutig, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt. Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Die Glanzlichter Ausstellung wandert zwei Jahre durch Deutschland und Italien und wird dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.
    
Organisationen: projekt natur & fotografie und DVF Deutscher Verband für Fotografie. Die Wanderausstellung wird an folgenden Orten gezeigt:
 
  Zoo Rostock   Mecklenburg-Vorpommern   13. August - 7. November 2021
  Museum für Naturkunde Chemnitz   Sachsen   17. November 2021 - 9. Januar 2022
  Naturkundemuseum Paderborn   Niedersachen   14. Januar - 15. Mai 2022
  Schloss Friedenstein in Gotha   Thüringen   30. Januar - 20. März 2022
  Nationalparkhaus Ilsetal   Sachsen-Anhalt   13. Februar - 22. Mai 2022

    

 
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Fotokurs Weihnachten

in Erfurt  

Der Fotokurs Weihnachten in Erfurt beleuchtet die Fotomotive rund um das Weihnachtsfest.  Die Bedienung Ihrer Kamera, die Bildgestaltung und die weihnachtliche Motivauswahl werden ausführlich erklärt und gemeinsam trainiert. Der praxisorientierte Fotokurs in Erfurt wird durch die umfangreichen Seminarunterlagen zu einem nachhaltigen Erlebnis.

       

Info: Fotokurs Weihnachten in Erfurt

Termin: Samstag, den  4. Dezember 2021

Anmeldung: Servicebüro 

    

 

  fotokurs erfurt

     

  

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fotokurse erfurtAusstellung

Dokumentarfotografie

Förderpreis 12

der Wüstenrot Stiftung

Kunsthalle

in Erfurt / Thüringen

24. OKT 2021 bis 23. JAN 2022

Fotografie: Jens Klein, Ohne Titel, aus der Serie Sunset, 2019, 

Laser Print, 35 × 50 cm © Jens Klein

    

   

Der Dokumentarfotografie Förderpreis der Wüstenrot Stiftung ist die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Deutschland. Er richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die sich mit Themen der realen Lebenswelt beschäftigen und mit zeitgenössischen Mitteln die Repräsentationsfunktion der Fotografie neu definieren.
Fotograf  CHRISTIAN KASNERS: Mit seiner Arbeit Nová Evropa beschäftigt sich Christian Kasners (geb. 1983) mit den historischen Hinterlassenschaften und politischen Erwartungshaltungen in Tschechien.
Fotograf  JIWON KIM: Mit Jiwon Kim (geb. 1982) begeben wir uns auf die
Suche nach dem Paradies. Diese übersetzt sie in eine poetische und humorvolle Installation aus Fotografien, einer Videoarbeit in einem Surfbrett und bedruckten Kaffeebechern.
Fotograf  JENS KLEIN: Die Arbeit Sunset von Jens Klein (geb. 1970) zeigt in einem labyrinthischen visuellen Essay vermeintliche Orte der Flucht. Der Titel der Arbeit verweist auf die Fluchtrichtung und erinnert so an die mit dem Westen verbundenen, abstrakten Vorstellungen von Wohlstand und Freiheit.

Fotograf JOSCHA STEFFENS: Mit seinem Projekt Nexus widmet sich Joscha Steffens (geb. 1981) dem Phänomen von Jugendlichen, die über ihr gemeinsames Spiel zu einer (quasi-)religiösen Erfahrung einer Glaubensgemeinschaft gefunden haben.

    
© Kunsthalle Erfurt, Fischmarkt 7, 99084 Erfurt
     

  

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Fotokurs

im

Bergwerk Merkers

  

 

Der Erlebnisfotokurs beleuchtet die Fotografie in einem der interessantesten und schönsten Bergwerke der Welt. Der Fotoworkshop erklärt und trainiert gemeinsam die Lichtgestaltung und die grafische Bildgestaltung  mit der Fototechnik der Kursteilnehmer, im tiefsten Besucherbergwerk der Welt, in 800 Meter Tiefe unter Tage. Spektakuläre Bilder entstehen von den riesigen Superkristall und dem Untertageabbau. 

 

 

Anmeldung unter: Servicebüro

Termin:  Samstag, den 29. Januar 2022

Info: Fotokurs im Bergwerk Merkers

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen.

 

          

Fotokurs im Bergwerk Merkers Hessen Geschenk Erlebniss

         

     

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fotoworkshop erfurt

Fotografie: KONTINENT – Auf der Suche nach Europa, Heinrich Voelkel, Deutschland – Österreich;

Grenzübergang Tittmoning, aus der Serie,  No Easy Way Out, 2020, © Heinrich Voelkel/OSTKREUZ

       

     

Fotoausstellung KONTINENT - Auf der Suche nach Europa

Kunsthalle in Erfurt / Thüringen vom 24. Oktober 2021 bis 23. Januar 2022

             

     

Geboren ist OSTKREUZ im utopischen Raum der europäischen Neuordnung im Jahre 1990. Wenige Monate nach dem Mauerfall und vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten entscheidet sich in einer einzigartigen Situation der Transformation eine Gruppe von sieben Fotografinnen und Fotografen für die Zusammenarbeit in einer Agentur, die das Momentum der Neuordnung, der Orientierungslosigkeit und Potentialentfaltung zu ihrem Motor macht. 25 Jahre später entsteht nach einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte mit zahlreichen internationalen Ausstellungen die Idee zu einem neuen gemeinsamen Themenansatz, der sich mit den Folgen einer anhaltenden Spaltung und Zerstörung dieses utopischen Raums, der Europa genannt wird, auseinandersetzt.
Es war der Moment, in dem durch die Kriege in Afghanistan und Syrien, im Irak und Nordafrika ein bis dahin nicht bekannter Exodus aus den genannten Regionen in eine Welt des Friedens und des Reichtums, nach Europa, begonnen hatte.
Wie durch einen Brandbeschleuniger trieben der Terrorismus und zuletzt die Corona-Pandemie diese Erosion der demokratischen und humanistischen Grundlagen Europas voran. Wir stehen heute vor einer einzigartigen Herausforderung, nationalistischen, fremdenfeindlichen oder gewaltverherrlichenden Strömungen in den europäischen Gesellschaften entgegenzutreten.

Wir scheinen den selbstverständlichen gesellschaftlichen Konsens auf der Grundlage von Menschenrechten, demokratischen Lebensformen und kultureller Vielfalt zu verlieren. Diesen komplexen Konflikten begegnen die Mitglieder von OSTKREUZ mit fotografischen Essays, die mit den Mitteln einer visuellen Aufklärung in das Nervensystem des europäischen Kontinents vordringen.
Im fotografischen Essay als künstlerischer Methode behauptet sich die Autorenfotografie als unverwechselbare Entwicklung des Fotografischen hin zu einer eigenen, unbestechlichen Haltung gegenüber der Geschichte.

    
© Kunsthalle Erfurt, Fischmarkt 7, 99084 Erfurt
      

      

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Fotokurs

Vom Stillleben

zur Werbefotografie

 

 

 

Es entstehenden interessante Bildkompositionen, die den Betrachter mit Schönheit, Ruhe  und Entspannung fesseln. Der Fotokurs zum Wohlfühlen und Erholen. Eine schönes Landhaus gibt  uns die Inspiration, Gemütlichkeit und Gastlichkeit für diese Reise in das Bild.

 

Ein Fotokurs "für die Stille" mit Ruhe und Erholung in einem wunderschönen historischen Landhaus irgendwo in Hessen  zu den Thematiken Stillleben, Bildgestaltung und Werbefotografie

 

         

fotokurs werbefotografie stillleben

 

Das Landhaus ist für uns Fotomotiv,  Nachtruhe, Erholungsort und Tisch für gute Speisen und Getränke  für ein ganzes Wochenende.

 

 

Information:  Fotokurs Bildgestaltung in Hessen

Termin: 4. bis 6. Februar 2022

Anmeldung: Servicebüro

 

 

 

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fotokurs erfurt

Fotografie: Peter Leske , Schritt 60         

       

 

Fotoausstellung  REPORterTAGE  von Peter Leske

Gedenkstätte Andreasstraße in Erfurt / Thüringen vom 1. Dezember 2021 bis 7. April 2022

        

    

Die Stiftung Ettersberg lädt herzlich zur Ausstellungseröffnung der Werkschau »REPORterTAGE – Fotografien von Peter Leske« am Donnerstag, den 2. Dezember 2021 ab 18 Uhr in die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ein. Die Foto-Ausstellung ist in Kooperation mit dem Thüringer Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur entstanden und wurde gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. Sie ist bis zum 7. April 2022 in der Gedenkstätte Andreasstraße zu sehen. Der Fotograf wird zur Eröffnung vor Ort sein, der Chemnitzer Jazzgitarist Helmut Sachse wird spielen.
Peter Leske (*1937) gehörte auf dem Gebiet der Bildreportage zu den Spitzenfotografen der DDR. Er hatte Zugang zu verschiedensten Bereichen der Gesellschaft. Für diese Ausstellung wurden für seine Arbeitsweise charakteristische Bilder ausgewählt, viele präsentieren sich als zeitlose Werke der Fotografie und zugleich als historische Dokumente. Als festangestellter Bildreporter arbeitete Peter Leske an der Schnittstelle staatlicher Medienmacht zur Gesellschaft. Hier traf politische Doktrin auf reales Leben. Als Fotograf war ihm die Wirklichkeit, auf die er seine Kamera richtete, näher. Diese Vielfalt spiegelt sich in dieser, der nun entstandenen ersten Werkschau wieder und möchte zu einer differenzierten Betrachtung jüngerer deutscher Geschichte einladen.
In den vergangen beiden Jahren konnte das umfangreiche Archiv des Fotografen und Peter Leske erschlossen und gesichert werden: 120.000 Negative und mehr als 3.000 Vintageprints aus sechs Jahrzehnten wurden hierzu ausgewertet und offenbaren eindrucksvolle und manchmal scheinbar beiläufige, intime und zugleich respektvolle Einblicke in die Geschichte der DDR und dem Lebensalltag der Menschen. Die Aufnahmen archiviert, aufgearbeitet und nun zu einer Werkschau verdichtet hat der Eisenacher Fotograf Ulrich Kneise.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet unter der 2Gplus-Regelung statt, wir bitten um Anmeldung.
      
STIFTUNG ETTERSBERG - Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in der Andreasstraße 37a in 99084 Erfurt
   

  

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Fotokurs Analogfotografie

mit

 historischen Kameras

 

Das Fotografieren mit den Ikonen der historischen Kameratechnik bereits Spaß und Freude.  Die Erklärung der fototechnischen Grundlagen, der Belichtungsmessung und der Kamerabedienung wird praxisorientiert direkt am Fotomotiv realisiert. Die Entwicklung  Ihrer Filme bis zu den Abzügen wird, während des Fotokurses, in einem Fotofachlabor realisiert. Diese erlaubt  eine interessante Auswertung der Bilder noch am selben Abend.  An unserem kleinen Kameramuseum werden die wichtigen  der Aspekte, Kuriositäten, Entwicklung und Nutzungsmöglichkeiten in der heutigen Zeit vorgeführt.

 

 

 

  fotokurs analogfotografie

     

Mehr Informationen:

Fotokurs Analogfotografie mit historischen Kameras

Termin: Samstag, den 22. Januar 2022

Anmeldung unter: Servicebüro

     

    

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fotokurs dresdenFotografieausstellung

Olaf Otto Becker

Photography. Landscapes.

Signs of Change

 

 

Technische Sammlungen in

Dresden / Sachsen vom

17. Oktober 2021 bis 16. Januar 2022

Fotografie: Olaf Otto Beckers, Point 066
      

       

Seit mehr als 30 Jahren fotografiert Olaf Otto Becker Landschaften. Dafür hat er zahlreiche Expeditionen unternommen, häufig allein, unter teilweise extremen Witterungsbedingungen im Bereich der Arktis. „Reading the Landscape“, der Titel einer seiner Bildserien, kann als Motto für seine Arbeit stehen: Das „Lesen der Landschaft“, die visuelle Erforschung, steht im Zentrum.

Für seine mehrfach ausgezeichneten Bildserien und Fotobücher begab er sich seit Anfang des Jahrhunderts auf Expeditionen an die Orte unseres Planeten, an denen die Folgen von Klimawandel und Raubbau an den Geo-Ressourcen am schmerzlichsten zu beobachten sind. Zu Fuß reiste er 450 Kilometer über den schmelzenden Eisschild von Grönland, dessen Westküste er zuvor allein im Boot mit seiner Großformatkamera umfahren hatte.

Über sechs Jahre war er immer wieder zusammen mit Wissenschaftler:innen und Umweltaktivist:innen in Indonesien und Malaysia unterwegs, um die Regenwälder zu sehen und das, was von ihnen übrig geblieben ist. Zuletzt fotografierte er undercover die tauenden Permafrostlandschaften im Sibirischen Sommer und die Hafenstadt Tiksi am Nordpolarmeer, deren letzte verbliebene Einwohner:innen darauf hoffen, dass die globale Erwärmung ihre Stadt wieder aufblühen lässt.

Die künstlerischen Landschaftsfotografien von Olaf Otto Becker, die sich durch eine monumentale Darstellung der Motive und äußersten Detailreichtum auszeichnen, waren zuletzt in Rejkjavik, Amsterdam, London, Austin, Berkeley und Seoul zu sehen und sind in namhaften Sammlungen weltweit vertreten, u. a. im Metropolitan Museum of Art, New York, der Library of Congress, Washington, D. C., dem National Museum of Photography in Kopenhagen sowie der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages.
    

   

©Technische Sammlungen in der Junghansstraße 1-3 in 01277 Dresden / Sachsen
      

 

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Fotoworkshop Makrofotografie

 Die Frühblüher im

Nationalpark Hainich

Der Fotokurs Makrofotografie der Frühblüher im Nationalpark Hainich führt ein in die Kameratechnik, Kamerabedienung und Gestaltung von dokumentarischen und ästhetischen Makrofotografien unter den umständen der realen Natur.  Der Nationalpark Hainich der "Urwald in der Mitte Deutschlands" ist botanisch sehr vielfältig und somit sehr gut für einen Spezialkurs zur Makrofotografie geeignet.

 

Mehr Informationen:

Fotokurs  Makrofotografie im Nationalpark Hainich

Termin: Samstag, den 11. März 2021

Anmeldung unter: Servicebüro

Der Fotokurs findet statt. Wenige Anmeldungen sind noch möglich!

 

       fotokurs makrofotografie hainich
 
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fotokurs halle

CEWE Photo Award - Our world is beautiful, Jose Antoine Costa (FR), Insomnia III         

 

  

Fotoausstellung CEWE Photo Award  „Our world is beautiful“

Deutschen Fotomuseum in Markkleeberg Leipzig / Sachsen  vom 1. Juli bis 7. November 2021

    

 

Das Deutsche Fotomuseum in Markkleeberg präsentiert zum dritten Mal die besten Bilder des weltweit größten Fotowettbewerbs, der alle zwei Jahre von CEWE, Europas führendem Fotoservice und Sponsor des Deutschen Fotomuseums veranstaltet wird. Das Motto, die Schönheiten der Welt zu entdecken und zu fotografieren, ist ein Weckruf des Optimismus, der uns auffordert, positiv zu denken.  Sich ein Bild von der Welt zu machen, ist die Erfüllung eines uralten Menschheitstraums, denn das Bild bildet und ist das wichtigste Kulturinstrument überhaupt. Ein Fotowettbewerb, der den Blick auf die Schönheit der Welt richtet, ist heute wichtiger denn je.

    

 

© Deutsche Fotomuseum in , Raschwitzer Straße 11, 04416 Markkleeberg bei Leipzig 

   

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Fotokurs  Tropisches

  Gondwanaland

Der Grundkurs für Reisefotografie in Leipzig. Dieser Fotokurs in Leipzig ist die ideale fotografische Vorbereitung auf Ihren großen Urlaub im Sommer. Lernen Sie an einem der spektakulärsten Fotomotive in Sachsen wie Sie bessere Urlaubsbilder inszenieren können.  Umfangreiches Lehrmaterial lässt den Fotokurs für Sie zu einem nachhaltigen Erlebnis werden.

 

Thema: Grundkurs für Fotografie in Leipzig

Information: Fotokurs Leipzig

Anmeldung:  Servicebüro

Termin: 19. März 2022

         Fotokurs Leipzig Sachsen

 

 

 

    

 

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fotokurs leipzig
Fotografie: Dayanita Singh Museum Bhavan        
     

  

Ausstellung FOTOBÜCHER.  Kunst zum Blättern

GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig / Sachsen vom  25. November 2021 bis 3. April 2022

         

 

Die Definition zum Fotobuch ist so weitläufig wie die der Fotografie selbst: von handgemachten Unikaten bis zu kleineren und größeren Auflagen, von Self-Publishing und Zines bis zu seltenen, aufwändig gestalteten und gebundenen Ausgaben. Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst zeigt in seiner aktuellen Ausstellung eine Auswahl von 45 Fotobüchern nationaler und internationaler Fotokünstler*innen der letzten Jahrzehnte mit dem Fokus auf außergewöhnlichen Konzepten, Gestaltungen und Präsentationsformen. Das Zusammenspiel zwischen Fotografie, Material, Bindung, Form und Format bietet unendlich viele Möglichkeiten für Experimente und zeigt das Potenzial des Fotobuches als künstlerisches Medium.

Gezeigt werden Fotobücher von: Milou Abel, Am Projects, Arianna Arcara und/and Luca Santese, Israel Ariño, Mathieu Asselin, Eden Bernal, Goran Bertok, Julia Borissova, Simon Brugner, Alexandra Catiere, Alexine Chanel, Paul Cupido, Cristina de Middel, Peter Dekens, Rana El Nemr, Claudia Eschborn, Andreas Frei, Florian Glaubni, Ivars Gravleis, Lucy Helton, Carina Hesper, Martina Ivanow Hoogland, Ng Hui Hsien, Oreo Jung Min Cho, Hajime Kimura, Katrin Koenning und/and Sarker Protick, Birgit Krause, Anouk Kruithof, Melissa Lazuka, Anais Lopez, Marco Marzocchi, Palíndromo Mészáros, Rafal Milach, Tito Mouraz, Jin Ohashi, Kosuke Okahara, Agnes Prammer und/and Johann Schiswohl, Robert Pufleb und/and Nadine Schlieper, Dayanita Singh, Thomas Sauvin, unofficial.pictures, Olaf Unverzart, Bruno van den Elshout, Sergej Vutuc, Xiaoxiao Xu Parallel zu FOTOBÜCHER. KUNST ZUM BLÄTTERN wird die Sonderausstellung ANALOG TOTAL. FOTOGRAFIE HEUTE präsentiert. In beiden Ausstellungen wird der vielschichtige Bezug zwischen Fotografie und angewandter Kunst sichtbar. Es stehen nicht nur handwerkliche Aspekte der Produktion von Fotobüchern oder Prints im Fokus, sondern auch das transdisziplinäre Zusammenspiel im Herstellungsprozess.

       
© GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig / Sachsen 
          

   

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Fotokurs Frankfurt

am Main

Der praxisorientierte Fotokurs in Rhein- Main zu den Grundlagen der Fotografie. Die Stadt Frankfurt bietet eine einmalige Palette an abwechslungsreichen Fotomotiven für einen interessanten Fotokurs für den Einstieg in die Fotografie. Der Fotokurs bietet Ihnen hochwertige Seminarunterlagen und Übungen für eine nachhaltigen Erfolg für Ihr fotografische Kreativität.
 

Information:  Fotokurs Frankfurt am Main in Hessen

Termin: 26. Februar  2022

Anmeldung: Servicebüro 

 

 

       fotokurse frankfurt
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fotokurse leipzig
Fotografie: Ute Lindner, Pentimenti, 2019. (VG Bild-Kunst)          
   

 

Fotoausstellung ANALOG TOTAL. FOTOGRAFIE HEUTE

GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig / Sachsen vom 25. November 2021 bis 3.April  2022

      
Die Begeisterung für die analoge Fotografie erlebt derzeit ein Revival. Während die digitale Fotografie das Feld des Dokumentarischen und Alltäglichen dominiert, behauptet sich die analoge Fotografie immer stärker als Medium für das Künstlerische und Experimentelle. ANALOG TOTAL. FOTOGRAFIE HEUTE zeigt die Bandbreite der zeitgenössischen Entwicklung der analogen Fotografie anhand von Unikaten, Serien und fotografischen Installationen. Mit insgesamt 24 Künstler*innen aus dem deutschsprachigen Raum werden in vier Themengruppen verschiedene Nuancen dieses Mediums beleuchtet. Ein klarer Fokus liegt auf der Materialität und dem Experimentellen im Umgang mit Licht, Chemie und Technik.
Im Kapitel „Kameralose Fotografie“ werden zeitgenössische Interpretationen von Fotogrammen, Chemigrammen und Lumenprints gezeigt. Durch die Nutzung dieser Techniken, welche die Künstler*innen zitieren und neu interpretieren, nehmen sie Bezug auf die Anfänge der Fotografie. Bei der „Fotografischen Zeitreise“ wird deutlich, dass das fotografische Medium die Möglichkeit bietet, durch die Zeit zu reisen: Bilder aus der heutigen Welt als silberne Daguerreotypien oder Ambrotypien lösen ein Gefühl von Anachronismen aus. Hier werden Bilder von Fotograf*innen und Künstler*innen gezeigt, die sich alten fotografischen Techniken aus dem 19. Und 20. Jahrhundert annähern, sich diese aneignen oder durch die eigene fotografische Arbeit analysieren.
Im Kapitel „Licht und Prozess“ werden verschiedene Formen des Fotografierens über die gewöhnliche Fotokamera hinaus gezeigt. Neben Fotopapier, das als Lochkamera umgebaut und direkt belichtet wird, werden hier experimentelle und spielerische Kameras oder Formen des Belichtens vorgestellt. Dabei steht das Performative im Vordergrund sowie die Interaktion zwischen Mensch und Kamera bzw. zwischen Mensch und Fotografie.
Im letzten Teil der Ausstellung „Analog trifft Digital“ wird die Begegnung zwischen analog und digital thematisiert. Sie kann viele Formen annehmen: eine Interaktion mit einer KI (Künstliche Intelligenz), die Zusammenarbeit mit einer digitalen Maschine oder auch die Übersetzung von digitalen Bildern ins Analoge.
Beteiligte Künstler*innen: Sylvia Ballhause, Eun Sun Cho, Günter Derleth, Jana Dillo, Tine Edel, Alexander Gehring, Spiros Hadjidjanos, Alexander Kadow, Georgia Krawiec, Martin Kreitl, Antje Kröger, Ute Lindner, Lilly Lulay, Harald Mairböck, Florian Merkel, Falk Messerschmidt, Elisabeth Moritz, Taiyo Onorato und/and Nico Krebs, Helena Petersen, René Schäffer, Karoline Schneider, Regina Stiegeler, Claus Stolz, Ria Wank
       
© GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig / Sachsen 
         
    

    

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fotokurs architekturfotografie berlin

 

Fotoworkshop

Neue Architektur

in Berlin

 

Der Fotokurs Architekturfotografie an dem futuristischen Platz - Berlin.  Der Fotokurs erklärt praxisorientiert an ausgesuchten Architekturen  Kamerabedienung, Bildgestaltung in Grafik / Licht und Bildbearbeitung in der Architekturfotografie.  Faszinierende Fotografien  entstehen mit Ihren Kameras  an reizvoller Architektur.

 

 

Information:  Fotokurs Architekturfotografie Berlin

Termin:  25. - 27. März 2022

Buchung unter: Servicebüro 

 

 

 

      

fotokurs architekturfotografie berlin  

  

 

Der Fotokurs findet statt. Ihre Anmeldungen sind willkommen. Der Preis pro Person für 3 Tage ist 224 Euro inklusive Eintritte und Fotolizenzen.

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fotokurse schweinfurt

Platt D. Babbit: Niagarafälle, um 1853, Daguerreotypie, Private Sammlung © Collection H. G.          

      

Fotoausstellung  Neue Wahrheit? Kleine Wunder!

Die frühen Jahre der Fotografie

 

      

im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt / Franken vom 19. September 2021 bis 9. Januar 2022

   

   

Wie alles begann: Diese große Ausstellung zeigt die Vor- und Frühgeschichte der Fotografie anhand von mehr als 250 ausgewählten Exponaten. An Schnappschüsse, wie sie die heutige Gesellschaft im Zeitalter des Smartphones zu tausenden macht, war noch nicht zu denken. Eine Fotografie war nicht nur in der Herstellung zeitaufwendig, sie musste auch gut vorbereitet sein. Daher wurde sie als Sieg des menschlichen Intellekts über die Kräfte der Natur zelebriert. Die Naturtreue war die neue Wahrheit. Das erste praktikable Verfahren zur Herstellung von Fotos entwickelte Louis Daguerre (1787-1851) 1839 mit der nach ihm benannten „Daguerreotypie“. Sie gilt auch heute noch als das ästhetisch vollkommenste Stadium der Fotografiegeschichte.
Die Entdeckung einer Porträt-Daguerreoypie Mitte der 1970er Jahre in England begründete die Anfänge einer großen Privatsammlung. Nun soll dieser umfangreiche und sowohl technisch als auch künstlerisch wertvolle Bestand das erste Mal in seiner Fülle ausgestellt werden. Die gezeigten Meisterwerke, die die ganze Bandbreite der frühen Fotografie aufzeigen, erregen inzwischen auch internationale Aufmerksamkeit. Sie spiegeln nicht nur die Gesellschaft ihrer Zeit wider, sondern verkörpern auch die technischen Vorläufer des 19. Jahrhunderts.
Die Ausstellung gliedert sich in elf Sektionen und beleuchtet alle wesentlichen Aspekte dieser epochemachenden Erfindung. Beginnend mit der Vorgeschichte werden im ersten Raum neben einer originalen Camera obscura und anderen optischen Spielereien, etwa einem Kaleidoskop, auch Kulissenbilder präsentiert, die bereits im 18. Jahrhundert die Sehnsucht nach neuen Bildern gestillt haben.
Dem Erfinder der Fotografie, Louis Daguerre, wird ein eigener Raum gewidmet. Ein erster Höhepunkt und Blickfang der Ausstellung ist ein großformatiges Landschaftsgemälde, das der gelernte Theatermaler 1834 auf dem Pariser Salon ausstellte. Darüber hinaus unterstreichen unzählige zeitgenössische Dokumente und Publikationen die herausragende Bedeutung der Erfindung des Jahres 1839. In einem separaten Filmraum stellen wir Daguerres vielfältiges Schaffen, etwa seine Dioramen, von denen heute nur noch eins existiert, vor.
Ein Überblick über die Porträtfotografie der frühen Jahre lässt sich in einem weiteren Raum gewinnen. Dort werden nicht nur Daguerreotypien aus Frankreich gezeigt, sondern auch aus Deutschland, den USA und England. In effektvoll beleuchteten Wandvitrinen sind die besten Stücke der Privatsammlung inszeniert. Bereichert wird diese Präsentation durch zwei Schauvitrinen mit verschiedenen Schmuckstücken, die kleine Daguerreotypien enthalten sowie eine originale Daguerreotypie-Kamera aus dem Jahr 1840.
In der Ausstellung dienen außerdem hin und wieder sogenannte Blow-Ups – überdimensionale Abzüge der Fotografien – als Blickfang. Sie verdeutlichen, wie gestochen scharf dieses Bildmedium schon damals war. So kann der Besucher beispielsweise in eine Fotografie eintauchen, die den Titusbogen in Rom zeigt.
Dass die Fotografie nicht nur Begeisterungsstürme auslöste, belegen zeitgenössische Karikaturen; denn die Anfänge der Porträtfotografie mit ihren endlos langen Belichtungszeiten und martialischen Kopfhalterungen wurde schnell mit gehörigem Humor und Hohn kommentiert. Einige der bekanntesten Karikaturen der Zeit können im Original betrachtet werden.
Einen ganz anderen Blick gewährt der Raum, der der Stereofotografie gewidmet ist. Kameras mit zwei Objektiven ermöglichten es, die physiologischen Eigenschaften des menschlichen Sehens nachzubilden. Eigens dafür konzipierte Stereobetrachter, die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind, ließen die Fotografien dreidimensional erscheinen. Neben dieser technischen Neuerung entwickelte sich auch die Aktfotografie – ein Bildmedium zwischen Zensur und der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten und künstlerischer Freiheit.

Direktor Prof. Dr. Wolf Eiermann

   
 

© Museum Georg Schäfer, Brückenstraße 20, 97421 Schweinfurt  

   

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Fotokurs Grundlagen der Fotografie

in Halle(Saale)

Halle an der Saale ist eine der ungewöhnlichsten Städte in Deutschland. Anlass genug für einen tieferen Blick in eines der interessantesten Städte des Ostens und einen abwechslungsreichen und lehreichen Grundkurs für Fotografie. In diesen praxisorientierten Fotokurs werden direkt am Fotomotiv die Grundlagen der Kamerabedienung und Bildgestaltung erklärt und trainiert.

Thema: Grundkurs für Fotografie

Information: Fotokurs in Halle(Ssale)

Anmeldung: Die Buchung im Servicebüro

Termin: 9. April 2022

 

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fotokurse nürnbergFotoausstellung

I M M E R

V I E L

L I C H T

von

Günter Derleths

 

 

 

 

Kunsthaus im KunstKulturQuartier

in Nürnberg / Franken vom

30. November 2021 bis 1.Februar 2022

Fotografie: Günter Derleths
     

 

Günter Derleths (*1941, Nürnberg) Fotografien mit der Camera obscura, der Lochkamera, sind international bekannt. Sie zeigen Venedig in einer bis dahin unbekannten Ruhe, Menschenleere und Würde, so dass es schwer vorstellbar ist, dass dies die touristisch bis vor Kurzem wohl meistbesuchte Stadt der Welt war. In Spanien fuhr der Fotograf die alte Ruta de la Plata, die Silberstraße, mit seiner Lochkamera entlang und entlockte damit der iberischen Halbinsel eine Anmutung, wie wir sie aus einem anderen Jahrhundert erwartet hätten.  Seitdem ist aber viel passiert und Derleth hat seine Experimente mit der Lochkamera in zahlreiche andere Sujets ausgeweitet, auf seiner individuellen Suche nach dem unperfekten Bild.

Er zeichnet in Langzeitbelichtungen mit dem Fotopapier den Weg der Sonne nach und offenbart in seinen Fotogrammen das Vergängliche in der Natur. Er hat Mode ebenso wie Tiere abgebildet und ein wahres fotografisches Pflanzenherbarium erschaffen, mittelalterliche Städte in Deutschland und dem mediterranen Raum festgehalten und dabei auch noch kunstvolle Apparaturen geschaffen, die für ihn diese Aufnahmen tätigen.

Die Attitüde kameratechnischer Extravaganzen wie Filter, Objektive, Brennweite interessieren ihn für sein Werk schon lange nicht mehr, und auch für das Posten eines Fotos auf sozialen Plattformen hat er nur ein müdes Lächeln übrig. Er ist ein Suchender in der Zeit, nach der Zeit! Mit Licht und eleganter Schlichtheit kreiert er ein Universum unvergleichlicher Vielfalt und Faszination, das nur eins benötigt        …immer viel Licht!

      

© Kunsthaus im KunstKulturQuartier in der Königstraße 93, 90402 Nürnberg

 

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Fotokurs in der

    

Barockstadt Fulda

  

Die Barockstadt Fulda bietet dem Fotografieinteressierten zahlreiche eindrucksvolle Fotomotive wie schöne Parkanlagen und repräsentative Schlossarchitekturen. Der praxisorientierte Fotokurs erklärt leicht verständlich direkt am Fotomotiv  die Bedienung der Kameratechnik und die Gestaltung von eindrucksvollen Bildern.

   Information:  Fotokurs Grundkurs in Fulda

Termin: 16. April 2022

Anmeldung: Servicebüro 

 

          fotokurse fulda
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fotokurse frankfurtFotoausstellung

PETER FINK.

MY MIND'S EYE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotografie Forum in

  

Frankfurt am Main / Hessen vom

2. Oktober 2021  bis 9. Januar 2022

Fotografie: Peter Fink, Souk in Tripoli, Libya, 1965, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2021          
     

   

Ein Reisender in Sachen Schönheit, wiederentdeckt: Mit zahlreichen noch nie gezeigten Originalfotografien und Objekten präsentiert das FFF eine Retrospektive des klassischen Fotografen Peter Fink. Frankfurt am Main, 01. Oktober 2021 – Ein Faible für das Schöne prägte Leben und Werk des amerikanischen Fotografen Peter Fink (1907–1984). Nach einem Kunststudium in Chicago führten ihn seine beruflichen Schritte zunächst in die Welt von exklusivem Interieur und Lifestyle. Er arbeitete als Artdirektor bei dem Couturier Lucien Lelong und bei Lanvin Parfums, in beiden Luxushäusern zuständig für die Gestaltung von Showrooms, Produktverpackungen und Werbung.
Er lebte in New York und Paris, begegnete Größen der Kulturszene, entdeckte die Fotografie. Ab den 1950er Jahren ging Fink dann für Modeaufnahmen auf Reisen, durch Europa, Nordafrika, Mexiko, Asien und seine Heimat USA. Unterwegs machte er die Kamera zu seinem Auge – um jene Schönheit in Bilder zu übersetzen, die er Zeit seines Lebens in Menschen, Dingen und Orten erblickte, wie Fink einmal in einem Interview erklärte.
Zu Lebzeiten wurden Peter Finks Fotografien weltweit von großen Häusern gesammelt und in mehr als 50 Einzelausstellungen gefeiert. Gut 15 Jahre nach der letzten Einzelschau haben Celina Lunsford, künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt (FFF), und ihre Co-Kuratorin Andrea Horvay mit ganz neuem Blick auf das OEuvre des Fotografen geschaut. Nach zweijähriger intensiver Sichtung seines Künstlerarchivs präsentiert das FFF nun die Retrospektive PETER FINK. MY MIND’S EYE. Zu sehen sind mehr als 200 überwiegend schwarzweiße Originalbilder und Objekte des amerikanischen Fotografen aus über 30 Jahren seines Schaffens. Sie vermitteln seine Themenfülle, seine respektvolle Empathie für Modelle und Motive sowie seine poetische Bildsprache.
Mit vielfältigen Straßenaufnahmen etwa öffnet Fink Einblicke in fremde Kulturen. Zeigt den schnellen Haarschnitt in einer Gasse in Hongkong, die Mühe bäuerlicher Arbeit in Portugal, die nächtlichen Lichter pulsierender Großstädte. Dazwischen immer wieder Aufnahmen von Kindern – vertieft ins Spiel, neugierig aus dem Fenster schauend, verträumt auf dem Karussell. Die junge Generation ist für den Fotografen Ausdruck von Hoffnung und Lebensfreude in Nachkriegszeiten.
Stets der Zeit und dem Ort angemessen sind seine Inszenierungen von Mode, charaktervoll seine Porträts von Celebrities und Kreativen. Nie entgeht diesem Reisenden in Sachen Schönheit das Detail: zarte Gräser, die eine Schneedecke durchbrechen, ein dunkles Gewand vor einer tunesischen Mauer, das im Licht für einen Moment zur Robe wird. Zu Finks Schlüsselwerken der 1960er
und 1970er Jahren gehören die mitunter wie gemalt wirkenden Refractions, durch Spiegelung verzerrte oder stark beschnittene Aufnahmen amerikanischer Architektur.
Begleitend zur Schau ist der bislang umfassendste Katalog über den Künstler, PETER FINK. MY MIND’S EYE (Kehrer Verlag, Heidelberg), erschienen. Mit einer Reihe nie gezeigter Fink-Arbeiten, gefunden in enger Zusammenarbeit mit dem Nachlass Peter Fink, bieten Ausstellung und Publikation die Gelegenheit zur Wiederentdeckung und Neubetrachtung eines der vielseitigsten und
erfolgreichsten Fotografen Amerikas.
     
© Fotografie Forum in der Braubachstraße 30-32 in 60311 Frankfurt am Main / Hessen

   

   

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Fotokurs Wiesbaden

Nizza des Norden - Die Stadt Wiesbaden bietet dem für Fotografie Interessierten zahlreiche eindrucksvolle Fotomotive, wie zahlreiche Parkanlagen und repräsentative Kurarchitekturen. Der praxisorientierte Fotokurs erklärt leicht verständlich direkt am Fotomotive  die Bedienung der Kameratechnik und die Gestaltung von eindrucksvollen Bildern.

Information:  Fotokurs Wiesbaden in Hessen

Termin: 17. April 2022

Anmeldung: Servicebüro 

 

 

         fotokurse wiesbaden
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fotokurse frankenFotoausstellung

Barbara Klemm

Zeitzeugin mit Kamera

  

Stadtmuseum

in Erlangen in Franken vom

3. Oktober 2021 bis 16. Januar 2022
 

Fotografie: Demonstration gegen den Vietnamkrieg

Frankfurt a.M. Kaiserstraße 1970 © Barbara Klemm

      

    

Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit. Ab 3. Oktober 2021 bis 16. Januar 2022 gibt das Stadtmuseum Erlangen einen umfassenden Einblick in ihr Werk, das über fünf Jahrzehnte deutsch-deutscher Geschichte und Politik, aber auch das Leben von Menschen auf der ganzen Welt dokumentiert.
In ihren Schwarz-Weiß-Fotografien zeigt Barbara Klemm die Mächtigen wie die Machtlosen und blickt hinter die Masken der politischen Inszenierungen. Als Bildberichterstatterin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war sie Augenzeugin zahlreicher historischer Ereignisse. Ob die Studentenproteste der 60er Jahre oder der Berliner Mauerfall – Barbara Klemm und ihre Leica waren stets dabei. Dabei sind ihr sowohl Momentaufnahmen aus dem Alltag als auch charaktervolle Porträts gelungen. Motive wie der „sozialistische Bruderkuss“ von Erich Honecker und Leonid Breschnew haben sich in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben. Die Erlanger Ausstellung, die in Kooperation mit dem Stadtmuseum Tübingen entstand und von Barbara Klemm kuratiert wurde, zeigt eine Auswahl aus dem umfangreichen und vielseitigen Schaffen der renommierten Pressefotografin.
Barbara Klemm wurde 1939 in Münster geboren und wuchs in Karlsruhe auf. Zur Fotografie kam sie über ihren Vater, den Maler Fritz Klemm, der eine eigene Dunkelkammer besaß. Nach einer Lehre im Portraitatelier der Fotografin Julie Bauer zog sie 1959 nach Frankfurt am Main. Dort arbeitete sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zunächst in der Klischeeherstellung und später als freie Mitarbeiterin, ehe sie 1970 Redaktionsfotografin mit den Schwerpunkten Feuilleton und Politik wurde.
Für ihr Werk wurde Barbara Klemm vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie 1989, dem Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste 2011 sowie im Oktober 2021 mit dem Internationalen Folkwang-Preis.

Audioguide: Ein von Barbara Klemm gesprochener Audioguide zu ausgewählten Fotografien kann
unter der Webseite  abgerufen werden.
 
© Stadtmuseum Erlangen in der Martin-Luther-Platz 9 in 91054 Erlangen in Franken

    

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Fotokurs  Landschaftsfotografie

im Bergpark Wilhelmshöhe

in Kassel

Landschaftsgärten sind ästhetisch und abwechselungsreich -und damit ein ideales Fotomotiv. Der Grundkurs für Landschaftsfotografie im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel beinhaltet die praxisorientierte Vermittlung der Kamerabedienung und Bildgestaltung. Die Umsetzung der romantischen Bilder wird mit einem erfahrenen Fotografiedozenten direkt am Fotomotiv "Bergpark" gemeinsam trainiert.

Information:  Fotokurs in Kassel / Hessen

Termin: Sonntag, der 1. Mai 2022

Anmeldung: Servicebüro 

 

       fotokurs  kassel
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Dokumentationen, Kurse und Spielfilme

zur Fotografie

 im deutschsprachigen Fernsehen

    

   

Peter Lindbergh fotografiert Eva Herzigova und Milla Jovovich, Frankreich, 2014
Freitag, den 26. November 2021 um 17:00 Uhr auf RTL Living

Der Mann, der Tutanchamun fotografierte, Großbritannien, 2017
Montag, den 29. November 2021 um 2:50 Uhr auf GEO Television

 

City of God, Brasilien, 2002
Sonntag, den 5. Dezember 2021 um 20:15 Uhr auf STV Silverline


Das Salz der Erde (The Salt of the Earth), Frankreich, 2014
Freitag, den 10. Dezember 2021 um 17:30 Uhr auf  GEO Television

Helmut Newton - The Bad and the Beautiful, Deutschland / USA, 2019
Donnerstag, den 16. Dezember 2021 um 1:00 Uhr auf ZDF

Karl Lagerfeld - Eine deutsche Legende, Deutschland, 2020
Sonntag, den  26. Dezember 2021 um 2:45 Uhr auf ZDFinfokanal

Die Rückkehr der großen Raubtiere - Unterwegs mit drei Wildtierfotografen
Montag, den  27. Dezember 2021 um 7:00 Uhr auf  3sat
 
Karl Lagerfeld - Eine deutsche Legende, Deutschland, 2020
Donnerstag, den  30. Dezember 2021 um 10:15 Uhr auf Phoenix


 

in den Mediatheken des Fernsehen


Prisma der Fotografie auf Arte TV mit besonders interessanten TV-Reportagen über die Fotografen Andreas Gursky, Thomas Struth und Harald Hauswald

 

Schweizer Fernsehen - Serie Top Shots kostenfreie und ausführliche TV-Reportagen über Berufsfotografen und Ihre  weltweite Arbeit heute:   Sportfotografie, Landschaftsfotografie und Tierfotografie

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

 

       Aktuelle Ausgabe  des OnlineMagazin  www.photographiekultur.de 

 

Ausgabe     Nr: 47 Juli 2016
Ausgabe     Nr: 46 April 2016
Ausgabe     Nr: 45 Februar 2016
Ausgabe     Nr: 44 September 2015
Ausgabe     Nr: 43 Juni 2015
Ausgabe     Nr: 42 Januar 2015
Ausgabe     Nr: 40 Juli 2014
Ausgabe     Nr: 39 März 2014
Ausgabe     Nr: 38 Dezember 2013
Ausgabe     Nr: 37 September 2013
Ausgabe     Nr: 36 Juni 2013
Ausgabe     Nr: 35 März 2013
Ausgabe     Nr: 34 Dezember 2012
Ausgabe     Nr: 33 Oktober 2012
Ausgabe     Nr: 32 Juni 2012
Ausgabe     Nr: 31 Januar 2012
Ausgabe     Nr: 30 30. Oktober 2011
Ausgabe     Nr: 29 20. Mai 2011 Fotoausstellung Paris in Eisenach
Ausgabe     Nr: 28 1. Februar 2011 Aktfotografie in Grimma und Ziegenrück
Ausgabe     Nr: 27 1. November 2010 Helmut Newton in Kunsthaus Apolda
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Die Deutsche Bibliothek - Nationale ISSN-Zentrum für Deutschland   - ISSN der Publikation:  1862-7293

    

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© Copyright - Photoschule Horn - 6. März 2020

 

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